Sie sind hier:/Startseite /Aktuelles /Blog 

Blog

Im Spitzenfrauen-Blog besprechen verschiedenste Karriere-Expertinnen und -Experten  Karrierethemen, geben Inputs aus eigener Führungs- oder Beratungserfahrung und freuen sich auf Ihre Fragen und Kommentare zu den vielfältigen, karriererelevanten Themen unseres Blogs.

aktuelles Thema

Anja Dr. Ebert-Steinhübel

Change meets Leadership

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
01-08-2016 | Anja Dr. Ebert-Steinhübel

Change meets Leadership (3) – Balanced “Refreeze”

Veränderungen kann man nicht steuern, man kann – und muss – sie aber gestalten. In diesem nicht immer eindeutigen Bereich individuellen, organisationalen und gesellschaftlichen Lernens spielt Führung im Sinne eines verantwortungsvollen, reflektierten Leaderships die Hauptrolle.Raus aus dem Eisfach! ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
14-07-2016 | Anja Dr. Ebert-Steinhübel

Change for Leadership (2) – Communicate the “Move”

Lernen ist psychologisch gesehen immer einer Bereicherung: Denn es bedeutet per definitionem die Aufnahme und Verarbeitung eigener oder fremder Erfahrungen, um daraus neue Verhaltensoptionen zu generieren. Lernen macht uns also ganz praktisch "schlauer" im Umgang mit der Welt, - und dennoch sind Lernen und Veränderung für die meisten weniger mit Freude und eher mit Aufwand oder gar Ablehnung verbunden. Damit Lernen erfolgreich gelingt - die Inhalte also auch längerfristig zur ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
11-07-2016 | Anja Dr. Ebert-Steinhübel

Change for Leadership (1) – Experience the “Unfreeze”

Jede bewusste Veränderung beginnt mit einem - meist unbewussten - Schock: Beim Wechsel oder bei der Umkehr der Wegrichtung weg vom „Weiter so“ wird die Gewissheit des bisherigen Meinens, Wissens und Könnens obsolet. Statt dessen steht die Auseinandersetzung mit neuen Möglichkeiten, Informationen und Ideen auf der Agenda, deren Einpassung in die Koordinaten der eigenen Wirklichkeitssicht nicht zwingend reibungslos erfolgt, in jedem Falle aber einen Aufbruch aus der bisherigen Behaglichkeit ... mehr

bisherige Themen

J. Menno Harms

Zukunftsfähige Führung

aufklappen
autorenfoto_menno_harms_klein_72dpi.jpg
14-06-2016 | J. Menno Harms

Lebensbalance ist wichtig – Teil 5

Immer noch sind zu wenige Frauen in Führungspositionen vertreten. Wäre ihr Anteil höher, wenn es flexiblere Arbeitsbedingungen und eine bessere Förderung gäbe? Die Ergebnisse der repräsentativen Allensbach-Studie zur zukunftsfähigen Führung zeigen jedenfalls, dass Vorgesetzte Mitarbeiterentwicklung und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben immer noch nicht ernst genug nehmen. Wichtig: Flexibilität und Zeit für das Privatleben ... mehr
autorenfoto_menno_harms_klein_72dpi.jpg
In den meisten Chef-Etagen ist umfassendes Führungswissen vorhanden – es sollte bloß konsequenter umgesetzt werden. Doch der Arbeitsalltag macht oft einen Strich durch die Rechnung. Wer täglich auf höchstem Leistungsniveau funktionieren muss, dem fehlt einfach die Zeit, um sein Handeln zu reflektieren oder sich mit anderen auszutauschen. Doch das muss nicht so sein – lesen Sie hier drei Empfehlungen, wie zukunftsfähige Führung im Arbeitsalltag funktionieren kann. ... mehr
autorenfoto_menno_harms_klein_72dpi.jpg
Viele deutsche Chefinnen und Chefs haben ein Problem mit zukunftsfähiger Führung – darauf weisen die Ergebnisse der repräsentativen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach hin. Doch was ist überhaupt zukunftsfähige Führung? Und wie kann man sie umsetzen?Ihre Erfahrungen prägen Ihren Führungsstil ... mehr
autorenfoto_menno_harms_klein_72dpi.jpg
Welche Führungskompetenzen und Verhaltensweisen werden in Zukunft wichtig? Fühlen sich Vorgesetzte und junge Mitarbeiter auf zukünftige Führungsaufgaben vorbereitet? Wie empfinden sie die gegenwärtigen Rahmenbedingungen? Um das zu erfahren, gab die Initiative Zukunftsfähige Führung e.V. (IZV) beim Institut für Demoskopie Allensbach eine repräsentative Studie in Auftrag. Die Wissenschaftler befragten 278 Führungskräfte und 273 Nachwuchskräfte aus Wirtschaft und öffentlicher ... mehr
autorenfoto_menno_harms_klein_72dpi.jpg
Haben Sie sich schon mal gefragt, ob Ihr Führungsstil (noch) zukunftsfähig ist? Falls ja: Woran würden Sie das festmachen? Und sehen das Ihre Mitarbeiter genauso? Die Initiative Zukunftsfähige Führung e.V. (IZF) beschäftigt sich seit 2013 mit Fragen wie diesen. Wir sind überzeugt, dass in Zukunft nur diejenigen Organisationen und Unternehmen bestehen können, die Zukunftsfähigkeit in ihre Führungskultur integriert haben.Zukunftsfähige Führung ist jetzt schon eine ... mehr
Andrea Steinert

Die Zukunft wartet schon: Karrieretipps für Frauen

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
20-06-2016 | Andrea Steinert

Jobsuche

Sie haben eine Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen und möchten nach Ihrer Familienzeit wieder zurück in den Job? Suchen Sie in Onlineportalen und nutzen Sie vor allem alle Kontakte, über die Sie verfügen. Wen kennen Sie aus der Schulzeit, der jetzt in einer Firma arbeitet, die Sie interessiert? Welche Kontakte haben Sie auf Facebook, Twitter oder LinkedIn, die Ihnen jetzt hilfreich sein könnten? Wenn ein Freund oder Bekannter in einer Firma arbeitet, bei der Sie sich gerne bewerben ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Wie findet frau ihren Traumjob? Wie kann ich selbstsicherer verhandeln? Wie kann ich finanzielle Unabhängigkeit erreichen? In ihrem Ratgeber "Die Zukunft wartet schon" gibt Autorin Andrea Steinert Antworten auf diese Fragen und zeigt: Glücklich ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
17-06-2016 | Andrea Steinert

Erfolg

Wenn Sie nicht den finanzielle Erfolg haben, den Sie sich wünschen, fragen Sie sich warum. Sind Sie eventuell immer noch besser darin, die Rolle des netten Mädchens zu spielen als das Spiel ums Geld mitzuspielen? Sie sollten Ihren Blick darauf fokussieren, welches Leben Sie leben wollen und nicht auf das Leben, das Sie haben. Ein Grund, weshalb Männer oft erfolgreicher sind, wenn es um die Finanzen geht, ist, dass Sie wissen, wie man gewinnt. Dies erkennt man schon in früher Kindheit. ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
16-06-2016 | Andrea Steinert

Finanzielle Verantwortung übernehmen

Immer wieder stelle ich in meinen Seminaren fest, wie sehr sich Frauen darauf verlassen, dass Ihr Partner die finanziellen Angelegenheiten regelt. Auch im Jahr 2016 gibt es noch die klassische Rollenverteilung. Die Frau kümmert sich um die Kinder und den Haushalt, der Mann ist im Job. Selbst wenn beide Partner einer Arbeit nachgehen, regelt die Finanzen der Mann. Warum ist das ist so? Frauen hören während Ihres Aufwachsens die verschiedensten Hinweise. So sollen sie den Wert des ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
15-06-2016 | Andrea Steinert

Ihr Netzwerk

Ihr Netzwerk sollte schnell und stetig wachsen. Ideal ist ein Mentor, der Ihnen Feedback gibt, Sie mit Fachwissen versorgt und Erfolgsstrategien aufzeigt. Auch ein Mentor außerhalb der eigenen Firma kann von großer Hilfe sein, da er Sie auf mögliche Landminen aufmerksam machen kann. Die Politik und Machtstrukturen eines Unternehmens sind sehr ähnlich und Erfahrungen auszutauschen ist von großem Wert. Menschliche Reaktionen ebenso, so ist es ganz natürlich, dass Jemand der z.B. gerade ein ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
14-06-2016 | Andrea Steinert

Gehaltsverhandlung

Wenn Sie den Job haben und es zu einer Gehaltsverhandlung kommt, informieren Sie sich im Internet über die branchenüblichen Gehälter. Geben Sie in jedem Fall an, was für eine Gehaltsvorstellung Sie haben, sonst werden Sie sich nachher mit dem zufrieden geben müssen, was Ihnen angeboten wird. Sollte Ihre Vorstellung nicht zu realisieren sein, fragen Sie nach variablen Zusatzleistungen: Firmenwagen, Firmenhandy, Laptop, vermögenswirksamen Leistungen, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, ... mehr
Redaktion

Vollzeitnahe Beschäftigung

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
06-06-2016 | Redaktion

Mehr Papa dank Teilzeit

Für Alexander Gundel ist eins klar: Bosch ist ein familienfreundliches Unternehmen. Dank der flexiblen Arbeitszeitmodelle bei Bosch kann sich der IT Consultalt vollkommen verwirklichen – beruflich wie privat. Um seinen Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ... mehr
Brigitte Abrell

So gelingt Führung in Teilzeit

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
01-06-2016 | Brigitte Abrell

Nicht entmutigen lassen

Die Veränderungen benötigen vor allem eines: Zeit. Alle Beteiligten müssen umdenken und zuallererst Sie selbst. Lassen sie sich nicht entmutigen, wenn es am Anfang nicht gleich reibungslos läuft. Wichtig ist, dass Sie dranbleiben und nachkorrigieren, bis die bestmögliche Lösung gefunden ist. Rechnen Sie auch damit, dass Sie in der Startphase noch nicht mit Ihrer neuen Arbeitszeit auskommen werden. Wenn Sie allerdings nach sechs Monaten immer noch ständig Überstunden machen müssen, ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
31-05-2016 | Brigitte Abrell

Konsequent umsetzen

Haben Sie sich für Teilzeit entschieden, ist es wichtig, sich mit aller Konsequenz um eine Realisierung zu bemühen. Sprechen Sie Ihren Wunsch offen aus, auch wenn Sie damit in Ihrem Wirkungskreis vielleicht neues Terrain betreten. Machen Sie Ihre Interessen und Ihre Beweggründe deutlich und präsentieren Sie Ihr wohldurchdachtes Konzept. Wenn Sie sich als loyaler und kompromissbereiter Gesprächspartner anbieten, steigen Ihre Chancen, dass aus Ihren Ideen Wirklichkeit werden. Für jeden ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
30-05-2016 | Brigitte Abrell

Prioritäten und Grenzen setzen

Wer seine Aufgaben künftig in Teilzeit erledigen möchte, muss sich bewusst sein, dass er seine bisherige Arbeitsweise umstellen muss. Auch wenn Sie bisher schon gut organisiert waren, ist diese Eigenschaft in Zukunft noch mehr gefragt. Um pünktlich Feierabend machen zu können, werden Sie permanent Grenzen setzen müssen, vor allem sich selbst gegenüber. Das erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin, umso mehr, wenn noch wichtige Arbeiten unerledigt auf Ihrem Schreibtisch liegen. Deshalb ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
27-05-2016 | Brigitte Abrell

Arbeitszeitmodell entwickeln

Im nächsten Schritt überlegen Sie, welche organisatorischen Abläufe und Regeln in Ihrer Arbeitsumgebung eine Teilzeittätigkeit erschweren. Welche Präsenzzeiten sind erforderlich? Welche Erreichbarkeit wird verlangt? Wann finden Meetings statt? Welche Termine außer Haus sind wahrzunehmen? Welche dieser Gegebenheiten sind unveränderlich und welche können neuen Umständen angepasst werden. Suchen Sie nach Alternativen, die mit einer Teilzeittätigkeit kompatibel sind. Ziehen Sie dabei auch ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
25-05-2016 | Brigitte Abrell

Bestandsaufnahme machen

Wie soll Führung in Teilzeit funktionieren? Der Stresspegel im Job ist auch ohne Teilzeit schon recht hoch! Eines ist klar: Führungskräfte in Teilzeit müssen nicht nur organisatorische Hürden überwinden, sondern auch an sich selbst arbeiten.Schritt 1: Nehmen Sie sich etwas Zeit, um eine realistische Vorstellung davon zu entwickeln, wie sich ein Teilzeitmodell an Ihrem Arbeitsplatz umsetzen lässtZunächst machen Sie eine Bestandsaufnahme aller Ihrer ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
23-05-2016 | Brigitte Abrell

So gelingt Führung in Teilzeit

Sie sind Führungskraft, wünschen sich aber mehr Zeit außerhalb Ihres Berufs? Für die Familie zum Beispiel, für die Pflege von Angehörigen, für ein Studium, ein Ehrenamt oder eine politische Aufgabe, ein sportliches Ziel, eine private Herausforderung wie ein Buch zu schreiben? Oder einfach für Dinge, die Sie gerne machen und die Ihre Lebensqualität steigern? Dann sollten Sie darüber nachdenken, in Teilzeit zu arbeiten. Aber wie soll das gehen? Führung und Teilzeit scheinen ... mehr
Melanie Vogel

Erfolgreich Scheitern

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
11-05-2016 | Melanie Vogel

Fehlerkultur und Führung

Eine gute Führungskraft weiß das und agiert entsprechend. Je höher die Unwissenheit über die bestehende Faktenlage wird, umso straffer sollten die Zügel der Führung gehalten werden und umso umsichtiger und häufiger sollte sich über Projektfortschritt verständigt werden. Ist ein Scheitern abzusehen, gilt es, frühzeitig die Richtung zu ändern. Flexibel und agil zu bleiben ist daher in einer guten Fehlerkultur immanent. An dieser Stelle schließt sich der Kreis zu den drei menschlichen ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
09-05-2016 | Melanie Vogel

Der Schlüssel: Resilienz

Menschen brauchen in Deutschland eine hohe Fähigkeit zur Resilienz, wenn sie erfolgreich scheitern wollen. Zu einer gesunden Widerstandsfähigkeit gehören: Realitätssinn eine optimistische GrundhaltungLösungsorientierung Übernahme von Eigenverantwortung Resiliente Menschen fragen bei Misserfolgen also eher „Was kann ich jetzt tun?“ als „Warum musste das ausgerechnet mir passieren?“ Und sie erweisen sich als echte Stehaufmännchen, wenn ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
04-05-2016 | Melanie Vogel

Fehlertoleranz der Deutschen? Mangelhaft!

Eine Umfrage der Universität Hohenheim hat vor einiger Zeit untersucht, wie tolerant Deutschland mit gescheiterten Unternehmen umgeht. Immerhin erkannten 80 %, dass Misserfolge eine Quelle der Selbstreflexion und Rückbesinnung sind. Nur noch 50 % haben jedoch noch Verständnis für gescheiterte Unternehmer. Und ein weiteres Paradox zeigte die Studie auf. Während dreiviertel der Befragten finden, einem gescheiterten Unternehmer oder einer gescheiterten Unternehmerin eine zweite Chance ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
02-05-2016 | Melanie Vogel

Fehler als Innovations-Turbo

Betrachten wir zuerst die Herkunft des Wortes „Scheitern“. „Zerscheitern“, „in Stücke (Scheite) gehen – das versteckte sich hinter dem Wort „Scheitern“ im 17. Jahrhundert. Ein Scheit ist auch heute noch ein gespaltenes Stück Holz und etwas Abgetrenntes. Scheitern kennen wir aber auch im Kontext des „Scheiterhaufens“. Der erste Hinweis auf die Verbrennung von Menschen, die Unredliches taten, lässt sich mindestens bis 450 v.Chr. zurück datieren. Die Heilige Inquisition im ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
28-04-2016 | Melanie Vogel

Erfolgreich scheitern

„Scheitern ist ein Umweg und keine Sackgasse.“ Dieses Zitat stammt von Zig Ziglar, einem amerikanischen Bestseller-Autor und Motivations-Trainer. „Typisch amerikanisch“, könnte man nun denken. Wir allerdings leben in Deutschland, einer Leistungsgesellschaft. Bei uns gleicht Scheitern einem Stigma. Doch warum ist das so - und wie können wir erfolgreich scheitern? Gastautorin Melanie Vogel weiß, wie es geht. Freuen Sie sich dehalb auf die folgenden vier Blogbeiträge: Fehler ... mehr
Elke Kirchner

Resilienz und Selbstfürsorge

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Wer wünscht sich das nicht: die Fähigkeit, aus Krisen gestärkt hervorzugehen, mit Zuversicht nach vorne zu blicken. Resilienz, so lautete der Fachbegriff für eine solche Widerstandsfähigkeit. Resilienz hilft, Spannungen, Frustration, Druck, Stress oder Rückschläge besser zu bewältigen. Menschen mit ausgeprägter Resilienz verfügen über Vertrauen in die eigene Regulationsfähigkeit,Optimismus und Hoffnung,stabile, positive soziale ... mehr
Karin Bacher

Frauen im digitalen Zeitalter

aufklappen
Karin_Bacher_Schreibtisch_01.png
Die Unternehmen verbinden Industrie 4.0 mit klaren Zielen: Wirtschaftlichkeit erhöhen und wettbewerbsfähig bleiben. Dazu gehören flexible Arbeitnehmer mit Lernbereitschaft und Veränderungswille. Zurzeit habe ich eine Führungskraft im Coaching. Frau, 46 Jahre, mittleres Management, topqualifiziert, bisher erklärte Feindin aller digitalen Hilfsmittel, musste in ein neues Unternehmen wechseln. Situation: Der Einstieg fällt ihr extrem schwer und sie droht in den ersten 100 ... mehr
Karin_Bacher_Schreibtisch_02.png
In meinen Gesprächen mit berufstätigen Frauen bemerke ich, dass das Interesse an den Themen Internet der Dinge (IoT) oder Industrie 4.0 wenig ausgeprägt ist. Oft verbinden sie mit den Begriffen vage Vermutungen. Ausnahmen sind Managerinnen, die in der international tätigen, produzierenden, verarbeitenden Industrie oder im Elektroniksektor tätig sind. Und Frauen um die 30 Jahre oder jünger zeigen sich offener. (Begriffserklärungen im ... mehr
Karin_Bacher_Schreibtisch.png
In diversen Pressemeldungen und bei öffentlichen Debatten werden unterschiedliche Zahlen diskutiert, wie viele Jobs durch die Digitalisierung wegfallen sollen. Einige Zahlen stammen aus den USA, sie sprechen von bis zu 60 Prozent. Dies ist für Deutschland nicht relevant, da unser Arbeitsmarkt anders funktioniert. Bei uns herrscht quasi Vollbeschäftigung und es werden neue Jobs entstehen, wenn andere wegfallen. Schon heute gibt es Berufe, von denen vor fünf Jahren noch keiner gesprochen ... mehr
Karin Bacher Schreibtisch.png
Die Digitalisierung unserer Lebens- und Arbeitswelt schreitet in riesigen Schritten voran. Facebook Gründer Mark Zuckerberg sprach gerade auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona: “Die virtuelle Realität wird das soziale Netzwerk der Zukunft“. Koreanische Mobiltelefonhersteller stellten auf der MWC nicht nur ihr neues Mobiltelefon, sondern auch die passende Virtual-Reality-Brille vor. Spielerei? Werden wir wirklich bald statt im Vergnügungspark Zuhause auf dem Sofa Achterbahn ... mehr
Martina Pahr

Rhetorik und Schlagfertigkeit: Frauen kontern besser

aufklappen
MP 6.jpg
Es ist eine Tatsache, dass Frauen in Spitzenpositionen nach wie vor härter als Männer darum kämpfen müssen, sich ins rechte Licht zu rücken und verbal durchzusetzen. Klare, prägnante Ansagen ohne weitere Erklärungen empfinden viele Frauen als unhöflich, weshalb sie sie nicht verwenden - um sich dann von Männern brüskiert zu fühlen, die diese Hemmungen nicht haben. Sie müssen daran arbeiten, sich Gehör zu verschaffen und deutliche Grenzen zu setzen.Wenn Sie mit Männern ... mehr
Susanne Hake

Selbstmarketing für Schüchterne

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Gratuliere, Sie haben es nun zum letzten der fünf STORYdynamics-Schritte geschafft. Sie haben Ihre Stärken und Kompetenzen ermittelt, Ihre Vision und Ziele bestimmt, die Hindernisse angegangen und mit frischen Augen auf Ihre Botschaft geschaut. Und jetzt? Am besten: Sie testenIhr Angebot ist erprobt. Sie wissen, dass Sie der Welt etwas zu geben haben. Fühlen sich mit Ihrer neu formulierten Botschaft, Ihrem Pitch und, falls vorhanden, Ihrer Mission wohl? Übung macht auch hier ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Dieser STORYdynamics-Schritt kann nicht oft genug wiederholt werden. Denn Entspannung ist fundamental wichtig für Ihr Selbstmarketing. Was hilft Ihnen die ausgeklügeltste Erfolgsstrategie, wenn Sie ein Nervenbündel sind? Und sich dann genau das auf andere überträgt? Das autonome Nervensystem, das unsere Organe steuert und kaum von unserem Willen zu beeinflussen ist, teilt sich in zwei Komponenten auf: Einerseits den Sympathikus, der für Kampf und Flucht zuständig ist. Andererseits den ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Sie sind nun gewappnet mit Wissen und Worten darüber, was Sie der Welt zu bieten haben. (Wenn nicht: Tipps für Pitch und Mission finden Sie auf meinem Blog www.selbstmarketing-fuer-schuechterne.de) Nun beginnt der Aufbruch. Wohin? Zu Ihrem Ziel. Oder dem besseren Begriff, den Sie dafür gefunden haben. Sie haben sich Zwischenziele und ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Nachdem Sie das letzte Kapitel abgeschlossen haben, kreisen wir den verwertbaren Teil Ihrer Einzigkeit näher ein. Jetzt geht es zunächst um die Ziele, die Sie haben. Sie haben keine, jedenfalls keine, die Sie motivieren? Das kann einerseits daran liegen, dass es für Sie einen besseren Begriff geben könnte. Andererseits auch, dass Ihr Gehirn als möglicherweise eher introvertierte Frau, gar nicht so wild auf Ziele ist, die außerhalb von Ihnen selbst liegen. Sie also weniger als andere ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Das übliche Selbstmarketing ist vielen Frauen, unabhängig von Schüchternheit, Introvertiertheit und Hochsensibilität, peinlich. Da hilft auch nicht, es "Personal Branding" zu nennen oder "Kommunikationsstrategie". Die schmerzhafte Leere, die Sie fühlen, wenn Sie aufgefordert werden, über sich und Ihre einzigartigen Leistungen zu sprechen, hat sogar entwicklungsphysiologische Gründe: Der Teil unseres Gehirns, in dem unsere Motivation beheimatet ist,  nämlich ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer Veranstaltung und reden mit einer zunächst sympathisch wirkenden Person. Doch deren Ausdruck ändert sich plötzlich. Die Augen werden glasig, die Atmung stockt, ein "Elevator-Pitch" tönt aus dem Mund und lässt Sie irritiert zurück. Sie kennen das auch aus der anderen Perspektive? Sie werden von Jemanden, der oder die beruflich wichtig für Sie sein könnte, in einem ersten Gespräch danach gefragt, was Sie tun oder wie Sie sind. Und Ihnen ... mehr
Melanie Vogel

Business Salutogenese

aufklappen
Melanie.jpg
Im Business-Kontext hat Gesundheit eine systemische Komponente, denn Stress, Angst und Unzufriedenheit entstehen nicht nur durch volatile Außenbedingungen, eine zunehmende Arbeitsplatzunsicherheit oder firmeninterne Change-Prozesse, sondern auch durch eine gestörte Kommunikation zwischen Teams und Vorgesetzten. Das Konzept der "Business-Salutogenese" konzentriert sich daher auf die dynamischen Wechselwirkungen, die zur Entstehung und Erhaltung von gesunden Organisationen, ... mehr
Melanie.jpg
Der Medizinsoziologe Aaron Antonovsky hat untersucht, welche Voraussetzungen vorliegen müssen, damit Menschen (disruptive) Veränderungen bewältigen und sich flexibel anpassen können, ohne an ihnen zu zerbrechen. Er ging Zeit seines Lebens konsequent der Frage nach, warum Menschen – trotz vieler potenziell gesundheitsgefährdender Lebensereignisse – gesund bleiben. Was ist das Besondere an den Menschen, die trotz extremster Belastungen nicht krank werden, während andere, mit ... mehr
Melanie.jpg
Unternehmen werden häufig als „Organisation“ bezeichnet. In den klassisch hierarchischen Unternehmen gibt es „Organigramme“, die Zuständigkeiten und Entscheidungswege verdeutlichen und damit die Struktur des Unternehmens aber auch die Struktur der Entscheidungsfindung deutlich machen sollen.Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert die „Organisation“ als das „formale Regelwerk eines arbeitsteiligen Systems“, dessen gleichsam „natürliche Form der ... mehr
Melanie.jpg
Im Business-Kontext hat Gesundheit eine systemische Komponente, denn Stress, Angst und Unzufriedenheit entstehen nicht nur durch volatile Außenbedingungen, eine zunehmende Arbeitsplatzunsicherheit oder firmeninterne Change-Prozesse, sondern auch durch eine gestörte Kommunikation zwischen Teams und Vorgesetzten. Das Konzept der "Business-Salutogenese" konzentriert sich daher auf die dynamischen Wechselwirkungen, die zur Entstehung und Erhaltung von gesunden Organisationen, ... mehr
Nicole Krieger

Wie Sie wirkungsvoll auftreten können

aufklappen
nicole-krieger-1_07.JPG
23-09-2015 | Nicole Krieger

Die Tugenden eines Redners

In diesem Blog habe ich viel über Auftrittspräsenz durch Körpersprache, Stimme und Sprechen geschrieben. Letztendlich entscheidet aber innere Haltung darüber, ob Sie diese ganz besondere Ausstrahlung haben, von der andere fasziniert sind. Denn die innere Haltung prägt die äußere. In meinen Seminaren in der Moderatorenschule Baden-Württemberg habe ich dazu drei Imperative: Sei Du selbst! Liebe Dein Publikum! Sei mutig! Sei Du selbst! meint nichts anderes als: verstelle ... mehr
nicole-krieger-1_06.JPG
22-09-2015 | Nicole Krieger

Der Dresscode

"Dunkelblauer Anzug, kurzes Schwarzes oder knallroter Blazer - was ziehe ich nur zu diesem Anlass an?" Diese Frage beschäftigt Frauen und Männer gleichermaßen, gerade vor einem Auftritt vor Publikum. Ob bei einer Rede, einer Präsentation oder als Moderatorin einer Veranstaltung - die richtige Kleidung macht viel von der Wirkung Ihrer Persönlichkeit aus. Mehr noch: Mit Ihrem äußeren Erscheinungsbild können Sie Ihre Kompetenz noch verstärken. Ich habe heute ein ... mehr
nicole-krieger-1_05.JPG
Wer öfter vor Publikum spricht, weiß: Kein Auftritt lässt sich zu 100 Prozent planen. Fast immer kommt es anders als wir bei unserer Vorbereitung denken. Mal läuft die Präsentation nicht rund mal fällt das Mikrofon aus. Ein anderes Mal geht das Publikum nicht mit, möglicherweise gibt es sogar einen Störer. Das beste Rede-Manuskript und das brillanteste Moderationskonzept sind für die Katz, wenn wir nicht spontan und schlagfertig reagieren.Kann man das lernen? Ja, sagt ... mehr
nicole-krieger-1_04.JPG
18-09-2015 | Nicole Krieger

Ihre Stimme zählt

Die Sprache ist das wichtigste menschliche Kommunikationsmittel, mit unserer Stimme schaffen wir unmittelbar Kontakt "von Mensch zu Mensch". In nahezu jeder beruflichen Situation steht die gesprochene Sprache im Mittelpunkt. Bei einer Besprechung, einem Vortrag, einer Seminarleitung oder bei der Mitarbeiterführung - immer ist sie das wichtigste Medium für eine gelungene Kommunikation. Dabei übermitteln nicht nur die ausgesprochenen Inhalte unsere Botschaften: ... mehr
nicole-krieger-1_03.JPG
17-09-2015 | Nicole Krieger

Wie Sie Lampenfieber loswerden

Ein bisschen Kribbeln gehört zu jedem guten Auftritt. Ich nenne das positive Anspannung. Der Adrenalinspiegel im Körper ist auf einem Level, in dem er leistungssteigernd wirkt. Was aber, wenn sich die Schmetterlinge im Bauch in einen ganzen Bienenschwarm verwandeln und das Lampenfieber zur echten Belastung wird? Ein trockener Mund, feuchte, zitternde Hände, Herzklopfen, wackelige Knie sind mögliche körperliche Reaktionen. Die Stimme verliert an Kraft und Ausdruck.  Unbewusst rauschen ... mehr
nicole-krieger-1_02.JPG
Ihre Ausstrahlung und Ihr Auftreten entscheiden darüber, wie Sie beim Publikum ankommen! Der Inhalt muss natürlich exzellent sein und in den Kontext passen. Aber das Wie dominiert das Was. Seien Sie sich also Ihrer Wirkung bewusst und arbeiten Sie an Ihrem Auftritt. Und: Legen Sie größte Konzentration auf den ersten Moment, in dem Sie vor Publikum treten. Dabei macht es keinen Unterschied, ob Sie eine Rede bzw. Präsentation halten oder als Moderatorin durch eine Veranstaltung führen. ... mehr
nicole-krieger-1_01.JPG
15-09-2015 | Nicole Krieger

Charisma durch souveräne Körpersprache

Lassen Sie uns also einen Blick auf das Geheimnis des Charismas werfen. Was genau lässt manche Menschen strahlen und andere nicht. Ist es der Blick, die Haltung oder der Gang? Fakt ist, unser Körper spricht - auch wenn wir nicht reden. Oft sind es kleine Gesten und Dinge, die wir aus Bequemlichkeit oder Unachtsamkeit tun und die das Strahlen verblassen lassen. Doch sie sagen mehr als wir wollen. Die Körpersprache ist unser mächtigstes Kommunikationsmittel. Der Eindruck, den wir auf andere ... mehr
nicole-krieger-1_08.JPG
14-09-2015 | Nicole Krieger

Der erste Eindruck zählt

Ein Wimpernschlag, ein Zehntel einer Sekunde - so kurz ist der Moment des ersten Eindrucks, das zeigen wissenschaftliche Studien. Noch bevor wir bewusst etwas tun, haben wir bereits etwas getan: einen Eindruck hinterlassen. Mit unserem Gang, der Körperhaltung, dem Klang unserer Stimme, der Art und Weise, wie wir vor Kollegen und Publikum treten, haben wir Signale gesendet. Diese Signale werden unbewusst verstanden. Unser Gegenüber oder unsere Zuschauer entscheiden in Sekundenschnelle, wie sie ... mehr
nicole-krieger-1.JPG
11-09-2015 | Nicole Krieger

Wie Sie wirkungsvoll auftreten können

Wir alle kennen Menschen, denen es scheinbar in die Wiege gelegt ist, in jeder Situation brillant aufzutreten. Es sind Persönlichkeiten, deren Ausstrahlung die Zuschauer fasziniert, die eine Bühne betreten und denen das Publikum gespannt zuhört. Obama, Merkel, Gottschalk und Co haben ihren Auftritt in der Öffentlichkeit perfektioniert. Was haben diese Leute, was andere nicht haben? Und was können Sie von Ihnen lernen? Nicole Krieger wird für uns zum Thema "Wie Sie wirkungsvoll ... mehr
Lioba Heinzler

Unternehmensführung 2.0: Herausforderung der digitalen Transformation

aufklappen
1_moewe_Profilbild_LiobaHeinzler_02.jpg
Vierter und letzter Beitrag in der Reihe der Gastbeiträge: heute Lioba Heinzler, moewe Beratung in der Arbeitswelt aus Wuppertal Im Veränderungsprozess ist die größte Baustelle für die Führungskräfte, alle Mitarbeiter mitzunehmen. Sie vertrauen dem Chef und darauf, dass er weiß, was er tut und die Zeichen der Zeit erkennt. Sie arbeiten zuverlässig seit vielen Jahren im Unternehmen und verstehen manches in der neuen und digitalisierten Zeit eben NICHT. ... mehr
1_moewe_Profilbild_LiobaHeinzler_03.jpg
Dritter Beitrag in der Reihe der Gastbeiträge: heute Lioba Heinzler, moewe Beratung in der Arbeitswelt aus WuppertalEin aktiver, respektvoller und wertschätzender Umgang an allen (intern und extern) Beteiligten im Changemanagement ist die Basis für erfolgreiche Unternehmen. Den Führungskräften kommt dabei eine Schlüsselfunktion zu. Es ist an ihnen, Konflikten zu begegnen – ja, sogar diese mögen zu lernen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, als mittelständisches ... mehr
1_moewe_Profilbild_LiobaHeinzler_01.jpg
05-08-2015 | Lioba Heinzler

Die Führungskräfte sind die Change-Agents

Zweiter Beitrag in der Reihe der Gastbeiträge: heute Lioba Heinzler, moewe Beratung in der Arbeitswelt aus WuppertalDie rasante Veränderung in der Arbeitswelt hat tiefgreifenden Einfluss auf die heutigen Unternehmen. Die Unternehmen müssen sich in diesem Prozess mit neuen Realitäten durch eine steigende Digitalisierung der Kommunikationsformen und –wege auseinandersetzen. Und nicht zuletzt auf Augenhöhe mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten kommunizieren. In diesem ... mehr
1_moewe_Profilbild_LiobaHeinzler.jpg
Erster Beitrag in der Reihe der Gastbeiträge: heute Lioba Heinzler, moewe Beratung in der Arbeitswelt aus WuppertalIn Zeiten neuer Kommunikationsformen und medialer Auffindbarkeit stehen viele Firmen heute vor einer tiefgreifenden Veränderung, was das Marketing und die eigene Präsenz betrifft. Die Transformation des analogen Auftritts mit Firmenschild, den Gelben Seiten in Papier, Vorträgen bei Netzwerkveranstaltungen hin zur digitalen Anwesenheit mit einer ansprechenden ... mehr
1_moewe_Profilbild_LiobaHeinzler_05.jpg
Lioba Heinzler, geboren 1963, arbeitet als Supervisorin (DGSv) und Coach für Veränderungsprozesse. Die ausgebildete Damenschneiderin und studierte Religionspädagogin (FA) startete nach 15 Jahren hauptamtlicher Tätigkeit in der katholischen Gemeindeseelsorge im Jahr 2000 ihre Karriere als freiberufliche Beraterin. 2003 folgte dann die Gründung der RELATION-SHIP Persönlichkeits- und Unternehmensentwicklung, 2007 der Wechsel in die  Geschäftsführung der Partnerschaftsgesellschaft moewe ... mehr
Dr. Alexandra Hildebrandt

Von Frauen, Fußball und nachhaltigem Management

aufklappen
Dr.-Hildebrandt_10.jpg
27-07-2015 | Dr. Alexandra Hildebrandt

Warum Vertreter der Generation Y Detektive sein wollen

Begonnen mit dem Terroranschlag am 11. September 2011 über die Afghanistan-, Irak-, Wirtschafts- und Finanzkrise haben viele Vertreter der Generation Y erfahren, dass es unzählige Probleme in ihrer Lebenswelt gibt. Sie sind vom Krisengefühl begleitet worden und erleben ein ständiges Gefühl der Angst und Unsicherheit. "Ich versuchte zumindest, nicht zu viel an die Zukunft zu denken, weil es passierte, dass ich in Angstzustände fiel", heißt es im ersten Roman von Joshua Groß ... mehr
Dr.-Hildebrandt_09.jpg
27-07-2015 | Dr. Alexandra Hildebrandt

Warum Manufakturen in Zukunft noch wichtiger werden

Handwerklich hergestellte Produkte und die Verwendung traditioneller Materialien sind heute beliebter denn je. Sie stellen als wertvolles Kulturgut eine nachhaltige Alternative zum schnellen Konsum und zur Welt der Massenprodukte dar. Gerade in krisenhaften Zeiten ist die emotionale Bindung an nicht kopierbare und konkurrenzlose Dinge, die mit den eigenen Händen zusammengefügt wurden, besonders ausgeprägt. Bereits in den 1980er Jahren verwies der Philosoph Hermann Lübbe darauf, dass ... mehr
Dr.-Hildebrandt_08.jpg
Je unübersichtlicher die Zeiten, desto größer ist das Bedürfnis, geerdet zu sein und einen greifbaren Bezug zur unmittelbaren Umgebung herzustellen und in sich zu gehen. Die Renaissance, die der Garten heute erlebt, zeigt sich nicht zuletzt am steigenden Umsatz der Bau- und Gartenmärkte sowie an auflagenstarken Medien wie "Landlust", "LandIdee", "Mein schönes Land" oder dem "Grow your own"-Magazin und dem "Kitchen Garden-Magazin" in ... mehr
Dr.-Hildebrandt_07.jpg
Klimawandel auf KatholischProzesse zählen für Papst Franziskus mehr als Positionen. Vor Weihnachten hat er das mittlere Management der Kurie "zusammengefaltet" und ihm "15 Krankheiten" vorgehalten, zu denen u.a. der "Terrorismus der Gerüchte" und die "Pathologie der Macht" gehören. Er geißelte die Bildung von Seilschaften, Eitelkeit und Luxussucht und schockiert Stab und Kurie, weil er mit Konventionen bricht und in frommer Provokation ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_28.jpg
Dr. Alexandra Hildebrandt ist Nachhaltigkeitsexpertin und Wirtschaftspsychologin. Unter dem Titel ... mehr
Sigrid Meuselbach

Weck die Chefin in dir!

aufklappen
Meuselbach_08.png
Das Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen besteht seit Jahrhunderten. Und ohne beherztes Eingreifen wird es noch weitere Jahrhunderte dauern, bis wir Frauen wirklich gleichberechtigt sind. So lange möchte ich auf keinen Fall warten und ich hoffe, es geht Ihnen genauso. Deshalb bin ich auch ganz klar für eine Frauenquote, weil sie nicht nur die Aufmerksamkeit auf das Thema Frauen in Führungsetagen lenkt, sondern darüber hinaus ganz handfeste Fakten schafft. Eine Diskriminierung der ... mehr
Meuselbach_07.png
Inzwischen ist ja hinlänglich bekannt, dass Frauen im Schnitt sieben Prozent weniger verdienen als Männer, ohne dass sich dies auf Faktoren wie die Berufswahl oder Erziehungspausen zurückführen ließe. Leider sind auch die Frauen selbst für diesen Lohnunterschied verantwortlich. Ihre Einstellung ist oft: Wieso soll ich mich mit Gehaltsgesprächen abquälen? Geld ist doch nicht so wichtig. Hauptsache, meine Arbeit macht mir Spaß. Da frage ich mich: Wieso wollen wir eigentlich nicht beides ... mehr
Meuselbach_06.png
Die Topmanagerin Sheryl Sandberg, seit 2008 Geschäftsführerin von Facebook, hat für eine Karriere das schöne Bild vom Marathonlauf gefunden. Und dabei gleich einen gravierenden Nachteil für die weiblichen Teilnehmer ausgemacht. Denn, so erklärt sie: Während männliche Läufer stetig angefeuert werden („Das sieht gut aus! Weiter so!), entmutigt das Publikum Läuferinnen eher: („Du weißt, dass Dich niemand zwingt“, „Der Start war gut – aber wahrscheinlich wirst Du ohnehin nicht ... mehr
Meuselbach_05.png
Eine gewisse „Fehlerfreundlichkeit“ gilt als beste Prävention gegen Burnout. Denn wer zu perfekt sein will, scheut jeden Schritt in unbekanntes Terrain. Er wird nicht den Mut haben, neue und ungewöhnliche Wege zu gehen. Wer aber nie etwas riskiert, läuft Gefahr, auf der Stelle zu treten und sich nicht besonders hervorzuheben. Männer lernen den Umgang mit Fehlern von klein auf: Jungs werden für ihre Risikofreude gelobt, während Mädchen vor allem für ihren Fleiß und ihre ... mehr
Meuselbach_04.png
Geht es um die Frage, warum Frauen sich in den oberen Führungsetagen schwer tun, wird zunehmend ihre mangelnde Vernetzung in der Arbeitswelt genannt – und das zu Recht. Während Frauen Meister darin sind, im familiären Bereich zu „klüngeln“, also zum Beispiel Mitfahrgelegenheiten für die Kinder oder Familienfeste zu organisieren, fehlt ihnen diese Gabe oftmals im Job. Das zeigt auch eine Studie des Online-Karrierenetzwerks Xing: Frauen sind hier schlechter vernetzt und weniger aktiv. ... mehr
Meuselbach_02.png
Vor kurzem erzählte der Schauspieler Ryan Gosling in einem Interview von seinem großen Vorbild: einem Onkel, der als Elvis-Imitator sein Geld verdiente. „Andere Menschen so leidenschaftlich und doch so schutzlos zu unterhalten, hat mich schwer beeindruckt.“ Noch heute eifere er diesem Onkel nach, sagt Gosling. Mit Erfolg: Inzwischen hat der Hollywood-Star sogar zum ersten Mal Regie geführt. Es ist kein Zufall, dass ich hier ein männliches Beispiel anführe. Denn Frauen fällt es ... mehr
Meuselbach_01.png
Trifft eine weibliche Führungskraft auf einen männlichen Mitarbeiter, spielt sich regelmäßig folgendes Kommunikationsdrama ab: Die Chefin argumentiert eloquent und sachlich fundiert, warum eine bestimmte Aufgabe wichtig ist und warum der Auserwählte sie am besten erledigen kann. Doch das erzielt keinesfalls die gewünschte Wirkung. Im Gegenteil: Der Mitarbeiter schaltet nach dem zweiten Satz ab und hört einfach nicht mehr zu. Ist die Chefin mit ihrer Erklärung fertig, versucht er schlicht ... mehr
Meuselbach.png
Erinnern Sie sich noch an Dornröschen, die arglose Königstochter, die sich an einer Spindel sticht und daraufhin in einen 100-jährigen Schlaf fällt? Ich habe mich schon als Kind gefragt, warum der König seiner Tochter nicht einfach sagt, sie möge sich vor Spindeln hüten. Dornröschen kennt die Regeln nicht und muss bitter dafür büßen. Es lebt in einer heilen Welt, bis es sich allein auf den Weg macht und prompt scheitert. Vielen Frauen geht es in Sachen Karriere heute ebenso. ... mehr
Meuselbach_03.png
08-06-2015 | Sigrid Meuselbach

Weck die Chefin in dir!

Sigrid Meuselbach, Speaker, Autorin, Trainerin und Coach, bringt Frauen in Führung und hilft Männern, damit zu leben. Seit mehr als 25 Jahren thematisiert sie weibliche Verantwortung in Unternehmen und brennt dafür, Frauen beim Ausschöpfen ihrer beruflichen Talente zu unterstützen. Heute ist Sigrid Meuselbach eine sehr gefragte Expertin in Sachen weiblicher und männlicher Karrieren in Wirtschaft und Wissenschaft. Mit ihrer langjährigen Erfahrung aus Vorträgen, Training und ... mehr
Markus Koch

Die Gemeinwohl-Ökonomie - wenn Wirtschaften zu ganzheitlicher Verantwortung wird!

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Unsere Vorstellung der Gemeinwohl-Ökonomie auf Ihrem Blog hier möchte ich nun mit einem Interview schließen, welches ich mit Frau Christine Miedl geführt habe. Ich denke, wenig anderes kann so inspirierend sein wie ein persönliches Resümee aus der gelebten Praxis. An dieser Stelle auch schon ein herzliches Danke der GWÖ-Regionalgruppe und auch meinerseits an Sie, für Ihr interessiertes Mitlesen. Ich hoffe, wir konnten Ihnen die GWÖ ein wenig näher bringen.Das ... mehr
Koch_markus_Blog_02.JPG
Haben Sie durch unsere Beiträge Interesse an der Bilanzierung Ihres eigenen Unternehmens bekommen? In der Praxis haben sich fünf Phasen der Umsetzung bewährt, sie können Ihnen als erste Orientierung dienen: 1. Statuserhebung von Werten in allen Funktionsbereichen eines UnternehmensBei der Ersterstellung eines Berichtes geht es zunächst nur um eine Status-Aufnahme. Es werden Informationen aus dem gesamten Unternehmen zusammengetragen. Prozesse, Maßnahmen ... mehr
Koch_markus_Blog_03.JPG
Mithilfe der Gemeinwohl-Bilanz legen Sie dar, welche Handlungsfelder in Ihrem Unternehmen wichtig sind und wie sie gelebt werden. Sie hilft Ihnen bei einer systematischen Betrachtung Ihrer Aktivitäten unter den Aspekten - ökologische Nachhaltigkeit- soziale Gerechtigkeit- Mitbestimmung und Transparenz - Solidarität- MenschenwürdeSie berücksichtigt dabei sämtliche Berührungsgruppen Ihres Unternehmens: Lieferanten, ... mehr
Koch_markus_Blog.JPG
Wie können wir mit unseren lokalen und mittelständischen Unternehmen Gesellschaft nachhaltig mitgestalten? Als Antwort auf diese Frage haben engagierte Unternehmer und Unternehmerinnen die Gemeinwohl-Bilanz entwickelt. Jahrzehntelanges unternehmerisches Knowhow ist darin ein- geflossen. Sie ist das Ergebnis eines intensiven Austauschs von Bürgern und Bürgerinnen sowie Unternehmern und Unternehmerinnen und dient als kompakter Bewertungs- und Orientierungsrahmen für alle ... mehr
me-blog.JPG
Als vor einigen Monaten der sicher vielen bekannte Alternativmediziner und Autor Rüdiger Dahlke in der Sendung Leute im SWR Radio zu Gast war, meinte er ganz unverhohlen, dass es ja wenig echtes verantwortliches Handeln da draußen gäbe, auch unter den sogenannten Eliten der Wirtschaft und Politik.Ich denke, man kann dies auf eine gewisse Weise gut nachvollziehen, wenn man regelmäßig die Nachrichten verfolgt. Denn trotz der vielen Lippenbekenntnisse aus allen Ecken der ... mehr
Ines Witka

Eine Familie macht Karriere

aufklappen
toptipps.jpg
12-05-2015 | Ines Witka

Top Tipps: Wie es gelingen kann

Zum Abschluss finden Sie hier noch einmal wichtige Tipps von den Expertinnen und Experten für eine gleichberechtigte Partnerschaft, die hier auf dem Blog und in dem Buch „Eine Familie macht Karriere – gleichberechtigt Beruf, Kinder und die Liebe vereinen“ (Gatzanis Verlag, Stuttgart) zu Wort kommen. Fünf von fünfzehn stelle ich Ihnen hier vor.Seien Sie ... mehr
zeitmanagnent.jpg
Emanzipiert bedeutet, dass traditionelle Rollen nicht mehr akzeptiert werden. In diesem Sinne wünsche ich mir, dass Paare, die sich für Kinder entscheiden, selbstständig und unabhängig von den klassischen Rollenbildern ein Familienkonzept wählen, das gerecht für beide ist, das beiden die Verwirklichung ihrer Lebensentwürfe ermöglicht. Erst so bekommt das Wort »partnerschaftlich« seine Bedeutung.Bettina (43), Maschinenbauingenieurin, leitet im ... mehr
Elternschaft.jpg
Studien zur partnerschaftlichen Arbeitsteilung und Elternschaft kommen zu dem Ergebnis, dass weiterhin die Frauen den größten Teil der Routine-Hausarbeiten und Elternaufgaben übernehmen. Selbst bei Paaren, die von sich sagen, dass sie den Haushalt paritätisch aufgeteilt hätten. Waschen, Bügeln, Bad- und Toilettenreinigung, Essenzubereitung und Einkäufe sind die größten Zeitfresser. Es ist also eine Herausforderung diese tatsächlich paritätisch aufzuteilen.Eltern aus ganz ... mehr
Zukunft_ist_partnrschaftlich.jpg
Ein Lebensentwurf gilt dann als partnerschaftlich, wenn beide Partner Erwerbs- sowie Familienarbeit leisten. Von beiden wird im Wechsel Elternzeit genommen und danach wird die Elternrolle geteilt. Dabei ist die Mitwirkung des Vaters an der Kinderbetreuung vom Kleinstkind- bis zum Schulalter so groß, dass die Frau im Beruf bleiben kann. Wenn das Kind krank ist, bleibt derjenige zu Hause, bei dem es vonseiten der Tagesaufgaben im Unternehmen besser passt. Das heißt, die Kinderbetreuung ist ... mehr
InesWitka_Profil.jpg
05-05-2015 | Ines Witka

Auf der Suche nach dem Dream-Team

Aktuell wird wieder viel diskutiert über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Denn trotzt aller Kämpfe, trotz aller Appelle, trotz guter Berufschancen der Frauen, ergab sich keine nachhaltige Veränderung bei der fairen Verteilung der Familien – und Erwerbsarbeit auf Mann und Frau. Aber ich bin mir sicher, dass sich das ändern wird, wenn man an der richtigen Stelle ansetzt, in der Partnerschaft selbst. „Karrieremachen geht zu Hause los.“ Dieser Satz ... mehr
Elke König

Erfahrungen einer Headhunterin

aufklappen
Red-Telephon.png
30-04-2015 | Elke König

Bei Anruf Mord!

