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SICK AG

Kompetenz als Antwort auf Globalisierung und Digitalisierung - Sensor Intelligence Academy schult Mitarbeiter für die Herausforderungen von morgen

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Von der Fabrik- über die Logistikautomation bis hin zur Prozessautomation zählt SICK zu den führenden Herstellern von Sensoren. Das 1946 gegründete Unternehmen ist mit über 50 Tochtergesellschaften und Beteiligungen sowie zahlreichen Vertretungen rund um den Globus präsent. Im Geschäftsjahr 2015 beschäftigte SICK mehr als 7.400 Mitarbeiter weltweit und erzielte einen Konzernumsatz von knapp unter 1,3 Milliarden Euro.


Aktuelle Herausforderungen

Innovationskraft und Flexibilität sind Teil der SICK-Identität. Zur Sicherung einer führenden Position in einem starken Wettbewerbsumfeld sind kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung notwendig. Wichtiger Baustein ist die hauseigene Weiterbildungseinrichtung, die "Sensor Intelligence Academy".

  • Gesundheitsmanagement: Ein gesundes Unternehmen lebt von geistig wie körperlich gesunden Mitarbeitern. Daher gibt es bei SICK Programme zur aktiven Gesundheitsförderung – mit 30 geförderten Sportarten und regelmäßigen Aktionen zu verschiedenen Gesundheitsthemen. Das Unternehmen wurde mit dem "Corporate Health Award" ausgezeichnet.
  • Familienorientierte Personalpolitik: Das Unternehmen legt Wert auf eine familienorientierte Personalpolitik mit verschiedenen betriebsinternen Angeboten zur Vereinbarkeit. Es gibt Gleit- und Schichtarbeitsmodelle, Home-Office, Telearbeit sowie Essen für Mitarbeiterkinder im Betriebsrestaurant, Hausaufgaben-, Freizeit- und Ferienbetreuung. Befristete Freistellungen sind ohne finanzielle Einbußen möglich.

  • Ausbildung: Zu acht Ausbildungsgängen kommen acht Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Für die Studierenden gibt es die Möglichkeit, an Austauschprogrammen mit den internationalen Tochtergesellschaften teilzunehmen.

    Das Unternehmen betreibt eine aktive Nachwuchsförderung und ist regelmäßig vertreten bei Wettbewerben wie "Jugend forscht" und "World Skills". Alle zwei Jahre werden der "SICK robot day" und der "Girls Day" veranstaltet.
  • Weiterbildung: Auf die Weiterqualifizierung der Mitarbeiter wird bei SICK großen Wert gelegt. Denn die frühe Ausdifferenzierung des Unternehmensportfolios führt zu einer Vielzahl von Anwendungen und macht Kompetenz zum zentralen Anliegen. Aus diesem Grund wurde eine Kompetenzmatrix entwickelt.

    Grundsätzlich besteht die Zielsetzung, die Führungspositionen intern zu besetzen, was in einem wachsenden Unternehmen eine Herausforderung darstellt. Der Auswahlprozess sieht stets die Beteiligung sowohl der Personalabteilung als auch der Vorgesetzten vor.

  • Sensor Intelligence Academy SIA: Das Unternehmen betreibt die Sensor Intelligence Academy SIA mit über 80 internen und externen Beratern und über 500 Veranstaltungen, sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden. Die Schwerpunktausrichtung ist entsprechend des Unternehmensportfolios auf "Sensor Intelligence" gerichtet.
  • Agiles Arbeiten: Das aktuelle Megathema Digitalisierung und die fortschreitende Globalisierung bedeuten eine Herausforderung und bringen für die gewachsene Unternehmens- und Führungskultur einen Change. Im Unternehmen sind technologische Informationsstrukturen sowie reale und virtuelle Fach-Communities entstanden. Das Unternehmen befindet sich in einem Organisationsentwicklungsprozess, der dabei in allen Geschäftsbereichen einen transparenten dezentraler Ansatz und eine agile vernetzte Zusammenarbeit voraussetzt: Die einzelnen Geschäftsbereiche sind dezentral organisiert und arbeiten im agilen Netzwerk zusammen. Der Arbeitsplatz im Unternehmen ist heute geprägt durch Veränderung und Innovationsfreude.

Unternehmenskultur: Die Unternehmenskultur baut auf die zentralen Werte Transparenz, Fairness und Chancengleichheit. Führung auf Augenhöhe und damit ein respektvoller und wertschätzender Umgang waren schon immer prägend für Sick. Die geringe Fluktuation und Jubiläen unter den Mitarbeitern zeugen von der gelebten Firmenkultur.


Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.