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Wüstenrot & Württembergische Gruppe

Einsatz für mehr Chancengleichheit im Unternehmen

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Mit ihrer Personalstrategie hat sich die W&W-Gruppe zum Ziel gesetzt, bis Ende 2015 den Anteil der Frauen in Führungspositionen auf 30 Prozent zu steigern. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, startete die interne Initiative "Gender Diversity".

Die W&W AG hat 2009 für ihren Einsatz für mehr Chancengleichheit im Unternehmen erstmalig das TOTAL E-QUALITY-Prädikat verliehen bekommen, die Wüstenrot Bausparkasse AG bereits zum fünften Mal in Folge. Im Februar 2012 wurde die erste unternehmenseigene Kindertagesstätte "Feuerseepiraten" in den W&W-Räumen in Stuttgart eröffnet.


Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Die W&W-Gruppe fördert schon lange erfolgreich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und bietet ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Beispiel Eltern-Kind-Büros, eine Notfallbetreuung im benachbarten Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ), eine Beratung in Betreuungsfragen in Zusammenarbeit mit dem Familienservice sowie eine Ferienbetreuung an.


  • Frauen in Führungspositionen: Das Ziel, den Frauenanteil in Führungspositionen auf 30 Prozent zu steigern, wurde in Zielvereinbarungen von Vorständen, Geschäftsführern und Führungskräften verankert. Ein regelmäßiges Controlling auf Vorstandsebene überwacht die Entwicklung.
  • Shortlist-Vorgabe für Personalbeschaffung: Mindestens eine Frau muss bei der Besetzung von Führungspositionen auf der Liste der drei Top-Kandidaten im Auswahlprozess sein.



  • Individuelle Karriereberatung: Karriereberaterin für weibliche Führungs- und Führungsnachwuchskräfte.
  • Mentoring: Gezielte Berücksichtigung von weiblichen Mentees im internen Mentoring-Programm.
  • Weiterbildung: Interne Seminare speziell für Frauen zu den Themen "Eigenmarketing" und "Karriereplanung".

Teilzeit: Die W&W-Gruppe fördert aktiv des Themas Teilzeit und Jobsharing auf Führungsebenen.


Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.