Das Telefon klingelt und es ruft Sie jemand aus der Zunft der Headhunter und Co. an:Wie reagieren Sie?  Ja, genau wie bei einem anderen geschäftlichen Anruf. Falls der Anruf ungelegen kommt, vereinbaren Sie eine passende Zeit. Und wenn Sie Zuhörer haben, reagieren Sie wie bei einem privaten Anruf, notieren Sie die Nummer (...oh, habe ich vergessen...) und sagen Sie einen Rückruf zu oder reagieren Sie per Mail. Wie es dann weitergeht, ... mehr
Female-or-Male-Unisex-Geek-or-Nerd-Light-Skin.png
28-04-2015 | Elke König

Stolz und Vorurteil

In der schon erwähnten Bain-Studie wurden drei Punkte identifiziert, die Frauen auf Ihrem Karrierepfad ausbremsen. Männlich geprägte RollenvorstellungenMangelnde Unterstützung des VorgesetztenFehlende Vorbilder Über die ... mehr
misc-bag-moving-box.png
27-04-2015 | Elke König

Job-Hopping oder Nibelungentreue

Arbeitgeberwechsel sind  heute eher die Regel als die Ausnahme. Nur wenige bleiben in der Organisation oder dem Unternehmen, in dem sie ihre Laufbahn begonnen haben.Zum Thema Arbeitgeberwechsel bzw. Jobwechsel gibt es unterschiedliche Vorstellungen und es werden auch in Karriereratgebern immer wieder Zeitangaben gemacht, wie z.B. : - Es sei wichtig, in bestimmten Zeitabständen den Arbeitgeber zu wechseln, denn der  Wechsel zeige Flexibilität und nur so ... mehr
goldfish-red.png
24-04-2015 | Elke König

Sichtbar werden für Headhunter und Co.

Wie Headhunting geht und über diverse Recruitingkanäle, darüber habe ich hier am 20. April geschrieben. In meinem zweiten Blogbeitrag vom 22. April ging es auch um die Zweifel bzw. das berufliche Selbstvertrauen von Frauen. Und heute ist das Thema, wie Sie sich für Headhunter & Co. sichtbar machen! Headhunter & Co. steht für alle, die eine Position zu besetzen haben. Und das sind nicht nur diejenigen, die im Personalsektor ... mehr
doubtful_person.png
22-04-2015 | Elke König

Der Traumjob für Sie!

Wie reagieren Sie, wenn Ihnen morgen eine Position angeboten wird, die eine echte Herausforderung darstellt und Ihrem Traumjob sehr nahe kommt? Sie meinen, für diese neue Herausforderung fachlich noch nicht weit genug zu sein?Beim Lesen der Positionsbeschreibung für den neuen Job kommen Ihnen Zweifel, ob Sie die Anforderungen erfüllen? Dem Text nach erfüllen Sie fast alles, aber Sie selbst wissen, um IhreSchwächen und wollen vor einem perspektivischen Wechsel ... mehr
Mein_Foto.jpg
20-04-2015 | Elke König

Headhunterin für Frauen

Erfahrungen aus 15 Jahren Headhunting Ich bin Headhunterin für Frauen in der Medizin . Inzwischen sind auch Naturwissenschaftlerinnen dazu gekommen. Insgesamt bin ich nun fast 15 Jahre als Personalberaterin tätig. Zunächst bei einem der führenden Executive Search Unternehmen. Viele Jahre mit dem Schwerpunkt Gesundheitswesen und inzwischen auch Naturwissenschaften. Das Besondere ist mein Fokus auf weibliche Talente. Headhunterin für Frauen Vor zwei Jahren ... mehr
Melanie Vogel

Futability® - Change Management in Zeiten der Veränderung

aufklappen
Melanie_vogel_24.jpg
(© Melanie Vogel)  Industrie 4.0 und Big Data zwingen uns zur Veränderung. Wir sollten uns einlassen auf die Anforderungen der Gegenwart, denn tun wir das nicht, laufen wir Gefahr zum Außenseiter zu werden und den Anschluss zu verlieren. Momentan agieren wir oft statisch, wenig flexibel – und an vielen Stellen fast schon paralysiert. Wir haben Angst uns zu verändern und ausgetretene Pfade zu verlassen, auch wenn wir merken, dass uns die ausgetretenen Pfade nicht zu ... mehr
Melanie_vogel_23.jpg
(© Melanie Vogel)  Kennen Sie den „deutschen Dreisatz“? Er lautet so: Wenn das Alte nicht mehr funktioniert, gehört es wohl ganz schnell ins Klo.Und trotzdem wird hier noch diskutiert, denn das war schon immer so. Die Krise - lange schon bekannt; Die Lösung hätte sie gebannt; Die Ordnung mit Neuem zu versehen - ja, wie soll das denn gehen? Wenn die Alten in der Eitelkeit verletzt, wird der Nachwuchs schnell ... mehr
Melanie_vogel_22.jpg
(© Melanie Vogel)  Unser Heute ist volatil und unser Morgen unbestimmt. Wir leben in veränderungsreichen Zeiten. Der demografische Wandel wird uns erstmalig in eine Situation katapultieren, in der Gesellschaften altern und schrumpfen. Wir wachsen in eine Zukunft, die – stärker als bisher – ungewiss ist, denn uns fehlen Erfahrungswerte, wie eine solch elementare gesellschaftliche Veränderung bewältigt werden kann. Auch Industrie 4.0 und die weitere Digitalisierung werden ... mehr
Melanie_vogel_21.jpg
(© Melanie Vogel)  Wer Kinder hat, erinnert sich sicherlich noch wehmütig oder mit Grauen an die Zeit der „Warum-Phase“. Warum – von morgens bis abends, bis zum Rande der Erschöpfung (nicht der fragenden Person, sondern der, die Antworten finden muss). Wie froh waren wir, als diese Phase vorbei war – und wie wichtig wäre es, dass diese Phase nie aufhört. Warum? Weil „warum“ eines der wichtigsten, vielleicht sogar das wichtigste Fragewort ist, um Dingen auf den ... mehr
Melanie_vogel_20.jpg
(© Melanie Vogel)  Momentan leben wir in einer Konsensgesellschaft. Das ist per se nicht schlimm, denn eine Übereinstimmung zwischen unterschiedlichen Meinungen oder Parteien herzustellen, kann sinnvoll sein, um möglichst viele Menschen unter einer Idee, unter einem „Dach“ zu vereinigen. Allerdings wirkt sich ein Konsens dann negativ aus, wenn unterschiedliche Meinungen als Dissens und als störend betrachtet und deshalb unterdrückt werden. ... mehr
Melanie_vogel_19.jpg
(© Melanie Vogel)  "Industrie 4.0" und "Big Data" lassen eine Revolution der Arbeitswelt in nicht allzu ferner Zukunft vermuten. Im Windschatten dieser radikalen Veränderung wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Kompetenzen und Qualifikationen, die heute gefragt sind, könnten schon in wenigen Jahren komplett überflüssig werden. Wir werden neue Qualifikationen brauchen - und uns entsprechend anpassen müssen! Aber wie gut sind wir ... mehr
Kristin Kluck

Stimme & Außenwirkung

aufklappen
img_1464.jpg
Kennen Sie das? Sie rufen jemanden aus der Familie oder Ihren besten Freund an und erkennen schon am "Hallo?", wie es dem anderen geht. Die Worte "Stimme" und "Stimmungen" sind eng miteinander verbunden. Über die Stimme überträgt sich, ob jemand glücklich, traurig oder wütend ist. Sie vermittelt dem Gegenüber, ob dieser selbstbewusst oder schüchtern, eher introvertiert oder extrovertiert ist. Oft ist uns jedoch gar nicht bewusst, wie unsere ... mehr
Foto Kopie 2.JPG
Bei meiner Arbeit in Call-Centern, aber auch in meinen Einzelcoachings, bemerke ich immer wieder, dass nur die Wenigsten sich regelmäßige Pausen und Auszeiten gönnen. Doch dabei sind gerade diese für die Gesundheit der Stimme und des Körpers von großer Wichtigkeit.Wie sich der Stress auf die Stimme überträgtUnser Alltag ist oft geprägt von Stress, Hektik und Zeitdruck. Das Resultat ist, dass wir ... mehr
img_1625.jpg
04-03-2015 | Kristin Kluck

Keine Angst vor großem Publikum :)

Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass meine Klienten im kleinen Rahmen des Einzelcoachings tolle Reden halten können. Doch stehen sie dann auf der Bühne im Rampenlicht, macht ihnen oft das Lampenfieber einen Strich durch die Rechnung. Zum Glück gibt es kleine Dinge, die Sie tun können, um Situationen wie diese in den Griff zu bekommen.Eine gute Vorbereitung ist allesBereiten Sie sich gut und rechtzeitig auf Ihren Auftritt vor. Bringen Sie als ... mehr
img_1478.jpg
03-03-2015 | Kristin Kluck

Heben Sie sich von der Masse ab :)

Kommen Sie auch immer einmal wieder in den Genuss, dass Sie sich kurz in ein paar Sätzen vorstellen müssen? Nicht nur als Selbstständiger ist es dabei von großer Wichtigkeit, dass das, was Sie sagen, verstanden wird und Sie bei den anderen im Gedächtnis bleiben. Doch wie gelingt das?Durchbrechen Sie das übliche MusterAus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass viele dem üblichen Vorstellungsmuster ... mehr
img_1542.jpg
02-03-2015 | Kristin Kluck

Der richtige Ton am Telefon :)

Kennen Sie das? Sie rufen bei einer Telefon-Hotline an, um sich zu beschweren. Sie hängen minutenlang in der Warteschleife. Und endlich... es meldet sich eine menschliche Stimme am anderen Ende der Leitung. Während Sie gerade dabei sind tief Luft zu holen, um endlich Ihrem Ärger Luft zu machen, säuselt Ihnen plötzlich eine angenehme Frauenstimme ins Ohr: "Herzlich Willkommen bei [Name der Firma]. Mein Name ist Susi Sonnenschein.. wie kann ich Ihnen weiter helfen?" Sofort ... mehr
20140805-123759-45479084.jpg
25-02-2015 | Kristin Kluck

Der Ton macht die Musik :)

Wir alle haben gelernt “Bitte!” und “Danke!” zu sagen, wir wissen uns zu benehmen und wir wissen, wie wir uns kleiden sollen. Auch werfen wir oft einen Blick in den Spiegel und überprüfen unser Erscheinungsbild. Doch wer beschäftigt sich schon mit seiner eigenen Stimme und Aussprache? Dieser Bereich wird in der Erziehung oft vollkommen vernachlässigt. Haben Sie sich schon einmal selbst aufgenommen? Wenn ja, sind Sie zufrieden mit dem, was Sie hören? Ich kann Ihnen aus der ... mehr
20140729-094419-35059183.jpg
Um Ihre eigene Haltung zu überprüfen, betrachten Sie sich doch öfter einmal im Spiegel. Sind zu zufrieden mit dem, was Sie sehen? Ist Ihre Wirbelsäule gerade oder ihr Rücken gebeugt? Sind die Schultern hochgezogen oder lassen Sie sie hängen? Ist Ihr Kopf aufrecht oder Ihr Blick gesenktUnsere Körperhaltung wird zu einem Großteil durch unseren Gemütszustand beeinflusst. Dazu eine kleine Übung:Gehen Sie mit einem schlurfenden Gang, hängenden Schultern und gesenktem ... mehr
20140722-094538-35138348.jpg
24-02-2015 | Kristin Kluck

Atmen Sie in den Bauch :)

Bleibt Ihnen beim Sprechen oft die Luft weg? Dann könnte es sein, dass Sie falsch atmen. Bewegt sich beim Atmen Ihr Bauch... oder sind es Ihre Schultern? Als Kinder und wenn wir schlafen haben wir ganz automatisch die richtige Atmung... die so genannte Bauchatmung. Doch wieso verlieren wir diese oft im Laufe des Lebens? Häufig ist das Schönheitsideal der Grund dafür. "Brust raus, Bauch rein!", kommt Ihnen das bekannt vor? Wer zeigt schon gern stolz seinen Bauch. ... mehr
Dipl. Oec. Carmen Uth

Welche Mächte wirken auf Führung?

aufklappen
Carmen_Uth_Blog_26.jpg
09-02-2015 | Dipl. Oec. Carmen Uth

Thema 10: Die machtvolle Wirkung klarer Exitstrategien

Haben Sie schon Blogs bei Spitzenfrauen BW von mir gelesen? Im Thema Optionsvielfalt beschreibe ich, wie wichtig es in der Entscheidungsfindung ist, sich aus dem Schwarz-Weiß-Denken zu lösen und den Entscheidungsdruck herauszunehmen.Durch Optionsvielfalt ist es möglich, sich unterschiedliche Lösungsoptionen zu eröffnen.Dabei ist wichtig, sich der Konsequenzen bewusst zu machen und für sich klare Grenzen abzustecken, bis wohin Sie bereit sind zu gehen. Ob in ... mehr
Carmen_Uth_Blog_25.jpg
07-02-2015 | Dipl. Oec. Carmen Uth

Thema 9.2: Geheimnisvolle Macht: Angst!

Ich habe für mich selbst viele Ängste in meinem Genesungs- und Reifeprozess überwunden: Die Angst, dass mein linker Hinterkopf taub bleibt, die Angst, nicht mehr frei beweglich zu sein, die Angst, nie wieder sportlich sein zu können, die Angst, dass die Kurzzeitgedächtnisausfälle bleiben, die Angst, immer mit Schmerzen leben zu müssen, die Angst, einsam alt zu werden, die Angst, unter der Brücke zu landen, die Angst, nicht gesund zu werden, die Angst, berufsunfähig zu bleiben, die ... mehr
Carmen_Uth_Blog_24.jpg
06-02-2015 | Dipl. Oec. Carmen Uth

Thema 9.1: Geheimnisvolle Macht: Angst!

Inzwischen gibt es immer mehr Artikel über „Angst in der Führungsetage“. Gut, dass dieses Tabu gebrochen wird und klar wird, dass Angst jeden betrifft und eine natürliche menschliche Emotion ist. Angst zu erkennen und mit ihr umgehen zu können, ist ein wertvoller Schritt. Angst als inneren Antreiber betrachten zu können, ist eine hohe Kunst und bedarf ein hohes Maß an Emotionsleadership©.Meine eigenen Ängste nach der OP waren der Grund, dass ich begonnen habe, mich ... mehr
Carmen_Uth_Blog_23.jpg
Ab einer gewissen Karrierestufe ist es wichtig, dass Sie immer mehr den Willen entwickeln zu gestalten und UMZUGESTALTEN! Und dass Sie das Risiko des Neuen in Kauf zu nehmen! Dazu gehört es, den Job nicht zu verwalten, sondern den Fokus darauf legen, Ergebnisse zu erzielen!Gestalten statt verwalten! Ein ziemlich hoher Anspruch an alle Leader. Denn haben wir nicht gelernt, wie wichtig Strukturen, Systeme und Organisation ist? Und ist es nicht viel bequemer und sicherer, sich ... mehr
Carmen_Uth_Blog_22.jpg
Ich möchte Ihnen auch unbedingt an dieser Stelle die Essenz des 20. Frauennetzwerktreffs DFK verdeutlichen (Mein Fachartikel dazu erscheint in der Verbandszeitschrift namens Perspektiven Anfang Februar, Sie werden diesen unter News auf meiner Homepage finden. Oder tragen Sie sich in den Starterkit Emotionsleadership© ein, dann erhalten Sie regelmäßig und automatisch ca. monatlich auch alle Newsletter. Der Starterkit enthält übrigens auch Auszüge aller Interviewpartner sowie den Selbsttest ... mehr
Carmen_Uth_Blog_21.jpg
Manchmal hat es den Anschein, dass Andere bereits als Chef oder Chefin geboren sind...Wie sieht die Realität aus? Was sagen Erfolgsmenschen selbst dazu? In der Expertinnenrunde des DFK – Die Führungskräfte kam ganz klar die Aussage:„Man wird nicht als Chefin geboren, man muss sich um seine Karriere kümmern! Netzwerken! Wichtig sind Sponsoren und Förderer!“ Die Bedeutung des Netzwerkens im Sinne des Selbstmarketings wurde mir ziemlich schmerzlich und relativ spät in ... mehr
Carmen_Uth_Blog_20.jpg
Entwicklung und Vorwärtsbewegung ist das Ergebnis von Durchhaltevermögen.Sich ein Ziel zu stecken ist eine Sache, dran zu bleiben, um es zu erreichen, ein ganz anderes Format. Bestes Beispiel: Die guten Vorsätze zum Jahresbeginn. Warum halten die Vorsätze und Ziele nur so kurz an?Ein Schlüssel für Durchhaltevermögen ist die emotionale Bindung zum Ziel. Wann entsteht emotionale Bindung zu einem Ziel? Wann ist das Verlangen, etwas erreichen zu wollen stärker als die ... mehr
Carmen_Uth_Blog_19.jpg
Um Ziele zu erreichen und sich selbst weiterentwickeln zu können, ist Konsequenz unumgänglich. Ich kann mich an ein Gespräch mit einem Vorgesetzten entsinnen, als ich noch inmitten meiner Karriereentwicklung war. Damals war ich in einem Unternehmen im Bereich der Telekommunikation mit internationalen Vertrieb tätig und meine Kunden, Geschäftspartner und Kollegen waren überwiegend männlich – wie dies auch heute noch meist in technischen Bereichen der Fall ist. In einem ... mehr
Carmen_Uth_Blog_18.jpg
Kennen Sie das: Sie haben ein klares Ziel vor Augen und auch eine Vorstellung, wie Sie dorthin gelangen?! Oftmals sind wir so sehr von der „Zielgeraden“ geblendet und haben einen sehr eng gefassten Blickwinkel, dass wir andere Lösungswege schlicht und ergreifend erst gar nicht erkennen. Die Schwierigkeit liegt darin, dass wir unbewusst von unserem „Zielbild“ gefangen sind statt offen durch die Welt zu gehen und zu schauen, was uns „über den Weg“ läuft. Als ich begonnen ... mehr
Carmen_Uth_Blog_17.jpg
Kennen Sie "Ungeduld"? Hatten oder haben Sie Problemberge, die "unlösbar" scheinen oder und "ewig lange" Projektlisten? Schauen wir uns nochmals das vergleichbar "einfache" Beispiel der Autowerkstatt (siehe Intro Blogstart) an. Folgender Auszug an Interessenskonflikten bzw. Abhängigkeiten könnte eine Rolle gespielt haben: Kundeninteresse: so schnell wie möglich Fahrtüchtigkeitso günstig wie ... mehr
Carmen_Uth_Blog_16.jpg
Wie wichtig sind Ihnen Ihre Mitarbeiter und welchen Beitrag leisten sie, damit Sie selbst vorankommen? Manchmal vergessen Menschen, wie wichtig die anderen sind. Sie wachen erst auf, wenn die anderen fehlen, zum Beispiel, wenn sie erkranken und ausfallen. Sie selbst stehen als Führungskraft unter enormen Druckeinflüssen. Unter diesem Druck passiert es schnell, dass Sie den Druck von außen weiterleiten - an Ihre Mitarbeiter! Der eigene Druck scheint zu verhindern, dass Sie wahrnehmen, was im ... mehr
Carmen_Uth_Blog_15.jpg
Ich erwähnte bereits in der Intro, dass ich auf einer geplanten längeren Autoreise liegen geblieben war. Als der Autowerkstatt-Chef klar machte, dass es länger dauern würde, war ich alles andere als begeistert! Doch am Ende war ich mehr als zufrieden und auf jeden Fall begeistert! Auch weil ich vor Ort in seiner Werkstatt miterlebt habe, wie er sein Team in die Aufgaben einbindet, sie an der Problemlösung beteiligt und somit das Team zum gemeinsamen Erfolg führt! Seine Grundhaltung hat ... mehr
Carmen_Uth_Blog_14.jpg
26-01-2015 | Dipl. Oec. Carmen Uth

Intro: Welche Mächte wirken auf Führung?

Als ich bei einer geplanten, längeren Fahrt in den hohen Norden mit meinem Wagen liegen geblieben bin und mich die Macht meiner Emotionen einfangen wollte, hat mich das kompetente, freundliche Team einer Autowerkstatt inspiriert, das umstrittene Thema Macht unter die Lupe zu nehmen. Die Art und Weise, wie mir sowohl der unternehmerische Werkstattbesitzer als auch sein Team klar und deutlich aufgezeigt hatten, was machbar ist – auch wenn es nicht meinen Vorstellungen (sofortige Reparatur und ... mehr
Karin Walz,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Frauen stärken mit Pferdestärken

aufklappen
Walz_Karin_blog_03.jpg
Ein Konflikt, oh nein! Vielleicht hilft ein gutes Wort? Oder einmal drüber schlafen? Wir sind doch alle erwachsene Menschen! Sind wir das tatsächlich – in jeder Situation? Ein altes Sprichwort zeigt auf, wohin das „Gutmenschentum“ führen kann: Jedermanns Freund ist jedermanns Dackel. Das klingt hart, aber entspricht den Tatsachen. Eine Chefin, die sich nicht durchsetzen kann, Konflikten aus dem Weg geht, mit allen gut Freund sein will, hat einen schweren Stand – nicht nur in der ... mehr
Walz_Karin_blog_02.jpg
Als Baby und Kleinkind ist das Leben ein einziges Wagnis. Ständig verlassen wir die Komfortzone, gehen wir Risiken ein, fallen hin, stehen unermüdlich, wieder und wieder auf, holen uns blaue Flecken, versetzen unsere Eltern mit abenteuerlichen Aktionen in Angst und Schrecken. Die gute Nachricht: Diese Phase haben wir trotzdem alle überlebt (unsere Eltern auch). Doch je älter wir werden, desto vorsichtiger werden wir. Manche behalten ihr Abenteuer-Gen, doch ein Großteil von uns richtet sich ... mehr
Walz_Karin_blog_01.jpg
Will ich wirklich eine Führungsposition übernehmen oder eher doch nicht? Ist mein Wollen vielleicht egoistisch? Steht es mir überhaupt zu? Bin ich dieser Verantwortung gewachsen – fachlich und menschlich? Wird dadurch jemand anderes benachteiligt? Und: Wie reagieren andere auf diese Willensäußerung? Das sind Fragen, die sich Frauen häufiger und intensiver stellen als Männer. Diese sehen eher die Vorteile des Angebotes, vom Mitarbeiter zum Chef aufzusteigen: mehr Geld, mehr Status, mehr ... mehr
Walz_Karin_blog.jpg
22-01-2015 | Karin Walz

Frauen stärken mit Pferdestärken

Frauen führen anders als ihre männlichen Kollegen und Frauen stellen sich andere Fragen, wenn sie eine Führungsposition übernehmen sollen. Das Training mit Pferden hilft besonders Frauen, die drei herausfordernden "Ws" zu überspringen und sich bewusst und souverän für eine Position als Chefin zu entscheiden - oder dagegen. "Das traue ich mir nicht zu." "Das ist eine zu große Verantwortung für mich." "Mir fehlt dazu das notwendige ... mehr
Download-SF_03.jpg
21-01-2015 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Frauen stärken mit Pferdestärken

Karin Walz, Systemischer Coach und Horse Assisted Educater (EAHAE) ist Expertin für Coaching & Training mit Pferden Sie coached Einzelpersonen – mit und ohne Pferdeeinsatz - und trainiert mit Pferden und Ponys Gruppen ab vier bis maximal 18 Personen in den Bereichen Persönlichkeits-, Führungskräfte- und Teamentwicklung. Zu ihren Kunden zählen Unternehmen, Verwaltungen und Akademien. Sie arbeitet jedoch auch mit Kirchen und Frauenhäusern zusammen. Warum Pferde als ... mehr
Monika Heilmann

Wie Sie clever Gehaltsgespräche führen

aufklappen
Monika-Heilmann_blog_03.jpg
Wie für alle beruflichen Gespräche ist auch bei Ihrem Gespräch über eine Gehaltsanpassung eine gründliche, schriftliche Vorbereitung als Voraussetzung notwendig. Versuchen Sie, dabei in Ihrer Zielsetzung flexibel und kreativ zu sein. Nichts ist unmöglich! 10 Tipps für Ihr Gehaltsgespräch Bereiten Sie das Gespräch schriftlich vor!Finden Sie Varianten und Alternativen zu einer monetären Erhöhung.Notieren Sie, was Sie in den letzten Monaten/Jahren für ... mehr
Monika-Heilmann_blog_02.jpg
Bei Ihren Erwartungen und Forderungen im Gespräch an Ihr Unternehmen bedenken Sie bitte: was ist das Äußerste, das Sie von Ihrem Unternehmen verlangen können. Was ist realistisch, ohne dass Sie maßlos wirken? Mir geht es nicht darum, Sie schon im Vorfeld zu bremsen oder Ihnen ein schlechtes Gewissen zu vermitteln. Für Ihr Gehaltsgespräch mit dem Vorgesetzten ist es jedoch von Bedeutung, dass Sie sich in Ihrer konstruktiven Vorbereitung ebenso über seinen Standpunkt ... mehr
Monika-Heilmann_blog_01.jpg
Gleich zu Anfang: Führen Sie kein Gespräch über eine Gehaltserhöhung. Führen Sie besser ein Gespräch über eine Gehaltsanpassung oder ein Gespräch über Ihre Leistung und Ihre beruflichen Perspektiven, auch in finanzieller Hinsicht! Weshalb empfehle ich Ihnen das? Ein Gespräch über eine „Gehaltserhöhung“ mit Ihrer Führungskraft, Ihrem Vorgesetzten, sollte weit darüber hinausgehen als nur den Standpunkt zu vertreten „Ich will mehr Geld“. Sie sollten sich in Ihrer ... mehr
Monika-Heilmann_blog.jpg
13-01-2015 | Monika Heilmann

Wie Sie clever Gehaltsgespräche führen

Den Chef um eine Gehaltserhöhung zu bitten, das ist eine heikle Sache. Denn in diesem Wort Gehaltserhöhung steckt jede Menge Sprengstoff. „Erhöhung“ ist das Reizwort: Gebührenerhöhung, Heizkostenerhöhung … Dieses Wort, das uns das Geld aus der Tasche zieht. Und jetzt will der Mitarbeiter auch noch mehr Geld ohne Gegenleistung – so wie es bei Erhöhungen üblich ist.  Kommunikationsexpertin Monika Heilmann verrät Ihnen in den nächsten Blogbeiträgen, wie Sie ... mehr
Dr. Anja Ebert-Steinhübel

Ungedachtes denkbar machen

aufklappen
Ebert-Steinhuebel_blog_04.jpg
09-01-2015 | Dr. Anja Ebert-Steinhübel

Kästchen, öffne dich!

Hilfe in Sicht: Forscher finden eine Impfung gegen Vorurteile … Im letzten Blogbeitrag zu den netten „Kästchen“ in unseren Köpfen – neudeutsch: „Schemata“, „Frames“, „Taggings“ oder „Scripts“ – habe ich darauf hingewiesen, dass es vorrangig nicht darum geht, diese komplett aufzugeben (was auch hirntechnisch bzw. neuropsychologisch nicht vorgesehen ist), sondern vielmehr darum, sie von Zeit zu Zeit (genauso wie die häuslichen Socken-, Foto-, Gewürz- und ... mehr
Ebert-Steinhuebel_blog_03.jpg
08-01-2015 | Dr. Anja Ebert-Steinhübel

Kästchen, (ich) wechsle dich!

Die Personalszene hat wieder ein neues Thema: dass nämlich die Gen Y gar nicht existiert – oder zumindest nicht in der Reinheit und Ausgeprägtheit, wie sie vielfach beschrieben, herbei zitiert und als wichtigste strategische Herausforderung oder auch als Schreckensszenario für die Unternehmen bedeutet wurde. Also wieder alles auf Anfang? Nein, denn die Diskussion zeigt, dass gerade die Etikettierung des Denkens und Verhaltens kompletter sozialer Gruppen notwendigerweise ... mehr
Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Spitzenfrauen-bw.de - die Highlights aus vier Jahren

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
24-12-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2015

v.l.n.r.: Natascha Schimanko (Grafik), Eva Mürrle, Birgit Metzbaur (Redaktion & Eventmanagement), Prof. Dr Barbara Burkhardt-Reich, Prof. Dr. Elke Theobald (Projektleitung), Sibylle Koch (Redaktion & Eventmanagement), Jochen Wirth, Katja Peters (IT) Projektleitung:Prof. Dr. Barbara ... mehr
blog-geislingen-kl.jpg
22-12-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Oktober 2014: Impuls: Diversity - Unternehmenskulturen im Wandel

7.Community-Treffen im Rahmen der Frauenwirtschaftstage 2014 bei WMF in Geislingen an der Steige Auf Einladung unserer Spitzenfrau Jutta Suchanek, Global Head Human Ressources, WMF AG fand unser 7. Community-Event unter dem Motto "Impuls: Diversity - Unternehmenskulturen im Wandel" am 17. Oktober 2014 in Geislingen an der Steige statt. Die Teilnehmerinnen konnten einen Blick hinter die Kulissen der WMF AG in Geislingen an der Steige zu werfen. Nachdem Frau Suchanek die WMF AG ... mehr
Blog_DiversityKongress-kl.jpg
20-12-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Oktober 2014: 1. landesweiter Diversity-Kongress in Stuttgart

Mit dem 1. baden-württembergischen Diversity Kongress unter dem Motto "Vielfalt managen - Zukunft gestalten" wollte das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg Anstöße geben, Diversity Management als Zukunftsaufgabe im betrieblichen Alltag zu begreifen und systematisch in der Personal- und Unternehmenspolitik zu verankern. Im Rahmen des Kongresses wurden konkrete Ansätze und betriebliche ... mehr
Blog_Community-6_RhF-kl.jpg
Für unser 6. Community-Treffen in Rheinfelden (Baden) hat Andrea Lutz, Wirtschaftsbeauftragte und stv. Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Südwest GmbH (WSW GmbH) ein vielseitiges Programm ermöglicht. Zu Gast bei der Energiedienst Holding AG bot sich den TeilnehmerInnen die Gelegenheit eines der Bündnisunternehmen des Regionalen Bündnisses für Chancengleichheit Lörrach kennen zu lernen und einen Eindruck von einer spannenden Region Baden-Württembergs zu ... mehr
Blog_Mentoring-kl.jpg
18-12-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Mentoring für Frauen

Seit 2011 begleitet das Karriereportal www.spitzenfrauen-bw.de Frauen auf ihren individuellen Karrierewegen und unterstützt durch vielfältige Angebote die Vernetzung und Förderung von Frauen in oder auf dem Weg in Führungspositionen. Über  100 Mentoring-Tandems Das Mentoring-Programm des Karriereportals hat in dieser Zeit über 100 Mentees die Möglichkeit gegeben, sich gemeinsam mit einer Mentorin über aktuelle Karrierethemen auszutauschen und die nächsten Schritte ... mehr
Blog_Datenbank-kl.jpg
17-12-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Die Datenbank Spitzenfrauen in Gremien!

Jetzt wird sie also kommen, die Frauenquote. Ob wir sie wollen oder nicht, spielt keine Rolle mehr. Deshalb gilt es jetzt, konstruktiv damit umzugehen. Das Land Baden-Württemberg  beispielsweise hat schon vor über einem Jahr vorgesorgt und für die Unternehmen einen Weg geschaffen, über den sie qualifizierte Frauen für ihren Aufsichtsrat oder Beirat finden können. Bei der Auftaktveranstaltung am 16.  Oktober 2013 im Neuen Schloss Stuttgart eröffnete Dr. Nils Schmid MdL, ... mehr
Blog_Community-3_Celesio_kl_01.jpg
Die Arbeitswelt einer Spitzenfrau, in diesem Fall der Hauptsitz der Bizerba GmbH& Co. KG, ein weltweit operierendes Technologieunternehmen für professionelle Lösungen der Wäge-, Informations- und Food-Servicetechnik, war Ausgangspunkt für ein weiteres spannendes Treffen der Spitzenfrauen-Community am 11. Oktober 2013 in Balingen. Die Spitzenfrau Elsbeth Haberer, Director Global HR und Prokuristin bei der Bizerba GmbH &Co.KG bereitete der Community einen tollen Empfang im ... mehr
Blog_Community-4_KA-kl.jpg
Das vierte Community-Treffen der Spitzenfrauen-bw fand auf Einladung der Spitzenfrau Britta Wirtz in der Messe Karlsruhe im Rahmen der CLOUDZONE, einer branchenübergreifenden IT-Messe, die sich ausschließlich mit dem Thema Cloud Computing beschäftigt, statt. Die rund 40 Teilnehmerinnen starteten mit einem geführten Rundgang über die Messe und erfuhren hier von vier Anbietern, welche Möglichkeiten das Cloud Computing beinhaltet. Dr. Birgit Buschmann, Leiterin des ... mehr
Blog_Wirtschaftskongress2013_kl.jpg
Nach zwei Jahren, pünktlich zum Wirtschaftskongress „Spitzenfrauen - Wege ganz nach oben“ am 1. März 2013, erhielt das Webportal ein neues, frisches Aussehen. Das Redaktionsteam stellte die Neuerungen live am Messestand vor. Ein besonderes, neues Element ist die Spitzenfrauengalerie auf der Startseite. Sie zeigt die wunderbare Vielfalt der Spitzenfrauen auf dem Portal. ... mehr
Blog_Community-3_Celesio_kl.jpg
13-12-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

September 2012: Community-Treffen bei der Celesio AG in Stuttgart

Das dritte Community-Treffen des Webportals Spitzenfrauen-bw.de fand am Samstag, den 15. September 2012 bei der Celesio AG in Stuttgart statt. Diese exklusive Veranstaltung wurde von unserer Spitzenfrau Dr. Ruth Kappel initiiert. Im 19. Jahrhundert waren vom Apotheker hergestellte Medikamente Luxusartikel der Reichen. Damals hatte der Kaufmann Franz Ludwig Gehe die Vision, Medikamente für jeden bezahlbar zugänglich zu machen. „Gesundheit für jedermann“ war sein Ziel. Aus der ... mehr
Blog_Community-2_ES_kl.jpg
12-12-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Mai 2012: Spitzenfrauen-Community zu Gast in Esslingen

Knapp vierzig Führungsfrauen und Frauen auf dem Weg in Führungspositionen trafen sich am 11. Mai 2012 in Esslingen zum zweiten Community-Treffen des Webportals www.spitzenfrauen-bw.de. Zusammen mit dem Wirtschaftsförderer des Landkreises Esslingen (Markus Grupp) hatte das Steinbeis-Innovationszentrum für Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim das Netzwerktreffen organisiert und ein vielfältiges, spannendes Programm auf die Beine ... mehr
Blog_Community-1_PF_kl.jpg
11-12-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Oktober 2011: 1. Community-Treffen in Pforzheim

Die Community-Treffen dienen dem verstärkten Austausch und dem Auf- und Ausbau des persönlichen Netzwerks der Teilnehmerinnen und bieten exklusive Einblicke in Unternehmenswelten in Baden-Württemberg. Den Auftakt zu einer Reihe gelungener Veranstaltungen bildete das Community-Treffen am 28. Oktober 2011 in Pforzheim: Das erste Teil des eigenen Porsche Cayenne, der Sektempfang mit echtem Blattgold oder das 3-Gänge-Gourmet-Menü mit der schönsten Aussicht Pforzheims: Die ... mehr
Zahlen_und_Fakten_kl.jpg
10-12-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Vier Jahre Spitzenfrauen-bw.de in Zahlen

Seit dem Start des Portals im Februar 2011 konnte das Redaktionsteam des Portals mehr als 100 Frauen in Führungspositionen als positive Rollenvorbilder vorstellen und über eine Vielzahl von Themen in Form von E-Learning-Modulen, Wiki-Artikeln, Blogs, Literatur- und Veranstaltungstipps, Newsbeiträgen, der Präsentation von Anlaufstellen, Unternehmen und Karriereexpertinnen und vielem anderen, auf Spitzenfrauen-bw.de informieren. Durch die Unterstützung von Spitzenfrauen und verschiedenen ... mehr
Blog3_startseite_kl.jpg
09-12-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Auftakt 2011 - Vorstellung von Spitzenfrauen-bw.de im Februar 2011

Stuttgart, 24. Februar 2011. Wirtschaftsminister Ernst Pfister startet neues Webportal „Frauen in Führung – Karriereforum Baden-Württemberg“ Im Sommer 2010 konnte das Steinbeis-Innovationszentrum für Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim (SIZ) mit der Umsetzung  der Internetplattform „Spitzenfrauen - Wege ganz nach oben“ starten.  . Ziel war es, ein zentrales Informationsportal zur Vernetzung von Frauen in und auf dem Weg in Führungspositionen zu ... mehr
blog-teanm-kl.jpg
08-12-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Spitzenfrauen-bw.de - die Highlights aus vier Jahren

"Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein."- Marie von Ebner-Eschenbach - Die Bilanz nach knapp vier Jahren Spitzenfrauen-bw.de macht deutlich, dass Frauen in Führungspositionen längst keine Ausnahmen mehr sind, zeigt aber auch, wie weit der Weg hin zu einer Selbstverständlichkeit noch ist. Mit seinem Informationsangebot und den regelmäßigen Community-Veranstaltungen möchte das Karriereportal ... mehr
Melanie Vogel,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Durch Positionierung zum Erfolg - Selbstmarketing für Frauen

aufklappen
Melanie_vogel_18.jpg
21-11-2014 | Melanie Vogel

Teil 4: Das Selbstmarketing-Lenkrad

Ist die Positionierung klar definiert, kann die „Aktion Selbstmarketing“ gestartet werden. Diese fünf Tipps können helfen, sich selbst am Markt erfolgreich zu positionieren: Definieren Sie Ihr Markenkapital.Stellen Sie klar und deutlich heraus, über welches Wissen und welche Fähigkeiten Sie verfügen. Kennen Sie Ihre Talente und Kernkompetenzen, seien Sie sich Ihrer Stärken und persönlichen Werte bewusst und tragen Sie diese sichtbar nach ... mehr
Melanie_vogel_17.jpg
Martin Delle hat 2005 sieben Kardinaltugenden der Positionierung definiert: DemutWertehaltungen lassen sich in einer freien Welt nicht per Dekret verordnen. Davon auszugehen, dass Ihre Marke von jedem und jeder akzeptiert und gemocht wird, ist daher illusorisch. Eine gesunde Demut hilft, den Realitäten ins Auge zu schauen.KlarheitBei der Positionierung gilt das KISS-Prinzip: Keep it short and simple. Wenn Sie zur Darstellung Ihrer ... mehr
Melanie_vogel_16.jpg
19-11-2014 | Melanie Vogel

Teil 2: Positionierung

Bevor Wissen, Fähigkeiten und Talente überhaupt vermarktet werden können, ist es notwendig, sich zu überlegen, wie diese überhaupt positioniert werden sollen. Die Positionierung ist deswegen sinnvoll, da das berufliche Umfeld heutzutage im Regelfall nicht nur sehr volatil ist, sondern auch zutiefst wettbewerbsorientiert. Egal ob in großen Konzernen oder in mittelständischen Unternehmen – immer dann, wenn Branchen oder Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage geraten, rollen im ... mehr
Melanie_vogel_15.jpg
Ein Produkt oder eine Dienstleistung am Markt „abzusetzen“, entsprechende Käuferzielgruppen zu informieren und zu begeistern – all das ist Teil des „Marketings“. Und was für das Marketing von Produkten und Dienstleistungen gilt, gilt genauso auch für die eigenen Stärken und Talente, das eigene Können und Know-how. Erst das Bewusstsein über die eigene Positionierung und das Erkennen der eigenen Talente und Stärken ermöglichen ein erfolgreiches Selbstmarketing. Denn wer glaubt, ... mehr
Download-SF_02.jpg
17-11-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Durch Positionierung zum Erfolg - Selbstmarketing für Frauen

Melanie VogelFUTABILITY® * INNOVATIONS-MANAGEMENT * LEADERSHIP Melanie Vogel ist geschäftsführende Gesellschafterin der InnoLead Academy und der AoN - AGENTUR ohne NAMEN und als Lehrbeauftragte an der Universität zu Köln im Bereich „Innovations- Management“ tätig. Ihre Spezial-Themen als Business-Incubator, InnovationCoach und zertifizierte (Führungskräfte-)Trainerin sind FUTABILITY®, INNOVATIONSMANAGEMENT, LEADERSHIP und SALES. „Futability®“, die Fähigkeit ... mehr
Benno Speer,David Hermanns,Anita Berres,Ulrike Berger,B.F.B.M.,Elisabeth Grobitzsch,Martina Da Rold,Gerlinde Bitto-Khalili,Jutta Rump,Dr. Peter Modler,Prof. Dr. Rita Süssmuth,Sibylle König,Heike Schönmann,Verena Robrecht,Prof. Dr. Barbara Burkhardt-Reich & Prof. Dr. Elke Theobald,Dr. Birgit Buschmann,CIP Beraterteam,Britta Wirtz,Dr. Nils Schmid,Manuela Schwesig,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

WoMenCONNEX 2014 - Impulse - Networking - Expo

aufklappen
2014-11-14-1_Foto_LVI_Speer_blog.jpg
Der LVI ist der Spitzenverband der Industrie und industrienahen Dienstleistungen in Baden-Württemberg. Er vertritt derzeit ca. 120 Unternehmen und 36 Fachverbände. Bei vielen unserer Mitglieder ist der Fachkräftemangel  bereits angekommen. Daher engagiert sich der LVI in verschiedenen Gremien zur Bekämpfung des Fachkräftemangels in Baden-Württemberg, so zum Beispiel in der Fachkräfte Allianz Baden-Württemberg aber auch im Bündnis „Frauen in MINT-Berufen“. Die Landesinitiative ... mehr
2014-11-14-1_Foto_Cyberforum_Blog.png
Die Thematik der Fachkräftesicherung ist in aller Munde: Der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern, auch in der IT- und Hightech-Branche, besteht und wird weiter steigen. Laut BITKOM werden derzeit etwa 39.000 IT-Fachkräfte gesucht, allein der Mittelstand hat ... mehr
2014-11-13-2_Foto_berres_Blog.jpg
Endlich! Mit der WoMenCONNEX wird eine Lücke geschlossen: Ein Kongress und eine Messe zum Thema „Frau und Positionierung“. Denn Frauen haben häufig Positionen, sind jedoch nicht positioniert. Der Gründe gibt es viele, die Lösungswege sind nicht immer direkt ersichtlich. Deshalb wird diese Kongress-Messe ein wichtiger Auftakt sein – hoffentlich mit Wiederholungscharakter. Mein Beitrag zur Positionierung ist der Workshop „Verhandeln in limbisch? Wirkt!“ und damit die ... mehr
2014-11-12-2_Foto_bpw_berger_Blog.jpg
Wie die Arbeitswelt von morgen aussehen kann, aussehen soll – darüber machen sich viele Menschen Gedanken. Unternehmen ebenso wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie wie Menschen, die erst vor dem Eintritt ins Berufsleben stehen. Der Austausch darüber ist wichtig, denn Ideen und Vorstellungen brauchen Raum in den Köpfen. Am besten in den Köpfen vieler Menschen. BPW – das sind die Business and Professional Women. Ein weltweiter Verband, der mit über 40 Clubs in Deutschland für ... mehr
2014-11-12-1_BFBM_Blog.jpg
Der B.F.B.M. ist gerne Partner bei der WoMenCONNEX, weil wir diese Veranstaltung als Möglichkeit sehen, berufstätige Frauen zu stärken und in ihrer professionellen und persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Die WoMenCONNEX ist die Kongressmesse im Süden Deutschlands in Bezug auf die Bedeutung von Frauen im Wirtschaftsleben. Der optimale Ort um ein Frauennetzwerk wie den Bundesverband der Frau in Business- und Management e.V. kurz B.F.B.M. bekannt zu machen. In Regionalgruppen ... mehr
2014-11-11-3_Foto_Infineon_Elisabeth-Grobitzsch.jpg
Karriere als Führungskraft – oder Familie? Bei Infineon klappt beides. "Nach der Geburt meiner drei Kinder war ich jeweils mehrere Monate in Elternzeit. Diese Auszeiten haben meiner beruflichen Karriere nicht geschadet. Besonders die flexiblen Arbeitszeiten erleichtern es mir heute, meine Führungsaufgabe auszuüben und gleichzeitig für meine Familie da zu sein: So klappt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wirklich!" Elisabeth Grobitzsch ... mehr
2014-11-11-2_Foto_Infineon_darold_martina.jpg
Karriere auf der Technical Ladder – auch in Teilzeit möglich. "Ein Jahr, nachdem ich bei Infineon begonnen habe, bin ich auf die „Technical Ladder“ gekommen. Als Produktingenieurin stelle ich einen erfolgreichen Produktions-Ramp und gute Qualität sicher. Nach meiner Elternzeit wurde ich zum Senior Staff Engineer befördert – und das in Teilzeit! Was mir besonders an der Technical Ladder gefällt? Mein bereits vorhandenes technisches Know-How wird geschätzt. ... mehr
2014-11-11-3_Foto_Infineon_Gerlinde-Bitto-Khalili.jpg
"Die Teilnahme an der Kongressmesse WoMenCONNEX ist für Infineon eine Selbstverständlichkeit, denn wir verfolgen bereits seit mehreren Jahren das Ziel, Frauen und Männer gleichermaßen für naturwissenschaftlich-technische Berufsfelder zu begeistern und sie in allen Unternhemensbereichen gezielt zu fördern. Für Infineon ist eine gelebte Vielfalt, als Teil der Unternehmenskultur, ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Mit einem traditionell geringen Frauenanteil, vor allem in ... mehr
2014-11-10-2_Foto_JutaRump_blog.jpg
Gender Balance: der Weg aus dem Verteilungskampf? Vor dem Hintergrund eines stetig steigenden Bedarfs an Fachkräften bei gleichzeitig demografisch bedingt sinkender Verfügbarkeit wird die Notwendigkeit von Vielfalt immer deutlicher, um mehr Perspektiven, Potenziale und Produktivität zu generieren. Arbeitgeber stehen daher vor der Herausforderung, auch bislang eher brachliegende Potenziale zu heben, wie das qualifizierter Frauen. Doch obgleich seit Jahren eine Angleichung des ... mehr
2014-11-10-1_Foto_PeterModler_FotografAndriPol_blog.jpg
Talking business Dass es in vielen Personalabteilungen zur selbstverständlichen political correctness gehört, Frauen in Führungspositionen bringen zu wollen, ist bekannt. Die Ergebnisse dieses guten Willens sind leider oft bescheiden, vor allem in Technik- und Produktionsbetrieben. Übersehen wird nämlich merkwürdigerweise oft, dass das Thema Gender mit allem einschlägigen Vokabular viele männliche Führungskräfte absolut nicht erreicht, wenn es dabei „nur“ um moralische ... mehr
2014-11-07-2_Foto_RitaSüssmuth_blog.jpg
„Es waren und sind engagierte Frauen, die das Thema Chancengleichheit in Wirtschaft und Gesellschaft vorangetrieben haben und inzwischen einschneidende Veränderungen und Verbesserungen erreicht haben. Wir sind aber noch nicht am Ziel und gerade deshalb sind Veranstaltungen wie die WoMenCONNEX extrem wichtig. Davon profitieren alle - Frauen , Männer und Unternehmen.“ Prof. Dr. Rita SüssmuthBundestagspräsidentin a. D. ... mehr
2014-11-07-1_Foto_BBBank_SibylleKönig_blog_01.jpg
"Auf der WoMenCONNEX haben Besucher die Möglichkeit, die Arbeitswelt der Zukunft kennenzulernen. Wir werden Ihnen z.B. ein Konzept vorstellen, das Menschen in der zweiten Lebenshälfte eine vollwertige Bankausbildung und den Wiedereinstieg ins Berufsleben bietet. Wir freuen uns darauf, mit TeilnehmerInnen über dieses Konzept zu sprechen und Erfahrungen auszutauschen." Sibylle KönigBereichsleiterin Personal, BBBank eG ... mehr
2014-11-06-2_Foto_Bilfinger_Schoenmann_blog.jpg
"Weltweit hat Bilfinger einen Frauenanteil von 19 Prozent. In Führungspositionen sind es noch acht Prozent. Doch der Anteil der weiblichen Mitarbeiter steigt stetig. Besonders gut funktioniert unser Cross-Company-Mentoring Programm. Das ist ein spannendes Modell, bei dem Mitarbeiterinnen von externen Mentoren und Mentorinnen unterstützt werden, um in Führungspositionen zu kommen oder um sich als Führungskraft weiter zu entwickeln." Heike SchönmannBereich ... mehr
2014-11-06-1_Foto_Bosch-VerenaRobrecht_blog.jpg
„Gute Leistung, Authentizität und Kompetenz sind weder männlich noch weiblich, sondern Voraussetzung, um Verantwortung übernehmen zu können. Ich hoffe, dass wir gesellschaftlich die Gender-Diskussion bald überwinden und in einen Wertediskurs überführen können.“Verena RobrechtPurchasing Power units and System Engineering Projects, Bosch Rexroth. The Drive & Control Company ... mehr
2014-11-05-2_Foto_BHR-ET_blog.jpg
Seit Anfang 2011 begleitet das Steinbeis-Innovationszentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim im Auftrag und mit inhaltlicher Unterstützung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg mit dem Webportal www.Spitzenfrauen-bw.de Frauen auf ihren individuellen Karrierewegen. Auf dem Portal werden über 100 positive Rollenvorbilder, Frauen die es in baden-württembergischen Unternehmen bis an die Spitze geschafft haben, vorgestellt. In Blogartikeln, ... mehr
2014-11-05-2_Foto_Buschmann_MFW_blog.jpg
Die Women Connex bietet eine wichtige neue Plattform zum Austausch über die Arbeitswelt von morgen. Dabei richtet sich der Blick besonders auf das Fachkräftepotenzial. Qualifizierte Frauen bilden die Hälfte unseres Talente- Reservoirs. Sie wollen - ebenso wie die Generation Y insgesamt - gleichberechtigt und partnerschaftlich eine gute Balance von Familie, Leben und Karriere. Arbeitgeber, die im wachsenden Wettbewerb um die beste Köpfe attraktiv und erfolgreich sein wollen, müssen ... mehr
2014-11-04-2_Foto__CIP_Beraterteam_blog.jpg
Kaum jemand würde heute ernsthaft bestreiten, dass wir auf das Potenzial von Frauen in der Wirtschaft noch verzichten können und dass die Verantwortung im Beruf und im Privatleben auf Männer und Frauen gleich verteilt sein sollte. Diese Überzeugung ist aber noch nicht in allen Köpfen angekommen und sie ist vor allem noch nicht selbstverständlich. Bedeutet sie doch einige Veränderungen und den Abschied von lieb gewonnenen und vertrauten Einstellungen, Verhaltensweisen, Lebensentwürfen und ... mehr
2014-11-04-1_Foto_B_Wirtz_blog.jpg
Als Messe- und Kongress-Gesellschaft haben wir im Zuge unserer Kompetenzfelder-Strategie auch die Bedeutung der Frauen für die Wirtschaft definiert und frauenspezifische Veranstaltungsformate recherchiert. Die Idee zur WoMenCONNEX ist dann in Gesprächen mit verschiedenen heutigen Partnern wie dem B.F.B.M. (Bundesverband der Frau in Business und Management) und dem Verband Die Führungskräfte entstanden. Auf Anhieb haben wir viel Zuspruch für unsere Erstveranstaltung bekommen und freuen uns ... mehr
2014-11-03-3_Foto_Schmid_blog.jpg
03-11-2014 | Dr. Nils Schmid

