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Frauenkarrieren fördern: Maßnahmen-Check für Unternehmen

Maßgeschneiderte Frauenförderung passend zum Unternehmen

Um den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, gibt es eine Vielzahl von personalpolitischen Möglichkeiten. Doch nicht jede Fördermaßnahme passt zu jedem Unternehmen. Vielmehr sind passgenaue Lösungen gefragt: Der Unternehmens-Check* hilft dabei, ein individuelles und wirkungsvolles Maßnahmen-Paket zur Förderung von Frauenkarrieren zu entwickeln. In drei einfachen Schritten führt der Fragebogen Unternehmen zum Ergebnis.

Schritt 1 Bestandsaufnahme:
Im ersten Schritt wird der Status quo bereits bestehender Maßnahmen im Unternehmen erhoben.

Schritt 2 Unternehmenscharakteristika:
Im zweiten Schritt wird ein Profil des Unternehmens (bezogen auf Mitarbeiterzahl, Branche, Anteil von Frauen in der Belegschaft, etc.) erstellt.

Schritt 3 Auswertung:
Im dritten Schritt werden für das Unternehmen passende Maßnahmen (inkl. Projektfahrplan, Umsetzungsplänen und Evaluierung) vorgeschlagen.


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Warum überhaupt Frauenförderung betreiben?
Die anhaltend geringe Teilhabe von Frauen an Führungspositionen kann auf unterschiedliche Ursachen zurückgeführt werden. Neben männlich dominierten Unternehmens- und Arbeitskulturen stellen familienbedingte Erwerbspausen und die Vereinbarkeit von Karriere und Familie nach wie vor Aufstiegshürden für Frauen dar.

Vor dem Hintergrund der Entwicklungen am Arbeitsmarkt, bedingt durch den demografischen Wandel und den zunehmenden Fachkräftemangel, erkennen immer mehr Unternehmen, dass sie Frauen als hochqualifizierte Arbeitnehmer stärker an das Unternehmen binden und ihnen gleichberechtigt den Aufstieg ermöglichen müssen, um den Bedarf an qualifizierten Beschäftigten langfristig sicher stellen zu können.

 

*Das Online-Tool wurde im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit im dritten Modul des Projekts "Effektive und effiziente Förderung von Frauen in Führungspositionen", das Teil der Forschungsaktivitäten des Instituts für Unternehmensführung (IBU) unter der Leitung von Prof. Dr. Hagen Lindstädt, des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)/Universität Karlsruhe (TH) im Bereich Corporate Governance, ist, entwickelt.

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.

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