WoMenCONNEX 2014 - Schirmherr Dr. Nils Schmid

"In der Arbeitswelt von heute werden Frauen als Fach- und Führungskräfte, Forscherinnen und Unternehmerinnen dringend benötigt. Sie sind bestens ausgebildet und bringen neue Perspektiven ein. Eine Unternehmenskultur, die auf Vielfalt und Gleichstellung setzt, ist erfolgreich bei der Gewinnung und Sicherung von gut ausgebildeten Fachkräften - auch in der modernen Arbeitswelt von morgen." Dr. Nils SchmidMinister für Finanzen und Wirtschaft und Stellvertretender ... mehr
2014-11-03-2_Foto_Schwesig_blog.jpg
"Gerne habe ich die Schirmherrschaft für die WoMenCONNEX übernommen.Frauen müssen selbstbewusst ihre Rolle in der Arbeitswelt gestalten. Dazu leistet die WoMenCONNEX einen wichtigen Beitrag." Manuela SchwesigBundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ... mehr
2014-11-03-1_Foto_Logo_WoMenCONNEX_blog.jpg
03-11-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

WoMenCONNEX 2014 - Impulse - Networking - Expo

WoMenCONNEX – Die Leitveranstaltung zur Bedeutung und Positionierung von Frauen im Wirtschaftsleben und in der Arbeitswelt der Zukunft für den Süden Deutschlands mit Career-Kontakt-Messe. Die WoMenCONNEX fokussiert die Arbeitswelt der Zukunft, in der Frauen selbstbewusst ihre Rolle einnehmen und Frauen und Männer gleichermaßen Verantwortung übernehmen. Frauen sind hervorragend qualifiziert, sie sind hoch motiviert und sie verbinden fachliches Know-How mit persönlichen ... mehr
Prof. Dr. rer.-nat. Ingelore Welpe,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

gender in progress - für vorurteilsfreiere Personalauswahl, für faire Personalbeurteilung und für effektivere Personalentwicklung.

aufklappen
Prof.-Dr-I.-Welpe_blog_10.jpg
Ganz allgemein bezeichnet Quotierung die bevorzugte Behandlung von diskriminierten Gruppen bei der Vergabe von Arbeits-und Ausbildungsplätzen, Stipendien, Ämtern, Funktionen und anderen Ressourcen. In den Debatten um Quotierung geht es darum, ob Quoten gerecht sind, ob Frauenquoten nicht Männer diskriminieren, ob Quoten moralisch geboten sind oder, ob individuelle Rechte hinter dem Ziel größerer gesellschaftlicher Gerechtigkeit zurückstehen müssen. In der Wochenzeitung „Die Zeit“ vom ... mehr
Prof.-Dr-I.-Welpe_blog_09.jpg
Wenn Unternehmen und Organisationen ihre Existenz unter den weltweit wirkenden Megatrends, die wirtschaftliche und soziale Risiken, Vertrauenskrisen, Mobilitätsdruck, Unstetigkeit und Ungewissheit erzeugen, qualifiziert sichern wollen, wenn Personalverantwortliche wirklich neue und bedarfsorientierte Lösungen für das richtige Personal, das ein knappes und flüchtiges Gut ist, entwickeln wollen, dann sind ineffiziente Denk-und Handlungsmodelle, zu denen die maskulin orientierte Personalpraxis ... mehr
Prof.-Dr-I.-Welpe_blog_08.jpg
29-10-2014 | Prof. Dr. rer.-nat. Ingelore Welpe

Teil 10. Lernfelder auf dem Weg nach oben

Ist es die Qualität der Arbeit? Ja, gute Arbeit bringt nach oben und erleichtert Karrieren, denken die meisten von uns. Aber, nur 10% - wird geschätzt - trägt Performanz zum Karriereerfolg bei! Ist es der Eindruck, das Image, das man hat? Zu geschätzt 30 % soll das Image zum Aufstieg in einer Organisation beitragen. Exposure und öffentliche Wahrnehmung sind mit geschätzten 60% die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Wie sehr mache ich Entscheider auf mich aufmerksam? Wie gut kann ich mich als ... mehr
Prof.-Dr-I.-Welpe_blog_07.jpg
28-10-2014 | Prof. Dr. rer.-nat. Ingelore Welpe

Teil 9. Der männliche und weibliche Weg zur Macht

Es ist nicht verwunderlich, dass Frauen in Führungspositionen überzufällig häufig eine übertriebene Mitarbeiterorientierung auf Kosten von Kosten-Nutzenzielen zugeschrieben wird. Frauen seien zu „soft“, in der Führung zu „sozialorientiert“. Ein „weibliches“ Führungsverständnis und Kompetenzprofil erscheinen dann ... mehr
Prof.-Dr-I.-Welpe_blog_06.jpg
Eine typische Äußerung einer weiblichen Führungskraft lautet so: „Ich stehe bewusst dazu, dass ich anders führe al s männliche Kollegen. Ich möchte nichts kopieren, sondern ich führe so, wie ich persönlich denke, dass es richtig ist.“ Und weiter: „Ich sage einfach ganz selbstbewusst: Wenn mich jemand so nicht akzeptieren kann, dann eben nicht. Anders würde ich nicht klarkommen. Sich zu verstellen, das funktioniert auf Dauer nicht.“ Der Wunsch, authentisch zu ... mehr
Prof.-Dr-I.-Welpe_blog_05.jpg
Personalauswahl ist ein anspruchsvolles Geschäft und eine Gratwanderung. Denn, immer ist Personalauswahl mit einer doppelten Unsicherheit behaftet. Es besteht Unsicherheit über alle Anforderungen über die zu besetzende Position. Führungsaufgaben ändern sich mit dem Unternehmenskontext und im Wettbewerb. Es gibt keine allgemein gültigen Eigenschaftskataloge für erfolgreiche und zukünftig erfolgreiche Führungskräfte. Es gibt aber ein Führungskraft -und Managerstereotyp. Es ... mehr
Prof.-Dr-I.-Welpe_blog_04.jpg
Beispiel Personalmarketing Ein optimales Personalmarketing beginnt mit einer zielgruppenspezifischen Stellenausschreibung. Es ist der erste und oft der entscheidende Kontaktpunkt mit potentiellen männlichen und weiblichen Bewerbern. Mit der Stellenausschreibung sendet das Unternehmen Signale auf den Bewerbermarkt. Signale erreichen geeignete Frauen mit der üblichen Formulierungspraxis schwer. Plakative und traditionelle Formulierungen wie „Höchstleistung, ... mehr
Prof.-Dr-I.-Welpe_blog_03.jpg
Warum ist das operative Personalmanagement mehr oder weniger immer noch genderblind? Die Ursachenforschung sagt, es sind Wissenslücken, Unsicherheiten bei How-to-do, fehlende Instrumente, alte Gewohnheiten, emotionale Widerstände, Rollenstereotype und Motivationsprobleme. Der Organisation fehlt die Vorstellung von Best -Fit im Personalmanagement-Prozess und Gender-Diversity-Expertise für die Praxis. Die Beharrungstendenzen überwiegen die Innovationslust. Gender fühlt sich für männliche ... mehr
Prof.-Dr-I.-Welpe_blog_02.jpg
Für Gender als „business case“ gibt es Leitfragen: Was kennzeichnet generell eine gender-stimmige Personalstrategie?Mit welchen Karriereprogrammen gewinnen, entwickeln und binden wir weibliche Nachwuchsführungskräfte für alle Funktionsbereiche, nicht nur bei Personal/Soziales und wie kommen Senior -Frauen weiter hinauf und bleiben auch dauerhaft in Toppositionen?Wie können Führungskräfte nachhaltig sensibilisiert werden für die Auswirkungen ... mehr
Prof.-Dr-I.-Welpe_blog_01.jpg
Heißt die Unterrepräsentation von Frauen auf Führungspositionen, bei nachweislich fehlenden Geschlechtsunterschieden zwischen Frauen und Männern hinsichtlich Potentialen und Managementfähigkeiten, etwa nichts anderes, als dass ein größerer Teil der mit Männern besetzten Führungspositionen nicht von den Besten, Geeignetsten sondern vielleicht nur mit Mittelmaß besetzt ist oder es sogar Fehlbesetzungen, durch Bevorzugungen von männlichen Bewerbern, sein müssen? Qualitätsverluste, ... mehr
Prof.-Dr-I.-Welpe_blog.jpg
Es ist belegt, dass Organisationen keine geschlechtsneutralen Institutionen (vgl. Cornwall u. King 2003) sind und, es besteht Konsens, dass Unternehmen und Organisationen dann einen maskulinen Charakter, haben, wenn sie sich an den Interessen und Präferenzen der männlichen Standardbiographie und am Männlichkeitsstereotyp bei Personalstrategien und im Personalmanagement orientieren. Bei Personalentscheidungen gilt und wirkt, gemessen an den Personalstrukturen, an der Personalpraxis und an ... mehr
Download-SF_72.jpg
Prof. Dr. rer.-nat. Ingelore Welpe, Psychologin & Anthropologin, ist Expertin für Gender & Diversity Management. Sie berät, qualifiziert und trainiert auf wissenschaftlicher Grundlage und in Kooperation mit einem interdisziplinären Gender-Diversity Partnernetzwerk Unternehmen, Organisationen und Individuen zu Gender & Diversitätskompetenz für die Anforderungen der Zukunft in der Arbeitswelt und ist Gründungsdirektorin zweier Hochschulinstitute für Angewandte Genderforschung ... mehr
Dr. Birgit Buschmann,Ruth Weckenmann,Rudolf Kast & Sylke Morell,Dr. Christine Watrinet,Dr. Bettina Schmidt,Prof. Dr. Barbara Burkhardt-Reich,Sara Bode & Angela Müller-Schreckenberger,Laura Tilly,Dr. Kathrin Silber,Aletta Gräfin von Hardenberg

"Vielfalt managen - Zukunft gestalten" - 1. Landesweiter Diversity Kongress

aufklappen
buschmann-blog_01.jpg
Diversity Management ist eine Zukunftsaufgabe und ein Gestaltungsthema für die Wirtschaft. Deshalb wollten wir es in die Breite des Mittelstandes tragen. Dabei ging es uns um wirtschaftspolitische und unternehmenspolitische Strategien für eine moderne und zeitgemäße Arbeitswelt und Unternehmenskultur. Wir wollten zeigen, wie viele Dimensionen Diversity Management hat, welche guten Ansätze es bereits gibt und welchen konkreten Nutzen es bringt. Wie facettenreich sich Diversity ... mehr
2014-10-17_Weckenmann_blog.jpg
„Vollzeitnahe Teilzeit – was ist das?“ Wer Teilzeit hört, denkt sofort an hälftige Arbeitszeit. Obwohl es tatsächlich alle Varianten unterhalb der sogenannten Normalarbeitszeit gibt, ist im Kopf der Unternehmen wie auch vieler Frauen und Männer der Begriff TZ mit plus/minus 20 Std belegt. Das möchte das Forum Chancengleichheit ändern! Wir wollen vollzeitnahe Teilzeit in den Köpfen etablieren. Wir haben uns einen Fahrplan gegeben und starten mit einer flächendeckenden ... mehr
2014-10-16_Kast-Morell.jpg
Ein Blick in die Zeitungen der letzten Monate macht es deutlich: Manager, Führungskräfte und Personalverantwortliche sind verunsichert, wie die Generation der jetzt «Umdiedreißigjährigen» in die Arbeitswelt zu integrieren ist. Voller Selbstbewusstsein, gut ausgebildet, mit Anspruch auf herausfordernde Aufgaben und mit anderen Wertvorstellungen als andere Jahrgänge fragt die Generation Y nach dem «Wozu?» oder dem «Wieso nicht?».  Die jungen MitarbeiterInnen stellen  mehr ... mehr
2014-10-15_Watrinet_blog.jpg
Aktuell liegt ein Referentenentwurf eines Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst vor. Es soll eine fixe Mindestquote von 30 % für Aufsichtsräte von Unternehmen, die börsennotiert und gleichzeitig einer paritätischen Mitbestimmung unterliegen, festgelegt werden. Eine zweite Maßnahme sieht für Unternehmen, die entweder börsennotiert oder paritätisch mitbestimmungspflichtig sind, eine ... mehr
Schmidt_blog.jpg
Ein gelungener Umgang mit kultureller Vielfalt ist ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Willkommenskultur. Was verstehen wir unter Willkommenskultur? „Willkommenskultur schaffen“ bedeutet, ein Land, eine Region, eine Stadt oder ein Unternehmen für Zuwanderung „fit“ zu machen. Die Partner der Fachkräfteallianz Baden-Württemberg unterstützten das Vorhaben unter anderem mit der Errichtung von Willkommens-Zentren - Welcome Centern - als zentrale Anlaufstellen für  ... mehr
Barbara_Burkhardt-Reich-blog_01.jpg
Durch verschiedene Entwicklung insbesondere im Zuge der Finanzkrise hat das öffentliche Interesse an Aufsichtsräten zugenommen. In diesem Zusammenhang werden auch die steigenden Anforderungen an den Aufsichtsrat diskutiert. Es geht vor allem darum, dass in einem solchen Gesamtgremium unterschiedliche Kompetenzen sich ergänzen und damit das Gremium insgesamt professionell und handlungsfähig machen. Ziel dabei ist, dass die Gremien die Fähigkeit erlangen, in offenen und potentiell ... mehr
mueller-Bode_blog.jpg
Mit dem 1. baden-württembergischen Diversity-Kongress wird ein wichtiger Austausch im Land vorangebracht, wie die unterschiedlichen Potentiale von Beschäftigten in einem Unternehmen und in Behörden voll ausgeschöpft werden können. Dabei wird erstmals auch über vermeintliche „Privatangelegenheiten“ wie die sexuelle und geschlechtliche Identität im Forum 4 „Ganzheitliches Diversity Management  - Akzeptanz & Wertschätzung in Unternehmen und Behörden“ diskutiert. Können ... mehr
Laura-Tilly_Blog.jpg
Als ich Anfang diesen Jahres die Leitung des Global Diversity Office bei der Daimler AG übernommen haben, waren die Vorbereitungen für den Diversity Kongress 2014 schon in vollem Gang. Ich finde es großartig, dass das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg gemeinsam mit Unternehmen, Verbänden und Organisationen die Möglichkeit bietet, das so wichtige Thema Diversity miteinander zu beleuchten und zu diskutieren. Seit Gründung des Global Diversity Office in ... mehr
Kathrin_Silber_blog.jpg
In der modernen Arbeitswelt existiert eine Vielzahl von flexiblen Arbeitszeitmodellen. An Bedeutung gewinnt das Konzept der vollzeitnahen Teilzeit, bei der die Arbeitszeit auf höchstens 75 Prozent verkürzt wird. Dies ist insbesondere für Führungskräfte und hochqualifizierte Fachkräfte interessant, die verantwortungsvolle Aufgaben zu bewältigen haben und gleichzeitig mehr Zeit für private Angelegenheiten benötigen. Auch unter dem Blickwinkel der Fachkräftesicherung sind Modelle zur ... mehr
GraefinvonHardenberg_blog.jpg
Unsere Gesellschaft wird vielfältiger, die Märkte verändern sich. Der demografische Wandel und der zunehmende Fachkräftebedarf stellen Unternehmen und Organisationen vor große Herausforderungen. Diese Herausforderungen sind gestaltbar – mit einem guten Diversity Management. Die Charta der Vielfalt – mit 1.900 Unterzeichner-Organisationen das größte Diversity-Netzwerk Deutschlands – unterstützt Organisationen dabei, sich zum Thema zu informieren, sich zu positionieren und zu ... mehr
buschmann-blog.jpg
06-10-2014 | Dr. Birgit Buschmann

Erster landesweiter Diversity Kongress ausgebucht

Mehr als 400 Personalverantwortliche und Führungskräfte aus Unternehmen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Kammern, Verbänden, Verwaltung, Weiterbildungseinrichtungen und Netzwerken kommen am 13. Oktober zum ersten landesweiten Diversity Kongress "Vielfalt managen - Zukunft gestalten" nach Stuttgart. Damit ist der Kongress bereits vorzeitig ausgebucht und schon jetzt ein großer Erfolg! Die große Resonanz zeigt, welchen wichtigen Stellwert das Thema Diversity Management für ... mehr
Mag. Sylvia Smetana,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Führen Frauen anders?

aufklappen
Smetana_Sylvia_blog_08.jpg
Haben Sie schon öfters den guten Ratschlag erhalten, sich klare Ziele zu setzen? Warum ist das wichtig? Wie beeinflusst eine klare Formulierung von Zielen die Chancen für Erfolg von Frauen in Führung? Obwohl es viele erfolgreiche Frauen in Führung gibt, kommt es häufig vor, dass diese Erfolge nicht anerkannt oder gefeiert werden. Wenn es sich um von außen vorgegebene Ziele handelt, liegt es vielleicht daran, dass Frauen nicht mit ihrem Erfolg prahlen wollen. Haben die Frauen jedoch ... mehr
Smetana_Sylvia_blog_07.jpg
Wie großzügig sind Sie mit sich selbst? Sind Sie eine der wenigen Frauen, die das Leben voll genießen, erfolgreich sind und sich Zeit für sich selbst nehmen? Gratuliere! Meiner Erfahrung nach opfern sich die meisten Frauen der älteren Generation für andere auf, weil Sie dadurch das Gefühl haben, das Richtige zu tun. Bis vor 50 Jahren hatten viele Frauen auch wenig Alternativen, weil sie vom Mann finanziell und sozial abhängig waren. Obwohl Frauen heutzutage viel mehr ... mehr
Smetana_Sylvia_blog_06.jpg
„Ich habe schon wieder Feedback bekommen!“. Die meisten Menschen assoziieren Feedback mit etwas Negativem. Dabei ist Feedback einfach nur die Rückmeldung des Empfängers einer Nachricht (nach einer Definition von Wikipedia). Wenn der Inhalt richtig kommuniziert wird, dann kann es ein sehr kraftvolles Instrument für Entwicklung sein. Konstruktives Feedback geben und nehmen ist eine Kunst, die erlernbar ist! In einem unserer Workshops hat sich ein Führungsteam darauf geeinigt, die ... mehr
Smetana_Sylvia_blog_05.jpg
Martin Wehrle schreibt in einem auf „Zeit Online“, veröffentlichtem Artikel „Warum hat mein Chef keine Haltung“ dass Topmanager sagen, sie wünschen sich von den Mitarbeitern auf mittleren Führungseben mehr Widerspruch und eigene Meinungen. Es fehle in Deutschland an Führungskräften, die Überzeugungen haben und dafür bei ihren Chefs einstehen.Warum ist es so schwierig, Mitarbeiter zu finden, die dazu bereit sind, direkt zu sein und zu ihrer eigenen Meinung zu stehen? Es gibt ... mehr
Smetana_Sylvia_blog.jpg
Wenn sich Teammitglieder in ihrem Denken und Handeln die im vorherigen Blogbeitrag genannten Fragen lebendig stellen würden, wie könnte dies Konfliktsituationen beeinflussen? In Teams zu arbeiten, in denen alle an einer gemeinsamen Lösung interessiert sind und zugleich auch unterschiedliche Standpunkte vertreten können, ist wunderbar – scheint aber manchmal utopisch. In solch einer Teamatmosphäre öffnet sich der Raum für neue Möglichkeiten, Ideen, Innovationen und Lösungsansätze, der ... mehr
Smetana_Sylvia_blog_03.jpg
In meinem letzten Blogeintrag habe ich im Rahmen der fünf Aspekte, die für Frauen in Führungspositionen wichtig sind, auch über Konflikte und kreative Reibung gesprochen. Diesen Aspekt nannte ich „Vor Konflikten nicht zurückscheuen.“ Haben Sie sich auch schon einmal bei dem Wunsch ertappt, dass der bestehende Konflikt mit Ihrem/Ihren Kollegen einfach verschwinden sollte? Oder vielleicht haben Sie davon geträumt, wie schön es wäre, wenn in Ihrem Arbeitsumfeld nur Harmonie herrschen ... mehr
Smetana_Sylvia_blog_04.jpg
4 Aspekte, die für Frauen in Führungspositionen wichtig sind. In einem Kommentar zu meinem zweiten Blogbeitrag auf grothriver.de wurde als das Optimum angesehen, dass wir unser Augenmerk nicht so sehr auf die Differenzen zwischen den Geschlechtern richten, sondern Gemeinsamkeit anstreben. Der Kommentar erklärte weiter: „Es gibt Studien, die besagen, dass in Führungsfunktionen das Optimum erreicht wird, wenn Frauen und Männer gemeinsam führen.“ Zunächst stellt sich für mich ... mehr
Smetana_Sylvia_blog_02.jpg
Werden Führungseigenschaften von Frauen unterbewertet? Oder anders gefragt: Ist das Verständnis von guter Führung durch maskuline Eigenschaften definiert? In meiner Arbeit mit Frauen ist mir klar geworden, dass viele der Verhaltensmuster und Rollen so tief in uns eingeprägt sind, dass viele von uns aus diesen heraus handeln, ohne sich dessen bewusst zu sein. Menschen mit tiefer Selbstkenntnis können diese Wahl bewusst treffen, aber für viele Führungskräfte sind meiner Erfahrung nach die ... mehr
Smetana_Sylvia_blog_01.jpg
Vor kurzem stellte ein Geschäftsmann in einem Xing-Forum die Frage, ob Frauen denn wirklich anders fühlen und anders führen als Männer. „Ist das nicht offensichtlich?“ war meine erste Reaktion. Je mehr ich jedoch darüber nachdachte, desto klarer wurde mir, dass dieses Thema sehr komplex ist und ein zu schnelles JA auch hinterfragt werden muss. Deshalb möchte ich mich mit dem Thema ausführlicher und grundsätzlicher beschäftigen und würde Ihre Meinung und Kommentare schätzen. In ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_27.jpg
22-09-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Über die Autorin - Sylvia Smetana, Change Leadership Expertin

Sylvia Smetana verfügt über zwanzigjährige Berufserfahrung in Führungsrollen des Financial Management in europäischen und US amerikanischen Unternehmen. Durch ihre internationale Tätigkeit in den USA, Europa und Asien hat sie gelernt, Teams mit Menschen unterschiedlicher Kulturen in einer gemeinsamen Führungsausrichtung zusammenzubringen. Sie ist heute Change Leadership Expertin und hilft Führungskräften, die Bedingungen für nachhaltiges Wachstum sicherzustellen. Seit mehr als ... mehr
Birgit Hauser,Redaktion

Souverän verhandeln auf Augenhöhe

aufklappen
Hauser_Verhandeln_auf_Augenhohe_Cover_web.jpg
18-09-2014 | Birgit Hauser

Literaturempfehlung für Interessierte

Hauser B., Beck H.: Souverän verhandeln auf Augenhöhe – Das GRASP Experiment, Waldneukirchen, Pesermo Verlag, 2013  ... mehr
Birgit_Hauser_06.jpg
17-09-2014 | Birgit Hauser

P – persuasion – Überzeugung

„Man kann niemanden gegen seine Interessen überzeugen. Man kann Menschen gar nicht überzeugen. Man kann Menschen nur zu einer Überzeugung hinführen. Jeder überzeugt sich selbst“.6 Überzeugung ist das Herz einer Verhandlung. Es ist die emotionale Verbindung zwischen Ihnen und Ihren Gesprächspartnern. Hilfreich dabei ist unter anderem ein auf Ihren Gesprächspartner abgestimmter Kommunikationsstil. Sehen Sie hierzu auch das „Goldene Wörterbuch für ... mehr
Birgit_Hauser_05.jpg
16-09-2014 | Birgit Hauser

S – substitutes – Plan B

„Es ist die innere Unabhängigkeit, die Verhandler erfolgreich macht.“ [Birgit Hauser] Im vierten Schritt denken Sie schon vorab über mögliche Alternativen nach zu Ihrem eigenen Schutz und entwickeln einen oder mehrere  Pläne B.  Egal um welche Verhandlung es geht, Sie sollten immer ihre Alternativen kennen. Je attraktiver Ihr Plan B ist, desto unabhängiger sind Sie im Gespräch. Wenn die beste Lösung nicht erreichbar ist, dann gibt es doch immer ... mehr
Birgit_Hauser_04.jpg
15-09-2014 | Birgit Hauser

A - arguments - Argumente

Hier ist mit Argumenten nicht die Beschreibung einer Dienstleistung oder die Aufzählung von Produkteigenschaften gemeint. Jetzt geht es im dritten Schritt vielmehr darum, das Vertrauen weiter aufzubauen und zwar mit validen Argumenten, die Ihre vorgeschlagenen Optionen untermauern bzw. die Konzessionen, die sie machen, erklären.  Argumente sind dazu da, jeden möglichen Weg, den Sie vorschlagen, als fair und legitim zu unterstreichen und sich selbst als integre Gesprächspartnerin zu ... mehr
Birgit_Hauser_03.jpg
12-09-2014 | Birgit Hauser

R - routes - Optionen/Wege

Nun entwickeln Sie konsequent Optionen (GRASP Verhandlungsplaner S 3), die allen Parteien maximalen Nutzen bringen und beantworten die Frage: Wie erreiche ich meine Ziele und stelle gleichzeitig die andere Partei zufrieden? Seien Sie dafür flexibel in der Lösungsfindung. Denken Sie nicht in  „Entweder-Oder“-Kategorien sondern betrachten Sie stattdessen das Verhandlungsthema durch die „Beides-Auch“-Brille. So sehen Sie plötzlich mehrere Wege, mit der Sie Ihr Ziel erreichen können ... mehr
Birgit_Hauser_02.jpg
11-09-2014 | Birgit Hauser

G - goals - Ziele

Bestimmt gehen Sie mit einem klaren und konkreten Ziel in Ihre Verhandlungen. Das soll auch so sein, denn wer keine klare Vorstellung hat, was erreicht werden soll, wird das auch nicht erreichen. Die Gedanken, die Sie sich über die Ziele am Verhandlungstisch machen, sollten jedoch weit über das hinausgehen, was Sie erreichen wollen.  Zuerst überlegen Sie für sich:Was will ich erreichen? Was will ich nicht (mehr)? Was möchte ich stattdessen? Welche Risiken will ... mehr
Birgit_Hauser_01.jpg
10-09-2014 | Birgit Hauser

Fels statt Sanddüne – Das Fundament

 Um in Verhandlungen auf einem Fels zu sitzen und nicht auf einer Sanddüne, bauen Sie für sich ein sicheres, stabiles Fundament, das aus fünf Säulen besteht: Etabliere nutzbringende Beziehungen Habe das Ergebnis im Blick, nicht einzelne Verhandlungs-PunkteSuche die Lösung, nicht den SiegWisse, dass Fairness im Auge des Betrachters liegtHabe Kenntnis aller relevanten Informationen Etabliere nutzbringende ... mehr
Birgit_Hauser.jpg
09-09-2014 | Birgit Hauser

INTRO: Souverän verhandeln auf Augenhöhe

Verhandeln ist etwas zutiefst Menschliches. Auch wenn dabei häufig Zahlen und technische Begriffe eine Rolle spielen, liegt doch der Kern des Verhandelns im Herstellen einer Verbindung zu einem anderen Menschen, im Bereinigen unterschiedlicher Ansichten und dem Erarbeiten von Lösungen, die einen höchstmöglichen Vorteil versprechen. Kurz gesagt: Es geht darum, eine Beziehung zu schaffen. Natürlich gibt es ebenso viele unterschiedliche Arten von Beziehungen, wie es unterschiedliche Arten ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_26.jpg
04-09-2014 | Redaktion

Souverän verhandeln auf Augenhöhe

In den nächsten Tagen wird Birgit Hauser für Sie über das Thema "Souverän verhandeln auf Augenhöhe" bloggen und Ihnen anhand der GRASP Methode aufzeigen, wie Sie in fünf Schritten zu erfolgreichen Verhandlungsgesprächen gelangen. Über die Autorin: Internationale Trainer- und Beratertätigkeit für Unternehmen und NPOs mit den Schwerpunkten- Kommunikation in anspruchsvollen Situationen- Verhandlungskunst- Management ... mehr
Dr. Barbara Schneider,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Fünf Key Learnings für den Umgang mit Konflikten

aufklappen
Schneider_blog_09.jpg
05-09-2014 | Dr. Barbara Schneider

Fünftes Learning: Sich trauen

Alles Üben und Probehandeln kann „nur“ Trockenübung sein. Irgendwann müssen wir uns trauen und es uns zutrauen. „Ich kann doch nicht…“ ist die Maximalblockade. Wir können, vielleicht klappt nicht gleich alles hundertprozentig, aber allein den Mut aufzubringen, es getan zu haben, befreit ungemein und wir erfahren, dass es gar nicht so schlimm gekommen ist wie befürchtet. Lassen Sie Ihren Versuchsballon steigen. Viele unserer eingefahrenen Muster sind veränderbar, aber nicht auf ... mehr
Schneider_blog_08.jpg
Wie in einer guten Partnerschaft funktioniert auch eine berufliche Beziehung besser, wenn die Beteiligten regelmäßig miteinander reden. Wichtig ist neben einer inneren Haltung von Akzeptanz ("Ich bin ok, du bist ok", siehe dazu zweites Learning) Erstens: ein konstruktiv-partnerschaftlicher Kommunikationsstil statt Vorwürfe und Vorhaltungen im Stile von: Du hast schon wieder…, Du machst immer oder nie… und so weiter. Zweitens: Ich- statt Du- oder eben ... mehr
Schneider_blog_07.jpg
03-09-2014 | Dr. Barbara Schneider

Drittes Learning: Perspektivwechsel

„Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“ Diesen Satz von Antoine de Saint-Exupéry sollten wir öfters beherzigen. Was machen wir stattdessen, wir pflegen unsere ganz eigene Wahrnehmung, interpretieren was das Zeug hält und gehen davon aus, dass die anderen so „ticken“ wie wir. Was sonst!? In der Kommunikation gibt es keine Wahrheit, sondern nur persönliche Wahrnehmung. Was für den einen „sonnenklar“ ist, kommt für den anderen „überhaupt nicht in die ... mehr
Schneider_blog_06.jpg
02-09-2014 | Dr. Barbara Schneider

Zweites Learning: Win-Win statt Win-Lose

Auf die innere Haltung kommt es an. Wie eine Krise kann man auch einen Konflikt als Chance sehen. Eine „Dem werde ich es zeigen“-Haltung bringt Sie nicht weiter. Schalten Sie in den Win-Win-Modus und sehen Sie das Problem nicht nur beim Anderen. Tipp: Legen Sie sich einen Bewältigungssatz parat. Mein persönlicher Kraftsatz, wenn ich mich dabei ertappe, dass ich das verärgerte Pferd reite: Barbara, spring ab von dem Ärger-Gaul, bevor er mit dir durchgeht. Gute Reflexionsfragen: Was ... mehr
Schneider_blog_05.jpg
01-09-2014 | Dr. Barbara Schneider

Konflikte lösen mit Hirn und Herz

In Unternehmen tobt das Leben. „Wir können nicht nicht kommunizieren“, hat Paul Watzlawick gesagt, „denn jede Kommunikation – nicht nur mit Worten – ist Verhalten.“ Kommunikation ist die Königsdisziplin im täglichen Miteinander – beruflich wie privat – und nicht selten kommt es dabei zu Missverständnissen und Konflikten. Kommen Ihnen solche Sätze bekannt vor: „Bei der Kollegin ist Hopfen und Malz verloren.“„Da kennen Sie meinen Chef nicht, der reißt mir den ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_25.jpg
29-08-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Fünf Key Learnings für den Umgang mit Konflikten

Als Karriereberaterin und Coach begleitet Dr. Barbara Schneider seit 2006 Menschen bei der Realisierung ihrer Ziele und Gestaltung ihrer beruflichen und unternehmerischen Entwicklung. Dabei blickt sie selbst auf eine 15-jährige Führungs- und Managementkarriere zurück und weiß wie mittlere und große Unternehmen von innen aussehen. Mit den Erfolgsbüchern „Frauen auf Augenhöhe“ und „Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf“ hat sie zwei praxisnahe Karriereratgeber mit ... mehr
Jumi Vogler

Humor als Erfolgsstrategie in der Führung

aufklappen
Vogler_Jumi_HUderHumorCharmanze_klein_01.jpg
22-08-2014 | Jumi Vogler

Mut zur Führungsstrategie Humor!

Menschen, die Humor besitzen, haben Mut. Immer. Den Mut "auf die Bühne" zu gehen. Das betrifft nicht nur Schauspieler, Kabarettisten und Komiker. Das betrifft jeden, der Humor hat und ihn in seiner Kommunikation benutzt. Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Das ist kein Mut, das ist Dummheit. Mut ist die Überwindung etwas zu tun, obwohl man ganz schön Angst hat. Wer humorvoll ist und seinen Humor anwendet, wird sichtbar. Ob er will oder nicht. Dazu braucht man nicht ... mehr
Vogler_Jumi_HUderHumor_klein_02.jpg
Die Konstante dieser Welt ist die Veränderung. Das gilt auch für Unternehmen. Veränderungen in Unternehmen können nur gelingen, wenn die Mitarbeiter eingebunden werden in die Prozesse. Dann und nur dann bieten  Veränderungen (sofern es sich nicht um Massenentlassungen und Insolvenzen handelt) Chancen für das Unternehmen und für die Menschen, die mit dem Unternehmen zu tun haben. Ob Fusionen, neue Produkte, Team- und Projektarbeit, neue Sparten, Standorte, Managementstrategien ... mehr
Vogler_Jumi_03.jpg
Der humorvolle Mensch ist auch nur ein Mensch. In Konflikten regt er sich auf, wird traurig, bekommt Angst – so wie wir alle. Was ihn unterscheidet, ist die Fähigkeit, während der Krise eine Distanz zu sich und kreative Lösungen zu entwickeln. Konflikte gibt es überall. Vor allem dort wo Menschen zusammen kommen. Also im Job. In Unternehmen. Als Führungskraft  sehen Sie sich dauernd mit Konflikten konfrontiert, mit denen Sie umgehen müssen. Konflikte mit  Mitarbeitern, ... mehr
Vogler_Jumi_HUderHumorCharmanze_klein.jpg
Im letzten Blogpost habe ich geschrieben, warum es als Führungskraft wichtig ist, sich selbst nicht so ernst zu nehmen. Blogs sind kurzlebig. Deswegen hier noch mal ein Auszug: „Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, sich selbst nicht so ernst zu nehmen.  Ich gebe zu, diese Fähigkeit entspricht nicht dem üblichen Selbstverständnis. Fehler zuzugeben und dann auch noch so viel innere Distanz zu besitzen um über sie zu lachen, ist kein wirtschaftsimmanentes Phänomen. Aber deutlich ... mehr
Vogler_Jumi_HUderHumor_klein.jpg
Unter Führung versteht man in Unternehmen mehrheitlich und immer noch Prozesskontrolle. Menschenführung steht oft an zweiter Stelle. Unternehmensprozesse sind auf ökonomischen Erfolg ausgerichtet. Das ist der Sinn von Unternehmen. Um Erfolge zu erzielen, so die Ansicht, sollte man Emotionen außer Acht lassen und sich auf das Wesentliche, also das Wachstum des Unternehmens, die Gewinnerzielung, konzentrieren. Die Sache hat allerdings einen Haken. 96% aller Entscheidungen von Menschen sind ... mehr
Vogler_Jumi.jpg
Ist das ein Witz? Nein, liebe Leserinnen dieses Blogs. Das ist ernst.Humor ist kein Witz. Humor ist Wachstum. Persönliches und ökonomisches. Humor ist die unschlagbare Erfolgsstrategie für Führungskräfte. Ich gebe zu, das hat sich im deutschen Management noch nicht vollständig herumgesprochen. (In den USA ist das deutlich anders. Aber ich arbeite daran.) Aber fangen wir vorne an.  Humor ist in deutschen Führungsetagen immer noch ein Thema voller Missverständnisse. ... mehr
Karin Bacher,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Gender Diversity – ein Erfahrungsbericht

aufklappen
Bacher_Karin_05.jpg
08-08-2014 | Karin Bacher

Teil 6 Selfulfilling Prophecy.

In diesem letzten Kapitel berichte ich von drei Beispielen, wie auch heute noch an der Rollenstereotype Frau festgehalten wird. Sozialisation: Ein Freund erzählte, dass ihn die Kindergärtnerin seiner Tochter mit den Worten empfangen hat: „Wir müssen mal reden, ihre Tochter verhält sich merkwürdig“. Der besorgte Vater erfuhr dann, dass die Vierjährige partout nicht mit den anderen Mädchen im Puppenhaus spielen wollte, sondern lieber mit den Bauklötzen wilde Gebäude ... mehr
Bacher_Karin_04.jpg
06-08-2014 | Karin Bacher

Teil 5 Wir mögen Frauen doch.

Lippenbekenntnisse, Rollenstereotype, Männerriege, Angst vor Konkurrenz - häufig findet man in Männerdomänen verdeckte Abwehr gegen weibliche Führungskräfte. Offener Widerspruch gilt als politisch nicht korrekt. Unternehmen unterschätzen viel zu oft diese emotionale Brisanz, die Folge: Selbst ernst gemeinte Frauenförderung der Geschäftsleitung gelingt nicht, weil sie weder akzeptiert noch umgesetzt wird. Und zwar teilweise durch alle Ebenen. Eine Lösung ist die konsequente Umsetzung ... mehr
Bacher_Karin_03.jpg
04-08-2014 | Karin Bacher

Teil 4 Ich kann das nicht.

Frauen, die ihre Stärken, Werte, Kompetenzen nicht kennen gibt es in jeder Hierarchiestufe. Wer meint, das sei Karriere-Anfängerverhalten täuscht sich. In meinen Coachings sitzen gestandene Geschäftsführerinnen, Herrinnen über mehrere hundert Mitarbeiter und haben keine Antwort auf die Frage, was sie als Chefin auszeichnet. Oder der Klassiker: Jung-Managerin will sich verändern und bewirbt sich auf exzellente Jobangebote nicht, weil sie ein, zwei Kriterien der Ausschreibung nicht ... mehr
Bacher_Karin_02.jpg
01-08-2014 | Karin Bacher

Teil 3 Die Männer sind schuld.

Ich streite nicht ab, ja, es gibt Strukturen, die schwierig sind, ja, es gibt männliche Seilschaften. Manchmal ist auch ein Rückzug als Schutz vor Reputationsverlust oder gesundheitliche Risiken sinnvoller, statt mit dem Kopf durch die gläserne Decke zu wollen. Dann nämlich, wenn frau gegen ihre eigenen Werte arbeiten soll oder sie ihre Authentizität verliert, weil sie sich zu sehr anpasst und verbiegt. Oder weil die Widerstände nicht wert sind, niedergerissen zu werden. Aber es gibt auch ... mehr
Bacher_Karin_01.jpg
Ein Grund für den Erfolg gemischter Teams ist der kulturelle Wandel und der damit verbundene Wechsel bei Führungsqualitäten. Seit einigen Jahren frage ich u. a. meine Studenten, welche Werte sie bei ihrem zukünftigen Arbeitgeber erwarten (Ergebnis Mai 2014, 120 Interviews, 22 – 30 Jahre, 55 % Männer, 45 % Frauen): Respekt/WertschätzungLoyalitätNachhaltigkeitGleichberechtigung Work-Life-Balance: Zeit für Familie, Freunde, ... mehr
Bacher_Karin.jpg
Seit vielen Jahren unterstütze ich Frauen dabei Führungsrollen zu übernehmen. Mit Anfang dreißig als einzige Frau in der Geschäftsleitung in der Männerdomäne IT gekämpft, stelle ich knapp 20 Jahre später fest: Es hat sich zwar einiges, aber immer noch zu wenig verändert. Woran liegt es, dass sich Frauen kaum für technische Berufe begeistern? Manager-Mütter das Handtuch werfen, weil sie dem Druck nicht standhalten? Männer offen oder versteckte Widerstände zeigen, wenn Frauen an ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_24.jpg
28-07-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Gender Diversity – ein Erfahrungsbericht

Wir freuen uns Ihnen heute unsere nächste Bloggerin vorstellen zu dürfen. Die Diplom-Betriebswirtin Karin Bacher wird in den nächsten beiden Wochen in unserem Blog über Ihre Erfahrungen mit dem Thema Gender Diversity aus der Perspektive der Führungskraft und aus dem Blickwinkel der externen Beraterin berichten. Karin Bacher blickt auf knapp 25 Jahre Berufserfahrung zurück: Als Bereichsleitung Marketing und als Pressesprecherin war sie Mitglied der Geschäftsleitung diverser namhafter ... mehr
Anke Meyer-Grashorn,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Von der Idee zur Innovation

aufklappen
anke_meyergrashorn_170_18.jpg
Wie finde ich denn nun die bahnbrechenden neuen Ideen? Dieser Teil der Serie „Von der Idee zur Innovation“ zeigt, dass das Handwerkszeug der Innovatoren aus Effizienzgründen ein bisschen verrückt sein muss. Das Handwerkszeug eines Schreiners besteht aus Holz, Nägeln, Dübeln, diverse Sägen, Schleifmaschinen, Hobeln und vielen anderen Dingen mehr. Die Tools des Ideenproduzenten sind Kreativitätstechniken. Davon gibt es reichlich, gute und weniger gute. Kreativitätstechniken ... mehr
anke_meyergrashorn_170_17.jpg
Ein Spinner allein auf weiter Flur ist ein ganz armes Schwein. Innovationsfähigkeit hat mit Menschen zu tun. Nicht Unternehmen sind innovativ, es sind deren Mitarbeiter. Dieser Teil der Serie „Von der Idee zur Innovation“ zeigt Ihnen deshalb, wo Sie die vielversprechendsten Mitspinner finden können. „Kreativität findet in einem Umkreis von 50 Metern statt,” hat der bekannte Münchner Psychologe und Hirnforscher Prof. Dr. Ernst Pöppel einmal ganz nebenbei in einem Interview ... mehr
anke_meyergrashorn_170_15.jpg
21-07-2014 | Anke Meyer-Grashorn

Teil 9: Ideenproduzenten brauchen Zeit und Raum

Als Kind der Babyboomer-Generation weiß ich, was es bedeutet, immer eines von 40 Kindern in der Klasse zu sein oder im Studium weder einen Platz im überfüllten Hörsaal noch ein Buch in der Bibliothek zu bekommen. „Ich kann so nicht arbeiten!“ schreit die Kreative in mir! Schauen wir uns deshalb im zehnten Teil der Serie „Von der Idee zur Innovation“ einmal an, was Ideenproduzenten wirklich brauchen. Die Ideenproduktion ist also kein Hexenwerk, sondern eigentlich relativ ... mehr
anke_meyergrashorn_170_14.jpg
Ich will alles dafür tun, dass diese Idee zum Leben erweckt wird! Das ist der Satz, den jeder auf den Lippen haben sollte, dem Sie Ihre erfolgversprechende Idee präsentiert haben. Wie Sie dabei geschickt vorgehen können, verrate ich Ihnen in diesem Teil der Serie „Von der Idee zur Innovation“. Die neuen Ideenpflänzchen sind noch sehr zart. Nichts ist einfacher als eine gute Idee genau jetzt kaputt zu treten. Das passiert häufig, wenn man als Ideenproduzent vergisst, die Idee ... mehr
anke_meyergrashorn_170_13.jpg
16-07-2014 | Anke Meyer-Grashorn

Teil 7: Wie man Ideen verdichtet

Idee 1: Hm, gut? Idee 2: Hm, gut? Idee 287: Seufz, gut? Im sechsten und siebten Beitrag unserer Serie „Von der Idee zur Innovation“ haben wir gesehen, wie man Ideen sammelt. Das Sammeln ist eine wunderbar produktive Tätigkeit, an deren Ende oft zwischen 100 und 1000 Rohideen entstanden sind. Aus der Menge der Rohideen werden im diesem Schritt konkrete Top-Ideen formuliert. Das wollen wir uns einmal näher ansehen: Tausend Ideen, das klingt nach einer Menge Stoff. In ... mehr
anke_meyergrashorn_170_12.jpg
15-07-2014 | Anke Meyer-Grashorn

Teil 6: Wie man Ideen sammelt

Die systematische Ideenproduktion ist ein wunderbarer, herrlich anarchischer Prozess, ich genieße ihn immer wieder, wenn ich ihn zusammen mit meinen Beratungskunden durchlaufe. Mein Ideenproduktions-Prozess ist einfach und besteht aus drei Schritten: Sammeln – Verdichten – Präsentieren. Alle drei Schritte sind gleich wichtig und müssen nacheinander durchlaufen werden. Nicht mischen, nichts weglassen. Wie bei der Autoproduktion. Zuerst wird die Karosserie zusammengebaut, ... mehr
anke_meyergrashorn_170_11.jpg
14-07-2014 | Anke Meyer-Grashorn

Teil 5 Spielst du mit mir?

Spielen ist wild manchmal, da fliegen die Fetzen, Kuscheltiere, Legosteine. Manchmal ist Spielen leise, da werden von den Kindern ganze Restaurants aufgebaut und kreative Gerichte aus Papier gekocht. Spielen inspiriert auch uns Erwachsene, vor allem, wenn es darum geht, etwas Neues zu erdenken, auszuprobieren, auf andere Ideen zu kommen. In der Serie „Von der Idee zur Innovation“ beschäftigen wir uns im fünften Teil mit dem Spielen – einem Schlüsselbestandteil im ... mehr
anke_meyergrashorn_170_19.jpg
Nicht alles, was neu ist, ist auch gut. Nicht alle Erfindungen sind genial oder werden gebraucht. Nicht alle Innovationen werden vom Markt und den Kunden mit offenen Armen empfangen. Im letzten Teil der Serie „Von der Idee zur Innovation“ plädiere ich dafür, dass Führungskräfte und Innovatoren eine konstruktive Kultur des Scheiterns etablieren. Flops und Fehler sind völlig normal, wenn es um Innovation geht. Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich spreche von Fehlern im Ideen- ... mehr
anke_meyergrashorn_170_10.jpg
11-07-2014 | Anke Meyer-Grashorn

Teil 4: Gute, neue Ideen zu haben ist nicht schwer

Beim Wort „Idee” denken Sie vielleicht an so etwas wie Musenkuss oder Geistesblitz. Im vierten Teil unserer Serie „Von der Idee zur Innovation“ beschäftigen wir uns mit der Frage, was zu tun ist, wenn Sie sich etwas einfallen lassen müssen, wenn Sie nach einer neuen Lösung für ein altes Problem suchen oder erkannt haben, dass der bisherige Weg anscheinend so nicht mehr weiter funktioniert. Setzen Sie sich ruhig auf einen Stuhl und warten auf die vorbeifliegende Muse oder die ... mehr
anke_meyergrashorn_170_09.jpg
10-07-2014 | Anke Meyer-Grashorn

Teil 3: Auch Umsetzer müssen innovativ sein

Nicht nur in der Ideenphase müssen Sie Kreativität an den Tag legen und groß denken können. Auch und vor allem in der Umsetzungsphase gilt es, findig und smart zu agieren, auf unerwartete Widerstände immer wieder neue Antworten und Lösungen zu finden. Im dritten Teil der Serie „Von der Idee zur Innovation“ werfen wir einen Blick darauf, was Umsetzer können müssen. Es braucht spielerisches Geschick, um alle Beteiligten eines Innovationsprozesses miteinander zu ... mehr
anke_meyergrashorn_170_07.jpg
09-07-2014 | Anke Meyer-Grashorn

Teil 2: Besser, die Idee ist wirklich gut

Damit sich der anstrengende Weg der Innovation wirklich lohnt, sollten Sie sicher gehen, dass die Idee, mit der Sie ambitioniert losstarten, tatsächlich Innovationspotenzial hat. Eine halbscharige, halb durchdachte Idee hat es im Umsetzungsprozess noch schwerer und erhöht Ihr persönliches Frustpotenzial. Im zweiten Teil der Serie „Von der Idee zur Innovation“ lesen Sie, wie Sie die Tauglichkeit der Idee durchleuchten können. Das Durchleuchten können Sie mit Hilfe ... mehr
anke_meyergrashorn_170_08.jpg
08-07-2014 | Anke Meyer-Grashorn

Teil 1: Wie Sie Ihre Kräfte einteilen

Am Anfang war die Idee. Zur Innovation wird sie erst, wenn sie erfolgreich im Markt realisiert wurde. Das heißt, dass aus der Idee ein Produkt oder eine Dienstleistung gezaubert wurde, für die Menschen wie Sie und ich Geld bezahlen. Im ersten Teil unserer Serie „Von der Idee zur Innovation“ erfahren Sie, wie Sie mit einem realistischen Mindset auf den Innovationsprozess zugehen. Die Idee wird nicht immer zu einem Produkt. Manchmal kann sie auch Prozesse neu entwickeln oder ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_23.jpg
07-07-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Intro: Anke Meyer-Grashorn - Von der Idee zur Innovation

Anke Meyer-Grashorn, Gründerin des Beratungsunternehmens große freiheit GmbH, hat sich als Innovationsberaterin, Vortragsrednerin und  Buchautorin einen Namen gemacht. Sie unterstützt seit mehr als 18 Jahren namhafte Unternehmen, bei der systematischen Umsetzung von Ideen in erfolgreiche Innovationen. Kunden wie Bayer, Siemens, die Sparkasse oder Vodafone  - um nur ein paar zu nennen – berät sie dabei bei der  Strategieentwicklung, dem Aufbau funktionierender Prozesse ... mehr
Dr. Anja Ebert-Steinhübel,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Frauen sind anders, Männer auch? Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zum „kleinen“ Unterschied

aufklappen
Ebert-Steinhuebel_blog_02.jpg
Ein Selbsttest. Stellen Sie sich bitte folgende Personen vor: A zeichnet sich durch eine hohe Emotionalität und Einfühlsamkeit, ein gutes Sprachgefühl, diplomatisches Geschick und eine starke Teamorientierung aus. B agiert demgegenüber vorwiegend rational und zielorientiert und erscheint sehr dominant, unabhängig und machtorientiert. Welche Bilder entstehen in Ihrem Kopf? Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie A eher als Frau und B als Mann „betrachten“, zumindest suggerieren dies die ... mehr
Ebert-Steinhuebel_blog_01.jpg
Kennen Sie diesen Satz? Simone de Beauvoir überschrieb damit den zweiten Teil ihres Buches „Das andere Geschlecht“ (orig.: „Le Deuxième Sexe“, 1949) und wurde damit zur Ikone der feministischen Bewegung. Begrifflich fundiert wurde diese in der Unterscheidung von „sex“ und „gender“ als dem einerseits angeborenen, anhand körperlicher, anatomischer, physiologischer und hormoneller Merkmale bestimmbaren Geschlecht bzw. einer im sozio-historischen Zusammenhang entstandenen ... mehr
Ebert-Steinhuebel_blog.jpg
24-06-2014 | Dr. Anja Ebert-Steinhübel

Teil I - Das Spiel mit dem „kleinen“ Unterschied

Wir kennen sie alle, die klugen Sprüche, herzhaften Witze und vermeintlichen Ratgeber, die uns Frauen doch lieber an den Herd – und nicht an das Steuer eines schnittigen Wagens oder die Sportarena – und Männer in die Kneipe – statt in die Selbsterfahrungsgruppe oder das Schuhgeschäft – schicken. Dass diese „Weisheiten“ generationenübergreifend minimal variieren und immer wieder neu kolportiert werden, birgt wohl zumindest eine „kleine“ Wahrheit: die Kommunikation von Männern ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_22.jpg
Dr. Anja Ebert-Steinhübel studierte Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Politische Wissenschaft, Organisationspsychologie und Wirtschaftsphilosophie an den Universitäten München und Hagen und promovierte über die "Modernisierungsfalle(e) Universität" an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt. Als Seniorberaterin bei der IFC EBERT GmbH Nürtingen und Inhaberin der meta-com. Nürtingen betreut sie die Entwicklung von Führungskräften, begleitet Unternehmen bei der Gestaltung ... mehr
Dr. Alexandra Hildebrandt,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Die neue Sinnökonomie und das Geheimnis ihres Erfolges

aufklappen
Dr.-Hildebrandt_06.jpg
19-06-2014 | Dr. Alexandra Hildebrandt

7. Die Zukunft des Handels ist weiblich

In den Konsumentinnen von heute zeigt sich noch immer die „stille, triumphale Genugtuung der Sammlerin, die in ihren Korb etwas heimbringt. Daraus ist dieses mysteriöse weibliche Universal der Handtasche entstanden. Ein Mann ohne Speer oder ohne Ball, das geht ja noch, aber eine Frau ohne Handtasche, das ist wider die Natur.“ Sagt der Philosoph Peter Sloterdijk und verweist damit zugleich auf eine Entwicklung, die sich symbolisch an diesem wohl femininsten Accessoire zeigt. Eine Handtasche ... mehr
Dr.-Hildebrandt_05.jpg
18-06-2014 | Dr. Alexandra Hildebrandt

6. Warum Nachhaltigkeit Fans statt Kunden braucht

Viele Unternehmen und Organisationen verpassen gerade den Anschluss an eine Entwicklung, die durch Social Media wie Facebook, XING, Blogs, Wikis oder Twitter wesentlich beeinflusst wird. Es reicht heute nicht mehr aus, Pressemitteilungen zu versenden nach dem Prinzip „Irgendwas wird schon hängenbleiben“ oder User für allgemein zugängliche Informationen bezahlen zu lassen. Vielmehr trägt eine veränderte Form der interaktiven Meinungsbildung zu einem Wandel der gegenwärtigen ... mehr
Dr.-Hildebrandt_04.jpg
17-06-2014 | Dr. Alexandra Hildebrandt

5. Das Leben ist kein Laufsteg

„Seht her – das bin ich! Und das sind meine Füße. Wir alle haben Füße, und wir sollten endlich zu unseren Füßen stehen.“ Schreibt die Entertainerin, Schauspielerin und Autorin Désirée Nick in ihrem aktuellen Buch "Neues von der Arschterrasse" und meint damit den Teil, der fürs Ganze steht: das Selbst, das nicht verhüllt, sondern betont werden soll. In ihrem Buch träumt sie von einem Feminismus, der ohne Permanent-Make-up, Stilettos und Silikonbrüste auskommt. Wer ... mehr
Dr.-Hildebrandt_03.jpg
16-06-2014 | Dr. Alexandra Hildebrandt

4. Warum kluges Management keinen Adlerblick braucht

Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung beginnen oft mit der Frage: „Welches Tier möchten Sie sein?“ Die meisten Teilnehmer/innen nennen Adler, gefolgt von Tiger, Stier, Steinbock oder Löwe. Tiere, die fliegen, gehen und schwimmen können, werden in der Regel nicht genannt. Einige männlich geprägte Unternehmensberatungen erklären den Adler sogar zu ihrem Symbol, denn schon immer hat der Greifvogel die Menschen in seinen Bann gezogen, heißt es in ihren Ankündigungen. Weitblick und ... mehr
Dr.-Hildebrandt_02.jpg
Umso kürzer der Rock, desto besser geht es der Wirtschaft. In der kalten Jahreszeit werden mehr Menschen krank. „Dabei können wir uns einen Schnupfen auch im Sommer einfangen. Denn der Auslöser der Krankheit ist nicht die Temperatur. Sondern ein Virus.“ Beide Phänomene treten lediglich gleichzeitig auf. Und prompt ziehen viele die Schlussfolgerung, dass zwischen beiden ein Zusammenhang bestehe. Das aktuelle Buch „Wrong Turn“ des Wirtschaftsvordenkers Lars Vollmer ist der beste ... mehr
Dr.-Hildebrandt_01.jpg
12-06-2014 | Dr. Alexandra Hildebrandt

2. Warum die Zukunft der Arbeit teilbar ist

Auf einem Schiff gibt es eine andere Arbeitsteilung, bei der jeder ein Gefühl für seinen Einsatz haben muss. Erfolgreiche Schiffsexpeditionen verdanken ihren Erfolg deshalb einem verschworenen Team, das gleichgerichtet das gemeinsame Ziel und manchmal Unmögliche ansteuert. In der Wirtschaft gehören  Begriffe aus der Expeditionssprache wie „an einem Strang ziehen“, „alle in einem Boot sitzen“, „das Wasser steht bis zum Hals“ längst zum gängigen Wortschatz. Denn auch ein ... mehr
Dr.-Hildebrandt.jpg
11-06-2014 | Dr. Alexandra Hildebrandt

1. Warum Vorbilder nicht perfekt sein müssen

„Je steifer, desto eher kommen sie nach oben.“ Der Business-Experte Hermann Scherer spricht in seinem Buch „Schatzfinder“ (2013) auch davon, dass man(n) sich heute in vielen gesellschaftlichen Bereichen erfolgreich nach oben versteift hat: „Wer wird heute Präsident eines politischen Verbands? Der Steifste von allen!“ Diese Lebenshaltung verbreitet sich nach unten in die Organisation und erstickt Ideen und Innovationen bereits im Keim, bügelt Ecken und Kanten glatt, langweilt und ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_21.jpg
10-06-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Die neue Sinnökonomie und das Geheimnis ihres Erfolges

Ein Blog von Dr. Alexandra Hildebrandt Dr. Alexandra Hildebrandt ist Nachhaltigkeitsexpertin und Wirtschaftspsychologin. Wir freuen uns in den nächsten Tagen sieben Beiträge von ihr in unserem Spitzenfrauen-Blog veröffentlichen dürfen. Unter dem Titel "Die neue Sinnökonomie und das Geheimnis ihres Erfolges" schreibt Dr. Hildebrandt über folgende Themen: Warum Vorbilder nicht perfekt sein müssenWarum die Zukunft der Arbeit teilbar istUmparken ... mehr
Elke Vorholt,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Frauenquote an die mittlere Macht - Ein Plädoyer

aufklappen
Vorholt-blog_03.jpg
Arbeitsbedingungen an Bedürfnisse anpassen Frauenförderung ist und bleibt vor allem eine gesellschaftliche und kulturelle Aufgabe – angefangen von besseren und steuerlich effizienter geförderten Möglichkeiten der Kinderbetreuung bis hin zu einer Veränderung tradierter Rollenbilder. Wichtig ist sicherlich auch, Frauen schon in jungen Jahren mehr für eine Tätigkeit vor allem in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen zu begeistern. Der möglicherweise wichtigste Schlüssel ... mehr
Vorholt-blog_02.jpg
Dauererreichbarkeit schreckt Frauen ab Neben der generellen Grundeinstellung ist auch der Druck der ständigen Erreichbarkeit ein Problem für Frauen. Eine aktuelle Studie von McKinsey zeigt, dass die zunehmende Verfügbarkeit von Führungskräften auch abends, an Wochenenden und im Urlaub ein wesentlicher Grund ist, dass es so wenige Frauen an der Spitze gibt – da sie eine dauerhafte Erreichbarkeit in nicht gewährleisten können oder wollen („Women Matter 2013 Report“). Die ... mehr
Vorholt-blog_01.jpg
Pauschale Quote schafft wirtschaftliche Probleme Besonders in technischen Berufen ergeben sich Schwierigkeiten: Zum Beispiel liegt in den Ingenieurwissenschaften der Anteil weiblicherAbsolventen bei gerade einmal 22 Prozent. Wenn nur jeder fünfte Absolvent weiblich ist, ist die geforderte Frauenquote von 30 Prozent für Führungspositionen nahezu grotesk. In nicht wenigen technischen Unternehmen liegt der Frauenanteil der Belegschaft bei unter zehn Prozent. Wo also sollen ... mehr
Vorholt-blog.jpg
Ein Blog von Elke Vorholt Eine Frauenquote für Führungspositionen schadet der Volkswirtschaft. Helfen würde hingegen eine verbindliche, branchenabhängige Steigerungsquote für Frauen im mittleren Management. Deutschlands Wirtschaft braucht mehr Frauen in Führungspositionen – im eigenen Interesse. Demographischer Wandel und ein allgemein wachsender Bedarf an hoch qualifizierten Mitarbeitern werden den Fachkräftemangel verschärfen. Das Potenzial der Frauen wird ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_20.jpg
04-06-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Frauenquote an die mittlere Macht - Ein Plädoyer von Elke Vorholt

Elke Vorholt, Geschäftsführende Gesellschafterin der internationalen Personalberatung LAB & Company mit Sitz in Düsseldorf, München und Wien hat sich umfassend mit dem Thema Frauenquote auseinandergesetzt und plädiert für einen höheren Frauenanteil im mittleren Management mithilfe einer branchenabhängigen Zielquote. In den nächsten Tagen veröffentlichen wir in unserem Blog Elke Vorholts Statements zu den Themen: Frauen im mittleren Management fehlenGesetz ... mehr
Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de, Dr. Peter Modler

Dr. Peter Modler im Interview - "Die Manipulationsfalle"

aufklappen
Dr-Peter-Modler_13.jpg
... ein harmonisches Umfeld wichtiger als gute Bezahlung ist und was bedeutet das für ein Unternehmen?  Soll ein Unternehmen Wohlfühlräume schaffe oder nur externe Frauen für Führungspositionen einstellen? Ganz oft ist es so, dass Frauen ein harmonisches Umfeld wichtiger ist als alles andere. Es ist aber eine der Aufgaben von Chefs und Chefinnen, in ihrem Verantwortungsbereich für Gerechtigkeit sorgen. Das ist harmonisch nicht immer möglich. Sie müssen zum Beispiel dafür ... mehr
Dr-Peter-Modler_12.jpg
... analog des Auftretens auf einer Bühne im Scheinwerferlicht. Sie erklären, dass man als Frau manchmal eben auch englisch oder die Männersprache sprechen muss, um verstanden zu werden.  Ist es ein Widerspruch authentisch sein zu wollen und zugleich eine Rolle einzunehmen oder eine fremde, die Männer-Sprache zu sprechen? Ich glaube nicht, dass das ein Widerspruch ist. Ich halte viel von authentischem Auftreten. Aber ein authentischer Anspruch sollte nicht fundamentalistisch ... mehr
Dr-Peter-Modler_11.jpg
... in völlig überzogener Weise Glauben schenken“. Offensichtlich ist hier der Wunsch der Vater des Gedankens.  Kann die Frauenquote weiter helfen? Früher war ich kein Freund der Quote. Aber inzwischen sehe ich, dass die Frauenquote immerhin den positiven Effekt haben kann, Frauen eine Bühne zu geben. Wenn sie dann dort stehen, gibt es allerdings für nichts eine Garantie, da sollte man keine Illusionen haben. Entscheidend dafür, ob eine Frau in der Führungsposition ernst ... mehr
Dr-Peter-Modler_10.jpg
Patentrezepte nutzen meist nicht viel, weil es eine große Vielfalt von Firmen gibt. Zunächst sollte man verstanden haben, wie die Firma kommuniziert. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass etwa in technischen Firmen ein vertikales System vorherrscht. Darin spielt die Klärung der Rangordnung eine große Rolle. Das bedeutet, ich muss meinen eigenen Rang ernst nehmen. Meinen Rang freiwillig herunterstufen, um eine gute Stimmung zu schaffen, meine Rolle als Chefin zu verlassen, um zu ... mehr
Dr-Peter-Modler_09.jpg
...auf der Karriereleiter ab? Spielt das Problem bei Frauen im oberen Management  keine Rolle oder ist es bei Frauen, die auf der Karriereleiter bereits weiter oben stehen, ein noch größeres Tabuthema als es das ohnehin schon ist? Ich kann nicht bestätigen, dass die Übergriffe nach oben hin abnehmen. Allerdings gibt es nur wenige Foren, in denen sich Betroffene austauschen könnten. Ich bin deshalb dazu übergegangen, keine Inhouse-Seminare mehr zu diesem Thema zu machen, ... mehr
Dr-Peter-Modler_08.jpg
Ein Beispiel ist mir sehr hängengeblieben, weil die Betroffene so tief traurig und enttäuscht war. Es handelt von einer hervorragenden Anwältin. Super intelligent. Die rechte Hand des Chefs in einer großen Behörde. Der Chef hat sich nicht geschämt, ihre juristischen Dienste auch für seine privaten Belange in Anspruch zu nehmen. Sie selbst ist nie befördert worden. In 20 Jahren zogen immer andere schneller auf der Karriereleiter an ihr vorbei. Sie war zwar die rechte Hand des Chefs, hatte ... mehr
Dr-Peter-Modler_07.jpg
20-05-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de, Dr. Peter Modler

1. Sind Sie ein Frauenversteher? Und falls ja, wie kam es dazu?

Dieses Etikett führt in eine falsche Richtung. Vielleicht bin ich eher ein Männerversteher und fungiere als eine Art Übersetzer? Der Punkt, an dem ich begonnen habe, mich in meinem Berufsleben wirklich mit dem Thema zu beschäftigen, war der, als meine erste Tochter geboren wurde. Damals habe ich als Zimmermann auf dem Bau gearbeitet. Ich war wahnsinnig stolz auf meine Tochter. Nach einem Tag Elternzeit, den man damals großzügigerweise bekam, wurde ich von den Kollegen im Betrieb zwar ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_19.jpg
19-05-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de, Dr. Peter Modler

Dr. Peter Modler im Interview - "Die Manipulationsfalle"

Dr. Peter Modler, Jahrgang 1955, war viele Jahre Erfahrung als Führungskraft und Unternehmer in der Medienbranche. 1998 gründete er seine eigene Unternehmensberatung mit dem Arbeitsschwerpunkt Sanierungen, Begleitung von Führungskräften und Potenzialermittlungen. Er hat Lehraufträge an der Universität Freiburg i.Br.Peter Modler ist Erfinder der "Arroganz-Trainings® für Frauen in Führungspositionen“ und Autor der Bestseller „Das Arroganz-Prinzip“ und „Die ... mehr
Dr. Petra Köppel,Redaktion spitzenfrauen-bw.de

Gender – Das Top-Diversity-Thema in Unternehmen

aufklappen
Koeppel_Petra_04.jpg
Wieder einmal ist es soweit: wir treffen uns in unserem Netzwerk ‚Synergie durch Vielfalt’ zum Erfahrungsaustausch von Führungskräften rund um Diversity. Das Thema der vierzehnten Synergiewerkstatt lautet: „Flexible Arbeitsmodelle – Fit für alle Lebensphasen“. Das ist ein Thema nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Für Sie exklusiv heute schon ein paar Einblicke, was wir dort erfahren werden: Klaus Hamacher, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands DLR, und Andrea ... mehr
Koeppel_Petra_03.jpg
Weg von Frauenförderung, hin zu Inclusiveness von Männern und Frauen – und wieder die Frage: Wie geht das? Die gezielte Ansprache von Frauen allein ist schon aufgrund der heterogenen Persönlichkeiten, Vorstellungen und Lebensformen sehr komplex. Wie sollen sich nun auch noch Männer für Gleichstellung und Diversity begeistern? Fürchten sie nicht vielmehr – berechtigterweise? – um ihre Karriere und ihren Job? Genau diese Ängste müssen thematisiert und ernst genommen werden. Deswegen ... mehr
Koeppel_Petra_02.jpg
14-05-2014 | Dr. Petra Köppel

3. Weg von Frauenförderung hin zu Inclusiveness

Frauenförderung bzw. „mehr Frauen in Führungspositionen“ lautet oft der Auftrag, mit dem Unternehmen an mich herantreten. In manchem Fall entsteht der Eindruck, dass mit möglichst wenig Aufwand und ohne Veränderung bestehender Strukturen die eine oder andere Frau „nach oben“ bugsiert werden soll. Sie erhält einen Posten, auf dem sie sich erst einmal beweisen soll, aber auch nicht weiter schaden kann. Quote erfüllt, alles gut? Ganz klar – so funktioniert es nicht. Ein ... mehr
Koeppel_Petra_01.jpg
Immer wieder erlebe ich, dass das Ziel „Frauen in Führungspositionen“ nicht alleine verfolgt werden darf, sondern dass die gesamte Unternehmenskultur einbezogen und gestaltet werden muss – sonst bleibt es Oberflächenmaniküre. Ein langfristig erfolgreiches Diversity Management darf sich nicht nur an Frauen richten. Es umfasst sichtbare und unsichtbare Dimensionen; neben den allseits bekannten Dimensionen Gender, Alter, Kultur, Behinderung, Sexuelle Orientierung und Religion auch ... mehr
Koeppel_Petra.jpg
Gender ist seit langem das unangefochtene Top-Diversity-Thema in der deutschen Wirtschaft – die politische Diskussion übt Druck auf Unternehmen aus. Dass sich einige Unternehmen nun intensiv und ernsthaft mit Frauen in Führung beschäftigen, zeigt sich auch in den Anfragen, die ich bei Synergy Consult erhalte. Als ich Synergy Consult 2009 von der Bertelsmann Stiftung kommend gründete, ahnte ich nicht, dass das „Frauenthema“ einen solchen Boom erleben würde. Ich berate mit Synergy ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_18.jpg
12-05-2014 | Redaktion spitzenfrauen-bw.de

Gender – Das Top-Diversity-Thema in Unternehmen

Als Inhaberin des Beratungsunternehmens Synergy Consult begleitet Dr. Petra Köppel Unternehmen von A wie Audit bis Z wie Zielkontrolle in allen Phasen des Diversity Managements sowie zu Unternehmenskultur. Als Leiterin des Netzwerks "Synergie durch Vielfalt" bietet sie Führungskräften eine Austauschplattform zu Vielfalt. Ein Fokus ihrer Arbeit liegt auf Projekten zu Frauen in Führungspositionen und zu internationaler Zusammenarbeit. Zu den bisherigen beruflichen Stationen der ... mehr
Melanie Vogel,Redaktion spitzenfrauen-bw.de

Das Leia-Prinzip – Performance und Positionierung für Frauen in Führungspositionen

aufklappen
Melanie Vogel (2011)_Porträit ernst.jpg
02-05-2014 | Melanie Vogel

Das LEIA-Prinzip: A wie Autorität

Jede Führungsposition impliziert Macht! Autorität in diesem Zusammenhang sollte daher als genau das verstanden werden: Macht, Prestige und Ansehen. Würde man Frauen an dieser Stelle fragen - und das habe ich in meinen Interviews getan - ob sie sich selbst als machtvoll ansehen, so verneinen die meisten von ihnen - meistens vor allem deswegen, weil sie selbst im Unternehmensgefüge immer noch nur eine Minderheit darstellen.Ihnen fehlen weibliche Sparings-Partner, der Austausch ... mehr
Melanie Vogel (2011)_Porträit ernst.jpg
30-04-2014 | Melanie Vogel

Das LEIA-Prinzip: I - wie Integrität

Integrität im beruflichen Kontext ist gleichbedeutend mit Pflichtbewusstsein, Rechtschaffenheit und Zuverlässigkeit.Eine repräsentative Befragung deutscher Arbeitnehmer durch das Marktforschungsinstitut Vocatus im Februar 2014 deckte - völlig überraschend - deutliche Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Führungskräften auf: Frauen in Führungspositionen zeigen ihrem Arbeitgeber gegenüber ein höheres Commitment als ihre männlichen Kollegen. Die wesentlichen Gründe: ... mehr
Melanie Vogel (2011)_Porträit ernst.jpg
28-04-2014 | Melanie Vogel

Das LEIA-Prinzip: E wie Entschlossenheit

Entschlossenheit im beruflichen Kontext ist gleichbedeutend mit Beharrlichkeit und Standfestigkeit - aber auch mit Mut und in vielen Fällen Pioniergeist. Gerade für Frauen, die in männerdominierten Umgebungen arbeiten, stellen nicht nur die Hierarchien eine ungewohnte Herausforderung dar.Spielregeln werden von der Mehrheit bestimmt. Und ist die Mehrheit männlich, dann dominieren männliche Führungs- und Verhaltensrituale, die - wie oben schon erwähnt - sehr oft nicht die der ... mehr
Melanie Vogel (2011)_Porträit ernst.jpg
26-04-2014 | Melanie Vogel

Das LEIA-Prinzip: L wie Leidenschaft

Leidenschaft kann im beruflichen Kontext synonym verwendet werden für Hingabe, Begeisterung, Enthusiasmus für den Job, die Aufgabe oder die Position. Es ist das sprichwörtliche "Feuer", dass in Menschen brennt, die klare Visionen und Ziele verfolgen. Entsprechend reicht die Leidenschaft an diesem Punkt alleine nicht aus, sondern sie ist bei denFrauen im Regelfall eingebettet in eine berufliche Vision, die sie - mal mehr mal weniger - ... mehr
Melanie Vogel (2011)_Porträit ernst.jpg
"Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind", soll die britische Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst Ende des 19. Jahrhunderts gesagt haben. Tatsächlich dauert die Überraschung bis heute an, wenn es Frauen in Corporate Germany bis ganz nach oben schaffen. In homöopathischen Dosen. Denn trotz Bemühungen von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft glänzen Frauen in den Wirtschaftsspitzen in Deutschland nach wie vor durch ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_17.jpg
Selbstbestimmtheit, Erkennen der eigenen Rollen-Vielfalt und die Stärkung und Erweiterung der eigenen Handlungsflexibilität sind zentrale Kernbotschaften in ihren Vorträgen, Webinaren und Seminaren. In den kommenden Tagen wird Melanie Vogel, zertifizierte Führungskräfte-Trainerin und Initiatorin der women & work, diese Schlagwörter in unserem Blog unter dem Titel „Das Leia-Prinzip – Performance und Positionierung für Frauen in Führungspositionen“ mit Inhalt ... mehr
Gabriele Euchner, Dipl.Kfm., Managementberaterin und Executive Coach,Redaktion spitzenfrauen-bw.de

Human Leadership: von Human Resources zu Human Responsibility!

aufklappen
GE-Portrait_03.jpg
16-04-2014 | Gabriele Euchner, Dipl.Kfm., Managementberaterin und Executive Coach

Blog 4 - Human Leadership: von Human Resources zu Human Responsibility!

Führungskräfte, Manager mit Mitarbeiterverantwortung sowie HR- bzw. Personalmanager dürfen bewusst ihre Menschlichkeit in entsprechenden Situationen einsetzen. Daraus können sich Kompetenzen entwickeln, die zusammengefasst  durch „Human Leadership“ eine neue Ära der Führung und Unternehmenskultur einleiten. „Human Responsibility“ als Haltung und Einstellung ist dann die notwendige Kernkompetenz, um eine solche Organisationskultur aufzubauen und zu führen. Mitarbeiter ... mehr
GE-Portrait_02.jpg
14-04-2014 | Gabriele Euchner, Dipl.Kfm., Managementberaterin und Executive Coach

Blog 3- Human Leadership: von Human Resources zu Human Responsibility!

Kann man je „richtig“ kündigen? Man muss es wenigstens versuchen. Eine eindeutige und einfache Antwort auf die Frage gibt es natürlich nicht, da jeder Mensch anders reagiert. Es gibt jedoch Grundregeln für Kündigungen. Wenn Sie einem Mitarbeiter bzw. Manager kündigen, ist es zielführend für alle, dies mit der gleichen Wichtigkeit und Wertigkeit anzugehen, die Sie auf der Suche für diesen Mitarbeiter bzw. Manager anwendeten. Erinnern Sie sich daran: Die Suche nach dem ... mehr
GE-Portrait_01.jpg
11-04-2014 | Gabriele Euchner, Dipl.Kfm., Managementberaterin und Executive Coach

Blog 2 - Human Leadership: von Human Resources zu Human Responsibility!

„Human Leadership“ für Vorgesetzte bedeutet, in Konfliktgesprächen auf verschiedene Reaktionen vorbereitet zu sein und zu wissen, was zu tun ist. „Human Leadership“ heißt, vor allem in schwierigen Situationen die Emotionen des Betroffenen bewusst wahrzunehmen, sie anzuerkennen und entsprechend achtsam und zugewandt zu reagieren. Falsch wäre, die Emotionen und Reaktionen des Gegenübers zu ignorieren oder gar abfällig, negativ zu bewerten und die Führung dieses schwierigen ... mehr
GE-Portrait.jpg
09-04-2014 | Gabriele Euchner, Dipl.Kfm., Managementberaterin und Executive Coach

Blog 1 - Human Leadership: von Human Resources zu Human Responsibility!

Wenn Sie mich fragen, welche wesentliche Fähigkeit für einen menschlichen Führungsstil notwendig ist, dann ist es Bewusstsein. Bewusstsein ist keine ein-dimensionale Sache in puncto Denken, Fühlen und Handeln, also nur bezogen auf uns selbst. Bewusstsein schließt immer auch ein, sich über die Gedanken, Gefühle und möglichen Handlungen des Gegenübers eben „bewusst“ zu sein, sie zu kennen, zu antizipieren und entsprechend zu agieren. Am besten menschlich, denn wir alle ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_16.jpg
Gabriele Euchner, Dipl.Kfm., Managementberaterin und Executive Coach, verfügt über extensive Managementerfahrungen als Geschäftsführerin und General Manager in Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz mit bis zu 12.000 Vertriebsmitarbeitern, sowie in Marketing und Vertrieb amerikanischer Konzerne. Sie ist zusätzlich ausgebildet als Business Coach und NLP-Master (INLPTA, DVNLP), in Systemischem Coaching, sowie in verschiedenen Methoden der Energiearbeit. Die Autorin der ... mehr
Karen S. Krönert,Karen S. Krönert, Redaktion spitzenfrauen-bw.de

Systemisches Mentoring, Erfahrungsbericht einer Mentorin

aufklappen
KarenKroenert_web100x100_07.jpg
04-04-2014 | Karen S. Krönert

Modul 8: für VERÄNDERUNG öffnen

Sie ist den weiten Weg aus Zürich gekommen. International, spricht vier Sprachen, darunter einen chinesischen Dialekt, promoviert und hoch motiviert – ich nenne diese Frauen „Power Performerinnen“…Wir haben uns schon einige Male gesehen, ihre Ziele sind hochgesteckt für das Jahr 2022. Heute berichtet sie mir, dass ihr weniger qualifizierter Kollege zu ihrem Vorgesetzten befördert wurde. „Ich muss das Projekt 24 einfach noch schneller fertigstellen, damit ich Projekt 25 auch noch ... mehr
KarenKroenert_web100x100_06.jpg
03-04-2014 | Karen S. Krönert

Modul 7: die ERGEBNISSE zeigen

Sie sitzt vor mir und strahlt über das ganze Gesicht. Sie ist zufrieden mit sich. Denn sie hat die sich selbst gesetzten Ziele erreicht: „Ich habe Ihr Profil auf dem Mentoring-Portal der Spitzenfrauen gesehen. Ihre Erfahrungen decken sich mit dem, was mich interessiert: Marketing und Mittelstand. Aber dass wir innerhalb von einem Jahr tatsächlich so viel erreichen konnten, das hätte ich echt nicht erwartet!“ Mit einem selbst erstellten Fragebogen hole ich mir bei meinen Mentees ein ... mehr
KarenKroenert_web100x100_05.jpg
02-04-2014 | Karen S. Krönert

Modul 6: eigene ENTSCHEIDUNGEN treffen

Eine tolle Frau. International erfolgreich, mit Auszeichnungen, Familie mit zwei Kinder, Hobbys – volles Programm. „Im Mentoring begleitet, unterstützt und fördert eine Erfahrene als Mentorin eine weniger Erfahrene, die Mentee, bei ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung.“ Diese Definition fällt mir nicht ein, wenn ich sie vor mir habe. Wenn ich als Mentorin ruhig, aufmerksam und achtsam zuhöre, überträgt sich die Aufmerksamkeit auch auf die Mentee – dies ist einer ... mehr
KarenKroenert_web100x100.jpg
01-04-2014 | Karen S. Krönert

Modul 5: eigene POSITION finden

Als ich sie frage, ob sie lieber Espresso oder Cappuccino möchte, nimmt sie „das selbe wie Sie“. Qualifiziert „bis unter die Haarspitzen“ – wie ich die Mentees meist erlebe, sympathisch, in einem hoch dotierten Arbeitsverhältnis – ich bin gespannt, was sich diese beeindruckende Persönlichkeit vom Mentoring verspricht. Als sie mir berichtet, dass sie für eine Beförderung empfohlen ist, von avisiertem Geschäftswagen, Boni und begonnenem Aufbaustudium wird mein Fragezeichen immer ... mehr
KarenKroenert_web100x100_04.jpg
31-03-2014 | Karen S. Krönert

Modul 4: mit METHODEN arbeiten

Der junge Manager sitzt vor mir und lässt den Kopf hängen. Stattlich, erfahrene Führungskraft… aber betrübt. Begabt, intelligent… und gekündigt. Er will Trost und braucht Zuversicht. Viele meiner Mentees haben im Verlauf unserer Arbeit ihre Jobs gewechselt. Meist kommen sie ja, weil sie unzufrieden mit ihrer momentanen Situation sind. Im ersten Moment erscheint es als unüberwindliche Hürde und wird begleitet von vielen Emotionen. Und natürlich wünschen sie sich Verständnis und ... mehr
KarenKroenert_web100x100_03.jpg
28-03-2014 | Karen S. Krönert

Modul 3: auf WIRKSAMKEIT vertrauen

Eine elegante Lady huscht an meinen Tisch. „Sorry, mein Chef wollte noch kurz…“ Der Start ist ihr unangenehm. Sie wirkt abgelenkt und vorsichtig. Die Atmosphäre lockert sich und wir finden lustig, dass wir beinahe im Partnerlook erschienen sind. Als der Cappuccino vor uns steht, haben wir Augenkontakt aufgenommen und festgestellt: das wird spannend, da sitzt eine interessante Persönlichkeit vor mir! Sie hat sich schon längst per „Google“ über  mich schlau gemacht, weiß ... mehr
KarenKroenert_web100x100_02.jpg
27-03-2014 | Karen S. Krönert

Modul 2: auf VERTRAUEN bauen

Sie ist eine schüchterne Blondine und schaut mich misstrauisch an. „Was muss ich als Mentee im Mentoring jetzt machen?“ Ich lächle sie offen an: „Bei unserem heutigen ersten Kennenlernen erzähle ich Ihnen, was ich beruflich mache und welche Erfahrungen ich habe. Sie können ein bisschen von sich erzählen und aus welchem Grund Sie sich auf dem Portal der Spitzenfrauen mich als Ihre Mentorin ausgesucht haben“. Sie nickt beruhigt und betrachtet mich jetzt neugierig. Die Gefahr ... mehr
KarenKroenert_web100x100_01.jpg
26-03-2014 | Karen S. Krönert

Modul 1: das ENGAGEMENT zählt

Da sitzt sie nun endlich vor mir. Eine vor Energie sprühende junge Frau sieht mich mit großen fragenden Augen an. „Was ist Mentoring denn genau?“ Mit dem ersten Austausch von Kontaktdaten und der Terminvereinbarung ist die Spannung gewachsen. Was passiert denn nun beim so genannten „Matching“, dem ersten gemeinsamen Gespräch? „Im Mentoring begleitet, unterstützt und fördert eine Erfahrene als Mentorin eine weniger Erfahrene, die Mentee, bei ihrer beruflichen und ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_15.jpg
25-03-2014 | Karen S. Krönert, Redaktion spitzenfrauen-bw.de

Über die Bloggerin

Dip.-Ing. Karen S. Krönert ist seit März 2011 als ehrenamtliche Mentorin für das Karriereportal www.spitzenfrauen-bw.de tätig und betreute bis heute 25 Mentees. In den kommenden Tagen berichtet Sie in unserem Blog über ihre Erfahrungen als Mentorin und erläutert ihren Ansatz des Mentorings. Karen S. Krönert arbeitet seit 15 Jahren ehrenamtlich in Mentorship-Programmen und StartUp-Projekten. Seit 2005 leitet sie den Bereich Strategisches Marketing in einem mittelständischen ... mehr
Jana Tepe, Tandemploy,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Jobsharing - wenn zwei Menschen einen Job teilen, gewinnen alle.

aufklappen
Tandemploy.jpg
Jobsharing umsetzen – aber wie? Die Vorteile des Jobsharing-Arbeitsmodells für Arbeitnehmer und Unternehmen liegen auf der Hand. Viele Spitzenfrauen aus der Praxis zeigen, dass Karriere mit Jobsharing auch in Teilzeit machbar ist. Doch hat Jobsharing immer noch nicht die Schlagkraft und Verbreitung, die es haben könnte – und die unzähligen Menschen in Deutschland, die sich nach flexiblem Arbeiten in ihren (!) Jobs sehnen, zugute kommen würde. Jobsharing ist meist noch eine ... mehr
Tandemploy_Tepe-blog_01.jpg
19-03-2014 | Jana Tepe, Tandemploy

Karriere in Teilzeit – Spitzenfrauen im Jobsharing

Der eigene Job in Teilzeit Jobsharing ermöglicht das, was bisher kein anderes flexibles Arbeitsmodell geschafft hat: den eigenen Job in Teilzeit auszuüben. Durch die enge Zusammenarbeit mit einem Sparringspartner werden plötzlich Stellen teilzeittauglich, die es vorher nicht waren. Selbst sehr komplexe Aufgaben bis hin zu Führungspositionen werden – durch cleveres Teamwork – in Teilzeit ausführbar. Das macht Jobsharing vor allem für hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte ... mehr
Tandemploy_Tepe-blog.jpg
17-03-2014 | Jana Tepe, Tandemploy

Jobsharing - der eigene Job in Teilzeit

Jobsharing auf dem Vormarsch Jobsharing wird in Deutschland immer beliebter. Jedes 5. Unternehmen bot in 2010 bereits Jobsharing an (Tendenz stark steigend), die Arbeitnehmer fragen es zunehmend nach und die Medien berichten immer öfter von Vorbildern aus der Praxis.  Was steckt genau hinter diesem Arbeitsmodell und was sind die Vorteile für Arbeitnehmer – aber auch für Unternehmen? Zwei teilen! Im Jobsharing-Arbeitsmodell teilen sich klassischerweise zwei Menschen ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_06.jpg
13-03-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Erfahren Sie mehr über Jobsharing!

Jobsharing. Was ist das eigentlich? Was sind die Vorteile von Jobsharing? Ist das etwas für mich und mein Unternehmen? Welche Stellen sind jobsharing-tauglich? Kann man im Tandem Karriere machen? Das Jobsharing Modell bietet Arbeitnehmern und Unternehmen die Möglichkeit, Stellen teilzeittauglich zu machen, die es vorher nicht waren und ist doch noch immer ein Exot unter den Arbeitsmodellen in deutschen Unternehmen. Jana Tepe beschäftigt sich tagtäglich mit den Fragen unserer ... mehr
WoMenPower Team 2014,Angela Josephs M.A, Kongress-Beirat WoMenPower 2014

Netzwerke nutzen. Integration erleben. Neues lernen.

aufklappen
WoPo_logo-blog_02.jpg
12-03-2014 | WoMenPower Team 2014

WoMenPower 2014 - Was Sie erwartet

Welcher Job passt zu meiner persönlichen Lebensplanung? Kann ich auch halbtags ganze Karriere machen? Muss ich als Wirtschaftswissenschaftler unbedingt in den Finanzsektor? Kann ich als Naturwissenschaftlerin in einem IT-Unternehmen durchstarten? Nutzen meine 500 Kontakte auf Facebook meiner Karriere? Was für eine Art Führungspersönlichkeit will ich sein? Eine andere Expertise ermöglicht oft neue Zugänge zu einem Problem. Der Karrierekongress WoMenPower bietet eine perfekte ... mehr
WoPo_logo-blog_01.jpg
Der Name ist Programm: Bei WoMenPower, dem in die HANNOVER MESSE integrierten Fachkongress für Karrierefragen, finden in diesem Jahr bereits zum elften Mal hoch engagierte Frauen und Männer zusammen, um sich über berufliche Erfolgsstrategien und arbeitspolitische Trends wie Work-Life-Balance, Ein- und Wiedereinstieg in den Beruf oder Diversity auszutauschen. Im Interview mit dem Kongressteam erklärt Angela Josephs, stellvertretende Vorsitzende des Kongress-Beirats von  ... mehr
WoPo_josephs_angela-blog.jpg
07-03-2014 | Angela Josephs M.A, Kongress-Beirat WoMenPower 2014

Die WoMenPower 2014 - Was bietet der Fachkongress?

Die Hannover Messe ist das Forum der aktuellen Trends sowie Zukunfts-Szenarien für die Industrie. Entsprechend ist der Fachkongress WMP das Forum für soziologische Trends und Themen der Arbeitswelt - ohne die die technologische Entwicklung nicht stattfinden könnte. Deswegen passen beide Veranstaltungen gut zusammen: High-Tech-Trends und -Innovationen in den Hallen, soziale Trends und Innovationen im Convention Center. Wie wandelt sich die Arbeitswelt, wenn die Generation Y mit ihrem ... mehr
WoPo_logo-blog.jpg
Wenn Elektroingenieurinnen auf Kommunikationswissenschaftler treffen, Fachkräfte ihre Erfahrungen mit Berufseinsteiger/innen teilen und sich Personalverantwortliche mit Diversitybeauftragten austauschen, dann entsteht eine kreative Atmosphäre, in der innovative Ideen allen Beteiligten neue Chancen eröffnen. Aus diesem Grund treffen sich Fach- und Führungskräfte, Berufseinsteiger/innen, Studierende sowie Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft beim Fachkongress WoMenPower zur ... mehr
Corinna Conradt, Hauptstadt Repräsentantin der Women Speaker Foundation

Frauen und Innovation

aufklappen
WSF_Corinna_Conradt_01.jpg
28-02-2014 | Corinna Conradt, Hauptstadt Repräsentantin der Women Speaker Foundation

//5 GOOD NEWS

Innovation ist die Strategie für wirtschaftliche Erfolge und der Schlüssel hierzu ist Diversity, wobei das Gender-Kriterium ganz oben auf der Liste der Inklusions-Programme in den Unternehmen steht (Forbes Insights: Fostering Innovation Through a diverse Workforce). Gender Diversity ist vom „Nice-to-have“ zum Businesscase geworden. Unternehmen stehen im Wettbewerb um es bei weiblichen Highprofessionals auf die Liste der „Wunscharbeitgeber“ zu schaffen und entwickeln Employer Brandings ... mehr
WSF_Logo_02.jpg
26-02-2014 | Corinna Conradt, Hauptstadt Repräsentantin der Women Speaker Foundation

//4 VON „DOPPELVERDIENERN“ ZUR „DOUBLE CAREER“

Diese Epoche der deutschen Geschichte nennen wir Wirtschaftswunder: nach dem Krieg „fehlten“ die Männer, Frauen machten einfach in allen Bereichen alles, was nötig war, danach blieben sie wieder zuhause. Man „musste“ ja nicht arbeiten. Doppelverdiener, Doppelbelastung, Schlüsselkind, Rabenmutter: in diesen (deutschen) Wörtern spiegelt sich ein Vorkriegs-Wertekanon, der uns noch heute in den Knochen sitzt – Männern und Frauen. „Ein neues Rollenmodell für Frauen haben wir noch ... mehr
WSF_Corinna_Conradt_02.jpg
24-02-2014 | Corinna Conradt, Hauptstadt Repräsentantin der Women Speaker Foundation

//3 INNOVATIONSMANAGEMENT: PROJEKT „LEAKY PIPELINE“

Es liegt nicht an der Ausbildung: über die Hälfte der Absolventen an deutschen Hochschulen sind Frauen, EU-weit sind es 59%, aber nur ein Drittel aller Führungspositionen sind weiblich besetzt und nur 2,4% im Topmanagement der 500 größten deutschen Unternehmen. Es liegt auch nicht an der Art der Qualifikation: in Deutschland rekrutiert sich der überwiegende Teil der Vorstandsposten aus BWLern und Juristen – Fächer, in denen die Abschlüsse unter Männern und Frauen gleichmäßig ... mehr
WSF_Logo_01.jpg
20-02-2014 | Corinna Conradt, Hauptstadt Repräsentantin der Women Speaker Foundation

//2 WIE KOMMT DAS NEUE INS BOARD?

Ist mindestens ein Vorstandsmitglied weiblich? Die Beantwortung dieser Frage ist auf den Finanzmärkten inzwischen zum Argument geworden. Es gibt Finanzprodukte, die Investitionen in ein Konglomerat von Firmen anbieten, deren einzige Gemeinsamkeit darin besteht, mindestens eine Frau in der Unternehmensleitung zu haben (z.B. Credit Suisse). Die Analysten erwarten hier eine signifikant bessere Performance, messbar in fast allen Unternehmensdaten – den Shareholder Value eingeschlossen. Wir reden ... mehr
WSF_Corinna_Conradt.jpg
18-02-2014 | Corinna Conradt, Hauptstadt Repräsentantin der Women Speaker Foundation

//1 WER GEWINNT DAS RENNEN?

Auf der Poleposition der Agenden von Executives rund um den Globus steht das Thema Innovation: Kapazitäten, Budgets, Prozesse, Output und Return on Invest (RoI). Innovationskraft ist der Schlüssel zu Wettbewerbsfähigkeit und Erfolg – woran auch immer man den messen möchte. Der Entrepreneur, so schon Joseph Schumpeter Anfang des 20. Jahrhunderts, suche seine wirtschaftliche Position durch Innovationen zu verbessern. Es sei der Unternehmergeist, der Innovationen erzwinge und damit ... mehr
WSF_Logo.jpg
18-02-2014 | Corinna Conradt, Hauptstadt Repräsentantin der Women Speaker Foundation

Frauen und Innovation - von Corinna Conradt, Hauptstadt Repräsentantin der Women Speaker Foundation

Die WOMEN SPEAKER FOUNDATION ist Change-Agent des Wertewandels in den Unternehmen und in der Gesellschaft. Sie bringt hoch qualifizierte Expertinnen auf die Bühne und bietet Unternehmen Zugang zum größten „Pool of Female Excellence“ in Europa: Formate wie „Die Generalprobe“ und Webinare sind Teil des „Campus“ für Managerinnen und Rednerinnen aber auch bewährte Tools für Marketing- und HR Abteilungen. Corinna Conradt ist Hauptstadt Repräsentantin der Women Speaker Foundation. ... mehr
Anett Renner,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

SACHT entfacht – mit systemischer Achtsamkeit Ressourcen entdecken und Potenziale entfalten

aufklappen
Renner_Anett_2_13.jpg
Abschließende Worte Das Konzept der Systemischen Achtsamkeit und das Systemische Ressourcen-Management sind in jahrelanger bereichernder Arbeit mit den vielen Menschen entstanden, die ich begleiten durfte oder mit denen ich in kooperativer Beziehung stehe. Diesen Menschen und Teams möchte ich an dieser Stelle danken. Auch sind darin viele persönliche Erfahrungen enthalten. Ich erlebe immer und immer wieder, welche Kraft in Krisen oder auch Symptomen steckt. Aus dieser nicht ... mehr
Renner_Anett_2_12.jpg
Stresskompass und Ressourcenwecker – Diagnostik und Coachingansatz am Beispiel Mit dem SACHT-Gesundheitsscreening können Sie: Ihr individuelles und organisationales Stress- und Konflikterleben und Ihre Stressmanagement-Fähigkeiten sowie Ressourcen messen,Bewusstsein für die positiven Aspekte von Gesundheit, Konflikten und Stress und der Bewältigung von belastenden Faktoren/ Situationen schärfen,Burnout erkennen und ... mehr
Renner_Anett_2_11.jpg
Dem Burnout oder der „inneren Kündigung“ auf der Spur! Vor allem das destruktive Stresserleben bis hin zu Burnout-Phänomenen ist traurige Realität in deutschen Unternehmen und Behörden. Die Zahl stressbedingter Erkrankungen steigt weiter, gleichzeitig scheint es an tragfähigen, wirksamen und vor allem integrativen nachhaltigen Präventions- und Behandlungskonzepten zu fehlen.Das Systemische Ressourcen-Management wurde in der Praxis entwickelt und zeigt dort seine Stärken: ... mehr
Renner_Anett_2_10.jpg
Die rechte Seite unseres Orientierungsmodells: destruktive Prozesse! Genau wie die Zahl Acht, zeigt auch das Modell der liegenden „Acht“ in der Mitte eine Schnittstelle. Der konstruktive und der destruktive Bereich prallen exakt an diesem Punkt aufeinander: Hier ist der Wendepunkt, der Mensch steht am Scheideweg. Tragen seine Traurigkeit, seine Wut und sein Zorn (siehe gestriger Blogartikel) ausreichend konstruktive Anteile, auf die er sich rückbeziehen kann, wird er ... mehr
Renner_Anett_2_09.jpg
Die linke Seite unseres Orientierungsmodells: konstruktive Prozesse! Der vorherige Blogartikel zeichnete einen positiven Verlauf auf der linken Seite der Gesundheits- und RessourcenAcht nach: Äußere und innere Anforderungen sind stimmig und lösen positive Erwartungen aus. Die Erwartung wird erfüllt und bringt Interesse hervor. Dieses Interesse mündet dank der sich nun entwickelnden Energie direkt in die Innovation.Das Leben läuft i.d.R. anders. Hier kommt der zweite ... mehr
Renner_Anett_2_08.jpg
Wie sieht das Modell aus und wie wird es gelesen? In diesem Blogartikel konzentrieren wir uns einzig auf die zentralen Aussagen der Gesundheits- und RessourcenAcht, fokussieren im Moment also auf die grau gerasterte, liegende Acht. Sie spiegelt die Beziehungserfahrungen von Menschen im Laufe ihres (Berufs-)Lebens und die daraus entwickelten Ressourcen und Kompetenzen im Umgang mit Anforderungen und Stress. ... mehr
Renner_Anett_2_07.jpg
Differenzierung konstruktiver und destruktiver Stress- und Emotionsprozesse Das Modell der Gesundheits- und RessourcenAcht ist in jahrelanger Arbeit direkt aus der Praxis entstanden. Es vereint viele aktuell anerkannte und praxiswirksame Theorien und Methoden der Gesundheitswissenschaft, Arbeits- und Organisationspsychologie, Neurobiologie, Therapie und Medizin. Es differenziert konstruktive von destruktiven Stress-, Konflikt- und Aggressionsprozessen, macht sie verstehbar und ... mehr
Renner_Anett_2_06.jpg
Systemisches-Ressourcen-Management – einfach wirksam! Mit dem Konzept der Systemischen Achtsamkeit© und dem Ansatz des „Systemischen Ressourcen-Managements“ (kurz: SRM© nach Anett Renner) haben wir ein handlungsleitendes Modell für den Umgang mit Konflikt- und Stressphänomenen entwickelt, das leicht verständlich und einfach anzuwenden ist. SRM© ist ein ganzheitlicher Ansatz
 zum Erkennen, Verstehen, Beschreiben, Bewältigen und Gestalten
von konstruktiven und ... mehr
Renner_Anett_2_05.jpg
Prävention und ganzheitlich niedrigschwelliges Gesundheits-, Konflikt- und Innovationsmanagement Alle diese Managementansätze müssen ganzheitlicher gesehen werden. Zum Beispiel: Gesundheit in Unternehmen umfasst mehr als Kurse zur Stressbewältigung und Ansätze zur Arbeitssicherheit. Gesundheitsmanagement ist eine hochgradig komplexe Angelegenheit, die dennoch pragmatisch, umsetzungsbezogen, individuell und im Kontext der Umwelten auf Organisationsebene bearbeitet werden ... mehr
Renner_Anett_2_04.jpg
Überproportionale Zunahme des Stresserlebens Allgemein haben destruktives Stresserleben und Stresssymptome in den letzten Jahren massiv zugenommen – etwa 9 Mio. Menschen leiden unter diesen vermeidbaren Erkrankungen (AOK 2012; Betriebskrankenkassen 2012, Statistisches Bundesamt). Das ist eine Steigerung um 80% in den vergangenen 15 Jahren (Stressreport der BMA 2012) und eine Verfünffachung der psychischen Erkrankungen seit 1976 (BKK Bundesverband ... mehr
Renner_Anett_2_03.jpg
Was ist Burnout? Burnout kann sich auch auf einen oder wenige Lebensbereiche wie Arbeitsumfeld, Pflege von Angehörigen, Haushalt etc. beziehen. Menschen, die in die Burnout-Spirale einsteigen, erleben, dass es ihnen immer schwerer fällt, „abschalten zu können“. Gereiztheit, Frust, Ärger-, Wutgefühle, Zynismus, Sarkasmus nehmen zu – die Arbeitsfähigkeit wird dennoch lange erhalten. Körperliche Symptomatik. Deutlicher wird die Symptomatik, wenn sich ... mehr
Renner_Anett_2_02.jpg
Was ist Stress? Stress ist ein Zustand außergewöhnlicher körperlicher, seelischer und geistiger Beanspruchungen. Sämtliche Sinne und Körperfunktionen werden auf ein Ziel ausgerichtet. Stress ist evolutionstheoretisch eine „natürliche“ Reaktion, eine unbewusst reflexartige Reaktion, die rasche Kampf- und Fluchtbereitschaft und damit Überlebensfähigkeit ermöglicht (vgl. Lazarus et al.). Fünf Belastungsfaktoren. In unserem heutigen Arbeitskontext entsteht ... mehr
Renner_Anett_2_01.jpg
Überwältigende Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit, Zynismus, Verbitterung, negative Einstellung sich selbst und anderen gegenüber fließen im Phänomen „Burnout“ zusammen Die hohe Anforderungs- und Komplexitätszunahme unserer Zeit bei gleichzeitiger Minimierung von Ressourcen, Rückzugs- und Regenerationsmöglichkeiten kann ein ständiges Defizitgefühl erzeugen. Gerade Menschen, die besonderes engagiert und kompetent sind, erleben ihre vermeintlichen Defizite ... mehr
Renner_Anett_2.jpg
Zunehmende Komplexität und Veränderungsdruck führen zu Stress- und Burn-out-Phänomenen bisher unbekannten Ausmaßes Steigende Ressourcenknappheit, der demografische Wandel und begonnene „wars for talents“ zwingen Menschen und Unternehmen zum Umdenken und Finden neuer Lösungswege. Diversity-Phänomene (Geschlechter, Generationen, Kulturen) und Informationskomplexitäten erzeugen neben den vielfältigen Chancen auch Konfliktpotenzial und wir stoßen immer häufiger an ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_05.jpg
03-02-2014 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Anett Renner zum Thema "Systemische Achtsamkeit"

Wir freuen uns Ihnen eine weitere Bloggerin auf www.spitzenfrauen-bw.de vorstellen zu dürfen. Anett Renner ist zweifache Mutter,  diplomierte Wirtschafts- und Gesundheitspsychologin und Geschäftsführerin der SACHT GmbH Institut für Systemische Achtsamkeit. Die ehemalige Leistungssportlerin sammelte sehr schnell nach Ihrem Psychologiestudium mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie Erfahrungen als Führungskraft bei Unternehmen wie der AMD Saxony GmbH. Sieben ... mehr
Marion Rosenkranz

Die Kunst des Balancierens: Beruf, Karriere, Familie und ich

aufklappen
Rosenkranz_Marion.jpg
Im Juni letzten Jahres stand bei vielen der Atem still. Gebannt fieberte der Zuschauer die unendlich lange dauernden 22 Minuten mit. Wird der aus der Akrobatenfamilie stammende Nik Wallendes das über das Höllenloch des Grand Canyons gespannte Hochseil überqueren? Oder stürzt er wie sein waghalsiger Großvater vor vielen Jahren in den Tod? Die unvorhersehbaren Winde machten dem Seilakrobaten schwer das Gleichgewicht zu halten, aber es gab kein Zurück mehr für ihn!Immer wieder ... mehr
Dipl. Oec. Carmen Uth

Emotionsmanagement für Frauen in Führungspositionen: Von VIPs lernen - Interviewauszüge

aufklappen
Carmen_Uth_Blog_13.jpg
Am 21.1.2014 fand in der angesagten Location Kameha Suite in der Nähe der Alten Oper die 17. Frauennetzwerkveranstaltung des verbands DIE FÜHRUNGSKRÄFTE - DFK in Kooperation mit dem Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik e.V. -  BME und syntra - dem Management-Netzwerk der Deutschen Telekom e.V.  statt. Das Thema des Abends war: „Wie wirksam und attraktiv ist Ihr Emotionsmanagement im Unternehmen“? Dieses Thema stieß auf ein sehr großes Interesse bei ... mehr
Carmen_Uth_Blog_11.jpg
Birte Karalus: "Ja, sehr, weil wir dadurch ganz, ganz viel Stress abbauen können. Burnout liegt daran, diese Themen zur Seite schieben, sie zu negieren, obwohl man sie trotzdem hat und sie werden dadurch so groß, dass Du sie nicht mehr handhaben kannst. Ich finde, es ist großartig, damit aktiv umzugehen." Edgar K. Geffroy:"Wenn Sie sagen: „Ich kann in Form von Emotionsmanagement auf solche Themen selbst Einfluss nehmen, dann haben Sie ... mehr
Carmen_Uth_Blog_10.jpg
Birte Karalus: "Ich glaube, dass wir alle in einem wunderbaren, großen Segelboot sind. Boote sind dafür gebaut worden, um sie nicht sicher im Hafen zu verankern, sondern um raus zu segeln und die Welt zu entdecken. Und da werden Stürme kommen – ganz sicher! Aber dieses neue Land zu entdecken, finde ich grandios und das ist das, was das Leben ausmacht. Wenn es Ihnen heute also nicht gut geht, ändern Sie es: JETZT! Los geht’s!" Edgar K. Geffroy: ... mehr
Carmen_Uth_Blog_09.jpg
18-01-2014 | Dipl. Oec. Carmen Uth

Tag 12 - Wie pflegen Sie Ihre Selbstfürsorglichkeit?

Birte Karalus: "Das beginnt damit, heraus zu finden: „Was tut einem gut?“ und „Was schadet einem?“ und das muss man sich ermöglichen.Und man muss dann begreifen, dass man das, was einem schadet, auch nicht machen muss - auch nicht jemand Anderem zuliebe. Und es kann niemandem gut tun, wenn ich Dinge tun muss, nur für jemand anderen und ich habe einen Schaden davon. Das geht nicht. Dann sind das Menschen, die nicht wichtig sein dürfen im Leben." Prof. ... mehr
5_chancemotion_Exit_MachenHand_02.jpg
5+: Strategie: Exit, Prio & MachenHandfläche: hab’s in der HandExit , Prio, Machen a) Wodurch kennzeichnen sich Ihre Exitstrategien?b) Wodurch sind Ihre Machbarkeitsstrategien gekennzeichnet? Birte Karalus: a) "Ich höre wirklich auf. Ich glaube, dass diese wirklich ganz schweren Dinge im Leben die ganz einfachen im Leben sind. Wenn der Job Dich unglücklich macht oder krank macht, dann musst Du gehen!Das ist ... mehr
5chancemotion_OptionenKlerinerFinger_02.jpg
Schritt 5: Optionsvielfalt Im kleinen Finger: Handvoll MöglichkeitenPlan A...E Birte Karalus: "Man hat immer mehrere Möglichkeiten. Scheitern heißt nicht, an einer Sache gescheitert zu sein. Scheitern heißt, es nie ausprobiert zu haben!Wenn ich durch Tun merke, dass ich mich geirrt habe, dann kann ich einen anderen Weg gehen. Aber Zweifel können wirklich nur in der Praxis beseitigt werden und nicht nur in der Theorie. Also heißt es: 'aufmachen ... mehr
4chancemotion_PotenzialRingfinger_03.jpg
4: Potenzialmanagement  Ringfinger: BeziehungErfahrungsperlen Birte Karalus: "Positiver Größenwahn!Wir schaffen das über Visualisierung: „Was würde passieren, wenn das Problem nicht da ist?“ Es setzt unendlich viel Energie frei und bringt uns näher ans Ziel. Und es darf wirklich ruhig „spinnert“ sein." Edgar K. Geffroy:"Vorstellungskraft. Wirkliche, konkrete Vorstellungskraft. Viele Menschen können ... mehr
3chancemotion_MetaperspektiveMittelfinger_03.jpg
3: Tolerante SelbstführungMittelfinger: MetaperspektiveDeckel auf! Birte Karalus: "Ich bin sehr selbstkritisch und betrachte die Sache so, wie sie ist und nicht wie meine Gedanken- und Gefühlswelt sie mir vorgaukelt... Manchmal hilft Schreiben: Was ist denn das, was mich jetzt so blockiert und mein Leben mich nicht leben lässt, wie ich es gerne leben möchte?“,  gebe es aufs Papier und gebe es für den Moment ab im Wissen: „das muss ich ... mehr
2chancemotion_richtungsweisendZeigefinger_03.jpg
2: Bedürfniskultur und ZieleZeigefinger: richtungsweisendRaum schaffen, EmoboxBirte Karalus:"Ich habe das große Talent, meine Bedürfnisse zu kennen und sie auch zu befriedigen. Viele kleine Rituale, die man sich angewöhnen kann: ein gutes Essen, ein heißes Bad, eine Auszeit mit einer Stunde im Wald oder einfach die Türe zuzumachen, für sich sein: „Jetzt bin ich wichtig.“ Das ist eine Kultur, die man pflegen muss!" Edgar ... mehr
1chancemotion_Daumen-hoch_01.jpg
1: Fokussierte OrientierungDaumen hoch!Rahmen schaffen!Birte Karalus: "Hört sich jetzt ganz einfach an, ist aber auch so... Atmen! Durchatmen, wegatmen, Raum schaffen, das Negative erst Mal loslassen, raus aus der Verkrampfung. Neu einatmen, neue Ideen schaffen. Nicht aus dieser extrem spontanen Situation raus reagieren, das ist meistens nicht gut." Edgar K. Geffroy: "Ich sammle mich mithilfe meines ... mehr
Carmen_Uth_Blog_08.jpg
Birte Karalus: a) Emotionsfalle: "Wenn ich wütend werde. Überreaktion. Ich habe ein extremes Temperament, obwohl ich aus Norddeutschland komme. Eine tiefgründige Erfahrung ist es, extrem unfrei zu sein! Unter einer fremden Kontrolle zu sein...Man kann alles tragen, wenn man selbst verantwortlich ist. Wenn man aus anderen Gründen Dinge tragen und ertragen  muss, dann finde ich das sehr schwer."b) Exit: "Wir sind in den aller ... mehr
Carmen_Uth_Blog_07.jpg
10-01-2014 | Dipl. Oec. Carmen Uth

Tag 4 - b) Welche Bedeutung hat Selbstliebe für Sie?

Birte Karalus:"Wenn Du Dich nicht selbst liebst, kannst Du keinen Anderen lieben. Du weißt doch, warum Du jetzt gerade grantig gewesen bist. Und wenn jemand zu mir grantig ist, kann ich doch denken: „Mensch, vielleicht war das ein blöder Tag für ihn heute und ihm verständnisvoll begegnen: „ich glaube, Sie hatten einen blöden Tag heute, oder?“. Und so musst Du auch mit Dir selbst umgehen." Edgar K. Geffroy:"Vielleicht liebe ich ... mehr
Carmen_Uth_Blog_06.jpg
Birte Karalus:"Geborgenheit, Liebe und Freiheit! " Edgar K. Geffroy: "Freude, Liebe und Anerkennung." Prof. Dr. Claus Hipp:"Die wichtigsten Emotionen sind eigentlich Tugenden: Liebe, Hoffnung und Glaube." Marcel Heinig: "Liebe, Harmonie, Zufriedenheit" Oliver Geisselhart:"Freude, Glück, Sicherheit." Gereon Jörn:"Begeisterung, Liebe und ... mehr
Carmen_Uth_Blog_05.jpg
Birte Karalus: "Die WIRKLICH Erfolgreichen, also nicht die shooting stars - heute da und morgen verbrannt - sind fast immer authentisch. Du kannst nicht authentisch sein, wenn Du Deine Gefühle nicht lebst oder versteckst." Edgar K. Geffroy:"Ja, was ist heute Professionalität? Also da kommen Sie ja ganz schnell in ein ganz kritisches Thema rein: „Ist Professionalität, im Management zu funktionieren, wie eine Maschine?“ Da ist das ... mehr
Carmen_Uth_Blog_04.jpg
08-01-2014 | Dipl. Oec. Carmen Uth

Tag 2 - Was verstehen Sie unter Emotionsmanagement?

Heute lade ich Sie dazu ein, sich selbst die Frage zu stellen: Was verstehe ICH unter Emotionsmanagement?Birte Karalus:"Zum einem, sich der unterschiedlichen Emotionen gewahr zu werden. Gerade die unangenehmen Gefühle möchte man gerne wegdrehen und trotzdem sind sie da. Sich mit ihnen aktiv auseinanderzusetzen, zu schauen, wo die Stärken sind als die Schwächen..." Edgar K. Geffroy:"Das ist die erste Frage – ... mehr
Carmen_Uth_Blog_03.jpg
Birte Karalus:"Ich bin ein sehr intuitiver Mensch und finde Sicherheit schön, wenn man sie hat, glaube aber nicht daran. Ich finde Freiheit schöner und Freiheit erlangt man, wenn man wirklich intuitiv unterwegs ist und seine Emotionen dementsprechend auch lebt. Und letztendlich kann der Verstand einem nicht das Leben abnehmen. Das funktioniert nicht, das ist so ein Sicherheitsdenken, dass das Leben so sehr einschränkt." Edgar K. Geffroy: ... mehr
Carmen_Uth_Blog_02.jpg
In unserem 6-tägigen Blog vom 25. - 30. November 2013 haben Sie die 5+ABS© Methode „Raus aus der Emotionsfalle - rein in Handlungsfreiräume“ Ihr Weg zur Selbstbestimmung! kennengelernt.Was unsere Interviewpartner zum Thema Emotionsmanagement denken und sagen, können Sie in den folgenden 14 Tagen nachlesen. Seien Sie gespannt auf wertvolles Insiderwissen: Birte Karalus, FernsehmoderationEdgar K. Geffroy, Keynote SpeakerProf. Dr. Claus Hipp, Unternehmer ... mehr

Adventskalender 2013 - 24 Karrieretipps von Spitzenfrauen Baden-Württembergs

aufklappen
Logo_Farbe_72_DPI_04.jpg
Vom 1. bis zum 24. Dezember verwandelt sich unser Blog in einen virtuellen Spitzenfrauen-Adventskalender. Hinter den vierundzwanzig Türchen  verbergen sich persönliche Karrieretipps unserer Spitzenfrauen. Gönnen Sie sich täglich eine kleine Auszeit: Schauen Sie  hinter unsere Kalendertürchen und lassen Sie sich von den vielfältigen Anregungen der  baden-württembergischer Spitzenfrauen inspirieren. Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit! Ihr Team von ... mehr
1-f.jpg
„Some see things as they are and ask why. Others dream things that never were and ask why not!‘ George Bernard Shaw. - Immer an sich glauben, Netzwerke aufbauen, seinen Weg zielstrebig weiter gehen, auch bei Hindernissen, möglichst viele Perspektivwechsel in der Berufskarriere vollziehen, um sich in kurzer Zeit möglichst viel Wissen, Erfahrungen und Kontakte anzueignen.“ Prof. Uta-Micaela ... mehr
2-f.jpg
„Welche Zutaten braucht eine Karriere? Zuerst ist da für mich der Wille zu einer Karriere, das Aufspüren und Nutzen möglichst vieler Gelegenheiten, die sich auf dem beruflichen Weg bieten. Erbrachte Leistungen empfehle ich selbstbewusst, klar und strategisch darzustellen. Arbeitsaufenthalte im Ausland sind sinnvoll und vertiefen die kulturelle Sensibilität. Zudem ist es für mich essentiell mit vertrauenswürdigen, berufserfahrenen Mentoren zusammenzuarbeiten und sich in Netzwerken ... mehr
3-f.jpg
„Weniger an die Karriereleiter denken, sondern daran, Aufgaben zu finden, die den eigenen Fähigkeiten und Interessen entsprechen. Wichtig ist es, Themen zu besetzen, die zukunftsfähig sind und dabei mit Kompetenz zu überzeugen.“Gabriele Kellermann, Mitglied des Vorstands, BBBank eG in Karlsruhe, Karlsruhe ... mehr
4-F.jpg
„Freude an der Arbeit ist mein wesentlicher Antreiber. Ein Mentor vor allem in der Einstiegsphase ist eine hilfreiche Unterstützung. Man braucht den Willen, sich auch in schwierigen Situationen „durchzubeißen“. Um seine Kräfte effizient einzuteilen sind organisatorisches Geschick, professionelles Zeitmanagement und eine ausgeglichene Work-Life-Balance eine notwendige Grundlage. Ganz nützlich ist die Einstellung, nur in den relevanten Themen (nicht in allen Lebensbereichen) perfekt sein ... mehr
5-f.jpg
„Die richtigen Dinge aus Überzeugung tun, fest daran glauben und mit dem ersten Sturm nicht den Mut verlieren. Karriere als Selbstzweck hat wenig Erfolgsaussichten und ist nur für eine kurze Weile erträglich, sowohl für sich selbst als auch für das Unternehmen.“Dr. Melpomeni Alexa, Leitung der Duden Sprachtechnologie, Bibliographisches Institut GmbH, Mannheim ... mehr
6-f.jpg
„In erster Linie ist die Klarheit über die eigenen Ziele und Werte eine unabdingbare Voraussetzung: Führung muss man wollen! Nur so bleibt die notwendige Motivation erhalten. Danach gilt es, Gelegenheiten zum „Glänzen“ beherzt beim Schopf zu packen. Für Zweifel ist oftmals keine Zeit. Daher sollte man sich sicher sein, dass man auch in der Position wachsen kann!“Dr.-Ing. Stefanie ... mehr
7-f.jpg
„Seien Sie offen für neue Herausforderungen, das heißt wechseln Sie auch mal in Bereiche, in denen Sie noch keine Erfahrung haben. Die Kombination von Beruf und Familie ist anstrengend, aber sehr befriedigend. Überprüfen Sie dabei immer wieder, ob der Abstand zur eigenen Grenze der Belastbarkeit eingehalten wird. Ich glaube es ist leichter Karriere zu machen, wenn Sie die erste Führungsebene bereits vor Beginn der Familienplanung erreichen.“ ... mehr
8-f.jpg
„Neue Herausforderungen sind in erster Linie Chance und Bereicherung. Trauen Sie sich, den Karriereschritt zu gehen - Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen treffen zu können ist etwas Positives und sollte keine Angst machen.“Dr. Martina Lambeck, Mitglied der Geschäftsleitung Sto AG, Leiterin Personal Sto Gruppe, Stühlingen ... mehr
9-f.jpg
„In einer männerdominierten Welt reicht es nicht aus, klug und fachlich kompetent zu sein. Erfolgreiche Frauen setzen neben rationales Denken ihre intuitive und emotionale Intelligenz bewusst ein. Sie wissen wie zwischenmenschliche Mechanismen funktionieren. Sie beherrschen die Kunst zur richtigen Zeit den passenden Aufmerksamkeitswert zu erhalten. Diesen Weg verfolge ich immer noch, damit ich neben Selbstverwirklichung ein Stück Menschlichkeit und Herzlichkeit in die Arbeitswelt ... mehr
10-f.jpg
„Als Frau in Führungspositionen fällt man auf – insbesondere in manchen Branchen. Das ist eine große Chance und manchmal eine noch größere Herausforderung. Manchmal ist es einfach bequemer nicht gesehen zu werden. Das Erkennen des eigenen Entwicklungspotentials, der Stärken wie der Begrenzungen, der erforderlichen nächsten Schritte und die persönliche Entwicklung, die daraus resultieren kann, ist der Schlüssel zum Erfolg.“ ... mehr
11-f.jpg
„Führung bedeutet voran zu gehen, die Fahne zu tragen und bei Schwierigkeiten Garant dafür zu sein, dass es weitergeht und zu vermitteln wie es weitergeht. Dafür sind Begeisterung, Überzeugungskraft und Visionen nötig. Hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein erfolgreiches Team. Die Fähigkeiten aller MitarbeiterInnen bestmöglich einzusetzen und ihnen Raum für den Einsatz dieser Fähigkeiten zu geben ist dafür der Schlüssel“ ... mehr
12-f.jpg
„Meine Beobachtung – auch im Rückschau auf meine eigene Karriere – ist, dass Frauen oft zögern, sich auf Spitzenpositionen zu bewerben. Sie fokussieren sich häufig zu sehr auf das, was sie noch nicht können, statt sich auf ihre Fähigkeiten und Erfahrungen zu konzentrieren. Mein Ratschlag ist: Zeigen Sie „Mut zur Lücke“. Männer haben in dieser Hinsicht meist weniger Selbstzweifel und ziehen deshalb an den Frauen vorbei.“ ... mehr
13-f.jpg
„Veränderungen sind Chancen, Herausforderungen und konstante Treiber. Wichtiger Erfolgsträger ist die Neugier auf alles Unbekannte, zudem die Erfordernis, immer über den Tellerrand hinauszusehen und Umfeldtrends und -entwicklungen abzugreifen, gepaart mit fachlicher Kompetenz und Durchsetzungsvermögen.“Dr. Ruth Kappel, Head of Corporate Social Responsibility, Celesio AG ... mehr
14-f.jpg
„Erfreulicherweise erkennen immer mehr Unternehmen die vorhandenen weiblichen Potentiale des Arbeitsmarktes und fördern diese verstärkt durch verbesserte Rahmenbedingungen. An künftige Spitzenfrauen appelliere ich deshalb: Nutzen Sie konsequent Ihre Chancen, machen Sie sich sichtbar und scheuen Sie sich nicht Führungsverantwortung zu übernehmen, auch wenn Sie zeitliche Flexibilität in Ihrem Privatleben benötigen. Und bleiben Sie auf dem Weg nach oben stets Sie selbst.“ ... mehr
15-f.jpg
„Mut zur Führungsrolle / Doppelrolle - Du kannst nicht immer tun, was Du willst, aber wolle immer, was Du tust.“Claudia Diem, Mitglied des Vorstands BW-Bank, LBBW – BW-Bank, Stuttgart ... mehr
16-f.jpg
„Den eigenen Stärken vertrauen und selbstbewusst an Herausforderungen herangehen. Nicht auf das Schauen, was noch nicht "perfekt" ist, sondern auf die positiven Punkte seines Könnens blicken. Mut haben, Neues anzugehen und vorallem auch Lust dazu haben, Alter oder Familienstand nicht als Handicap zu sehen. Sein eigenes Ziel nicht aus den Augen verlieren, auch wenn es mal einen Umweg gibt. Forderungen stellen, Ansprüche sichtbar machen und nicht nur warten, bis jemand auf einen ... mehr
17-f.jpg
„Lebens- und Berufswege lassen sich nicht immer exakt voraus planen. Der Beruf sollte den eigenen Fähigkeiten und Neigungen entsprechen, damit man ihn mit Freude, Kompetenz und Überzeugung ausfüllen kann. Man sollte Aufgaben mit Optimismus angehen und Mut zum Neuen haben, Chancen wahrnehmen, Verantwortung annehmen und sich durch Widerstände nicht entmutigen lassen. Oft sind es die ungewöhnlichen Themen, die Wege in die Zukunft weisen.“ ... mehr
18-f.jpg
„Um werteorientierte Themen voranzubringen, ist es sinnvoll, an Stellen mit Gestaltungsmacht zu arbeiten. Den biografischen roten Faden entdecken und verfolgen, mit dem eigenen „authentischen Schwung“ und gemeinsam mit Gefährten unterwegs sein. In „Karriere“ steckt carrus, (lat.) Wagen. Empfehlung: Binde Deinen Karren an einen Stern! L.da Vinci“Dr. Isabella Heidinger, Head HR ... mehr
19-f.jpg
„Karriere kostet Zeit. Zeit sich zu entwickeln und tagtäglich viel Lebenszeit. Sie fordert Verzicht in anderen Bereichen und Überzeugung bei dem was man tut und wie man es tut. Es ist nicht nur befriedigend, manchmal muss man sich durcharbeiten. Aber es lohnt sich.“Margareta Barth, Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW), Karlsruhe ... mehr
20-f.jpg
„Mit Offenheit, Mut und Leidenschaft neue Wege gehen, die eigenen Ideen umsetzen und sich für die eigenen Überzeugungen einsetzen. Zuhören und sich selbst nicht immer zu ernst nehmen.“Claudia Geyer, Personalleitung, DÜRR DENTAL AG, Bietigheim-Bissingen ... mehr
Hahn_Verena-f.jpg
„Frauen sollten ihr Selbstmarketing verbessern. Dazu gehört, sich nicht nur über die fachlich gute Arbeit zu definieren. Der Gedankenaustausch mit Kollegen, Managern und in Netzwerken sollte als Bereicherung gesehen werden, nicht als opportunistische Pflichtübung.“ Verena Hahn, Vice President, Head of Group Legal, Geschäftsführerin, Flint Group ... mehr
22-f.jpg
„Bei aller Qualifikation und den erforderlichen persönlichen Voraussetzungen gehört auch ein bisschen Glück dazu. Frauen zögern in der Regel mehr als Männer, bewusst eine Karriere anzustreben oder eine sich bietende Chance zu nutzen. Die Devise sollte lauten: Mehr Selbstvertrauen! Und niemals aufgeben.“ Elsbeth Haberer, Director Global HR, Prokuristin, Bizerba GmbH & Co. KG, ... mehr
23-f.jpg
„Das, was ich mache, mache ich mit ganzem Herzen und innerer Überzeugung. Das hilft besonders auch bei schwierigen Entscheidungen. Die Freude an der jeweils übernommenen Aufgabe und Verantwortung halte ich für einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren, ebenso wie die Bereitschaft, sich ständig mit Neuem auseinanderzusetzen.“Sylvia Dommer-Kroneberg, Geschäftsführerin und Inhaberin, DOMMER ... mehr
24-f.jpg
So vielfältig die Karrieretipps der Spitzenfrauen sind, so vielfältig sind auch die Karrierewege, die sich daraus ergeben können.  Wir wünschen Ihnen allen, bei Ihren individuellen Karriereentwicklungen viel Mut und Selbstbewusstsein und möchten Sie mit dem vielfältigen Angeboten des Portals Spitzenfrauen-bw.de weiterhin auf Ihren Wegen nach ganz oben begleiten. Wir freuen uns auf ein weiteres spannendes Jahr mit den Spitzenfrauen Baden-Württembergs und wünschen Ihnen eine ... mehr
Dipl. Oec. Carmen Uth

"Emotionsmanagement für Frauen in Führungspositionen"

aufklappen
Carmen_Uth_Blog_01.jpg
Übersicht der 5+ABS© Methode: 1. fokussierte Orientierung>> Daumen hoch!>> Bild: Rahmen setzen durch Frage: was ist?     danach: was stattdessen soll sein?Wirkung: statt Problemfokus - Lösungsfokus Erkennen der Kernbotschaften von EmotionenDistanz zu negativen EmotionenAufbau positiver Emotionenbewusstere Selbstbeziehung 2. Bedürfniskultur und ... mehr
5_chancemotion_Exit_MachenHand_01.jpg
Fortsetzung 5+ Strategie: Exit, Prio & MachenHandfläche: hab’s in der HandExit , Prio, Machen Erstellen Sie ein Prioritätenranking unter folgenden Aspekten: Mit welchem Plan haben Sie die Zuversicht, dass Sie sich wieder rausholen werden, wenn es eng wird?Welcher Plan erfüllt am meisten Ihre Bedürfnisse und erzeugt in Ihnen ein gutes Gefühl, ein schönes, inneres Gefühl für die Zukunft?Welcher Plan ist harmoniert mit Ihren ... mehr
5_chancemotion_Exit_MachenHand.jpg
5+ Strategie: Exit, Prio & MachenHandfläche: hab’s in der HandExit , Prio, Machen Heute sind es inzwischen 5 Schritte, die Sie in den Blogs kennengelernt haben: 1. Daumen hoch: mit der Frage „was ist?“ und „was statt dem Unerwünschten soll sein“ erlangen Sie fokussierte Orientierung, setzen einen abgrenzenden Rahmen 2. Zeigefinger - richtungsweisend: mit der Frage „was brauche ich?“ erkennen Sie Ihre Bedürfnisse, wichtige Basis für ... mehr
5chancemotion_OptionenKlerinerFinger_01.jpg
Fortsetzung 5. Optionsvielfalt Im kleinen Finger: Handvoll MöglichkeitenPlan A...E In meinen Trainings erlebe ich immer wieder Widerstände meiner Kunden, wenn es darum geht, sich andere Optionen anzuschauen. Durch Empathie und Verständnis haben wir es bisher JEDES MAL geschafft, mindestens eine handvoll unterschiedlicher Optionen zu finden. Doch Achtung: lösen Sie sich zuvor von dem Druck, all diese Optionen dann tatsächlich ausleben zu müssen. Das wirkt ... mehr
5chancemotion_OptionenKlerinerFinger.jpg
5. Optionsvielfalt Im kleinen Finger: Handvoll MöglichkeitenPlan A...E Inzwischen haben Sie bereits vier Schritte in den vergangenen Blogs kennengelernt: 1. Daumen hoch: mit der Frage „was ist?“ und „was statt dem Unerwünschten soll sein“ erlangen Sie fokussierte Orientierung, setzen einen abgrenzenden Rahmen2. Zeigefinger - richtungsweisend: mit der Frage „was brauche ich?“ erkennen Sie Ihre Bedürfnisse, wichtige Basis für Eigenantrieb ... mehr
4chancemotion_PotenzialRingfinger_02.jpg
Fortsetzung 4. Potenzialmanagement Ringfinger: BeziehungErfahrungsperlen Die tiefe Beziehungsebene zu sich selbst, die sich durch Ihr eigenes Potenzialmanagement entwickelt, ermöglicht es Ihnen, sich selbst Lob, Anerkennung, Respekt zu geben. Sie machen sich immer mehr frei von der Abhängigkeit, diese Bedürfnisse durch Andere versorgen zu lassen und nehmen es immer mehr selbst in die Hand – Ihre eigene Hand! Dadurch befreien Sie sich immer mehr von inneren ... mehr
4chancemotion_PotenzialRingfinger_01.jpg
Fortsetzung 4. Potenzialmanagement Ringfinger: BeziehungErfahrungsperlen Hinter einer guten Beziehung steht das Bewusstsein über seine Stärken und Fähigkeiten, der Zugang zu unseren Ressourcen bzw. Potenzialen. Umgekehrt, je weniger wir uns unserer Ressourcen und Potenziale bewußt sind, desto abhängiger sind wir von Feedback von außen und umso fremdbestimmter handeln wir. Mit der Fähigkeit, gegenwärtige Probleme klar abzugrenzen und sich Lösungen ... mehr
4chancemotion_PotenzialRingfinger.jpg
4.Potenzialmanagement Ringfinger: BeziehungErfahrungsperlen Welche Schritte haben Sie in den drei vergangenen Blogs kennengelernt? 1. Daumen hoch: mit der Frage „was ist?“ und „was statt dem Unerwünschten soll sein“ erlangen Sie fokussierte Orientierung, setzen einen abgrenzenden Rahmen2. Zeigefinger - richtungsweisend: mit der Frage „was brauche ich?“ erkennen Sie Ihre Bedürfnisse, wichtige Basis für Eigenantrieb zur Erreichung ... mehr
3chancemotion_MetaperspektiveMittelfinger_02.jpg
Fortsetzung 3.Tolerante SelbstführungMittelfinger: MetaperspektiveDeckel auf! In dem Maße, in dem Sie den Deckel Ihrer emotionalen Box öffnen, sich auf den oben Rand Ihrer „Emobox“ setzen, somit den „Berggipfel“ hochgefahren sind und die Situation mit einem XXXL-Toleranzfaktor betrachten, entdecken Sie, dass vielleicht auch Ihr Mitarbeiter irgendwelche eigenen Situationen hat, weshalb er so reagiert. Wichtig: das bedeutet keinesfalls, dass Sie alles, ... mehr
3chancemotion_MetaperspektiveMittelfinger_01.jpg
Fortsetzung 3.Tolerante SelbstführungMittelfinger: MetaperspektiveDeckel auf! Ein ultimativer Faktor, der entscheidend für Führungsqualität ist, ist der Aspekt der Selbsttoleranz. Bevor Sie sich innerlich anhand Ihres Mittelfingers auf die Metaperspektive begeben, schenken Sie sich die innere Größe und Reife, dabei tolerant mit Ihnen selbst zu sein. Wenn nicht Sie, wer dann? Toleranz von anderen zu erwarten, ohne selbsttolerant zu sein, bedeutet in der ... mehr
3chancemotion_MetaperspektiveMittelfinger.jpg
3.Tolerante SelbstführungMittelfinger: MetaperspektiveDeckel auf! In den vorgegangenen beiden Blogs haben Sie die beiden ersten Schritte aus Emotionsfallen kennengelernt:1. Daumen hoch: mit der Frage „was ist?“ und „was statt dem Unerwünschten soll sein“ erlangen Sie fokussierte Orientierung, setzen einen abgrenzenden Rahmen2. Zeigefinger - richtungsweisend: mit der Frage „was brauche ich?“ erkennen Sie Ihre Bedürfnisse, wichtige Basis ... mehr
2chancemotion_richtungsweisendZeigefinger.jpg
Fortsetzung 2: Bedürfniskultur und ZieleZeigefinger: richtungsweisendRaum schaffen, Emobox Und im Umkehrschluss: was unterlassen oder unterdrücken wir aus dem gleichen Motiv? Deshalb ist auch bei der Frage: „Was brauche ich für mehr Souveränität und Selbstvertrauen?“ wichtig, dass Sie diese auf sich selbst beziehen. Würde die Antwort lauten: „Wenn der Mitarbeiter mitzieht, bin ich wieder souverän und habe Selbstvertrauen“, schlittern Sie erstens in die ... mehr
2chancemotion_richtungsweisendZeigefinger_02.jpg
Fortsetzung 2: Bedürfniskultur und Ziele Zeigefinger: richtungsweisendRaum schaffen, Emobox Allein die Tatsache, dass Sie sich dieser Frage stellen, bringt weitere Entspannung der Lage. Warum? Weil Sie nicht länger „negative“ Emotionen unterdrücken, sondern sich ihnen stellen und sich erlauben, unbewusste Bedürfnisse bewusst zu machen. Erkennen Sie allmähliche die Potenziale einer „negativen“ Emotion? In ihr steckt die Botschaft eines unbewussten Bedürfnisses! Indem ... mehr
2chancemotion_richtungsweisendZeigefinger_01.jpg
2: Bedürfniskultur und ZieleZeigefinger: richtungsweisendRaum schaffen, Emobox Im gestrigen Blog haben Sie den ersten Schritt aus Emotionsfallen kennengelernt: 1. Daumen hoch: Mit der Frage „was ist?“ und „was statt dem Unerwünschten soll sein?“ erlangen Sie fokussierte Orientierung, setzen einen abgrenzenden Rahmen. Anhand der 5+ABS© Methode gehen wir nun zum nächsten Schritt über. Sie haben sich klar für den Lösungsfokus entschieden und ... mehr
1chancemotion_Daumen-hoch.jpg
1: Fokussierte OrientierungDaumen hoch!Rahmen schaffen! Bevor Sie sich die Frage stellen, ob und wie Sie Emotionen managen können, stellen Sie sich bitte zunächst die Grundsatzfragen: Welches Bedürfnis habe ich, meine aktuelle Situation zu verändern? Oder: welche Situation MUSS ich verändern? Die Bereitschaft für Veränderungsprozesse ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für jeden Leader! Sie wünschen sich mehr Teamwork? Ihnen ist ... mehr
Carmen_Uth_Blog.jpg
„Unsere größten Probleme und Herausforderungen sind gleichzeitig unsere größten Chancen und Potenziale...“Frauen in Führungspositionen wissen, dass Fachwissen längst nicht mehr ausreicht, um beruflich voranzukommen. Anknüpfend an den Blog von Melanie Vogel möchte ich Sie einladen, in den nächsten Tagen das Thema Mitarbeiterführung und berufliche Weiterentwicklung aus einer neuen Perspektive zu betrachten:Emotionsmanagement: „Raus aus den ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_03.jpg
25-11-2013 | Dipl. Oec. Carmen Uth

Emotionsmanagement für Frauen in Führungspositionen

Ab heute, den 25.11.2013 schreibt die Emotionsmanagerin Dipl. Oec. Carmen Uth in unserem Blog zum Thema "Emotionsmanagement für Frauen in Führungspositionen". Über die Bloggerin: 2011 hat die diplomierte Ökonomin und Emotionsmanagerin Carmen Uth ihr eigenes Unternehmen gegründet. Mit chancemotion liegt der Fokus auf dem Thema Emotionsmanagement und steht für den Weg zum selbstbestimmten Leben. Die Emotionsmanagerin beschäftigt sich seit über 10 Jahren ... mehr
Melanie Vogel,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Virtues for Performance - Führen mit Tugenden

aufklappen
Melanie Vogel (2011)_Porträit ernst.jpg
Führen mit und durch Tugenden ist kein Selbstläufer und nichts, was man über Nacht lernen kann. Eine wertschätzende Kommunikation auch in stressigen Situationen oder in den Momenten abrufen zu können, in denen der Mitarbeiter einen Fehler gemacht hat, erfordert Übung. Entscheidend ist die eigene Haltung und die Art und Weise wie Menschen angesprochen werden, denn die Sprache der Tugenden ist ein kraftvolles ... mehr
Melanie Vogel (2011)_Porträit ernst.jpg
Das "Virtues ProjectTM" hat fünf Strategien entwickelt, die die Mitarbeiterführung unterstützen und helfen, einen wertschätzenden Umgang miteinander im Unternehmen zu implementieren. Diese fünf Strategien beruhen auf universellen Tugenden, die von allen Menschen und Kulturen weltweit geteilt und geschätzt werden, jedoch unterschiedlich gelebt werden können.Tugenden im klassischen philosophischen Sinne, wie zum Beispiel Respekt, Mitgefühl, Fairness oder ... mehr
Melanie Vogel (2011)_Porträit ernst.jpg
Teil 1 des BeitragesTeil 2 des ... mehr
Melanie Vogel (2011)_Porträit ernst.jpg
In meinem ersten Blog-Beitrag zum Thema "Virtues for Performance - Führen mit Tugenden" habe ich auf die "positiven Nebenwirkungen" von Lob und Anerkennung hingewiesen.Heute möchte ich zeigen, wie man aus ... mehr
Melanie Vogel (2011)_Porträit ernst.jpg
Vor einigen Monaten hörte ich einen Vortrag des "Ethikpapstes" Pater Prof. Dr. Rupert Lay. Der Managementtrainer, Philosoph und Psychotherapeut stellte in diesem Vortrag eine - wie ich finde - elementare Frage: "Was ist Ihr oberster handlungsleitender Wert?". Wir hatten nur 20 Sekunden Zeit, auf diese Frage zu antworten und ich gestehe es zu meiner Schande: So schnell hatte ich keine Antwort parat. Die Frage traf mich unvorbereitet.Ich dachte ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Ab Montag, 11.11.2013 schreibt Melanie Vogel in unserem Blog zum Thema "Virtues for Performance - Führen mit Tugenden". Über die Bloggerin: Melanie Vogel studierte in Hannover Rechtswissenschaften und machte sich aus dem Studium heraus mit 25 Jahren selbständig. Bereits nach eineinhalb Jahren übernahm sie Führungsverantwortung für 20 Mitarbeiter/innen. Als erste Frau absolvierte sie die Ausbildung zum Innovation-Coach (Master), ausgezeichnet mit dem "Internationalen ... mehr
X-Company Network Region Stuttgart

X-Company Network Region Stuttgart: Diversity – Frauenförderung im Unternehmensverbund

aufklappen
x-company_02.jpg
11-10-2013 | X-Company Network Region Stuttgart

Welche Erfolge hat das Netzwerk schon erreicht?

Stefanie Reinert (Lead AG X-Company Mentoring) , Hewlett-Packard GmbH: „Das X-Company Mentoring Programm hat in 3 Jahren 64 Tandems begleitet. Daran anschließend wurden 20 Mentees in Fach- und Führungslaufbahn befördert. Alle Mentees haben während oder nach dem Programm aktiv an ihrer Karriere gearbeitet (z.B. Bewerbungen initiiert, Führungsseminare belegt, aktiv das berufliche Netzwerk ausgebaut) , Orientierung bzgl. ihrer Führungslaufbahn erhalten und ihre ... mehr
x-company_13.jpg
Kontakt mit Menexia Kladoura (mkladoura@mhochx.com) aufnehmen. Sie evaluiert mit Ihrem Team, inwieweit eine potentielle neue Firma die Kriterien zur Aufnahme in das X-Company Network Region Stuttgart erfüllt und begleitet bei positivem Bescheid diese eng im ersten Jahr der Mitgliedschaft. ... mehr
x-company_11.jpg
10-10-2013 | X-Company Network Region Stuttgart

Die unterschiedlichen Arbeitsgruppen des X-Company Networks:

Unter dem Dach des X-Company Network Region Stuttgart sind folgende Gremien/ Arbeitsgemeinschaften (AGs) aktiv: AG X-Company Steering Committee I n dieser AG sind alle am X-Company Network teilnehmenden Unternehmen vertreten. Gemeinsam stellen die AG Mitglieder sicher, dass die Jahresziele des X-Company Network erreicht werden. Ebenso agiert diese AG als strategischer Berater für alle anderen AGs. AG X-Company 20/20 konkret! – Mehr Frauen in leitenden Führungspositionen – wie ... mehr
Janisch_01.jpg
09-10-2013 | X-Company Network Region Stuttgart

Wie ergänzt das Netzwerk firmeninterne Aktivitäten?

Kinga Janisch (Lead VPV und Lead AG X-Company Steering Committee), VPV: „Die Aktivitäten sind  eng mit Personalentwicklungsmaßnahmen verzahnt.“ Sibylle Rock (Lead HP), Hewlett-Packard GmbH: „Die Maßnahmen, die im Rahmen der Initiativen des X-Company Network Region Stuttgart beschlossen und angestoßen werden, sind eng mit den jeweiligen gender diversity Maßnahmen der Partnerunternehmen gekoppelt, um eine größtmögliche Effizienz zu ... mehr
Schuler-Katrin_blog_02.jpg
08-10-2013 | X-Company Network Region Stuttgart

Gibt es regelmäßige unternehmensübergreifende Veranstaltungen?

Katrin Schuler (Lead W&W und Lead AG X-Company 2020 konkret!), W&W: „Ja, es gibt halbjährliche Veranstaltungen mit Vorständen und Top-Managern zur Ableitung konkreter Diversity-Maßnahmen und zum Monitoring der Maßnahmenumsetzung. Neu ist, dass die AG 20/20 konkret! gemeinsam mit den HR-/Diversity-Verantwortlichen ein nachhaltiges, wirksames Maßnahmenportfolio erarbeiten will. Dies soll den beteiligten Unternehmen Orientierung geben über die Wirksamkeit und den ... mehr
Anita_Pongratz_Blog_02.jpg
Anita Pongratz (Lead AG X-Company Communication & Events), Hewlett-Packard GmbH: „Das Ziel ist, mehr gemischte Führungsteams auf allen Ebenen zu etablieren, d.h. den Anteil von Frauen auf allen Führungsebenen in den Partnerorganisationen zu steigern. Dabei ist der Fokus, auf höchster Ebene aktiven Einfluss auf den Wandel des etablierten Karriereverständnisses zu nehmen, um die individuellen Karrieremöglichkeiten für Frauen in den Partnerunternehmen ... mehr
Reinert.jpg
07-10-2013 | X-Company Network Region Stuttgart

Wie vernetzen sich die Frauennetzwerke untereinander?

Stefanie Reinert (Lead AG X-Company Mentoring) , Hewlett-Packard GmbH: „Die größte Interaktion findet innerhalb der einzelnen Arbeitsgruppen statt. Einmal im Jahr findet zusätzlich teamübergreifend eine Hauptversammlung statt, in der sich alle aktiven Mitglieder und neue InteresentInnen aus den firmeneigenen Netzwerken über die gelaufenen und geplanten Aktivitäten informieren können und ihre teamübergreifenden Inputs einkippen können. Informell treffen sich alle ... mehr
x-company_06.jpg
Anita Pongratz (Lead AG X-Company Communication & Events), Hewlett-Packard GmbH: „Sehr bekannt beim Top und Middle Management sowie bei HR und dem Diversity Management der Mitgliedsunternehmen, da diese Zielgruppen aktiv in die unterschiedlichen Programme des X-Company Network Region Stuttgart zur Realisierung von gemischten Führungsteams eingebunden werden. Ziele, Aktivitäten und Ergebnisse des X-Company Networks werden innerhalb und außerhalb der beteiligten Unternehmen ... mehr
Janisch.jpg
Kinga Janisch (Lead VPP und Lead AG X-Company Steering Committee), VPV: „Die Teilnahme im X- Company Mentoringprogramm bringt frische Impulse für die individuelle Karriereentwicklung und trägt bei männlichen Managern, die selbst als Mentoren im Programm aktiv sind, zum besseren Verständnis bei und weckt Bewusstsein für die Barrieren und den Handlungsbedarf im Rahmen der Gender Diversity -Themen.“ Sibylle Rock (Lead HP), Hewlett-Packard GmbH: „Sehr ... mehr
Anita_Pongratz_Blog_01.jpg
Anita Pongratz (Lead AG X-Company Communication & Events), Hewlett-Packard GmbH: „Diversity Maßnahmen und deren Ergebnisse werden den anderen Partnerorganisationen bei Veranstaltungen des X-Company Network vorgestellt. Erfolgreiche Maßnahmen werden durch die Teilnahme von Vorständen und Geschäftsführern in die Partnerunternehmen mitgenommen. Nur durch die Einbindung und Akzeptanz der höchsten Unternehmensebene können die Karrieremöglichkeiten für Frauen in den ... mehr
Schuler-Katrin_blog_01.jpg
Katrin Schuler (Lead W&W und Lead AG X-Company 2020 konkret!), W&W: „Die Mitgliedschaft im X-Company-Netzwerk war für W&W hilfreich für die Gründung eines unternehmenseigenen Netzwerks. Im Mittelpunkt stand zu Beginn von den Erfahrungen anderer Netzwerke zu profitieren und Ideen für eine nachhaltige Gründung eines Netzwerks einfließen zu lassen. Mit am wichtigsten ist, zunächst ein Kernteam zu bilden, das unabhängig von HR-Abteilungen arbeitet, aber ... mehr
Rock.jpg
01-10-2013 | X-Company Network Region Stuttgart

Wie verlief der Auf- und Ausbau des Netzwerks? Wer war Initiator?

Sibylle Rock (Lead HP), Hewlett-Packard GmbH: "Hewlett-Packard und Mercedes Benz Bank/ Daimler Financial Services waren 2009 die Initiatoren der Gründung eines unternehmensübergreifenden Netzwerks. Sehr schnell kamen KPMG, T-Systems und weitere Firmen dazu. Derzeit sind sieben Firmen feste Mitglieder des Netzwerkes." ... mehr
x-company_01.jpg
Das X-Company Network Region Stuttgart ist eines der größten deutschen unternehmensübergreifenden Frauennetzwerke.Gegründet im November 2009 vereinigt es derzeit unternehmensinterne Netzwerke der Hewlett-Packard GmbH, Mercedes-Benz Bank/Daimler Financial Services AG, KPMG AG Wirtschaftsprüfungs-gesellschaft, SAP AG, T-Systems International AG, VPV Versicherungen und der Wüstenrot & Württembergischen AG. Derzeit arbeiten rund 30 Frauen aus sieben Organisationen aktiv an der ... mehr
Christina Kock - DOM-CONSULTING,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Frauen in Spitzenpositionen - welche Bedeutung hat das Netzwerken für eine Karriere?

aufklappen
Kock_Christina-blog_05.jpg
Frauen und Männer kommunizieren unterschiedlich.  Wer weiß wie beide ticken, erkennt Kommunikationsmuster neu, kann sich erfolgreich darauf einstellen und wird besser wahrgenommen. In einer gemischten Gruppe werden Sie i.d.R. ein bestimmtes archaisch geprägtes Verhalten erleben: Das Austarieren der Hackordnung.  Entweder ist aufgrund der hierarchischen Positionierung klar, wer die Nummer Eins am Tisch ist –  oder es wird unter Männern zunächst die Hackordnung ... mehr
Kock_Christina-blog_04.jpg
26-09-2013 | Christina Kock - DOM-CONSULTING

Der Zusammenhang zwischen beruflichem Erfolg und Bekanntheitsgrad

In einem Ihrer Vorträge sprachen Sie über die Voraussetzungen für beruflichen Erfolg. Danach sind 60 Prozent des Erfolgs abhängig vom Bekanntheitsgrad der Person, 30 Prozent vom Image und lediglich 10 Prozent von der Leistung und Qualifikation. Was lässt sich daraus für Frauen, die eine Führungsposition oder ein Mandat in einem Aufsichtsgremium anstreben, ableiten? Ich muss andere kennen – und man(n) muss mich kennen. Ging es beim vorletzten Thema um Selbstmarketing, ... mehr
Kock_Christina-blog_03.jpg
Sie sprechen sich gegen eine Quotenregelung aus („Wir brauchen keine Quote, sondern Frauen…“). Was muss sich Ihrer Ansicht nach verändern, damit mehr Spitzenpositionen mit Frauen besetzt werden? Und wie können die Veränderungen durchgesetzt werden? In einem Vortrag habe ich tatsächlich einmal gesagt „Wir brauchen keine Quote, sondern Frauen!“ Damit wollte ich das politisch aufgeladene Thema einerseits neutralisieren, andererseits Aufmerksamkeit bei den immer noch vorwiegend ... mehr
Kock_Christina-blog_02.jpg
Wie stelle ich meine Kernkompetenzen kompakt vor? In meinen Vorträgen zum Thema Selbstmarketing und Netzwerken habe ich eine kleine Übung, mit der ich das anwesende Publikum (meistens Frauen) animiere, sich Gedanken über ihre Kernkompetenzen zu machen. Es geht um die Attribute von denen ich möchte, dass sie mein Gesprächspartner wahrnimmt und sich später daran erinnert - oder anders ausgedrückt - welche Kernkompetenzen Bestandteil der „Ich-Marke“ sind.  Denn sowohl ... mehr
Kock_Christina-blog_01.jpg
Die Spielregeln im Kommunikationsverhalten von Frauen und Männern sind unterschiedlich. Welche Stolperfallen ergeben sich dadurch und wie können diese umgangen werden? Was mir immer wieder auffällt: Frauen definieren sich in ihrer Kommunikation immer noch nicht über den Beruf. Frauen hatten historisch die Aufgabe, sich um die Familie zu kümmern, in Deutschland ein nach wie vor sehr vorherrschendes Bild. Dieses Rollenbild steckt auch in den Köpfen der Frauen selbst noch tief drin. ... mehr
Kock_Christina-blog.jpg
18-09-2013 | Christina Kock - DOM-CONSULTING

Spitzenfrauen in Gremien - Erfahrungen einer Vorstandsfrau

In Kürze startet unser Projekt „Spitzenfrauen in Gremien!“. Sie waren lange im Vorstand einer Bank tätig, haben selbst Gremienerfahrung gesammelt.  Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsrats- und Vorstandsebene aus? Was sind die zentralen Aufgaben der beiden Gremien und welchen Einfluss haben sie aufeinander, zum Beispiel bei der Besetzung von Aufsichtsratsmandaten? Der Aufsichtsrat ist der Stellvertreter für die Eigentümer des Unternehmens. Die Aufgabe des ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Christina Kock hat sich, nach einer erfolgreichen Karriere bis in die Vorstandebene der mittelständischen Bankenbranche, als  Beraterin selbstständig gemacht und begleitet nun Führungskräfte in beruflichen Veränderungssituationen und unterstützt Unternehmen bei den Themen Outplacement, Personalentwicklung und Recruiting.Ein besonderes Anliegen ist ihr das Personal Branding für Frauen. In unserem Blog auf www.spitzenfrauen-bw.de  beantwortet Christina Kock in den nächsten zwei ... mehr
Carola Eck-Philipp,,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Frauen in Aufsichts- und Beratunsgsgremien - Ein Interview mit Carola Eck-Philipp

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Wichtig bei der persönlichen Beratung ist mir vor allem, dass die Chemie stimmt. Und die Qualifikation muss natürlich vorhanden sein. Es gibt keine vorgeschriebenen Wege in einen Aufsichtsrat. Das ist das Spannende Wer ein Aufsichtsratsmandat anstrebt, sollte kreativ sein und neue Wege ausprobieren wollen. Es geht darum, eine Strategie zu entwickeln, loszugehen, Druck auszuhalten, Lust daran haben, diese Nuss zu knacken. Der Erfolg wird sich einstellen.  In meinen Beratungen sehe ich ... mehr
Eck-Philipp_blog_04.jpg
Es ist schon bemerkenswert: Auf der unteren mittleren Ebene werden Eignungstests durchgeführt, Assessment-Center veranstaltet. Der Nominierungsprozess bei Aufsichtsräten dagegen verläuft häufig unprofessionell.  Man beschäftigt sich nicht mit der Frage, welche Kompetenz wird in unserem Gremium gebraucht. Es gibt kein konkretes Anforderungsprofil.  Es gibt wenig Transparenz im Auswahlprozess. Und das ist fatal. Bei der Aufsichtsratssuche dominieren nach wie vor die persönlichen ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Es fängt immer mit der individuellen mittelfristigen Karriereplanung an. Wer den Vorstand auf Augenhöhe beraten will, muss zuvor mit Umsatzverantwortung Erfahrung gesammelt und operative Verantwortung übernommen haben. Für die Verantwortungsposition gilt: So hoch wie es geht.  Frauen, die nach oben kommen wollen, müssen  die eigene Person und die erreichte Leistung sichtbar machen: z.B. Vorträge halten, an Podiumsdiskussionen teilnehmen und  Präsentationen dazu ... mehr
Eck-Philipp_blog.jpg
Beispiele für Männergepflogenheiten können Konkurrenzverhalten und Dominanzverhalten sein. Männer pflegen einen anderen Kommunikationsstil, haben eher ein etwas übersteigertes Selbstbewusstsein, lieben Machtspiele. Wichtig ist es, solche vorhandenen Gepflogenheiten in einem Gremium zu erkennen, zu überlegen, wie gehe ich damit um und für sich selbst individuelle Strategien im Umgang mit diesen Männergepflogenheiten zu entwickeln.  Mein Tipp: Nicht klein machen. Gegenhalten. ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Bei Männern ist es häufig die Machtposition, die sie in den Aufsichtsrat lockt. Sie mögen den Status. Frauen sind mehr an der Sache orientiert. Man muss der Typ sein, der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, Lust an Gestaltung hat, den Willen sich durchzusetzen und man muss bereit sein, sich manchmal auch durchbeißen zu wollen. Ein gewisses Standing ist Voraussetzung. Für die Arbeit in Aufsichtsratsgremien  sollte man zudem zielorientiert sein und konsensfähig.   ... mehr
Eck-Philipp_blog_02.jpg
Was für eine Frage. Ein Aufsichtsratsmandat ist attraktiv, hat einen hohen Status, die Aufsichtsratsvergütung ist der Aufgabe angemessen und es ist spannend die Geschicke eines Unternehmens zu lenken. Ein Mann würde über diese Frage gar nicht erst nachdenken.Frauen überlegen eher, ob eine neue Aufgabe in ihr Gesamtkonzept passt.  Ein Aufsichtsmandat bedeutet Verantwortung, die übernommen werden muss – aber Frauen sind es gewohnt Verantwortung zu übernehmen;  Ein ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Frau Eck-Philipp, begleitet als Expertin seit vielen Jahren qualifizierte Frauen, die ein Aufsichtsratsmandat anstreben. Im Blog auf www.spitzenfrauen-bw.de beantwortete sie die Fragen der Redaktion zum Thema und berichtet von ihren gemachten Erfahrungen. ... mehr
Dr. Barbara Schneider

Erfolgsfaktoren von Frauen in Führung

aufklappen
Schneider_blog_04.jpg
28-08-2013 | Dr. Barbara Schneider

Erfolgsfaktoren von Frauen in Führung (5)

Fünftens: Erfolgreiche Frauen bleiben am Ball. Gerade dort, wo die Luft dünner wird, muss man mit Absagen und Ablehnung rechnen, werden Ideen versenkt, muss man Umwege in Kauf nehmen. Wenn es durch die Vordertür nicht klappt, versuchen sie es an Hintertüren oder Nebeneingängen mit ihren Ideen. Und wenn es dort auch nicht geht: Auch andere Häuser haben schöne Türen. Schnurgerade Karrieren sind genauso selten wie Blitzkarrieren – auch bei Männern. Hindernisse oder ... mehr
Schneider_blog_03.jpg
26-08-2013 | Dr. Barbara Schneider

Erfolgsfaktoren von Frauen in Führung (4)

Viertens: Aufstiegskompetente Frauen sind gut verdrahtet und nutzen Karrierenetze innerhalb und außerhalb der Organisation, damit sie und ihre Leistungen wahrgenommen und weitergegeben werden. Sie wissen, ohne Verbindungen und Verbundenheit kommen sie auf der Chefetage nicht aus. Immer wieder höre ich, dass Frauen sagen, „Ich will nicht aufsteigen, weil ich jemanden kenne, sondern weil ich gut bin“. Ein Netzwerk ersetzt die Arbeit nicht, aber erhöht den ... mehr
Schneider_blog_02.jpg
23-08-2013 | Dr. Barbara Schneider

Erfolgsfaktoren von Frauen in Führung (3)

Drittens: Der Glaube, es komme im Berufsleben vor allem auf Fleiß und Leistung an, sitzt bei Frauen ganz tief. Viele Frauen überschätzen die Fachlichkeit und unterschätzen die Selbstpräsentation oder denken „Das hab ich nicht nötig“. Erfolgreiche Frauen haben keine Scheu vor Selbstmarketing. Sie wissen, dass sie topqualifiziert sind und gute Leistung liefern, und sie wissen auch, dass sie die Leistung gut verkaufen müssen in der Unternehmensöffentlichkeit. Sie ... mehr
Schneider_blog_01.jpg
21-08-2013 | Dr. Barbara Schneider

Erfolgsfaktoren von Frauen in Führung (2)

In meiner gut fünfzehnjährigen Managementkarriere sowie heutigen Coaching- und Beratungspraxis sind mir fünf Erfolgsessentials von Frauen (und Männern) immer wieder begegnet. Was machen aufstiegskompetente Frauen anders? Erstens: Sie setzen sich mit den eigenen Stärken, Wünschen und Zielen auseinander und das regelmäßig. Ein klares Bild von sich selbst, von den eigenen Zielen und Bedürfnissen ist die Basis. Dies zu entwickeln, kostet Zeit und Mühe. Einige Leitfragen: ... mehr
Schneider_blog.jpg
19-08-2013 | Dr. Barbara Schneider

Erfolgsfaktoren von Frauen in Führung (1)

Die Frage, wieso es so wenige Frauen in Deutschland an die Spitze schaffen, beschäftigt mich seit Anfang der 1990er Jahre. Damals kam meine eigene Karriere in Schwung und ich hätte im Traum nicht daran gedacht, dass ich zwanzig Jahre später, dazu zwei Bücher schreiben würde, die zudem noch Bestseller geworden und unter anderem in China, Polen und Bulgarien erschienen sind. Nicht, weil ein Buch nicht auf meiner persönlichen Wishlist stand, sondern weil ich damals – wie die Experten auch ... mehr
Katrin Schuler

Vielfalt statt Einfalt – Unternehmen gewinnen (durch) mehr Frauen in Führungspositionen

aufklappen
Schuler-Katrin_blog.jpg
Meine persönliche Überzeugung ist: Will man mehr Frauen in Führungspositionen bringen, braucht es eine unterstützende Unternehmenskommunikation. Warum? Bereits in den 90er Jahren berichteten Forscher über das sog. „Think-manager-think-male“-Phänomen und Studien zeigen, dass dieses heute noch genauso in unseren Köpfen verankert ist. Das heißt: Der ideale Manager ist in unserer Vorstellung noch immer männlich, mit stereotyp maskulinen Eigenschaften. Das Bild der weiblichen ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Als Verantwortliche für das Thema Gender Diversity begegne ich immer wieder Frauen, die auf das Thema negativ reagieren. Sie sind meist jung, gut qualifiziert, sehen sich als gleichberechtigt und wollen nicht mit besonderen Fördermaßnahmen bedacht werden. Sie sind der Überzeugung, dass ihre Leistung gesehen wird und sie die gleichen Chancen haben wie ihre männlichen Kollegen.In meinem Alltag treffe ich jedoch auch auf weibliche Führungskräfte, die nun ihr erstes Kind erwarten. ... mehr
IMG_0204.JPG
Im Frühjahr 2011, als wir bei der W&W begannen, uns intensiver mit dem Thema „Frauen in Führungspositionen“ zu beschäftigen, beschlossen wir, zunächst einmal ins Unternehmen zu fragen: Was sind denn unsere Themen bei der W&W und was sollten wir tun, um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen?Im Rahmen einer großen Veranstaltung diskutierten wir mit Frauen und Männern - darunter Vorstände, Führungskräfte, Potenzialkandidaten, Mitarbeiter und Betriebsräte - ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, brauchen wir Führungskräfte, die Potenziale erkennen, fördern und selbst Vorbild sind. Und das beginnt ganz oben, in der Vorstandsetage, die weitgehend männlich besetzt ist.Die Studie „Barrieren und Brücken“ von Prof. Dr. Carsten Wippermann zeigt, dass es vor allem drei Mentalitätsmuster männlicher Führungskräfte sind, die Frauen den Aufstieg in die Chefetagen so schwer machen. Der konservative Typ glaubt, dass Frauen ... mehr
Schuler-Katrin_blog.JPG
Das ist nichts Neues: Frauen sind in Führungspositionen unterrepräsentiert. Das war schon früher so und ist heute nicht deutlich besser geworden. Selbst in der Banken- und Versicherungsbranche, in der der Frauenanteil bei den Beschäftigten schon hoch ist, schaffen es nur wenige Frauen in die oberen Etagen oder gar an die Spitze. Und auch Unternehmen, die schon länger Maßnahmen etabliert haben, tun sich schwer, mehr Frauen in Führungspositionen zu bekommen. Was läuft da schief? Und was ... mehr
Juliane Havermann, Diversity Management & Leadership Development Coaching

Diversity- und People Management

aufklappen
Juliane-Havermann-blog_07.jpg
05-08-2013 | Juliane Havermann, Diversity Management & Leadership Development Coaching

Gemeinsam Individualität leben

Vom Vorgesetzten erfordert diese Vielfalt und Komplexität  ein Führungsverhalten, das  auf Vertrauen und auf effektives Selbstmanagement bei den Beschäftigten aufbaut und  in hohem Maße auf Verantwortungsübertragung ausgerichtet ist. Loslassen können, weniger Kontrolle und mehr lange Leine sind gefordert. Wir können den Zeitgeist der Virtualität, der permanenten Verfügbarkeit und Mobilität nicht umkehren, daher müssen wir lernen damit konstruktiv umzugehen.  ... mehr
Juliane-Havermann-blog_06.jpg
31-07-2013 | Juliane Havermann, Diversity Management & Leadership Development Coaching

Führungsherausforderungen in einem integrierten Diversity Management - Merkmal Kulturelle Herkunft

Unterschiedliche Sichtweisen, Sozialisation, Sprachen und Lebensformen prägen zunehmend das Arbeitsumfeld, nicht nur der großen Unternehmen. Auch das fördert Perspektivenwechsel, Kreativität und Innovationsfähigkeit. Doch gerade in der Zusammenarbeit mit interkulturell besetzten Teams knirscht es unentwegt. Interessant sind die Ergebnisse einer Studie der London Business School  mit  55 Teams aus 15 verschiedenen Großkonzernen. Die Teams waren alle relativ groß, sehr ... mehr
Juliane-Havermann-blog_05.jpg
29-07-2013 | Juliane Havermann, Diversity Management & Leadership Development Coaching

Führungsherausforderungen in einem integrierten Diversity Management - Merkmal Alter

Doch zu gemischten Teams gehören nicht nur Männer und Frauen. Aktuell sind fünf Generationen im erwerbsfähigen Alter. Es ist realistisch anzunehmen, dass in normalen Projektteams mindestens zwei, meistens aber drei Generationen vertreten sind. Die Innovationsfähigkeit gemischter Teams ist unbestritten, doch auch hier brauchen wir sensibles Führungsverhalten, das ganz andere Anforderungen an Führungskräfte stellt als homogene Teams. Altersdiversität in Teams kann die Zusammen-arbeit ... mehr
Juliane-Havermann-blog_03.jpg
25-07-2013 | Juliane Havermann, Diversity Management & Leadership Development Coaching

Führungsherausforderungen in einem integrierten Diversity Management - Merkmal Gender

In vielen Unternehmen steht die Genderthematik zur Zeit im Vordergrund. Im Beförderungsprozess ist häufig abzuwägen, ob denn keine Frau zur Verfügung steht, die den Karriereanforderungen entspricht. Außerdem stellt sich die Frage, ob die Beförderungskriterien selbst den Bemühungen um mehr Chancengleichheit entsprechen oder eher konterkarieren.  Wenn wir nicht wollen, dass Frauen sich wie Männer verhalten und Männer sich nicht diskriminiert fühlen sollen,  ist ein ... mehr
Juliane-Havermann-blog_02.jpg
24-07-2013 | Juliane Havermann, Diversity Management & Leadership Development Coaching

Diversity Management und Wandel der Unternehmenskultur

Ein solides Diversity Management (DM)  besteht aus vielen einzelnen Prozessschritten und einem stringenten Projektmanagement. Nur wenn wir wissen, wo wir stehen, können wir definieren wohin wir steuern. Dies kann über die Aufnahme von HR-Kennziffern, (z.B. Recruiting, Mitarbeiter-struktur, Beurteilung, Beförderung, Gehalt) anhand derer gesteuert und über entsprechende Maßnahmen gegengesteuert werden kann, erreicht werden. Das Nachhalten dieser Kennziffern und damit verbundenes ... mehr
Juliane-Havermann-blog_08.jpg
22-07-2013 | Juliane Havermann, Diversity Management & Leadership Development Coaching

Chancengleichheit und Diversity

Über die Vorteile von Vielfalt  wird extensiv in Presse, Literatur und wissenschaftlichen Beiträgen berichtet, über die Nachteile von Diversity jedoch weniger, obwohl die Implikationen so offensichtlich sind und das wissen wir nicht erst seit in Kraft treten des AGG. People Management und Leadership/Führung werden komplexer und stellen ganz neue Anforderungen an Führungskräfte. Themen wie Recruiting, Mitarbeiterstruktur, Beurteilungen, Beförderungen und Nachfolgeent-scheidungen, ... mehr
Juliane-Havermann-blog_04.jpg
11-07-2013 | Juliane Havermann, Diversity Management & Leadership Development Coaching

Diversity Management und diversity-gerechte Führung

Eine treffende Definition von Diversity Management, die auf die notwendige Neuausrichtung von Führung hinweist, stammt von  Taylor Cox: “planning and implementing organisational systems and practices to manage people so that the potential advantages of diversity are maximized while its potential disadvantages are minimised.” Vielfalt birgt folglich dann Nachteile, wenn es nicht gelingt, entsprechende Systeme und organisationale Strukturen zu implementieren, die die Vielfalt der ... mehr
Juliane-Havermann-blog_01.jpg
10-07-2013 | Juliane Havermann, Diversity Management & Leadership Development Coaching

Vielfalt als Business Strategie

Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass gemischte Teams den Unternehmenserfolg positiv beeinflussen. „Erfolg durch Unterschiedlichkeit“, „Vielfalt schafft Mehrwert“ oder „Der Segen des Andersseins“ sind nur einige vielversprechende Titel in der Diversity Diskussion. Alle großen Unternehmen stehen täglich vor der Herausforderung, Teams mit Persönlichkeiten zu besetzten, die den komplexen, sich ständig verändernden, wettbewerbsorientierten Märkten gewachsen sind. Vor dem ... mehr
Juliane-Havermann-blog.jpg
08-07-2013 | Juliane Havermann, Diversity Management & Leadership Development Coaching

Diversity- und People Management

Am Reißbrett der Unternehmensplanung sind alle Menschen gleich. Individualität steht noch nicht wirklich im  Mittelpunkt der Personalplanung. Im Arbeitsalltag sind Unterschiede dagegen ein entscheidender Faktor.  Heterogenität ist en vogue und nicht nur in Form von Gender,-  Generationen- und kultureller Vielfalt, sondern auch, wenn es um die Einzigartigkeit jedes Einzelnen wie Fähigkeiten, Werte, Einstellungen geht. Wir erkennen einen doppelten Paradigmenwechsel: Zum einen ... mehr
Isabel Nitzsche, Coach für weibliche Fach- und Führungskräfte, www.printTV.de

Spielregeln im Job durschauen – Frauen knacken den Männer-Code

aufklappen
NitzscheIsabel___Jan_Rickers_04.jpg
04-07-2013 | Isabel Nitzsche, Coach für weibliche Fach- und Führungskräfte, www.printTV.de

Wie Frauen das Macht-Prinzip clever nutzen

Heinrich Wottawa, Professor für Wirtschaftspsychologie an der Bochumer Universität, hat sich in einer Langzeitstudie mit den Lebenszielen von Hochschulabsolventen beschäftigt und herausgefunden, dass es Frauen in erster Linie wichtig ist, »Spaß im Beruf« zu haben. »Persönliche und ethische Werte umsetzen können« folgt auf dem zweiten Platz. Wottawa weist darauf hin, dass ein Weg, um mehr Frauen für eine Führungslaufbahn zu gewinnen, darin bestehen könnte,stärker zu verdeutlichen, ... mehr
NitzscheIsabel___Jan_Rickers_03.jpg
01-07-2013 | Isabel Nitzsche, Coach für weibliche Fach- und Führungskräfte, www.printTV.de

Hierarchische Systeme – anziehend für Männer, befremdlich für Frauen

Der Begriff von Macht ist im Job gekoppelt an das Konzept eines hierarchisch strukturierten Systems. Für die meisten Männer ist es wichtig, einen Platz möglichst weit oben in der Hierarchie einzunehmen, um etwas zu sagen zu haben. Für Frauen ist Macht dagegen oft noch anrüchig, und sie haben die Vorteile einflussreicher Jobs mit ihren Gestaltungsmöglichkeiten (noch) zu wenig im Blick. „Maskuline“ Eigenschaften wie Durchsetzungsfähigkeit, Zielstrebigkeit und ... mehr
NitzscheIsabel___Jan_Rickers_02.jpg
28-06-2013 | Isabel Nitzsche, Coach für weibliche Fach- und Führungskräfte, www.printTV.de

Spielregeln im Job - wie knacke ich den Männercode?

Sie ärgern sich, dass Ihr Kollege für die Idee gelobt wird, die Sie selbst zehn Minuten vorher präsentiert hatten – ohne dass das bei Ihrem Vorgesetzten auf Interesse stieß? Sie verstehen nicht, dass Männer bei Meetings zum fünften Mal das wiederholen, was schon vier Vorredner von sich gegeben haben? Oder Sie können sich nicht erklären, warum Ihre Arbeit fürs Team nicht angemessen gewürdigt wird? Willkommen im Klub der vielen beruflich engagierten Frauen, die nicht nachvollziehen ... mehr
NitzscheIsabel___Jan_Rickers_01.jpg
26-06-2013 | Isabel Nitzsche, Coach für weibliche Fach- und Führungskräfte, www.printTV.de

Frauen und Karriere: Die wichtigsten Fragen zum Thema »Spielregeln im Job« Teil 2

Wie ändern sich die Spielregeln in Zukunft durch den Einfluss der Generation Y? So wie die Unternehmen mittel- bis langfristig verstärkt Frauen als Arbeitskräfte ansprechen werden, werden sie sich auch zunehmend einen Wettbewerb um junge Mitarbeiter liefern. Und das wird nicht ohne Folgen auf die Arbeitskultur bleiben. Die Youngster gelten auch als »Digital Natives«, als Experten der digitalen Medien, die nicht nur ein anderes Arbeiten im Büro erlauben, sondern auch die ... mehr
NitzscheIsabel___Jan_Rickers.jpg
24-06-2013 | Isabel Nitzsche, Coach für weibliche Fach- und Führungskräfte, www.printTV.de

Frauen und Karriere: Die wichtigsten Fragen zum Thema »Spielregeln im Job« Teil 1

Isabel Nitzsche ist als Journalistin mit ihrem Redaktionsbüro printTV in München selbstständig. Die Diplom-Journalistin und Germanistin (M. A. phil.) arbeitete als freie Autorin, Redakteurin und Redaktionsleiterin beim Fernsehen. Später bildete sie sich in „Systemischer Beratung“ und als „Management-Coach“ weiter. Die Job-und Karriere-Expertin ist für die Fachzeitschrift „Wirtschaftspsychologie aktuell“ als Redaktionsleiterin tätig und Autorin erfolgreicher Sachbücher wie ... mehr
Melanie Vogel

Innovationsfaktor Leadership

aufklappen
67dbc4c7a5.jpg
29-05-2013 | Melanie Vogel

Was macht Frau fit für den Aufsichtsrat?

Hallo in die Runde,nach einem wunderschönen - wenn auch etwas kalten - Frühlingstag gestern herrscht hier in Bonn wieder Weltuntergangsstimmung und es regnet wie aus Kübeln.Ich finde, das ist eine gute Zeit, sich mit einem Thema zu beschäftigen, bei dem sowohl die Frauen selbst als auch Politik und Wirtschaft gespaltener Meinung sind: Frauen in die Aufsichtsräte - mit oder ohne Quote?Dass wir Frauen auch ins Board gehören, daran gibt es keinen Zweifel - nur die ... mehr
67dbc4c7a5.jpg
Guten Tag in die Runde und Willkommen in einer neuen Woche,bezugnehmend auf meinen letzten Blog-Eintrag folgt heute nurn Teil 2 zum Thema "Innovationsfaktor Leaddership".Je besser die „Intelligenz der Vielen“ in einem Unternehmen genutzt wird, umso vielfältiger ist der Ideenpool, aus dem geschöpft werden kann. Personelle ... mehr
67dbc4c7a5.jpg
22-05-2013 | Melanie Vogel

Innovationsfaktor Leadership

Guten Tag in die Runde, ich freue mich, dass ich erneut ein kleines Gastspiel hier auf spitzenfrauen-bw geben darf und in den nächsten zwei Wochen Gedanken zum Thema "Leadership" mit Ihnen teilen kann. In meiner letzten "Blog-Session" im April bin ich auf das Thema "Innovation" eingegangen - und passend dazu starte ich ... mehr
Dr. Martine Herpers, Quality and Gender Consulting

Erfolg durch Netzwerke

aufklappen
Herpers-blog_03.jpg
17-05-2013 | Dr. Martine Herpers, Quality and Gender Consulting

Stolpersteine für Gender Diversity

In vielen Unternehmen gibt es seit vielen Jahren, bald Jahrzehnten, Frauenfördermaßnahmen, die in Gender-Diversity-Strategien und seit einiger Zeit in Diversity-Strategien zur Anerkennung und Würdigung jedes einzelnen Menschen aufgegangen sind. Im Folgenden wird dargelegt, welche Stolpersteine diesen Strategien oft im Wege stehen. Gender Diversity vermischt mit Diversity im Allgemeinen Von der Genderthematik ist jede und jeder betroffen. Die Zusammenlegung von Gender Diversity mit ... mehr
Herpers-blog_02.jpg
14-05-2013 | Dr. Martine Herpers, Quality and Gender Consulting

Frauen und Gender-Wissen

Die Wissenschaft, die das soziale Zusammenleben zwischen Menschen erforscht und erklären kann, ist die Soziologie. Leider ist Soziologie kein Schulfach und wir alle halten uns alle für ExpertInnen für unser Zusammenleben. Wenn es um das Zusammenleben zwischen Frauen und Männern geht, wird meist auf irgendeine Frau verwiesen, die sich zum Thema positioniert oder einfach nur geäußert hat. Generell führt das dazu, dass von Männern gerne die eigene Lebensgefährtin zitiert wird und Frauen ... mehr
Herpers-blog_01.jpg
08-05-2013 | Dr. Martine Herpers, Quality and Gender Consulting

Awareness für Gender

Es ist nicht so ganz einfach einem Manager oder einer Managerin zu erklären, dass die Chancengleichheit für Frauen und Männer im Unternehmen noch verbesserungswürdig ist, wenn Familienfreundlichkeit und flexible Arbeitszeiten im Unternehmen selbstverständlich sind. Der Begriff Gender bezeichnet das soziale Geschlecht, das wir durch unsere Erziehung und durch unsere Gesellschaft vermittelt bekommen.  Damit wird unser Verhalten so selbstverständlich, dass wir nicht wahrnehmen, wie ... mehr
Herpers-blog.jpg
06-05-2013 | Dr. Martine Herpers, Quality and Gender Consulting

Erfolg durch Netzwerke

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich eingeladen wurde, einen Blogeintrag über Frauennetzwerke für die Plattform Spitzenfrauen-bw zu schreiben. Frauennetzwerke sind das beliebteste Mittel für die Umsetzung von Gender Diversity und sind in amerikanischen Unternehmen nicht mehr wegzudenken.  In den USA gibt es häufig für jede Diversity-Dimension ein eigenes Netzwerk. Als Vorsitzende eines unternehmensinternen Frauennetzwerkes konnte ich alle Möglichkeiten, die ein solches Netzwerk ... mehr
Dr. Jördis Hollnagel für den Arbeitskreis Karriere-Eltern

Mothers make better managers

aufklappen
Hollnagel-blog_01.jpg
02-05-2013 | Dr. Jördis Hollnagel für den Arbeitskreis Karriere-Eltern

„Kinder sind irgendwie unprofessionell“

In zwei  spannenden Gesprächen aus den letzten Wochen habe ich etwas Interessantes gelernt. Es ging um zwei Mütter mit jeweils zwei Kindern, die beruflich sehr erfolgreich in deutschen Industrieunternehmen unterwegs waren. „Ich war Manager, in meinem Job waren die Kinder praktisch unsichtbar“, sagte die eine, deren Kinder inzwischen erwachsen sind. „Mein Mann hat sich um alles gekümmert, was mit der Familie zusammenhing.“ „Auf Arbeit  wird in Deutschland kaum über die ... mehr
Hollnagel-blog.jpg
26-04-2013 | Dr. Jördis Hollnagel für den Arbeitskreis Karriere-Eltern

Hallo liebe Spitzenfrauen,

verzeiht das „Du“, es geht um etwas „Privates“: Habt Ihr Familie? Partner, Kinder, alte Eltern? Menschen, die Euch brauchen und die Ihr braucht und mit denen Ihr Zeit verbringen möchtet oder für die Ihr verantwortlich seid? Wie schafft Ihr das und welche Lösungen und „workarounds“ habt Ihr für Euch und Euer Umfeld gefunden, um Karriere und Verantwortung im Privatleben miteinander zu vereinbaren? „Du bringst sie hin, ich hol sie ab“? „Bei Krankheit springt zum Glück die ... mehr
Melanie Vogel, Initiatorin und Veranstalterin der women&work

Diversity und Innovation - zwei Seiten einer Medaille

aufklappen
Melanie_vogel_08.jpg
26-04-2013 | Melanie Vogel, Initiatorin und Veranstalterin der women&work

Wenn Diversity und Innovation zusammen spielen - oder auch nicht...

Guten Abend in die Runde, Die Zeitschrift „The Economist“ veröffentlichte vor einiger Zeit das Zitat: „Vergessen Sie Indien. Vergessen Sie China. Haben Sie Respekt vor der größten Weltmacht: den Frauen.“ Frauen stellen weltweit geschätzte 50 Prozent der Gesamtbevölkerung dar. Aus rein wirtschaftlicher Sicht macht es überhaupt keinen Sinn, den „Wirtschaftsfaktor Frau“ zu unterschätzen oder aus ökonomischen Top-Entscheidungen herauszuhalten. Das bestätigen renommierte ... mehr
Melanie_vogel_07.jpg
24-04-2013 | Melanie Vogel, Initiatorin und Veranstalterin der women&work

Wenn Diversity und Innovation zusammen spielen - oder auch nicht...

Guten Abend in die Runde, in meinem letzten Blog-Beitrag habe ich ausgeführt, warum monokulturelle Teams scheitern (können). Heute nun möchte ich Ihnen ein Beispiel für eine gelungene Verzahnung von Innovation und Diversity nennen - und ein Beispiel, bei dem das Unternehmen besser jemanden gefragt hätte, der sich mit der Zielgruppe auskennt. Fangen wir mit letzterem Beispiel an. „Wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht“, sagte Karl Valentin einst – und hat damit das ... mehr
Melanie_vogel_06.jpg
22-04-2013 | Melanie Vogel, Initiatorin und Veranstalterin der women&work

Innovativ wollen alle sein

Guten Abend in die Runde, in der letzten Woche habe ich in meinem letzten Blogbeitrag auf Frauen als Wirtschaftsmacht hingewiesen. In dieser Woche möchte ich gern den Fokus auf das Wechselspiel zwischen Diversity und Innovation lenken. Nach wie vor - und trotz aller Diskussionen hin oder her - dominiert in vielen deutschen Unternehmen nach wie vor der weiße Mann Mitte fünfzig das Top-Management. Und selbst wenn in den DAX-Unternehmen langsam eine Verschiebung stattfindet - im Mittelstand ist ... mehr
Melanie_vogel_05.jpg
19-04-2013 | Melanie Vogel, Initiatorin und Veranstalterin der women&work

Ich habe einen Traum...

Die menschliche Bevölkerung besteht zur Hälfte aus Frauen. Stellen Sie sich vor, diese Hälfte der Bevölkerung würde sich in einer Welle absoluter Solidarität dazu entschließen, mal für eine  Woche in den Streik zu treten - oder unbezahlten Urlaub zu machen. Ich bin sehr sicher, die wirtschaftlichen Konsequenzen wären - im Vergleich zu den Wirtschafts- und Finanzkrisen der letzten Jahre - eine im wahrsten Sinne des Wortes "billige Lachnummer". Eine solch drastische ... mehr
Melanie_vogel_04.jpg
17-04-2013 | Melanie Vogel, Initiatorin und Veranstalterin der women&work

Es könnte so einfach sein...

Dabei könnte es alles so viel einfacher sein, wenn wir alle uns nur für einen Moment besinnen und uns bewusst in Erinnerung rufen würden: Wir haben ein Grundgesetz. Und in Artikel 3 dieses Grundgesetzes steht unmissverständlich drin: "Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin." Und in Absatz 3 heißt es: ... mehr
Melanie_vogel_03.jpg
16-04-2013 | Melanie Vogel, Initiatorin und Veranstalterin der women&work

Melanie Vogel zum Thema: Diversity und Innovation - zwei Seiten einer Medaille

Guten Abend in die Runde der interessierten Leserinnen, sehr gern eröffne ich bei frühlingshaften Temperaturen und dem Gefühl von Sommer meine dritte Blog-Session hier auf dem Portal der Spitzenfrauen.Sie werden in den kommenden zwei Wochen mit mir das Vergnügen haben und ich freue mich auf regen Austausch zu folgendem Thema: Diversity und Innovation - zwei Seiten einer Medaille Beginnen möchte ich mit einer allgemeinen Einführung und dem Teilen einiger Gedanken, die uns ... mehr
Anita Pongratz, HP,Dr. Elke Frank, Carl Zeiss Vision,Carmen Kauffmann, Coach und Trainerin,Ursula Dangelmayr, Wüstenrot,Martina Gerbig, dib e.V.,Prof. Dr. Barbara Burkhardt-Reich, SIZ,Dagmar Eisenbach, HP,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Nachlese - Stimmen zum Wirtschaftskongress 1. März 2013

aufklappen
Anita_Pongratz_Blog.jpg
Tolle Themen, Interessante Karrieretipps, aktives Netzwerken...der Frauenkongress hat gehalten was das Programm versprach. Anita Pongratz, HP, Lead Communication & Events X Company Network Region Stuttgart ... mehr
Elke-Frank-kl.jpg
29-03-2013 | Dr. Elke Frank, Carl Zeiss Vision

"eine sehr gelungene Veranstaltung"

Der Wirtschaftskongress 2013 war eine sehr gute Mischung aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und direkter Interaktion mit den Teilnehmerinnen. Aber auch die Pausen dazwischen waren wichtig, um ins Gespräch zu kommen. Mir hat besonders gut das Set up von "Karrieretipps to go" gefallen. Anfangs war ich skeptisch, ob man bei einem ersten Treffen tatsächlich in 5 Minuten einen Sachverhalt darlegen und dann auch noch einen qualifizierten Tipp geben kann. Aber, es hat super geklappt und ... mehr
Kaufmann_Carmen_02.jpg
Ich kannte die Spitzenfrauen Baden-Württemberg schon aus diversen anderen Veranstaltungen - beim Kongress war ich am 1. März als Trainerin und Coach zum ersten Mal.Die erste Überraschung wartete auf mich gleich am frühen Morgen: Zukunftsforschung war bislang kein Thema, das ich für mich für relevant hielt, das in meinen Kreisen diskutiert wird und das ich entsprechend auf meiner inneren Agenda hatte.Das änderte sich schlagartig mit dem Eröffnungsvortrag von Sven Gabor Jansky, ... mehr
Dangelmayr-Ursula-blog.jpg
24-03-2013 | Ursula Dangelmayr, Wüstenrot

"eine einmalige Gelegenheit zum Netzwerken"

Der Wirtschaftskongress 2013 war für mich eine einmalige Gelegenheit zum Netzwerken. Spannend zu sehen, wie viele Spitzenfrauen bereits in führenden Funktionen oder auf dem Weg dorthin sind. Da kommt deutlich mehr Farbe und Vielfalt ins Spiel! Neben den persönlichen Kontakten gab es anregende Podiumdiskussionen, Foren und Vorträge. Themen aus der Arbeitwelt der Gegenwart bis hin zur Lebenswelt der Zukunft wurden vertieft. Besonders angetan war ich vom Vortrag des Zukunftsforschers Sven Gabor ... mehr
martina-Gerbig-blog.jpg
22-03-2013 | Martina Gerbig, dib e.V.

Ingenieurinnen auf dem Wirtschaftskongress Spitzenfrauen

Auch der  dritte Kongress für Spitzenfrauen in Stuttgart  war für den deutschen ingenieurinnenbund ein guter, erfolgreicher Tag. Unser Infostand mit den Farbtupfern in magenta wurde explizit für den Kongress mit einem neuen RollUp aufgepeppt. Zur Abstimmung der Gestaltung dieses RollUps flitzten E-Mails durch die Republik. Und so konnten wir just in time das neue RollUp präsentieren.Das Interesse an unserem Stand war groß -viele interessante Gespräche fanden statt. ... mehr
Barbara_Burkhardt-Reich-blog.jpg
22-03-2013 | Prof. Dr. Barbara Burkhardt-Reich, SIZ

"Ein voller Erfolg"

Der Kongress „Spitzenfrauen – Wege ganz nach oben“ war meines Erachtens ein voller Erfolg. Nicht nur Frauen in Führungspositionen nahmen das vielfältige Angebot wahr, auch Frauen, die noch am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen, holten sich Tipps und Anregungen für ihre Karriereplanung. Gerade die Studie „Frauen in Führungspositionen in Baden-Württemberg“, die wir im Rahmen des Kongresses präsentiert haben, zeigt ja, wie wichtig Veranstaltungen dieser Art  sind. Das ... mehr
DagmarEisenbach-f.jpg
20-03-2013 | Dagmar Eisenbach, HP

"Der Spitzenfrauenkongress war einen Besuch wert!...

... Mir hat die gelungene Mischung aus Vorträgen, Messe und interaktive Kleingruppen gefallen, auch die Besuchergruppen waren gemischt: Spitzenfrauen und Berufsanfängerinnen, auch Männer waren dabei. Es war wirklich ein Markt der Möglichkeiten, um neue Netzwerkkontakte zu knüpfen und neue innovative Projektideen in den Gang zu bringen. Der Workshop über Macht mit dem inszenierten Rollenspiel war sehr eindrucksvoll und hat auch Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Das Zukunftsbild, das der ... mehr
Logo_Farbe_Vorschau.jpg
18-03-2013 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Ihre Meinung zum Kongress

Neben der Bildergalerie und der von den Referenten bereit gestellten Unterlagen zum Kongress möchten wir hier noch einmal Raum für Ihre Meinungen zum Kongress schaffen. Einige der über 400 TeilnehmerInnen und Referenten haben sich bereits die Zeit genommen und berichten in unserem Blog über Ihre Eindrücke und ... mehr
Sonja App,Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Sonja App "Virtuelle Teams"

aufklappen
Sonja-App_04.jpg
13-03-2013 | Sonja App

Liebe Spitzenfrauen,

in den letzten Tagen haben Sie ein paar Einblicke in mein neues Buch „Virtuelle Teams“ gewonnen. Gerne würde ich mich mit Ihnen zu den Themen interkulturelle virtuelle Teams und Diversity Management austauschen und möchte Sie daher recht herzlich in unsere XING-Gruppe „: Mehr Erfolg durch Diversity“ einladen. Dort finden Sie Informationen, Diskussionen, Studien, Exklusiv-Interviews und Veranstaltungstipps zu allen Aspekten des Diversity Managements und ein eigenes Forum zu ... mehr
Sonja-App_03.jpg
11-03-2013 | Sonja App

Virtuelle Teams versus Präsenzteams

- Herausforderungen für virtuelle Teams - Seiten 29 - 36 Bis aus einer Gruppe ein erfolgreiches Team wird, muss jedes Team – unabhängig davon, ob es konventionell oder virtuell zusammenarbeitet – zahlreiche Klippen umschiffen. Für virtuelle Teams gilt es jedoch, zusätzliche Hürden zu nehmen. Als Führungskraft sollten Sie sich hier vor Projektbeginn mit den folgenden Herausforderungen intensiv auseinandersetzen und adäquate Lösungswege suchen. Lesen Sie mehr aus dem ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
11-03-2013 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Herzlichen Glückwunsch!!!

Die fünf Gewinnerinnen stehen fest! Sonja App, Autorin und aktuelle Bloggerin auf unserem Portal, stellte fünf Exemplare, ihres im Februar erschienenen Buches "Virtuelle Teams" zur Verfügung. Wir gratulieren den Gewinnerinnen, die Bücher sind auf dem Weg zu Ihnen! Ihr Redaktionsteam www.spitzenfrauen-bw.de! ... mehr
Sonja-App_02.jpg
08-03-2013 | Sonja App

Virtuelle Teams versus Präsenzteams

- Unterschiede zwischen virtuellen Teams und Präsenzteams - Seiten 22-29Viele Mitarbeiter sind zeitgleich Teil eines Präsenzteams und Teil eines virtuellen Teams und müssen sich mit beiden Arten der Zusammenarbeit arrangieren. Welches sind aber die entscheidenden Unterschiede zwischen Präsenzteams und virtuellen Teams? Das zeigt die folgende Übung mit einem Fall aus der Berufspraxis.Lesen Sie mehr aus dem Kapitel 1 ... mehr
Sonja-App_01.jpg
06-03-2013 | Sonja App

Virtuelle Teams versus Präsenzteams

- Arten von virtuellen Teams - Seiten 12-21 Es gibt viele Formen virtueller Zusammenarbeit. Der gemeinsame Nenner all dieser Teams liegt darin, dass ihre Mitglieder an unterschiedlichen Standorten arbeiten und moderne Medien und Social Software für die Interaktion mit den übrigen Teammitgliedern einsetzen. Lesen Sie mehr aus dem Kapitel 1 "Virtuelle Teams versus Präsenzteams" ... mehr
Sonja-App.jpg
04-03-2013 | Sonja App

Virtuelle Teams versus Präsenzteams

- Virtuelle Arbeitswelten - Seiten 6- 12 Die Globalisierung und das Web 2.0 haben die Arbeitswelt revolutioniert. Das World Wide Web und alle daraus resultierenden Möglichkeiten sind fester Bestandteil unserer Arbeit geworden. Während früher alles vor Ort geregelt werden musste, schickt man heute eine E-Mail oder chattet mit den Kollegen in Übersee. Kollegen sind ganz weit weg, arbeiten jedoch sehr ... mehr
Spitzenfrauen-logo.jpg
04-03-2013 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Virtuelle Teams

In unserem aktuellen Blog finden Sie Leseproben aus dem Buch "Virtuelle Teams" von Sonja App Wer an unterschiedlichen Orten an gemeinsamen Projekten arbeitet, muss einige Regeln beachten, um Teams zum Erfolg zu führen. Dieses Buch erklärt Ihnen, wie virtuelle Teamarbeit in der Praxis funktioniert und wie die Entfernung eben nicht zu Reibungsverlusten führt. Verlag: Haufe-Lexware; Auflage: 1., Auflage 2013 (22. Februar 2013) ... mehr
Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de,Prof. Dr. Martin Klaffke,Maren Lehky

Wirtschaftskongress 2013

aufklappen
Logo_Farbe_72_DPI_02.jpg
27-02-2013 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

„Karrieretipps to go“

- aus den Erfahrungen von Spitzenfrauen schöpfen -                                                            Selbstvertrauen, Zielstrebigkeit, Beharrlichkeit, Flexibilität, taktisch-politisches Gespür, strategisches Denken und aktives Netzwerken sind Faktoren, die Karrierewege fördern und beschleunigen können. Doch ... mehr
Klaffke_Healt_blog_01.jpg
25-02-2013 | Prof. Dr. Martin Klaffke

Generationen Management

Der Eintritt der Generation Y in den Arbeitsmarkt stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Denn die Millennials-Generation hat veränderte Erwartungen an das Arbeitsleben und an Arbeitgeber.Unterschiedliche Erwartungen einzelner Altersgruppen ist per se kein neues Phänomen in Unternehmen. Neu sind allerdings die Rahmenbedingungen, die Unternehmen zum handeln veranlassen sollten. Angesichts der Verkürzung von Ausbildungszeiten bei gleichzeitiger Erhöhung des ... mehr
Klaffke_Healt_blog.jpg
22-02-2013 | Prof. Dr. Martin Klaffke

Millennials und Handlungsansätze für Unternehmen

Der Begriff Millennials, oder synonym Generation Y, bezeichnet junge Menschen, die zwischen etwa 1981 und 1995 geboren worden sind. Sie sind damit die Nachfolgegeneration der Baby-Boomer (Jahrgänge 1955-1965) und der Generation X (Jahrgänge 1966-1980). Studien zufolge soll sich zwar die Mehrheit der Entscheidungsträger in Unternehmen den veränderten Ansprüchen der Millennials bewusst sein. Eine aktive Berücksichtigung der Bedürfnisse und Potenziale der jungen Generation ist ... mehr
lehky_Blog.jpg
20-02-2013 | Maren Lehky

Maren Lehky auf dem Wirtschaftskongress

Maren Lehky war selbst eine sehr erfolgreiche Topmanagerin in einem weltweit operierenden Maschinenbau-Konzern, bevor sie sich mit ihrer Firmengründung vor 11 Jahren selbstständig machte. Heute sind ihre Kunden zu über 80% männlich, denn sie berät das Topmanagement. In ihrem Vortrag gibt sie also Karrierestrategien an die Hand, die mit Praxisbeispielen anschaulich zeigen, worauf es ankommt, wenn man in einer Männerwelt nicht nur bestehen, sondern überzeugen möchte. Ihre Tipps sind ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_01.jpg
18-02-2013 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

Unternehmenskultur 2020 und Mixed Leadership 2.0

Im Mittelpunkt des Spitzenfrauen-Kongresses am 1. März stehen zwei Podien zu den Themen „Unternehmenskultur 2020“ und „Mixed Leadership 2.0“. Podium Unternehmenskultur 2020 Eine stabile und gleichzeitig veränderungsfähige Unternehmenskultur ist die Basis für ein erfolgreiches Unternehmen. Doch wie durchlässig und dynamisch muss sie sein, um auch morgen dem Unternehmen Zukunftsfähigkeit zu garantieren. Welche Rolle spielt hierbei das Thema ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI.jpg
15-02-2013 | Redaktion www.spitzenfrauen-bw.de

3.Wirtschaftskongress „Spitzenfrauen–Wege ganz nach oben“

Sie sind aufstrebende Führungskraft, TOP-Entscheider/in, HR- oder Diversity-Beauftragte/r im Unternehmen oder Verband? Dann sind Sie herzlich eingeladen zum dritten Wirtschafts­kongress „Spitzenfrauen – Wege ganz nach oben“ am 1. März in Stuttgart.  „Vielfalt in der Unternehmenskultur und Führung 2020" ist das Schwerpunktthema an diesem Tag. Denn eine Reihe von Veränderungen stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Dazu zählen, die wachsende ... mehr
Kirsten Jensen-Dämmrich

Diversity Management

aufklappen
JensenDämmrich_web_04.JPG
12-02-2013 | Kirsten Jensen-Dämmrich

05 Diversity-Management: Aufgaben und Chancen

Vom Verwaltungsansatz zum Dialog Die insbesondere in den 1970er Jahren aufgeworfene Frage, ob Deutschland überhaupt Migranten brauche, hat sich inzwischen selbst beantwortet: im Westen Deutschlands stieg die Einwohnerzahl im Zeitraum von 1950 - 1998 durch Migranten um 14 Mio., während der Osten des Landes fast 6 Mio. Einwohner verlor. Insgesamt wurden von 1945 - 2005 rund 54 Mio. Zu- und Fortzüge verzeichnet, bei denen 9 Mio. Menschen mehr in die Bundesrepublik einwanderten als ... mehr
JensenDämmrich_web_05.JPG
05-02-2013 | Kirsten Jensen-Dämmrich

04 Globalisierung und Migration in Deutschland

Die Entwicklung von Vielfalt Im Unterschied etwa zu Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden, in denen es üblich war, Menschen aus den (ehemaligen) Kolonien in unterschiedlichem Ausmaße als Arbeitskräfte (und Soldaten) zu verpflichten, gab es im Nachkriegsdeutschland bis 1960 nahezu keine Berührungspunkte mit fremden Kulturen, wenn man einmal vom partiellen Kontakt mit den Besatzungsmächten absieht. Umgang mit "Fremdheit" beschränkte sich ... mehr
JensenDämmrich_web_03.JPG
28-01-2013 | Kirsten Jensen-Dämmrich

03 Diversity und Diversity-Management: die Praxis

Drei Zielstellungen - drei Perspektiven - drei Ansätze Anfang 1990 entstanden die ersten Ansätze zur praktischen (nicht-linearen) Weiterentwicklung der Affirmative Action in Richtung Diversity-Management, und zwar in der Reihenfolge Discrimination-and-Fairness Approach, Access-and-Legitimacy Approach und Learning-and-Effectiveness Approach.  Der Discrimination-and-Fairness Approach Mit seiner grundsätzlichen Ablehnung jeglicher Form von ... mehr
JensenDämmrich_web_02.JPG
21-01-2013 | Kirsten Jensen-Dämmrich

02 Diversity und Diversity-Management: die Vorläufer

Erste Lösungen für den Umgang mit Minderheiten Unter der Voraussetzung, dass alle sozialen und sozialpolitischen Bewegungen prinzipiell Lösungsansätze für bestehende gesellschaftliche Probleme sind, ist es eher unwahrscheinlich, dass die US-amerikanischen Diversity-Management-Ansätze ungebrochen für deutsche Verhältnisse genutzt werden können. Die Entstehung der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung soll deshalb im folgenden kurz geschildert werden.Bereits ... mehr
JensenDämmrich_web_01.JPG
16-01-2013 | Kirsten Jensen-Dämmrich

01 Rationalisierung und Rationalisierungsprozesse

Diversity-Management im Kontext: der Unterschied wird zum Unterschied Die Sinnhaftigkeit der Einführung von Diversity-Management ergibt sich aus einem komplexen Zusammenspiel industrieller Fertigungs- und Rationalisierungsprozesse, gesellschaftlicher Individualisierungsprozesse und demographischer Wandlungsprozesse. Im folgenden sollen diese Zusammenhänge deshalb kurz skizziert werden.Im Zusammenhang von Rationalisierung führt das japanische Automobilunternehmen ... mehr
JensenDämmrich_web.JPG
16-01-2013 | Kirsten Jensen-Dämmrich

Kirsten Jensen-Dämmrich: Diversity-Management

Zunächst möchte ich mich für die Möglichkeit bedanken, mein 2011 erschienenes Buch "Diversity-Management - ein Ansatz zur Gleichbehandlung von Menschen im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Rationalisierung?" im Forum www.spitzenfrauen-bw.de vorstellen zu dürfen. Ich beschäftige mich seit 2004 mit Diversity-Management in Theorie und Praxis und bin dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass Diversity-Management ein komplexes integratives, anwendungsorientiertes und ... mehr
Maren Westphal

Female Branding

aufklappen
westphal_04.jpg
19-12-2012 | Maren Westphal

Empfehlungsmarketing

Für die Neukundengewinnung ist Empfehlungsmarketing essentiell und wird zukünftig auch immer wichtiger, denn „Menschen vertrauen den Meinungen von Gleichgesinnten bei Kaufentscheidungen drei Mal mehr als Werbung“ (Quelle: Jupiter Research).  Achten Sie als Unternehmerin deshalb von Anfang an darauf, dass sie positive Kundenbeurteilungen, Referenzen, Likes etc. erhalten. Wenn wir heutzutage ein Produkt oder Dienstleistung suchen, dann fragen wir zuerst in unserem Freundes- und ... mehr
westphal_03.jpg
Social Media eignet sich besonders gut, wenn Sie eine Marke erfolgreich aufbauen möchten, denn dann müssen Sie im Internet auch gefunden werden. Das beste Produkt/Dienstleistung und die beste „Verpackung“ nützen Ihnen leider überhaupt nichts, wenn Sie im Internet bzw. bei Google & Co. nicht präsent sind. Die Möglichkeiten hierfür sind vielfältig geworden, insbesondere auch durch Social Media. Social Media (Xing, Facebook, Google+, You Tube, Twitter etc.) bietet Ihnen ... mehr
westphal_02.jpg
17-12-2012 | Maren Westphal

Seien Sie authentisch

Wenn Sie Ihre eigene unverwechselbare Marke bzw. Markenpersönlichkeit konzeptionieren, dann ist es ganz wichtig, dass diese entsprechend Ihrer eigenen Stärken, Talente und  Persönlichkeitseigenschaften entwickelt wird. Dies ist umso wichtiger, wenn bei Ihnen die Unternehmens- und Personenmarke identisch sind. Täglich eine Rolle zu spielen, wenn man z.B. in das Büro geht ist nicht nur sehr anstrengend, kostet viel Energie und Kraft, sondern führt in den meisten Fällen auch dazu, ... mehr
westphal_01.jpg
14-12-2012 | Maren Westphal

Wir alle sind eine Marke

Wir alle sind eine Marke, ob wir es wollen oder nicht. Binnen weniger Sekunden bilden wir uns eine Meinung über einen Menschen und „packen“ ihn dann in sog. „Schubladen“. Dies geschieht unbewusst und meistens schon bevor unser Gegenüber anfängt etwas zu sagen. Ist man erst einmal in dieser „Schublade“ drin, dann ist es unheimlich schwierig und vor allem ein langwieriger sowie sehr aufwendiger Prozess, aus dieser Schublade wieder herauszukommen. Marylin Monroe z.B. hat vergeblich ... mehr
lkfjd.gif
11-12-2012 | Maren Westphal

Was ist eine unverwechselbare Marke?

Unter einer unverwechselbaren Marke versteht man eine Marke mit einer Markenpersönlichkeit, welche ein klares Profil besitzt, sich eindeutig positioniert und somit von den Mitbewerbern differenziert. Darüber hinaus bietet sie den Konsumenten einen speziellen und für sie relevanten Nutzen sowie einen emotionalen Mehrwert wie z.B. Prestige und Anerkennung. Aus diesem Grund gibt es auch sehr oft essentielle Unterschiede zwischen Blind-Tests (Markenname nicht ersichtlich) und Produkttests ... mehr
westphal.jpg
Sie alle sind erfolgreiche Female Brands. Eine eigene starke und unverwechselbare Marke zu sein ist nicht nur etwas für Prominente, sondern wird auch für Angestellte, Selbstständige und Unternehmerinnen immer wichtiger.Female Branding unterstützt erfolgsorientierte Frauen ihre eigene starke Marke zu entwickeln und bekannt zu machen. Hierfür werden die Erfolgskriterien und Strategien von starken Marken aus dem klassischen Marketing auf die Marke ICH umgesetzt und angewendet. Female ... mehr
Redaktion

Das Arroganz-Prinzip

aufklappen
Dr-Peter-Modler_05.jpg
Wie verändern die Frauen ihre Strategien, nachdem Sie ihr Training mitgemacht haben? Das weiß ich natürlich nicht in jedem Einzelfall. Ich kann jedoch von Erfahrungen berichten, von denen ich hinterher höre. Der erste Effekt ist oft: Die Wahrnehmung der Frauen hat sich komplett verändert. Ihnen fallen Verhaltensweisen von Männern auf, die sie vorher nicht wahrgenommen haben. Viele Frauen empfinden es als entlastend, wenn sie durchschauen, dass klassisches männliches ... mehr
Dr-Peter-Modler_04.jpg
04-12-2012 | Redaktion

Was passiert in Arroganztrainings?

Beim Arroganz-Training trainieren die Frauen am männlichen Testobjekt, welche Strategien, welche Werkzeuge ich mir aneignen kann, um mir Gehör, Respekt und Anerkennung zu verschaffen. Ein ganz wesentlicher methodischer Bestandteil meiner Seminare, mit dem sich das Arroganztraining von anderen unterscheidet, ist ein männlicher Sparringpartner. Jeder Sparringpartner ist immer nur  ein einziges Mal bei einem Arroganztraining dabei. Die einzige Bedingung an ihn: Er muss sprechen können. ... mehr
Dr-Peter-Modler_03.jpg
03-12-2012 | Redaktion

Typische Situationen II

Typische Situation aus dem Berufsleben von Frauen: Anderes Beispiel: Sitzungsverhalten.Viele Frauen, die einen Vortrag halten sollen, sind noch mit technischen Vorbereitungen beschäftigt, wenn andere bereits in den Vortragsraum reinkommen. Für Männer ist das ein Hinweis auf eine eher diensteifrige Position der Frau – sofort gerät sie in eine unterlegene Situation. Oder: Frauen legen die Strecke zwischen der Türschwelle und ihrem Platz im Sitzungsraum so schnell wie möglich ... mehr
Dr-Peter-Modler_02.jpg
30-11-2012 | Redaktion

Typische Situationen

Worauf müssen Frauen sich einstellen, wenn sie innerhalb einer von Männern dominierten Kultur sichtbar und einflussreich werden wollen? Sind Männer von Natur aus arroganter als Frauen? Seit Jahren stellen Sie in Ihren Arroganztrainings typische Situationen aus dem Berufsleben von Frauen nach. Können Sie uns zwei, drei Beispiele beschreiben? Ich habe keine Ahnung, was bei Männern und Frauen natürlich und was anerzogen ist. Das zu entscheiden, überlasse ich gerne ... mehr
Dr-Peter-Modler_06.jpg
29-11-2012 | Redaktion

Die zehn Gebote der Arroganz

Du sollst nicht alles tödlich ernst nehmen.Du sollst nach der Macht greifen.Du sollst auch mal unhöflich seinDu sollst Deine Stimme bewusst einsetzenDu sollst Deine berufliche Rolle ernst nehmen.Du sollst die Ebenen der Auseinandersetzung nicht durcheinanderbringen.Du sollst Dein Revier verteidigen.Du sollst nicht glauben, dass Männer verkleidete Frauen sind.Du sollst umschalten könnenDu sollst Statussymbole für Dich verlangen. ... mehr
Dr-Peter-Modler_01.jpg
28-11-2012 | Redaktion

Wie definieren Sie Arroganz?

Duden-Synonyme für Arroganz sind Anmaßung, Einbildung, Geltungsbedürfnis, Hochmut, Selbstgefälligkeit, Überheblichkeit, Unverschämtheit – insgesamt alles andere als positive Eigenschaften, mit denen man geschweige denn frau sich schmücken möchte.  - Wie definieren Sie Arroganz? Ich definiere Arroganz ziemlich ähnlich wie der Duden. Und mein Interesse ist es auch nicht, Arroganz als Lebenshaltung zu empfehlen. Arroganz als Lebenshaltung lehne ich genauso ab, wie die ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_07.jpg
27-11-2012 | Redaktion

Das Arroganz-Prinzip

Dr. Peter Modler, Jahrgang 1955, war viele Jahre Führungskraft und Unternehmer in der Medienbranche. 1998 gründete er seine eigene Unternehmensberatung mit dem Arbeitsschwerpunkt Sanierungen, Begleitung von Führungskräften und Potenzialermittlungen. Er hat Lehraufträge an den Universitäten Freiburg i.Br. und Basel. Peter Modler ist Erfinder der "Arroganz-Trainings® für Frauen in Führungspositionen“ und Autor des Bestsellers „Das Arroganz-Prinzip“. Aus einem Interview der ... mehr
Annette Nimzik

Geld und Gehalt

aufklappen
Annette_K._Nimzik_06.jpg
12-11-2012 | Annette Nimzik

Wie bekomme ich, was ich verdiene?

6. Kommunizieren Sie wertschätzend und professionell Im letzten Beitrag dieses Blogs rund um das Thema Geld und Gehalt geht es um Feinheiten der verbalen und nonverbalen Kommunikation, die einem erfolgreichen Gehaltsgespräch förderlich sind. Machen Sie sich zunächst klar, dass Sie mit diesem Thema nicht auf einem orientalischen Basar sind. Das heisst, Sie feilschen hier nicht, weil das allein schon spaßig ist, sondern Sie verhandeln. Wir erinnern uns: Es geht um den Respekt und die ... mehr
Annette_K._Nimzik.jpg
09-11-2012 | Annette Nimzik

Wie bekomme ich, was ich verdiene?

5. Verhandeln Sie taktisch Für erfolgreiche Gehaltsverhandlungen spielen neben strategischen auch taktische Überlegungen eine entscheidende Rolle. Sprechen Sie daher in einem Gehaltsgespräch immer zuerst über Ihre Leistung, dann über Geld. Kommunikativ können Sie Ihre Taktik noch dadurch unterstützen, dass Sie nicht nach einer Gehaltserhöhung fragen, sondern auf Grund Ihrer erbrachten Leistung (Argumente!) eine Gehaltsanpassung forern. Klingt doch gleich ... mehr
Annette_K._Nimzik.jpg
07-11-2012 | Annette Nimzik

Wie bekomme ich, was ich verdiene?

4. Denken Sie strategisch Da es in einer Gehaltsverhandlung in der Regel darum geht, die eigenen Forderungen gegen den Willen des Verhandlungspartners durchzusetzen, kommen wir nicht darum herum, uns auch Gedanken über die richtige Strategie zu machen und uns strategisch zu verhalten. Als erstes gehört dazu, Selbstmarketing zu betreiben. Die eigenen Erfolge in das persönliche Leistungstagebuch zu schreiben dient – wie wir im letzten Beitrag gelesen haben – einem ... mehr
Annette_K._Nimzik.jpg
05-11-2012 | Annette Nimzik

Wie bekomme ich, was ich verdiene?

3.  Seien Sie informiert. Die Vorbereitungen für eine Gehaltsverhandlung beginnen schon weit vor dem eigentlichen Verhandlungstermin. Als allererstes heißt es, sich zu informieren. Sie sollten das Lohnsystem und die Bewertungskriterien in ihrer Firma kennen und wissen, in welcher wirtschaftlichen Situation sich das Unternehmen befindet. Sollte sich die wirtschaftliche Lage des Unternehmens gerade nicht sonderlich rosig darstellen, heißt das aber noch lange nicht, dass Sie ... mehr
Annette_K._Nimzik.jpg
01-11-2012 | Annette Nimzik

Wie bekomme ich, was ich verdiene?

2. Bekommen Sie eine positive Einstellung zu Geld Wenn Sie bekommen wollen, was Sie verdienen, sollten Sie als erstes Ihre Einstellung zu Geld überprüfen und Ihre finanziellen Wünsche und Ziele kennen. Wir alle haben in unserem Leben unbewusst Überzeugungen und Einstellungen mitbekommen, die als Glaubenssätze in uns gespeichert sind und unser Verhalten nachhaltig beeinflussen – oftmals neagtiv in dem Sinne, dass wir unser vorhandenes Potenzial nicht entfalten können. So auch zum ... mehr
Annette_K._Nimzik.jpg
30-10-2012 | Annette Nimzik

Wie bekomme ich, was ich verdiene?

1. Schätzen Sie sich und den Wert Ihrer Arbeit Nach Sheryl Sandberg , COO von Facebook, verhandeln 57 Prozent der Männer und nur 7 Prozent der Frauen ihr Gehalt selbst, wenn sie einen neuen Job antreten. Neben dieser persönlichen Erfahrung gibt es eine Fülle anderer Einzelberichte sowie Untersuchungen und Umfragen, die alle mit unterschiedlichen Ergebnissen eines gemeinsam feststellen: Frauen verhandeln viel zu selten ihr Gehalt oder fragen nach einer Lohnerhöhung. Wie kommt das? ... mehr
Annette_K__Nimzik.jpg
26-10-2012 | Annette Nimzik

Wie bekomme ich, was ich verdiene?

Einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge verdienen vollzeitbeschäftigte Frauen in Führungspositionen etwas 3600 Euro im Monat. Ihre männlichen Pendants hingegen verdienen etwa 4900 Euro. Worin liegt dieser Unterschied begründet? Da gibt es zum Einen immer noch Unternehmensstrukturen, in denen Auswahlprozesse und Vergütungsstrukturen oft nicht standardisiert und transparent sind. Dies ist vielen Verantwortlichen in Unternehmen oftmals ebenso wenig bewusst ... mehr
Melanie Vogel

Karriere mit Kind

aufklappen
67dbc4c7a5.jpg
11-10-2012 | Melanie Vogel

Vereinbarkeit und Pflege

In Deutschland sind etwa 2,1 Millionen Menschen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) pflegebedürftig. 1,45 Millionen von Ihnen werden zu Hause versorgt. Vor allem Familienangehörige übernehmen diese Pflege, und zwar häufig neben ihrer Erwerbsarbeit. Studien zeigen, dass 40 Prozent dieser pflegenden Angehörigen parallel auch berufstätig sind. Für sie stellt sich die Frage, wie Erwerbsarbeit und Pflegeaufgaben vereinbart werden können. Viele Pflegende schränken ihre ... mehr
67dbc4c7a5.jpg
Am Anfang macht jede Führungskraft schmerzhafte Lernprozesse durch – das ist bei frischgebackenen Eltern nicht anders. Sie müssen Verantwortung für einen anderen Menschen übernehmen, ohne wirklich darauf vorbereitet zu sein. Der Lebensstil, das häusliche Management, die Erziehung der Kinder – alles wird von außen beleuchtet und kommentiert, vor allem von denen, die sich für eine andere Lebensplanung entschieden haben. Die einzigen, die aber wirklich beurteilen können, ob das ... mehr
67dbc4c7a5.jpg
Guten Abend,bereits in der letzten Woche habe ich die ersten Blogbeiträge zum Thema "Karriere mit Kind" gepostet. Und wärend mein Sohn gerade die Zähne putzt und sich den Schlafanzug anzieht, möchte ich den dritten Teil meiner Blog-Reihe posten (Beitrag 1 und 2 finden Sie am Ende dieses Artikels mit einem Link, sollten Sie die ersten beiden Beiträge verpasst haben).Heute ist mein Schwerpunktthema: "Auf die Familienmanager kommt es an" und ist ein für ... mehr
Melanie_vogel_01.jpg
04-10-2012 | Melanie Vogel

Karriere mit Kind - Business-Plan Familie

Die Erstellung eines Business-Plans gehört zum Handwerkszeug eines jeden Firmengründers und sie entpuppt sich schnell als erste Bewährungsprobe, wenn es darum geht, die Unternehmensidee auf Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit zu testen. Ein Business-Konzept zwingt die Gründer, die eigenen Motive und Wunschvorstellungen zu hinterfragen und mit dem ein oder anderen Ideal aufzuräumen, weil es sich als nicht realisierbar erweist. So viel anders sollte im optimalen Fall auch ... mehr
Melanie_vogel_02.jpg
Guten Abend! Mein Name ist Melanie Vogel und ich bin Initiatorin der women&work. Bereits im März hatte ich das Vergnügen, eine Woche lang auf dieser Plattform zu bloggen und ich freue mich sehr, dass ich erneut die Gelegenheit dazu bekommen. Anhand der Uhrzeit meines Blog-Eintrages sehen Sie, dass Vereinbarkeit auch für mich ein großes Thema ist ;-). Mein Sohn ist mittlerweile acht Jahre alt und ich bin früher immer davon ausgegangen, dass ... mehr
,Redaktion

Yes, She Can

aufklappen
Heiss_04.jpg
Eine Studie der Personalberatung Rochus Mummert hat ergeben, dass sich 51 Prozent der Frauen im mittleren Management deutscher Unternehmen aufgrund ihres Geschlechtes beim nächsten Karriereschritt benachteiligt fühlten. Diese fehlenden Aufstiegsmöglichkeiten sowie schlechte Bezahlung werden als wichtigste Gründe genannt, warum jede fünfte Frau im mittleren Management innerhalb der nächsten zwölf Monate einen Arbeitgeberwechsel plant.Für die Untersuchung "Frauen im ... mehr
Heiss_03.jpg
Der demografische Wandel und die andauernde Burnout-Diskussion stellen traditionelle Vorstellungen von Führung infrage: Ein Manager, ein Job, immer Vollgas – dieser klassische Dreiklang klingt in den Ohren vieler Führungskräfte immer dissonanter.So ist der Umbruch in der Arbeitswelt mit Jobsharing und Flexibilisierung von Arbeitszeiten und Arbeitsort kein reines Gleichstellungsthema. Nicht nur exzellent ausgebildete Frauen wollen verantwortungsvolle Positionen mit Familie vereinbaren. Auch ... mehr
Heiss_02.jpg
Dem heutigen Stand der Geschlechterforschung widmet die Geo ein ganzes Heft.Die aktuelle Ausgabe 07/12 analysiert unter dem Titel "Frau und Mann - der Unterschied, der k(l)einer ist" was an unseren geschlechtsspezifischen Rollenbildern biologisch und was anerzogen ist. Zum vollständigen Blogartikel gelangen Sie ... mehr
Heiss_01.jpg
Die aktuelle Ausgabe des Manager Magazins widmet das Titelthema den  Entscheiderinnen der Medienbranche. Einblicke über matriarchal geprägte Verlagshäuser, Stellungnahmen zur Quotendiskussion sowie die Notwendigkeit weiblicher Führung für zukunftsfähige Geschäftsmodelle werden beleuchtet,Natürlich mit Hilfe prominenter Medienfrauen, wie beispielsweise Liz Mohn, Hauptgesellschafterin der Bertelsmann AG. So wird sie mit dem Satz zitiert: "Wenn wir alles dafür tun, um ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_08.jpg
Marianne Heiß ist Topmanagerin und schildert  in ihrem Buch "Yes SHE CAN, Die Zukunft des Managements ist weiblich" (Redline Verlag, 2011), wieso es für die Unternehmen unbedingt notwendig ist, dass sie weibliche Mitarbeiter einstellen. Frauen sind in den Chefetagen immer noch deutlich ... mehr
Elke-Maria Rosenbusch,,Anne Haasis,Carmen Kauffmann,Michaela Stach,Gerlinde Lahr,Redaktion,Ute Liepold

Lieblingsbücher unserer Expertinnen

aufklappen
Rosenbusch_bearb_01.jpg
Ich habe viele Lieblingsbücher von klugen und humorvollen Menschen. Doch ein Buch ist mir derzeit besonders wertvoll. Mit "Das flüssige Ich: Führung beginnt mit Selbstführung" haben die Autorinnen Christiane Windhausen und Birgit-Rita Reifferscheidt im Frühling dieses Jahres ein Buch vorgelegt, das faszinierende Einblicke, richtungweisende Erkenntnisse und ... mehr
Beelitz_Frank.jpg
Mein Sommermärchenbuch-Tipp lautet: Der gestiefelte Kater" als Unternehmer – Lehren aus Management und Märchen. Verfasst hat dieses im Gabler-Verlag erschiene und äußerst kurzweilig zu lesende Buch Rolf Wunderer. Wunderer war BWL-Professor sowie Leiter und Gründer des Instituts für Führung und ... mehr
Dittmann-bearb.gif
Lieblingsbuch? Wann habe ich neben Kindern und Karriere das letzte Mal ein Buch gelesen, das ich als Lieblingsbuch bezeichnen könnte und dessen Inhalt auch noch "vorzeigefähig" ist? In den letzten Jahren ist das Buch bei mir immer mehr verdrängt worden vom – Radio! Das gute alte Radio hat bei mir eine Renaissance erlebt. Und hier nicht irgendein Sender – nein es ist der ... mehr
Haasis_Anne_webgrrls.jpg
Mein Tipp "Das Vorzelt zur Hölle: Wie ich die Familienurlaube meiner Kindheit überlebte".Tommy Krappweis beschreibt darin so lustig die skurrilsten Urlaubsfahrten in den 70er Jahren übers Wildcampem mit seinen Eltern ins sowiesoheißundscheiße Land in tollen kurzen Geschichten. Er erfand die Kultfigur Bernd das Brot ... mehr
Kaufmann_Carmen_01.jpg
Liebe Spitzenfrauen,hier von mir gleich zwei Buchtipps:Der inzwischen recht bekannte Irving D. Yalom, selbst Professor für Psychiatrie und anerkannter Psychoanalytiker beschreibt in seiner "Schopenhauer-Kur" den Rückblick eines schwerkranken Therapeuten, der noch einmal Kontakt ... mehr
Stach_05.gif
Dr. Cornelia Topf: "Einfach mal die Klappe halten", erschienen im GABAL Verlag, Offenbach.Etwas überrascht war ich schon über den Titel des (damals) neuen Buches meiner Kollegin Dr. Cornelia Topf "Einfach mal die Klappe halten". Wo ich doch mit ihr überaus gerne ... mehr
Lahr_bearb.jpg
Mit großer Begeisterung habe ich gerade "In den Gärten des Managements" (Haufe-Verlag) von Matthias Nöllke gelesen. Mit der Metapher des Gartens, seinem Wissen, wie Unternehmen und Organisationen funktionieren und seinen offenen Worten, was man als Führungskraft so alles richtig oder falsch machen ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
25-07-2012 | Redaktion

Vorwort der Redaktion

Wir haben die Expertinnen unseres Portals gefragt: gibt es ein  Buch, das Ihnen persönlich viel bedeutet und Sie begeistert hat? In unserem "Sommerblog" finden Sie die Antworten! Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer, gute Anregungen & viel Spaß beim Lesen! Ihre Spitzenfrauen-bw.de-Redaktion ... mehr
Liepold-bear_01.jpg
Eines meiner Lieblingsbücher ist:Marshall B. RosenbergKonflikte lösen durch gewaltfreie Kommunikation ... mehr
Redaktion,Tim Filkin

Ein Headhunter berichtet

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
16-07-2012 | Redaktion

Vorwort der Redaktion

Ein Headhunter auf dem Spitzenfrauen-Portal? Das geht gar nicht! So die ersten Reaktionen in unserem Redaktionsteam. Das Spitzenfrauen-Portal ist keine Datenbank für Headhunter. Aber darum geht es ja auch Tim Filkin gar nicht. So fanden wir es nach kurzer Diskussion sogar richtig spannend, auch einmal Informationen und Argumente aus Sicht eines Headhunters kennen zu lernen. Deshalb freuen wir uns, dass in dieser Woche Tim Filkin über seine Erfahrungen auf der Suche nach einer geeigneten ... mehr
Tim-Filkin_01.jpg
...bei Personalsuchaufträgen Ich bin selbstständig tätiger Headhunter und suche externe Fach- und Führungskräfte im Firmenauftrag. Nach Erhalt eines Suchauftrages von einem Unternehmen bin ich bestrebt, Personen mit passenden Voraussetzungen ausfindig zu machen und sie auf ihr eventuelles Interesse für die neu zu besetzende Position anzusprechen. In den letzten Jahren waren die meisten Suchaufträge entweder für Key Accounter im Vertriebsbereich oder für Führungskräfte im ... mehr
Michaela Stach

Erfolgsfaktor Vielfalt

aufklappen
Stach_04.gif
Die Führungskraft als Moderator – passt das zusammen? Natürlich – an genau den Stellen, an denen Moderation zielführend und angebracht ist. Erfolgsfaktoren hierfür sind die Moderationskompetenz der Führungskraft und die Moderationstauglichkeit des jeweiligen Themas. Zweifelsohne gibt es täglich Situationen, in denen klare Entscheidungen zu treffen sind. Und es gibt darüberhinaus Situationen, in denen die kollektive Intelligenz zum Ziel führen kann, da innovative Lösungen erst ... mehr
Stach_03.gif
11-07-2012 | Michaela Stach

Vielfalt im persönlichen Netzwerk…

"Ich muss nicht alles wissen. Ich muss nur wissen, wo es steht." Das bekannte Einstein-Zitat ergänze ich aus Netzwerk-Perspektive gerne durch "…und wer mich dabei unterstützen kann." Je bunter und vielfältiger das persönliche Netzwerk ausgeprägt ist, desto vielfältiger sind auch die Kompetenzen, auf die zurückgegriffen werden kann. Ob im Unternehmen selbst, über das Unternehmen hinaus oder im privaten Umfeld. Das Thema "Netzwerken" wurde auch hier bei ... mehr
Stach_02.gif
09-07-2012 | Michaela Stach

Vielfalt beginnt im Kopf…

…oder wie Francis Picabia es ausdrückt: "Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann". Wenn das nur so einfach wäre. Wer kennt sie nicht die Situationen, in denen so gar nichts vorwärts zu gehen scheint. Interessanterweise handelt es sich dabei häufig um Themen, die vermeintlich auf der Hand liegen. Nachdem ich Ihnen in meinem letzten Blog-Beitrag eine kleine Moderations-Intervention vorgestellt habe, mit der Sie in Meetings und Besprechungen die vielfältigen ... mehr
Stach_01.gif
05-07-2012 | Michaela Stach

Hand aufs Herz - Wie bunt ist Ihr Team?

Die Erfolg versprechende Vielfalt lässt sich von der Managementebene herunterbrechen – und auch über das Thema Gender-Diversity hinaus weiterführen. Hand aufs Herz - Wie bunt ist Ihr Team? Wer Vielfalt nutzbringend einsetzen möchte, tut gut daran, genauer hinzuschauen: "Welche Charaktere sind es denn, die zur Abteilung, zum Team, zum Verbandsorgan oder zum ehrenamtlichen Ausschuss gehören? Welche Kompetenzen haben wir (im Überfluss) und an welchen mangelt ... mehr
Stach.gif
03-07-2012 | Michaela Stach

Erfolgsfaktor Vielfalt

Es ist auf breiter Ebene angekommen, dass Diversity nicht allein eine Frage der Gerechtigkeit ist, sondern den Unternehmen vielmehr einen entscheidenden Vorsprung bei der Erreichung ihrer unternehmerischen Ziele bieten kann. Auch aus der McKinsey Studie "Women Matter" geht dieser Zusammenhang deutlich hervor. Die Ziele, die sich Unternehmen auferlegen, um den Anspruch der Vielfalt für sich umzusetzen, sind elementare, grundlegende Rahmenbedingungen. Wenn sich Unternehmen hierbei ... mehr
Dr. Birgit Buschmann,Ruth Weckenmann

Chancengleichheit im Erwerbsleben

aufklappen
Dr-Buschmann_01.jpg
20-06-2012 | Dr. Birgit Buschmann

Wie stellen wir uns die Zukunft vor?

Durch eine Erhöhung des Arbeitszeitvolumens von gut qualifizierten Frauen knapp unter Vollzeitniveau in Baden-Württemberg kann der prognostizierte Fachkräftemangel erfolgreich abgewendet werden. Mit der Steigerung ihrer Arbeitszeiten erhalten die Frauen zunehmend verantwortungsvollere Aufgabenbereiche, so dass der Anteil von Frauen in Führungspositionen kontinuierlich steigt. Flexible Arbeitszeiten und flexible Arbeitsmodelle (wie z.B. home office, alternierende Telearbeit) sind auch in ... mehr
Weckenmann-klein_02.jpg
18-06-2012 | Ruth Weckenmann

Was brauchen wir noch!

Einen griffigen Namen. Für gute Vorschläge sind wir dankbar.Kurze Vollzeit?Lange Teilzeit?Der Begriff sollte selbsterklärend und griffig sein und ein positives Bild im Kopf erzeugen. Dieser Aufgabe stellt sich das Forum Chancengleichheit, Anregungen und Vorschläge von Ihnen helfen uns weiter. Ruth WeckenmannRegionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für ArbeitStab Chancengleichheit am Arbeitsmarkt ... mehr
Dr-Buschmann.jpg
Was gibt es schon? Wer beschäftigt sich bereits mit dem Thema? Ziele unseres Projekts Große Unterschiede bestehen nach wie vor bei den Erwerbsmustern von Männern und Frauen. Von den Berufstätigen in Baden-Württemberg gehen 72 Prozent einer Vollzeittätigkeit nach und 28 Prozent haben eine Teilzeitstelle, davon 82 Prozent Frauen. Frauen dominieren aber nicht nur unter den Teilzeitbeschäftigten, sondern sie haben mit zwei Dritteln auch den Großteil der Mini-Jobs in ... mehr
Weckenmann-klein.jpg
Wer Teilzeit hört, denkt sofort an hälftige Arbeitszeit. Obwohl es tatsächlich alle Varianten unterhalb der sogenannten Normalarbeitszeit gibt, ist im Kopf der Unternehmen wie auch vieler Frauen und Männer der Begriff TZ mit plus/minus 20 Std belegt. Das wollen wir ändern! Warum besteht Handlungsbedarf? Aus Sicht der BeschäftigtenTatsächlich belegen alle Untersuchungen, dass die Mehrheit der teilzeitbeschäftigten Frauen ihre Arbeitszeit erhöhen möchte. Hinzu ... mehr
Dr-Buschmann_02.jpg
11-06-2012 | Dr. Birgit Buschmann

"Wir wollen Chancengleichheit im Erwerbsleben"

Wer sind wir? Überinstitutionell und kompetent – das Forum "Chancengleichheit im Erwerbsleben" als landesweite PlattformUnter Federführung des damaligen Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg und der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit wurde das Forum "Chancengleichheit im Erwerbsleben" im März 2006 gegründet.Es vereint Expertinnen und Experten aus zahlreichen Institutionen in ... mehr
Dagmar Eisenbach

Persönliche Erfahrungen aus der Diversity Arbeit

aufklappen
Eisenbach_04.jpg
Schön, dass Sie wieder dabei sind. Heute schauen wir uns das vierte und letzte der vier Erfolgskriterien an, das ich aufgrund meines mehrjährigen Engagements im Bereich Gender Diversity bei Hewlett Packard, und auch firmenübergreifend, identifiziert habe.  Männer und Frauen gemeinsam, firmenübergreifend Messbarkeit und Transparenz der Ziele Wettbewerb! Verbindlichkeit durch Öffentlichkeit stärken Verbindlichkeit durch ... mehr
Eisenbach_03.jpg
01-06-2012 | Dagmar Eisenbach

Wettbewerb! (Teil 4)

Schön, dass Sie wieder dabei sind. Heute schauen wir uns das dritte der vier Erfolgskriterien an, das ich aufgrund meines mehrjährigen Engagements im Bereich Gender Diversity bei Hewlett Packard, und auch firmenübergreifend, identifiziert habe.  Männer und Frauen gemeinsam, firmenübergreifend Messbarkeit und Transparenz der Ziele Wettbewerb! Verbindlichkeit durch Öffentlichkeit stärken 1. Wettbewerb! Der Wettbewerb ... mehr
Eisenbach_02.jpg
31-05-2012 | Dagmar Eisenbach

Messbarkeit und Transparenz der Ziele (Teil 3)

Schön, dass Sie wieder dabei sind. Heute schauen wir uns das zweite der vier Erfolgskriterien an, das ich aufgrund meines mehrjährigen Engagements im Bereich Gender Diversity bei Hewlett Packard, und auch firmenübergreifend, identifiziert habe.  Männer und Frauen gemeinsam, firmenübergreifend Messbarkeit und Transparenz der Ziele Wettbewerb! Verbindlichkeit durch Öffentlichkeit stärken Messbarkeit und Transparenz der Ziele ... mehr
Eisenbach_01.jpg
Schön, dass Sie wieder dabei sind. Heute schauen wir uns das erste der vier Erfolgskriterien an, das ich aufgrund meines mehrjährigen Engagements im Bereich Gender Diversity bei Hewlett Packard, und auch firmenübergreifend, identifiziert habe.  Männer und Frauen gemeinsam, firmenübergreifend Messbarkeit und Transparenz der Ziele Wettbewerb! Verbindlichkeit durch Öffentlichkeit stärken 1. Männer und Frauen gemeinsam, ... mehr
Eisenbach.jpg
Ich bedanke mich für die Einladung von dem Spitzenfrauenteam, meine persönlichen Erfahrungen der letzten Jahre im Diversity Thema mit Ihnen zu teilen. Ich bin seit 15 Jahren in verschiedenen Führungspositionen bei Hewlett Packard mit konkret messbaren Erfolgen in den Bereichen Marketing, Business Management und develpment. Mein gesellschaftliches Engagement umfasst eine Aufsichtsratsposition bei der BioEnergie Bittelbronn eG und eine Vorstandsrolle im Mikrofinanzbereich von ... mehr
Anke Meyer-Grashorn

Blog für Innovatoren und Neugierige

aufklappen
anke_meyergrashorn_170_06.jpg
Netzwerker sind imstande, aus linearen Fäden ein Netz zu knüpfen, weil sie ungewöhnliche Verbindungen herstellen können und somit aus vielen Einzelteilen ein Ganzes schaffen. Das Prinzip ist das eines Spinnennetzes: Von einem Ausgangspunkt werden Fäden in alle Richtungen geworfen und miteinander verbunden. Ein besonderer Faden ist dabei der rote, der sich als Leitfaden durch alle Spinnereien ziehen sollte.Die Netzwerker verstricken sich auch manchmal in ihrem Netz oder ... mehr
anke_meyergrashorn_170_05.jpg
Kreative Querdenker sind Menschen mit viel Fantasie, sympathische, liebenswerte Spinner mit kleinen Macken, kreative Köpfe voller Ideen, Kopfkinobesucher. Spinner, die über den Tellerrand schauen, Humor haben (oder das, was sie dafür halten), gelenkig und unkonventionell sind und dabei Konzentration und Spinnerei in ein ausgewogenes Verhältnis setzen können. Spinnen ist für den kreativen Querdenker Ausdrucksmittel und Ventil zur Entfaltung seiner Persönlichkeit.Die Spinner ... mehr
anke_meyergrashorn_170_04.jpg
Die auffälligen Regelbrecher sprengen bewusst die Grenzen der Normalität und bewegen sich abseits der Norm. Sie halten sich nicht an allgemein gültige Regeln, ignorieren Vorgaben und gesellschaftliche Konventionen, orientieren sich selten an Aktionen, Reaktionen oder Einstellungen anderer. Sie schwimmen gegen den Strom, bürsten gegen den Strich oder tanzen aus der Reihe. Dadurch agieren, reagieren und funktionieren sie nicht oder anderes als erwartet, überraschen und fallen auf. ... mehr
anke_meyergrashorn_170_03.jpg
03-05-2012 | Anke Meyer-Grashorn

Worst Case Rechnung gegen Angst

Angst ist normal und auch nicht grundsätzlich schlecht. In früheren Zeiten hat sie uns dazu gebracht, instinktiv vor einem großen Tier davonzulaufen anstatt mit ihm über mögliche Konsequenzen seines Tuns zu diskutieren. Aber gleichzeitig verhindert die Angst Neues, weil sie uns lähmt und damit handlungsunfähig macht. Wie soll jemand aktiv werden, motiviert durchstarten und nach neuen Möglichkeiten suchen, wenn er die Hosen gestrichen voll hat?Ich bin ziemlich mutig und ... mehr
anke_meyergrashorn_170_02.jpg
02-05-2012 | Anke Meyer-Grashorn

Wir haben Angst vor Veränderung

Was schätzen Sie, wovor sich Menschen am meisten ängstigen? Menschen fürchten sich vor nichts so sehr wie vor der Veränderung. Verschiedene Untersuchungen belegen, dass ca. 80% von uns die Hosen gestrichen voll haben, wenn es um das Neue und das Verlassen des Status Quo geht. Eine unteroptimale Voraussetzung, wenn wir von Innovationen sprechen. Denn das Neue ist bedingungslos mit Veränderung verbunden. Innovationen ziehen automatisch Veränderungen nach sich. Also fürchten wir uns auch vor ... mehr
anke_meyergrashorn_170_01.jpg
01-05-2012 | Anke Meyer-Grashorn

Voraussetzungen für Innovationen

Als ich mein Buch “Spinnen ist Pflicht – Querdenken und Neues schaffen” geschrieben habe, habe ich ein paar der innovativsten deutschen Firmen besucht – u.a. Schering, Beiersdorf und Sartorius – weil ich wissen wollte, welche Menschen hinter diesen Erfolgen und dieser Innovationskraft stecken. Ich wollte herausfinden, was diese erfolgreichen Unternehmen anders machen als ihre Konkurrenz. Leider gibt es - wie fast immer - kein Patentrezept, das man einfach kopieren könnte. Aber es gibt ... mehr
anke_meyergrashorn_170.jpg
30-04-2012 | Anke Meyer-Grashorn

Spinnen lohnt sich!

Spinnen, Ideen und das Innovationspotenzial von Unternehmen beeinflussen den Unternehmenserfolg. Das ist keine mutige Behauptung von mir, sondern in mehreren Studien nachgewiesen. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen mit hohem Innovationspotenzial gesamtwirtschaftlich erfolgreicher sind.Einen besonders lohnenden Aspekt weist speziell das Thema Ideenmanagement (BVW, KVP) auf. Mitarbeiterideen sind nicht nur nützlich, sondern sparen Geld. Und zwar nicht wenig. Das zeigen z.B. die ... mehr

Dual Career

aufklappen
Barbara_Becker_01.jpg
Dual Career-Förderung als Standortfaktor "Dual Career" könnte im Wirtschaftsförderungsbereich, gerade im ländlichen Raum, noch stärker berücksichtigt werden. Hochqualifizierte Paare zieht es naturgemäß zunächst eher in die Ballungszentren, um die Chance zu erhöhen, dass beide Partner eine interessante Stelle finden. Unternehmen und Wirtschaftsförderungen im ländlichen Raum können Dual Career-Paare gezielt ansprechen. Durch ein Dual Career-Netzwerk bekommen die ... mehr
Barbara_Becker_02.jpg
Grundsätzlich ist es ein Dreiklang von Maßnahmen. Die Partner und Partnerinnen brauchen am Arbeitsort zunächst eine geeignete, karriereförderliche Stelle, damit ein Umzug oder Auslandsaufenthalt für sie nicht zu einem Karriereknick führt. Die Wohnungssuche, der Umzug selbst, die Neuorganisation und das Einleben am neuen Wohnort sind besonders für zwei beruflich ambitionierte Partner ein Kraftakt. Schließlich muss auch das Betreuungsnetz für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige neu ... mehr
Barbara_Becker_03.jpg
Da "Berufsorientierung" statistisch nicht erfasst wird, ist eine Schätzung der Anzahl von Dual Career-Paaren schwierig. Eine Annäherung gibt die Zahl von Akademikerpaaren, die in Vollzeit arbeiten: Das sind deutschlandweit 600 000 Paare. Belegbar ist außerdem eine zunehmende Anzahl von Doppelverdienern, auch bei Nichtakademikern. Eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit für eine Dual Career-Konstellation haben weibliche Führungskräfte. 54 Prozent haben eine einen ... mehr
Barbara_Becker.jpg
17-04-2012 | 

Dual Career-Paare

Karriere machen – beide Partner! – und gemeinsam an einem Ort leben. Das wünschen sich immer mehr Paare. "Dual Career" heißt das Lebensmodell, das immer mehr Paare anstreben. Sie sind hochqualifiziert und stark berufsorientiert und wollen beides – Karriere und gemeinsam (als Familie) leben. Warum entscheiden sich Paare für zwei Karrieren (und Kinder)? Kathrin Mahler Walther und Helga Lukoschat haben in einer Studie für die Bertelsmann ... mehr
Gaby S. Graupner

Was Frauen von Verkäufern lernen können

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
31-03-2012 | Gaby S. Graupner

...Reaktionen auf Rabattforderungen

Sie haben sich hingesetzt und sich entschieden, ein bestimmtes Produkt zu kreieren oder eine bestimmte Dienstleistung zu entwickeln. Sie sind Profi in Ihrem Bereich, hier kennen Sie sich aus. Für Ihre Leistung haben Sie einen konkreten Preis kalkuliert, der neben Ihren Kosten einen Gewinn und Beiträge nötige für Investitionen etc. enthält – einen realistischen, sinnvollen und notwendigen Preis also. Und jetzt gehen Sie mit genau diesem Preis zu Ihrem Kunden. Egal was Sie sehen oder wie ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
30-03-2012 | Gaby S. Graupner

...nicht zur Anwältin des Kunden werden

Wenn Frauen die Unternehmensräume ihrer Kunden betreten, schauen Sie sich um. Meistens sehr gründlich. Und sie sehen viel. Viel mehr als – Stichwort "Tunnelblick" – ihre männlichen Kollegen. Frauen tendieren eher zum 360-Grad-Rundum-Blick. Sie nehmen blitzschnell alles auf und genauso schnell fällen Sie ein Urteil. Das ist weder grundsätzlich ein vernichtendes noch ein empathisches Urteil. Nein, die Frauen versetzen sich in die Lage des Kunden und glauben zu wissen, was sich ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
29-03-2012 | Gaby S. Graupner

...gutes Argumentieren

Wenn Sie Ihren Preis, wie in den vorhergehenden Blogbeiträgen gezeigt, realistisch definiert und begründet haben, müsste eigentlich alles klar sein: Sie wissen, was Ihr Produkt, Ihr Service wert ist und welchen Preis Sie Ihrem Kunden nennen. Ihre Kalkulation ist kaufmännisch begründet und nicht durch irgendwelche emotionalen Kriterien. Mit Selbstwertgefühl hat das Ganze also gar nichts zu tun. Doch das ist graue Theorie, die nackte Wahrheit sieht regelmäßig ganz anders aus. ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
27-03-2012 | Gaby S. Graupner

...sich am Markt positionieren

Erfolg ist etwas Schönes. In der Regel empfinden wir das Gefühl, Erfolg zu haben, wenn das, was wir tun, bei anderen gut ankommt. Wenn es einen Nutzen stiftet, auf Wertschätzung trifft. Im Beruf hat Erfolg immer auch eine wirtschaftliche Komponente – den Fall der wohlhabenden Mäzenin wollen wir hier mal außen vorlassen. Wir müssen also als Selbständige unser Angebot geschickt auf dem Markt platzieren und einen möglichst guten Preis dafür erzielen. Aber wie geht das? Und wie ... mehr
Melanie Vogel

Frauen in Führungspositionen

aufklappen
Melanie_vogel_11.jpg
16-03-2012 | Melanie Vogel

Egal wie frau es dreht und wendet...

Meinen letzten Blog-Beitrag in dieser Woche möchte ich noch einmal der Catalyst-Studie "The Myth of the Global Worker" widmen, die ich Anfang der Woche schon erwähnt hatte. Untersucht wurden 3.345 MBA-Absolventen über einen Zeitraum von 16 Jahren. Die Ausgangssituation war bei Männern und Frauen gleich: Top-Abschlüsse, karriereaffin mit dem Willen, nach ganz oben zu kommen und keiner der 3.345 Personen hat eine berufliche Auszeit genommen. Nach 16 Jahren lässt sich folgendes ... mehr
Melanie_vogel_12.jpg
Die Karmasin Motivforschung aus Österreich stellte 2010 fest: Während in der Vergangenheit „Gewinnmaximierung“, „Stabilität“ und Festhalten an „Bewährtem“ zu den höchsten Werten zählte, sind heute Kreativität und Innovation gefragt sowie die Auseinandersetzung mit Kommunikation auf allen Ebenen – eben jene weiblichen Führungsstärken, die lange Zeit verpönt waren. Unter „Leadership 2020“ hat Jeanne Meister, die amerikanische Autorin des Buches „2020 Workplace“ ... mehr
Melanie_vogel_13.jpg
14-03-2012 | Melanie Vogel

Haben wir das verdient?!

Aus gegebenem Anlass möchte ich heute das Thema Gehalt aufgreifen. Laut aktueller OECD-Studie verdienen Frauen in Deutschland am schlechtesten (capital.de). Da ist also trotz Equal Pay Day, Equal Payment u.ä. nicht viel passiert auf den Lohn- und Gehaltsabrechnungen der Frauen. Wer trägt die Schuld an diesem Zustand? Sind es die Frauen, denen das Gehalt nicht so wichtig ... mehr
Melanie_vogel_14.jpg
13-03-2012 | Melanie Vogel

Nicht die Frauen sind das Problem...

"Don't fix the women – Fix the Workplace" ist eines der Leitmotive von Catalyst, einer gemeinnützigen Forschungs- und Beratungsorganisation, die 1962 in den ... mehr
Melanie_vogel.jpg
12-03-2012 | Melanie Vogel

Statt Quoten-Diskussion...

Mein Name ist Melanie Vogel und ich freue mich sehr, in dieser Woche auf dem Portal "Spitzenfrauen Baden-Württemberg" bloggen zu dürfen.  Ich bin Initiatorin und Veranstalterin der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, der am 5. Mai 2012 zum zweiten Mal in Bonn stattfinden wird und zu dem ich Sie an dieser Stelle ganz herzlich ... mehr
Anja Cakmak

Karriere-Turbo MBA?

aufklappen
Foto_AC_03.jpg
21-02-2012 | Anja Cakmak

Ready for MBA?

Nachdem ich in den ersten beiden Beiträgen auf die Entscheidungsfindung und Qualitätskriterien in Punkto Business Schools eingegangen bin, werde ich in meinem letzten Blog-Beitrag versuchen, den MBA interessierten Leserinnen praktische Tipps für die Recherche wichtiger Informationen an die Hand zu geben. Ist die Entscheidung für ein MBA-Studium gefallen, beginnt die eigentliche Arbeit. Welche Business School, welches Programm, wie sind die Aufnahmebedingungen und wie bereite ich mich ... mehr
Foto_AC_02.jpg
13-02-2012 | Anja Cakmak

Für wen lohnt sich der MBA?

Diese Frage– wie im vorigen Blog-Beitrag erwähnt -  lässt sich nicht eindeutig beantworten. Bevor ich jetzt auf Qualitätskriterien der MBA-Ausbildung eingehe, zunächst ein wenig MBA-Geschichte. Hinter dem Angebot von MBA-Programmen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, welche die Top-US-Business Schools Harvard und Tuck als erste anboten, stand die Intension, mit diesen Masterprogrammen akademischen Führungskräften mit Berufserfahrung Managementwissen auf höchstem Niveau zu vermitteln. ... mehr
Foto_AC.jpg
08-02-2012 | Anja Cakmak

Karriere-Turbo MBA?

Was bringt ein MBA-Studium für die Karriere und die persönliche  Weiterentwicklung? Warum ein MBA-Studium absolvieren, ist doch ein Master-Studium viel kostengünstiger? Welche Programme passen zur individuellen Karriereplanung und welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, um sich bei einer Business School für ein MBA-Programm bewerben zu können?Weltweit buhlen Business Schools um die Gunst von weiblichen MBA-Studenten. Obwohl der Frauenanteil unter den MBA-Absolventen ... mehr
Monika Matschnig

Körpersprache

aufklappen
X100714_072.jpg
Führungskompetenz erfordert rhetorisches Talent, als auch den optimalen Einsatz der eigenen Körpersprache. Schließlich entscheidet gerade bei Führungskräften das Auftreten in der Regel stärker darüber, wie sympathisch, kompetent und auch mächtig ein „leader“ wahrgenommen wird. Anders als  beim gesprochenen Wort trennt sich im nonverbalen Bereich sehr viel stärker die Spreu vom Weizen, wenn es Führungstalent geht. Der Grund: Bei der Körpersprache, die sich viel weniger steuern ... mehr
Dr. h.c. mult. Sybill Storz,Petra Schweizer,Simone Zeh,Ingrid Felgenträger,Dipl.-Ing. Heike Ebser,Dr. Andrea Dreusch,Prof. Uta-Micaela Dürig,Sabine Machlitt,Alexandra Markovic-Sobau,Prof. Dr. Marion Weissenberger-Eibl,Pia Palmu,Andrea Stratmann,Dr. Annette Arnold,Britta Wirtz,Dr. Karen Riedl

Was wünschen Sie sich für das neue Jahr?

aufklappen
Storz_bearb.jpg
15-01-2012 | Dr. h.c. mult. Sybill Storz

Statement Dr. h.c. mult. Sybill Storz

"Als mittelständisches Familienunternehmen sind wir nicht der Schnelllebigkeit der internationalen Finanzmärkte unterworfen, denen viele börsennotierte Unternehmen unterliegen, sondern können als Unternehmen langfristiger planen und unsere Geschäftsstrategien nachhaltiger umsetzen. Aus diesem Grund blicken wir auch im kommenden Jahr optimistisch in die Zukunft. Von meinem Vater und Firmengründer habe ich frühzeitig gelernt, dass Unternehmertum und soziale Verantwortung untrennbar ... mehr
Schweizer_neu.jpg
14-01-2012 | Petra Schweizer

Statement Petra Schweizer

Ich wünsche mir Frauen und Männer, die Spaß an Arbeit und Familie haben – und das auch sehr gut managen – und sich nicht von schlechten Tagen oder vermeintlich guten Ratgebern unterkriegen lassen. Ich wünsche mir, dass Frauen – und auch Männer -  Ihre Kinder nicht in der Arbeit totschweigen – sondern natürlich damit umgehen.Ich wünsche mir, dass arbeitende Frauen nicht immer nur als Karrierefrauen beschimpft werden – sondern Arbeiten manchmal einfach sein ... mehr
Zeh_Simone_01.jpg
13-01-2012 | Simone Zeh

Statement Simone Zeh

Ich wünsche mir wieder mehr Ruhe in einer Zeit zu schnellen Wandels. Um gemeinsam vorwärts zu kommen ist es notwendig auch mal inne zu halten und sich mehr Zeit für Themen zu nehmen. Nur so können wir alle nachhaltige Ergebnisse erzielen, die uns helfen für die Zukunft gut gerüstet zu bleiben. Zum Profil von Simone Zeh, CIO /Deputy CFO Logica Deutschland GmbH ... mehr
Felgentraeger.jpg
12-01-2012 | Ingrid Felgenträger

Statement Ingrid Felgenträger

Ich wünsche mir, dass 2012 ein Jahr wird, in dem endlich einmal weniger die Krisen als vielmehr das Verbindende und der Zusammenhalt im Vordergrund stehen. Zum Profil von Ingrid Felgenträger, Direktorin des Landessenders Baden-WürttembergSWR ... mehr
Ebser_Heike_120.jpg
11-01-2012 | Dipl.-Ing. Heike Ebser

Statement Dipl.-Ing. Heike Ebser

Ich wünsche mir, dass jeder vor seiner eigenen Haustüre Ordnung macht! Was man nämlich im Kleinen erfolgreich anfängt, wird auch als Großes gedeihen. Und ich wünsche mir, dass jeder NICHT NUR vor seiner eigenen Haustüre Ordnung macht, sondern auch mal dem hilfsbedürftigen Nachbarn unter die Arme greift.Sei es privat oder beruflich, generell gesellschaftlich gedacht, eben sich einbringt in die Gemeinschaft. ... mehr
Dreusch_Andrea_Micromol.jpg
10-01-2012 | Dr. Andrea Dreusch

Statement Dr. Andrea Dreusch

Eigentlich wünsche ich mir für jeden kommenden Tag die Fähigkeit, dankbar zu sein!Für das Leben, für die Welt, für meine Mitmenschen.Im Hinblick auf das "Frauen"-Thema wünsche ich mir und allen anderen, dass wir die Fähigkeit vervollkommnen, Befriedigung aus unseren Leistungen zu ziehen und uns davon entfernen, durch die Anerkennung anderer zu wachsen (was meiner Ansicht nach ein typisch weibliches Verhaltensmuster ist.)Ich für mich möchte mich gern ... mehr
Duerig_bearb.jpg
09-01-2012 | Prof. Uta-Micaela Dürig

Statement Prof. Uta-Micaela Dürig

Ich wünsche mir für 2012, dass wir hier in Deutschland in Gesellschaft wie Unternehmen ein weiteres Stück vorankommen auf dem Weg, Familie und Beruf noch besser für Frauen wie Männer miteinander vereinbaren zu können. Unternehmen wie Bosch arbeiten hier bereits stetig und sehr gut daran. Dennoch ist noch einiges zu tun. Zum Profil von Prof. Uta-Micaela Dürig, Leiterin ... mehr
Machlitt_Sabine.jpg
08-01-2012 | Sabine Machlitt

Statement Sabine Machlitt

Für 2012 wünsche ich mir, dass sich mehr Frauen auf Karrierepositionen bewerben, leider fehlt vielen noch der Mut. Hier liegt noch viel ungenutztes Potential verborgen. Zum Profil von Sabine Machlitt, Leiterin Zentraleinkauf und ProkuristinTesto AG ... mehr
Markovic_druck.jpg
07-01-2012 | Alexandra Markovic-Sobau

Statement Alexandra Markovic-Sobau

Ich wünsche mir, dass wir im Jahr 2015 einen 30 Prozent Frauenanteil in Führungspositionen haben. Und mein Neujahrsvorsatz: Ich werde Heute anfangen, paar Frauen auf dem Weg dorthin  - zu begleiten und zu unterstützen ...!Zum Profil von Alexandra Markovic-Sobau, Leiterin Partnervertrieb und Kooperationen der Wüstenrot AG Wüstenrot Bausparkasse ... mehr
Weissenberger_Eibl_autorisiert.jpg
06-01-2012 | Prof. Dr. Marion Weissenberger-Eibl

Statement Prof. Dr. Marion Weissenberger-Eibl

Ich wünsche mir für 2012 ein erfolgreiches Jahr voller interessanter Herausforderungen. Es gibt noch viele spannende Fragen, deshalb sind Neugier und Freude an Forschung die wichtigsten Voraussetzungen, um immer wieder neue Wege einzuschlagen. Ich wünsche mir, dass sich die systemische Sichtweise, wie Sie am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI Anwendung findet, noch stärker ins öffentliche Bewusstsein rückt. So können wir daran arbeiten, Ideen in Innovationen zu ... mehr
Palmu_Pia_TNT_01.jpg
05-01-2012 | Pia Palmu

Statement Pia Palmu

Für 2012 wünsche ich mir, dass alle Menschen Verantwortung für sich und ihr handeln übernehmen. Dieses hilft uns gleichzeitig auch zu "Entschleunigen", da man sich Zeit nehmen muss, um über sein Handeln nach zu denken. Zum Profil von Pia Palmu, Director Human Resources, ProkuristinTNT Innight GmbH & Co. KG ... mehr
Stratmann_Andrea.jpg
04-01-2012 | Andrea Stratmann

Statement Andrea Stratmann

Wir haben wirtschaftliche Krise 2009 noch gut in Erinnerung. Deutschland hat dieses Tief nicht nur überstanden, sondern ist mit erstaunlicher Geschwindigkeit in eine positive Konjunkturentwicklung geeilt. Derzeit mehren sich die Anzeichen, daß die gute wirtschaftliche Situation nicht von Dauer sein wird. Wahrscheinlich wird das unser zukünftigen Erleben stark prägen, daß wir mit schnell wandelnden Situationen umgehen müssen. Um so wichtiger wird es sein, daß ... mehr
Arnold_ArnoldVS_01.jpg
03-01-2012 | Dr. Annette Arnold

Statement Dr. Annette Arnold

Nach über einem Jahr der allwöchentlichen Streitigkeiten auf Stuttgarter Straßen wünsche ich mir als Stuttgarterin von Herzen für 2012, dass nun nach dem Volksentscheid die Bürgerschaft dieser Stadt ihre teils tiefe Spaltung überwindet und stattdessen konstruktiv gemeinsam daran mitwirkt, dass das einzigartige, große Potential, welches sich zum Beispiel durch die Gestaltung des Rosensteinquartiers ergibt, optimal genutzt wird, um nicht nur unseren Kindern einen Grund zu geben, wieder ... mehr
Britta_Wirtz_Nov2011.jpg
02-01-2012 | Britta Wirtz

Statement Britta Wirtz

Substanz, Verlässlichkeit und Kontinuität wünsche ich mir im Zeichen turbulenter Rahmenbedingungen für Deutschland, für Baden-Württemberg und für das eigene Unternehmen. Vertrauensbildung bedeutet heute nach innen und außen noch mehr als vor den turbulenten Zeiten der Finanzkrise. Lassen Sie uns als Frauen Führungsmodelle entwerfen und Führungsstile leben, die dazu beitragen können, diesen Werten noch mehr Gehalt und Gestalt zu geben. ... mehr
Riedl_bearb.jpg
01-01-2012 | Dr. Karen Riedl

Statement Dr. Karen Riedl

Für das neue Jahr wünsche ich mir mehr Gelassenheit (und letztendlich auch den Mut), häufiger Dinge in der Familie und im Büro laufen zu lassen und das Ergebnis so zu nehmen, wie es kommt.Ich gehe davon aus, dass viele positive Überraschungen dabei sein werden. Zum Profil von Dr. Karen Riedl, Abteilungsleiterin Montageplanung End of LineDaimler AG ... mehr
Dr. Karen Dittmann

Karen bloggt

aufklappen
Dittmann-bearb_03.gif
08-12-2011 | Dr. Karen Dittmann

Fach-Coaching für erfahrene ProjektleiterInnen

Sie haben bereits mehrere Projekte erfolgreich geleitet und werden jetzt mit einem für Ihr Unternehmen strategischen Projekt betraut? Sie haben bisher eher kleine und mittelgroße Projekte geleitet und bekommen jetzt ein Großprojekt übertragen? Ihr Unternehmen hat einen Großauftrag an Land gezogen und Sie sind mit der Abwicklung betraut?Solche Herausforderungen stellen in der personellen Weiterentwicklung der berufenen Projektleitung eine große Chance dar - Wenn man das ... mehr
Dittmann-bearb_04.gif
07-12-2011 | Dr. Karen Dittmann

Training on the job

Bekommt man sein erstes Projekt übertragen, sieht die Vorbereitung ganz unterschiedlich aus. Die einen stürzen sich einfach in diese neue Aufgabe nach dem Motto "…organisieren kann man ja schließlich!". Andere lesen ein Buch über Projektmanagement oder besuchen einen 2-tägigen Einführungskurs in dem die gängigen Methoden wie Projektstrukturierung, Kostenanalyse oder Zeitplanung vorgestellt werden. In der täglichen Projektarbeit merkt man dann aber schnell, dass etwas ... mehr
Dittmann-bearb_05.gif
07-12-2011 | Dr. Karen Dittmann

Warum gibt es so wenige Projektleiterinnen?

Warum gibt es eigentlich so wenige Projektleiterinnen? Wenn Frauen die besseren Projektleiter sind (siehe Blogbeitrag vom 28.11.2011), dann ist das doch erstaunlich? Die Studie "Zur beruflichen Situation von Projektmanagerinnen und Projektmanagern" der GPM (2009) macht sich auf die Suche nach Gründen. Es ... mehr
Dittmann-bearb_02.gif
30-11-2011 | Dr. Karen Dittmann

Die Eva im Projekt

Kennen Sie Tom De Marco? Ja? Dann kennen Sie vielleicht auch seine Beschreibung der "Eva im Projekt". Die professionelle Projektleiterin unter Ihnen mag jetzt an Earned Value Analyse denke. Weit gefehlt! Wenn er bewundernd von einer Eva spricht meint er nicht ein Controlling-Tool sondern einen Typ Frau, den er immer wieder in seinen Projekten vorgefunden hat. Unersättlich neugierig soll sie sein. Furchtlos und unerschrocken im Umgang mit Autoritäten. Was zu Adams ... mehr
Dittmann-bearb_01.gif
29-11-2011 | Dr. Karen Dittmann

Aufräumen im Projektraum oder . . .

. . . muss man Männer anders führen als Frauen? Eine Kollegin beschrieb mir einmal folgende Szene aus einem ihrer Projekte: In ihrem Workroom sah es, na sagen wir mal, sehr unordentlich aus. Als Projektleiterin war ihr klar, das muss geändert werden. Und sie sagte in die Runde: "Leute, hier müssen wir mal aufräumen!". Eine aus ihrer weiblichen Sicht sehr klare Aufforderung zu Aktion. Ihre zwei Kolleginnen schauten sich auch gleich um und fingen an die ersten Kisten zur ... mehr
Dittmann-bearb_06.gif
28-11-2011 | Dr. Karen Dittmann

Frauen sind die besseren Projektleiter

Darf ich mich vorstellen: ich bin Projektleiterin. Als solche in dieser Rolle genau richtig. Vielleicht sogar besser als manche männliche Kollegen. Denn nicht nur im Kreise der GPM (Gesellschaft für Projektmanagement) gelten Frauen als die besseren Projektleiter bzw. Projektleiterinnen. Oder ist es Ihnen noch nie passiert, dass Ihnen nach gelungenem Einsatz ein Kollege jovial auf die Schulter geklopft hat mit genau diesen Worten: "Frauen sind sowieso die besseren…." ... mehr
Redaktion,Prof. Dr. Sonja Bischoff

Wer führt die Zukunft?

aufklappen
Logo_Farbe_72_DPI_09.jpg
Gefragt danach, an welchen Merkmalen sich zukünftig erfolgreiches Führungsverhalten orientieren soll, sind die meisten Männer und Frauen sich einig:Der Mitarbeiter verdient höchste Aufmerksamheit. Anders ausgedrückt: Führung wird überwiegend als Personalführung verstanden - und nicht als Untenehmensführung. Der Kunde spielt keine Rolle. Allerdings gibt es einen bemerkenswerten Unterschied zwischen Männern und Frauen. Während Frauen am zweithäufigsten die Persönlichkeit - ... mehr
sonja-bischoff_03.jpg
24-11-2011 | Prof. Dr. Sonja Bischoff

Zufriedenheit

Es erscheint paradox: Die meisten Männer (86 Prozent) und Frauen (85 Prozent) im Mittelmanagement der Wirtschaft stellen fest, dass sie weitergekommen sind als erwartet (Frauen 39 Prozent, Männer 34 Prozent) oder erreicht haben, was sie wollten (Frauen 46 Prozent, Männer 52 Prozent). Nur je 3 Prozent der Männer und Frauen sind von ihrem Karriereerfolg enttäuscht, nur 7 Prozent der Männer und 8 Prozent der Frauen haben schon einmal ernsthaft an Ausstieg "aus dem Karrierezug" ... mehr
sonja-bischoff_02.jpg
23-11-2011 | Prof. Dr. Sonja Bischoff

Unternehmerinnen haben es besser!

Sie arbeiten zwar mehr als angestellte Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft, aber sie können offenbar ihr berufliches und familiäres Engagement besser miteinander vereinbaren, denn sie haben häufiger und mehr Kinder als ihre angestellten Kolleginnen! Und dennoch: Weniger Frauen als Männer bejahen die Vorstellung vom "Unternehmer im Unternehmen" als realistisches Modell für angestellte  Führungskräfte. Warum? Ja, sicher müßte sich dafür einiges ändern in den ... mehr
sonja-bischoff_01.jpg
22-11-2011 | Prof. Dr. Sonja Bischoff

Führungsnachwuchs in der Wirtschaft

Es wird gejammert, es wird geklagt darüber, dass Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft unterrepräsentiert seien. Wenn man etwas zur Repräsentativität sagen will, dann muss man die Grundgesamtheit kennen. Wie groß ist die? Führungsnachwuchspositionen in der Wirtschaft werden zu gut 80 Prozent mit Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieuren und Naturwissenschaftlern besetzt. In diesen drei Fachrichtungen gab es im Jahr 2007 unter den Absolventen 36 Prozent Frauen. Diese Zahl ... mehr
sonja-bischoff.jpg
21-11-2011 | Prof. Dr. Sonja Bischoff

Wie kommen Frauen nach oben?

Genauso wie Männer! Hoher Arbeitseinsatz, Führungspersönlichkeit, insgesamt sind die Erfolgsfaktoren für die Karrieren von Männern und Frauen identisch. Und welche sind es? In der Einstiegsphase vorrangig die während des Studiums ausgeübten direkt berufsorientierten Aktivitäten (Praktika etc. o.ä.), in der Aufstiegsphase das Spezialwissen.Dazu kommt die "äußere Erscheinung" als Erfolgsfaktor, der selbst Karriere gemacht hat. In der Einstiegsphse hat dieser ... mehr
Kerstin Melzer,Redaktion,Cornelia Dettmer

Dual Career Couples unterstützen

aufklappen
Melzer_Dettmer_01.jpg
Gerade wenn es darum geht, auch den PartnerInnen der WunschkandidatInnen adäquate berufliche Perspektiven zu bieten, sind gute Kontakte zu anderen Arbeitgebern in der Nähe unerlässlich. Zum Abschluss unserer Beiträge stellen wir Ihnen daher das Dual Career Netzwerk 2careers vom Bodensee vor:„2careers“ wurde im Juli 2011 offiziell gegründet und verbindet bereits über ein Dutzend engagierter Arbeitgeber. Darunter Branchengrößen wie Eto Magnetic, Karl ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_10.jpg
Zur Gewinnung karriereorientierter Fach- und Führungskräfte sind oft hohe Investitionen aufzubringen; diese Menschen im Unternehmen zu halten ist eine Herausforderung. Auch sind Doppelkarrierepaare keine Seltenheit mehr, gerade bei Nachwuchskräften. Arbeitgeber haben verschiedenste Möglichkeiten, sich dieser Zielgruppe gegenüber attraktiv darzustellen, auf Bedarfe einzugehen und Lösungsangebote zu machen, z.B.: Fragen Sie sich, ob Sie der Meinung sind, dass gute Arbeitsergebnisse ... mehr
2.Treffen_Karrierepaare_DCC_019.jpg
In Karrierepaaren gehen beide PartnerInnen anspruchsvollen Berufstätigkeiten nach, die sie vor große Herausforderungen stellen: Zwei Karrieren müssen räumlich und zeitlich miteinander koordiniert, die Kinder betreut und der Haushalt organisiert werden. Und dann gibt es noch Familie, Freundeskreis und Hobbies, die man auch nicht vernachlässigen möchte. Den Alltag so zu teilen, dass beide sich gleichermaßen um ihre beruflichen wie privaten Ziele und Pflichten kümmern können, ist nicht ... mehr
Melzer_Dettmer.jpg
03-11-2011 | Cornelia Dettmer

Aspekt: Fachkräftemangel

In einigen Branchen ist der Fachkräftemangel spürbar angekommen und die Suche nach qualifizierten Potentialen verlangt neue personalstrategische Maßnahmen. In unseren Gesprächen sind wir folgenden Aussagen von  UnternehmensvertreterInnen und Personalverantwortlichen begegnet: "Wir haben einen großen Bedarf an IT-Spezialisten und müssen uns Rekrutierungsvorteile sichern.""Wir müssen neue Maßnahmen ergreifen, um mehr qualifizierte Bewerbungen zu ... mehr
Birgit Brenner,Redaktion

Business-Knigge

aufklappen
Brenner_Birgit_hp_07.jpg
21-10-2011 | Birgit Brenner

E-Mail Etikette

In der heutigen Zeit ist die E-Mail ein wunderbarer Ersatz für den Geschäftsbrief, und sollte auf die gleiche Art und Weise gehandhabt werden. Es gelten die gleichen formellen Regeln, auf die man nicht aus Zeitgründen verzichten sollte. Emoticons, die man leider sehr häufig auch in geschäftlichen E-Mails sieht, sind absolut tabu. Warum bringt man die Emoticons ein? Eigentlich doch nur um sicher zu gehen, dass man richtig verstanden wurde. Wäre es nicht sinnvoller eine eindeutige ... mehr
Brenner_Birgit_hp_06.jpg
20-10-2011 | Birgit Brenner

Die Visitenkarte

Ebenfalls passend zu dem Thema „Geschäftlicher Empfang“ ist das Thema der Visitenkarte. Grundsätzlich ist es ausgesprochen vorteilhaft, sie stets und überall dabei zu haben. Ohne Flecken, ohne Eselsohren und mit absoluter Hochachtung überreicht! Sie ist Ihr Aushängeschild! Beim Empfang einer Visitenkarte gilt natürlich das Gleiche: respektvoll entgegennehmen, ein paar Sekunden ... mehr
Brenner_Birgit_hp_05.jpg
19-10-2011 | Birgit Brenner

Das Getränk

Gestern hatten wir das Thema "Geschäftlicher Empfang", und wie man stressfrei einen solchen übersteht. Heute hätte ich eine weitere Regel aus dem Knigge-Hause, die gut zu dem gestrigen Thema paßt. Das Getränk, bei einem Empfang meist ein kleiner Sekt, sollte stilgerecht gehalten werden. Die Etikette schreibt uns nämlich vor: Stilgläser am Stil und Henkelgläser am Henkel anzufassen! Bei offiziellen Anlässen und in gediegenen Restaurants ist das Anstoßen und ... mehr
Brenner_Birgit_hp_04.jpg
18-10-2011 | Birgit Brenner

Geschäftlicher Empfang

Ein Empfang hat so seine Tücken... Vorallem hätte man gerne 4 Hände! Die eigene Tasche, ein Getränk, Fingerfood und dann jemanden Begrüßen - eine absolute Herausforderung! Aber keine Panik! Wir reduzieren die Tasche, indem wir sie gar nicht erst mitnehmen und beschränken uns auf die Visitenkarten. Fingerfood und das Getränk gleichzeitig, versuchen wir zu vermeiden, und schon bleibt immer eine Hand frei zur Begrüßung! Viel Freude beim nächsten ... mehr
Brenner_Birgit_hp_03.jpg
17-10-2011 | Birgit Brenner

Die Serviette

Dieses Mal habe ich mich für ein Detail entschieden, das jeden betrifft: die Serviette! Sie wird würdevoll vom Servicepersonal in die verschiedensten Formen gefaltet, sie schmückt den gedeckten Tisch und schützt uns hin und wieder vor Beweisen der Menüfolge auf unserer Kleidung. Die erste Frage stellt sich schon gleich nach dem Platznehmen am Tisch. Dieses gefaltete Kunstwerk steht uns beim Studieren der Speisekarte enorm im Weg. Nicht zögern, wir dürfen die Serviette ... mehr
Brenner_Birgit_hp_02.jpg
14-10-2011 | Birgit Brenner

Der Handschlag

Aktuell wird oft angeregt diskutiert, ob es denn unbedingt nötig ist, sich die Hand zu geben bei der Begrüßung? In Anbetracht der Viren und Bakterien, die im Herbst bei Grippe gerne auf diese Weise weitergegeben werden, kann ich die Bedenken verstehen. Aber zu unserer Kultur gehört  nun mal ein Handschlag zu einer Begrüßung dazu! Auf jedem Türgriff, in jeder Bahn, an jedem Geldschein kleben mindestens genau so viele Viren und Bakterien. Somit kann ich nur raten, Hände ... mehr
Brenner_Birgit_hp_01.jpg
13-10-2011 | Birgit Brenner

Vorstellen und Bekanntmachen

Wußten Sie, dass Frauen sich früher nicht selbst vorstellen durften? Nun, das hat sich mit den Jahren zum Glück geändert. Im geschäftlichen Umfeld zählt bei den Begrüßungsritualen nur noch die Hierarchie! So hat die Person eines Unternehmens, die den hösten Rang hat, zuerst das Recht zu erfahren, wer vor einem steht! Stufe für Stufe geht es dann die Hierarchie-Treppe hinab. Herzliche Grüße Ihre Birgit Brenner ... mehr
Brenner_Birgit_hp.jpg
12-10-2011 | Birgit Brenner

"Gesundheit"

Heute möchte ich gerne ein Thema aufgreifen, das uns alle betrifft: Das allseits bekannte Wörtchen "Gesundheit". Damit meine ich nicht die Gesundheit, die ich ohnehin allen von Herzen wünsche, sondern das klitzekleine Wörtchen, das geradezu nur so aus uns heraussprudelt, wenn ein ehrenwerter Mitbürger seinem dringenden Bedürfnis nachgeht, wenn die Nase kitzelt - er niest! Sie haben sicherlich in den Medien hierzu schon einiges gehört. Mit unter auch, ... mehr
Brenner_Birgit_hp_08.jpg
11-10-2011 | Birgit Brenner

Business Etikette – unverzichtbar!

Eingangsstatement Gepflegte Umgangsformen gehören schon eh und je zum guten Ton der Gesellschaft. Besonders im Business sind sie unverzichtbar. Reine Qualifikation und Kompetenz reichen heute nicht mehr aus. Geht es Ihnen manchmal auch so, dass sie in gewissen Situationen unsicher sind, ob Sie alles richtig gemacht haben? Ob Sie z. B. die korrekte Reihenfolge der Begrüßung eingehalten haben? Oder ob Sie die richtige Anrede verwendet haben? Machen Sie sich auch manchmal ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_11.jpg
07-10-2011 | Redaktion

Birgit Brenner bloggt

Birgit Brenner, geb. 1973 Nach dem Wirtschafts-Abitur, Ausbildung zur Europasekretärin. Berufstätigkeiten bei Mercedes Benz und Fiat Bank, International Account Managerin bei der Bechtle AG. Studienaufenthalte Neuseeland, Australien und den USA. Langjährige Tätigkeit in Süd- und Mittelamerika (Costa Rica, Mexico, Guatemala, Kuba, Belize, Honduras, Ecuador, Peru, Chile, Brasilien, Argentinien, Bolivien) im Tourismus Management, der Hotellerie und Reiseleitung. Fundierte Erfahrungen ... mehr
Redaktion

Frauenwirtschaftstage 2011

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
In den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts suchte man sich im Idealfall einen Arbeitgeber für das ganze Leben. In den 80er Jahren kam der Trend „Wissensarbeit“ auf. Ausbildung war und ist seither in der Regel der Schlüssel  zur Employability. Ausgebildet wird nach der Prämisse, was braucht der Markt. Auch in dieser Hinsicht stehen wir vor einem Umbruch, sagt Zukunftsforscherin Imke Keicher. In 2020 wird die Uniquability im Vordergrund stehen. Was bedeutet das?Heute ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
07-10-2011 | Redaktion

Kreativität und Empathie

Eines der wichtigsten kommenden Themen für Top-Führungskräfte ist die Kreativität, sagt Zukunftsforscherin Imke Keicher. Woher kommt das?Die Veränderungsgeschwindigkeit in unserem Umfeld und die Komplexität haben enorm zugenommen. Die Unsicherheit steigt. Wenn es früher ein Problem im Unternehmen gab, war klar, es gibt eine Lösung, die mit Fleiß und Durchhaltevermögen, einem Puzzle gleich, gefunden werden kann. Heute fehlen oft die Puzzleteile, die Probleme müssen, ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
06-10-2011 | Redaktion

Wir leben in einer spannenden Zeit

Wir befinden uns mittendrin in Umwälzungen der Arbeitswelt. Woran macht sich das fest?Zum Beispiel an einer steigenden Zahl atypischer Beschäftigungen (Teilzeit, befristet, geringfügig, Zeitarbeit) bei sinkenden Vollzeitbeschäftigungen. Von 1996 bis 2008 stieg die Zahl atypischer Beschäftigungen  um 53 Prozent von 6,4 Millionen auf 9,8 Millionen. Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten sank im gleichen Zeitraum von 24,7 Millionen auf 22,9 Millionen.Dieser Trend wird sich ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
06-10-2011 | Redaktion

Der Zukunft auf der Spur

Bei der Auftaktveranstaltung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft zu den diesjährigen Frauenwirtschaftstagen „Der Zukunft auf der Spur“ am 29. September 2011 im Neuen Schloss in Stuttgart war Imke Keicher, selbständige Management Beraterin und Zukunfstforscherin, die Keynote-Sprecherin. Ihr Thema: „Creative Work – Spurensuche in der Zukunft“. Die Spitzenfrauen-Redaktion fand ihren Beitrag so spannend, dass wir Ihnen in den Blogbeiträgen zum Thema "Der Zukunft auf der ... mehr
Svenja Hofert

Karriere & Entwicklung

aufklappen
hofert_02.jpg
30-09-2011 | Svenja Hofert

Lieber selbstständig als Konzernsklavin

Meine Kundin Claudia war Marketingleiterin in einem Konzern. Und sie war ganz oben angekommen. Mit einem 14-Stunden-Job, vielen Reisen und ehrgeiziger Konkurrenz in der eigenen Abteilung, die nur darauf wartete, dass ihr Stuhl frei wird. Dann kam das erste Kind, ein Jahr später das zweite. Nach dem ersten kam sie noch kurz, dann blieb sie zuhause. Aber nicht ohne Plan! Ja, sie wollte sich um die Kleinen kümmern, eine Mutter sein, die nicht nur wegorganisiert. Sie wollte aber auch ihr eigenes ... mehr
hofert_01.jpg
Ihnen gefällt die Bezeichnung für den neuen Job nicht? Fordern Siezusätzlich zum Gehalt einen ordentlichen Titel. Schließlich schreiben Siedamit ja auch schon den ersten Satz in Ihrem Zeugnis. Und ob dort"Mitarbeiter IT und Einkauf" oder "Manager Supply Chain & Technology" steht, macht eben doch einen deutlichen Unterschied. Letzte Woche habe ich in  Spiegel Online über Jobtitel philosophiert. Hier geht´s nun um die konkrete Umsetzung. Machen ... mehr
hofert.jpg
Silke war auf die Kunststoffbranche spezialisiert, wollte aber mit den zwei kleinen Kindern und Ehemann auf dem Land in Bayern leben. Schwierig für die Ingenieurin, einen Job zu finden, in den sie ihre Kernkompetenz einbringen konnte. Darüber hatte sie vorher nicht nachgedacht. Eine gute Ausbildung – und dann doch ausgebremst?Je spezieller ein berufliches Profil heute ist, desto mobiler müssen Menschen sein. Das ist gut, solange man glücklicher Single ist – aber meist ein ... mehr
Sonja Hornberger

Work-Life-Balance

aufklappen
Hornberger_2_web_04.jpg
Anforderungen Als klassische Vertreterin der "Baby-Boomer", erzogen durch die Nachkriegsgeneration sind mir Begriffe wie Zuverlässigkeit, Fleiss, Verlässlichkeit, Loyalität, Sicherheit und Stabilität nicht nur geläufig, sondern ich habe diese verinnerlicht.  Eine absolute Job-Orientierung verbunden mit einem bedingungslosen zeitlichen Einsatz sind in Bezug auf den Arbeitsplatz die Platzhalter dafür. Hingegen begegnen wir heute der sogenannten ... mehr
Hornberger_2_web_03.jpg
Heterogene Mitarbeiterstrukturen und work-life-balance bedingen sich gegenseitig Die Beschäftigung von zunehmend älteren Mitarbeitern oder die Beschäftigung von unterschiedlichen Nationalitäten führt dazu, dass zunehmend unterschiedliche Lebensmodelle in die Arbeitswelt Einfluss nehmen. Diese Einflüsse beruhen auf familiären oder peripheren Themenstellungen. Diese Anforderungen gilt es in der Arbeitswelt zu integrieren, ohne dass dadurch die Interessen der einzelnen, ... mehr
Hornberger_2_web_02.jpg
Der demographische Wandel vollzieht sich in immer schnellerem Tempo und obwohl sich diese Tendenz schon lange abgezeichnet hat, sind viele Unternehmen von den Auswirkungen überrascht. Immer mehr Unternehmen ringen um immer weniger Nachwuchs. Das ist ein unumkehrbarer Zustand. Sicherlich sind Strategien für den "war for talents" richtig und wichtig. Jedoch sind hier auch Grenzen gesetzt - vor allem für KMUs. Daher ist es notwendig, den Tatsachen ins Auge zu sehen und die ... mehr
Hornberger_2_web.jpg
Maßnahmen zur Verbesserung der Work-Life-Balance spielen meiner Meinung nach eine Schlüsselrolle für die personalstrategischen Maßnahmen der Zukunft.Die Ursachen dafür sind vielschichtig und hinlänglich bekannt. Dennoch möchte ich diese gerne nochmals zusammenfassen.der demographische Wandel, der einher geht mit einer demographischen LückeBelegschaften werden immer älter und heterogenernach wie vor eine zu geringe Anzahl von Frauen und ... mehr
Hornberger_2_web.jpg
Liebe Bloggerinnen,das neue Schuljahr hat angefangen und stellt Eltern und Mütter wieder vor neue Herausforderungen. Schulunterlagen müssen besorgt werden, neue Stundenpläne verinnerlicht werden, Kinder müssen wieder früher ins Bett...Auch die Arbeit im Büro ist über die Urlaubszeit nicht weniger geworden und so fragt sich mancher, manche? Wie sollen wir das alles schaffen?Ganz einfach. Indem die richtigen und wichtigen Prioritäten gesetzt werden und ein Thema ... mehr
Carmen Kauffmann

Kommunikation für Spitzenfrauen

aufklappen
Kaufmann_Carmen_10.jpg
Zuerst die "Auflösung" zum Feedbackbeitrag von gestern.Die Frage war, wie Sie einen Kollegen darauf ansprechen wollen, dass er sich durch unqualifizierte Zwischenfragen verunsichern lassen hat.Fragen Sie ihn zuerst, ob er gerade an einem Feedback interessiert ist. Wenn ja, könnten Sie es zum Beispiel folgendermaßen formuliere:Mir ist aufgefallen, dass Sie sich auf die Zwischenfragen von XY hin gerechtfertigt haben. Das hat auf mich unsicher gewirkt. Ich ... mehr
Kaufmann_Carmen_09.jpg
Eine wichtige Fähigkeit für Spitzenfrauen im Hinblick auf Kommunikation ist es, professionell Feedback zu geben und anzunehmen. Nicht nur, weil damit sowohl Sie als auch die Anderen wissen, woran sie sind und wie sie wirken, sondern auch, weil das Wissen um die eigene Wirkung Voraussetzung dafür ist, dass wir uns verändern und wachsen können. Denn es gilt: Wir können nur das verändern, was wir kennen. Vielleicht scheint Ihnen das im ersten Blick unangenehm, birgt aber in der Konsequenz ... mehr
Kaufmann_Carmen_08.jpg
Es wird in Ihrem beruflichen (und privaten) Leben immer wieder vorkommen, dass Ihnen jemand auf die Füße tritt. Schlucken Sie das nicht - und schon gleich gar nicht "um des lieben Friedens Willen" - das ist kein Frieden, das ist maximal ein Scheinfrieden, der auf Ihre Kosten geht - und wahrscheinlich sogar ein Stück (noch) mangelnden Mutes. Wenn also das nächste Mal jemand öffentlich Sie oder das Produkt Ihrer Arbeit disqualifiziert, konfrontieren Sie ihn oder sie damit! Im ... mehr
Kaufmann_Carmen_07.jpg
Vielen Frauen fällt es sehr viel schwerer als ihren männlichen Kollegen, Forderungen zu stellen. Wann haben Sie das letzte Mal etwas klar und konsequent gefordert?Interessanterweise gibt es Menschen, denen das entweder im Privatleben leicht, beruflich aber schwer fällt - bei Anderen ist es gerade anders herum, manche können es grundsätzlich und manchen fällt das grundsätzlich schwer. Oft plagen Frauen dabei Zweifel, ob sie überhaupt das Recht haben, Forderungen zu stellen ... mehr
Kaufmann_Carmen_06.jpg
Studien zufolge ist der Inhalt unserer Aussagen nur zu 7 Prozent ausschlaggebend dafür, wie wir ankommen. Folglich bleiben 93 Prozent für die sogenannten nonverbalen und paraverbalen Aspekte. Unter nonverbaler Kommunikation verstehen wir das, was der Körper sagt. Paraverbal ist all das, was über meine Stimme, Sprechweise, Atmung mittransportiert wird.Nachdem wir am Freitag besprochen hatten, was schon vor der eigentlichen Kommunikation passiert, möchte ich Ihr Augenmerk heute ... mehr
Kaufmann_Carmen_05.jpg
Es hat sich schon längst herumgesprochen: Es kommt nicht nur - vielmehr kaum - darauf an, was wir sagen, sondern viel mehr darauf, wie wir es sagen. Der erste und dominanteste Eindruck entsteht allerdings noch bevor wir überhaupt anfangen zu sprechen. Werfen wir deshalb hier und heute einmal einen Blick auf all das, was noch passiert, bevor wir den Mund aufmachen. Oft fängt das in Besprechungen schon mit dem Hinsetzen an: Nicht nur, wo jemand sitzt, sondern auch, wieviel Raum sich jemand ... mehr
Kaufmann_Carmen_04.jpg
Was grundsätzlich in Verhandlungen mit externen Kunden oder Dienstleistern eher kontraproduktiv sein kann, ist als Führungskraft manchmal gefragt: Position beziehen. Viele Menschen gehen in Gespräche und Besprechungen, ohne sich im Vorfeld klar zu machen, was sie dort wollen, sagen wollen, bewegen wollen oder gar welchen Eindruck sie hinterlassen und wie sie wahrgenommen werden wollen. Wenn Sie sich als Spitzenfrau positionieren wollen, wird Sie das vermutlich schwächen, es sei denn, ... mehr
Kaufmann_Carmen_03.jpg
Eigentlich scheinen diese vier Buchstaben gar nicht so schwer auszusprechen zu sein. Allein: Vielen Frauen aus meinen Workshops, Seminaren und Coachings fällt es mehr oder weniger schwer, ein "nein" auszusprechen oder dabei zu bleiben. Eine der Ursachen ist die schon eingangs erwähnte Ausrichtung vieler Frauen auf Beziehung und Harmonie - und kann schnell auch zur Harmoniefalle werden. Klar und deutlich "nein" zu sagen gehört aber zu einer der kommunikativen ... mehr
Kaufmann_Carmen.jpg
29-08-2011 | Carmen Kauffmann

Kommunikation für Spitzenfrauen

Die Sprachforschung postuliert schon seit langem: Prototypisch betrachtet unterscheidet sich "männliche" und "weibliche" Sprache. Das soll nicht heißen, dass alle Frauen gleich kommunizieren oder alle Männer gleich kommunizieren, aber es gibt typische Muster. Das Sprachmuster der Männer ist demnach immer auf Macht, Dominanz und Alleinstellung ausgelegt, wohingegen Frauen in ihrer Kommunikation eher Gemeinsamkeiten und Konsens suchen. Dagegen ist grundsätzlich nichts ... mehr
Dr. phil. Annelen Collatz

Work-Life-Balance

aufklappen
collatz_klein_09.jpg
26-08-2011 | Dr. phil. Annelen Collatz

Ausblick

Work-Life-Balance ist ein so umfangreiches Thema, dass es schwer ist, dieses in Gänze zu besprechen. In dem Blog habe ich versucht, die verschiedenen Aspekte anzureißen. Ich hoffe, dass deutlich wurde, dass aber letztendlich Sie selbst die Stellschraube in Ihrem Leben sind und Sie die Verantwortung für sich tragen . Sie können Angebote nutzen, Angebote einfordern, aber letztendlich müssen und können nur Sie bestimmen, was zu Ihnen passt. Vielleicht wäre eine kleine Übung ... mehr
collatz_klein_08.jpg
25-08-2011 | Dr. phil. Annelen Collatz

Der Einfluss von Stress auf die Work-Life-Balance

Ein Blick zurück in der Menschheitsgeschichte offenbart uns, dass Stress ursprünglich eine hilfreiche, sogar eine lebensrettende Funktion hatte. Das Gefühl, dessen Bezeichnung in der heutigen Zeit abwechselnd als Un- oder als Modewort gehandelt wird, zeigte unseren Vorfahren einst an, wann Anlass zur Sorge und zu besonderer Vorsicht geboten war. Heute allerdings führt uns unsere Stressreaktion bisweilen hinter’s Licht. Häufig versetzen uns auch solche Situationen in einen psychischen und ... mehr
collatz_klein_07.jpg
24-08-2011 | Dr. phil. Annelen Collatz

Burnout- Modediagnose oder ernstzunehmende Volkskrankheit?

In den letzten fünf Jahren hat sich, laut BKK-Gesundheitsreport 2010 die Anzahl der durch Burnout verursachten Krankheitstage verzehnfacht und es drängt sich unvermittelt die Frage auf: Ist Burnout zu haben gerade „in“ oder machen unsere heutigen Arbeitsbedingungen einfach nur krank?Die Wahrheit liegt höchstwahrscheinlich dazwischen. Insgesamt nehmen in den letzten Jahren psychische Erkrankungen in der Bevölkerung stetig zu. Mittlerweile kann jeder zehnte Fehltag auf psychische ... mehr
collatz_klein_06.jpg
23-08-2011 | Dr. phil. Annelen Collatz

Nutzen von Work-Life-Balance Maßnahmen

Es stellt sich ja schnell die Frage: rechnet sich das auch? Sind das nicht Themen, für die jeder selbst verantwortlich ist? Warum soll ein Unternehmen in die Fragestellung investieren? Das sind Fragen, mit denen ich oft seitens von Unternehmen konfrontiert werde. Aber die Antwort ist schnell gegeben: Ja, es rechnet sich und ist in Heller und Pfennig nachweisbar – auf allen drei Ebenen gleichermaßen.Die Gesellschaft ist ein Gewinner, da die Erhöhung der Anzahl der Berufstätigen zu ... mehr
collatz_klein_05.jpg
22-08-2011 | Dr. phil. Annelen Collatz

Interventionen zur Work-Life-Balance

Da wir über eine Verzahnung von „Work“ und „Life“ reden und beides nicht voneinander trennbar ist, sollten auch Interventionen ganzheitlich ansetzen und sinnvoller weise ineinander greifen. Man kann drei Interventionsebenen voneinander abgrenzen: die gesellschaftliche, die organisationale und die individuelle.Natürlich muss auch die Gesellschaft und Politik auf die Folgen einer mangelnden Work-Life-Balance reagieren, in dem Gesetze und Maßnahmen wie Elternzeit, Ganztagsschulen, ... mehr
collatz_klein_04.jpg
19-08-2011 | Dr. phil. Annelen Collatz

Instrumente zur Erfassung der Work-Life-Balance

Will man sich selbst mit der Work-Life-Balance Thematik auseinander setzen und das auch über das Illustrierteniveau hinaus, dann sollte man auf Testverfahren zurückgreifen, die auch der Wissenschaftskommunity zugänglich sind. Dadurch müssen diese Anforderungen entsprechen wie bspw. die statistische Überprüfung der Items (Fragen) und den Nachweis, dass die Skalen auch greifen und wie fehlerfrei (Reliabilität) sie „arbeiten“. Darüber hinaus gibt es immer eine Vergleichsgruppe, mit der ... mehr
collatz_klein_03.jpg
18-08-2011 | Dr. phil. Annelen Collatz

Work-Life-Balance Modelle

Bei der Recherche in Bezug auf wissenschaftliche Modelle der Work-Life-Balance stellt man fest, dass eine Reihe unterschiedlicher Konzepte existiert, denen doch selten ein wissenschaftliches Modell zugrunde liegt. Die meisten Ansätze sind eher handlungsbezogen konzipiert worden. Eine wissenschaftliche Fundierung ist in der Praxis kaum vertreten. Das so genannte „Zeit-Balance-Modell“ wurde vor allem von Seiwert bekannt gemacht und in ein Modell zur Steigerung der Work-Life-Balance ... mehr
collatz_klein_01.jpg
17-08-2011 | Dr. phil. Annelen Collatz

Die Bedeutung von Work-Life-Balance bei Führungskräften

Eine Zielgruppe, die ihrer Work-Life-Balance vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit widmet, bei der die Konsequenzen mangelnder Balance umso größere Auswirkungen auf das Unternehmen haben, sind Führungskräfte – insbesondere das obere Management. Eine Studie der Haufe Akademie (Haufe Akademie 2009) kommt zu dem Ergebnis, das Führungskräfte Work-Life-Balance Angebote zwar schätzen, diese allerdings wenig bis gar nicht nutzen. Besonders bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) kommt ... mehr
collatz_klein_02.jpg
16-08-2011 | Dr. phil. Annelen Collatz

Definition von Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist ein Querschnittsthema, das u. a. von der Psychologie, der Soziologie und der Gender-Forschung bearbeitet wird, was zu unterschiedlichen Ausrichtungen der Work-Life-Balance Forschung geführt hat. Obwohl das Thema Work-Life-Balance seit den 1990er Jahren in Deutschland diskutiert wird ist es schwer, den Begriff eindeutig zu definieren. Im wirtschaftlichen Kontext wird Work-Life-Balance häufig mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gleich gesetzt. Im ... mehr
collatz_klein.jpg
12-08-2011 | Dr. phil. Annelen Collatz

Beruf (Work) und Privatleben (Life)

- das sind für die meisten Menschen zentrale Kategorien, in denen sie ihr Leben unterteilen. Während sich in der Vergangenheit diese Bereiche zeitlich und räumlich relativ klar voneinander abgrenzen ließen, hat sich dieses Bild in den letzen Jahrzehnten gewandelt.Das klassische Phasen-Modell aus Berufstätigkeit, Familienphase und ggf. Wiedereinstieg wird bei Frauen obsolet und muss durch ein Modell der Simultanvereinbarkeit von Familie und Beruf abgelöst werden. Als folge ... mehr
Dr. Renate Hauser

Frauen und Macht

aufklappen
Hauser_Renate_klein_11.jpg
12-08-2011 | Dr. Renate Hauser

Zum Abschied: Meine Wünsche an Power-Frauen!

Seien Sie stolz auf sich und das, was Sie einbringen, und bauen Sie darauf Ihr Selbstmarketing auf! Verkaufen Sie sich niemals unter Wert - alles andere wird Ihnen als Schwäche ausgelegt! Machen Sie auf sich aufmerksam - wer an die Macht will, darf sein Licht nicht unter den Scheffel stellen! Finden Sie zu einem Stil, mit dem Sie sich wohl fühlen und der als authentisch empfunden wird! Zeigen Sie Entschlossenheit und Durchsetzungskraft auch in eigener Sache! Wer Siege will, kann es anderen ... mehr
Hauser_Renate_klein_08.jpg
11-08-2011 | Dr. Renate Hauser

Macht und Sinn im Miteinander

Was könnte Männer und Frauen dazu motivieren, eine Spitzenposition bekleiden zu wollen? Spielen hier Wünsche nach Geld und Einfluss, nach Prestige und Privilegien eine Rolle? Ferdinand Malik, einer der führenden Management-Vordenker unserer Zeit, schließt dies in einem Artikel, der am 8. April 2006 in der WELT erschien, nicht aus. Gleichzeitig misst er diesen Bedürfnissen eher eine untergeordnete Bedeutung zu. Im Mittelpunkt steht für ihn, dass (auch) Top-Manager/innen in ... mehr
Hauser_Renate_klein_09.jpg
Heute möchte ich Sie dazu einladen, sich etwas Zeit zu nehmen, um selbst über das Thema Macht und Ihren eigenen Bezug dazu zu reflektieren. Als Anregung erlaube ich mir, Ihnen einige Fragen zu stellen. Vielleicht haben Sie ja Lust, diesen Blog durch Ihre Antworten oder aber durch noch ganz andere Fragestellungen zu bereichern. Was verbinden Sie mit dem Begriff Macht?Wie würden Sie Ihr Verhältnis zur Macht beschreiben?Wie haben Sie Macht in Ihrem bisherigen Leben ... mehr
Hauser_Renate_klein_07.jpg
09-08-2011 | Dr. Renate Hauser

Männliche und weibliche Kompetenzen der Macht

Machtkompetenzen sind zum einen die Voraussetzung dafür, an die Macht zu kommen und eine Machtposition zu halten. Zum anderen sind sie erforderlich, um den eigenen Umgang mit Macht zu gestalten. Eine Reihe von Machtkompetenzen wird nach dem alten Rollenverständnis vorzugsweise mit Männern in Verbindung und von vielen Männern möglicherweise selbstverständlicher und nachdrücklicher zum Einsatz gebracht als von der Mehrzahl von Frauen. Für Frauen, die in ... mehr
Hauser_Renate_klein_06.jpg
Qualifizierte Fach- und Führungskräfte werden knapp und sind es schon. Natürlich wissen wir dies schon lange, aber langsam beginnt das Thema den Unternehmen so richtig unter den Nägeln zu brennen. So ist es kein Wunder, dass sich einige Konzerne die Quote auf die Fahnen schreiben, um der Förderung weiblicher Potenziale noch gezielter Vorschub zu leisten. Niemand kann und will es sich länger leisten, diesen nicht ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Förderung zuteil ... mehr
Hauser_Renate_klein_05.jpg
05-08-2011 | Dr. Renate Hauser

Weibliche Macht im herrschenden System

Wenn ich Teilnehmerinnen einer Veranstaltung zum Thema Macht im Vorfeld nach ihren Erwartungen befrage, wird oftmals folgende geäußert: Ich möchte das Machtsystem der Männer durchschauen und darin erfolgreich mitspielen! Das Machtsystem der Männer zu durchschauen zu wollen, halte ich für völlig legitim. Was ist dabei festzustellen? Vielleicht halten wir zunächst fest, dass Männer selbstbewusster an die Macht wollen und auch selbstbewusster damit umzugehen in der Lage sind als ... mehr
Hauser_Renate_klein_04.jpg
04-08-2011 | Dr. Renate Hauser

Macht und der Mut zur Eigeninitiative

Macht haben doch nur die an der Unternehmensspitze. So mögen viele Führungskräfte im Mittelbau denken und daraus ableiten, selbst kaum eine Chance zu haben, Entscheidungen "von oben" etwas entgegen zu setzen. Das Gefühl der eigenen Machtlosigkeit bleibt auch dann, wenn sie diese Entscheidungen selbst nicht befürworten oder gar für schädlich halten. So erging es dem Leiter eines Produktionsbetriebes, der – nicht das erste Mal – angewiesen worden war, sein Personal zu ... mehr
Hauser_Renate_klein_03.jpg
03-08-2011 | Dr. Renate Hauser

Macht und die Kunst des Überblicks

Haben Sie Lust, mich in ein kleines imaginäres Theater zu begleiten? Stellen Sie sich bitte vor, ich führte Sie in den Zuschauerraum und bäte Sie, sich einen Platz im Parkett auszusuchen. Sie haben die freie Wahl, denn Sie sind heute die einzige Besucherin. Wenn sich dann der schwere rote Vorhang hebt, erkennen Sie sehr schnell, welches Stück auf der Bühne gegeben wird. Es geht um einen typischen Alltag in Ihrem Arbeitsleben.  Wer hat da gewichtige Rollen oder gar die Hauptrolle inne? ... mehr
Hauser_Renate_klein_02.jpg
02-08-2011 | Dr. Renate Hauser

Macht und Selbstwert

Heute möchte ich Sie dazu anregen, einmal über Ihren eigenen Wert nachzudenken. Welche persönlichen Qualitäten zeichnen Sie aus? Verfügen Sie beispielsweise über eine schnelle Auffassungsgabe, über Intuition und Einfühlungsvermögen, oder sind Ihnen vielleicht (noch) ganz andere Begabungen zu eigen? Wenn Sie sich genügend Zeit nehmen, fallen Ihnen bestimmt eine Menge ein, vielleicht sogar überraschend viele. Mag sein, dass Ihnen zunächst vor allem diejenigen in den Sinn ... mehr
Hauser_Renate_klein_01.jpg
01-08-2011 | Dr. Renate Hauser

Macht und Werte

Menschen, die eine Machtposition inne haben, werden oft mit Alpha-Tieren verglichen. Schauen wir uns die Verhältnisse in einer Tierpopulation jedoch einmal näher an, stellen wir fest, dass der Vergleich hinkt. So nehmen beispielsweise in einem Wolfsrudel alle Tiere genau diejenigen Funktionen wahr, für die sie sich aufgrund ihrer jeweiligen Stärken am besten eignen. So brauchen die Treiber kräftige Läufe, um die Beute erfolgreich zur Strecke zu bringen. Den Reißern könnte es ohne ein ... mehr
Hauser_Renate_klein.jpg
Schon der Begriff Macht löst bei vielen – und gerade bei Frauen – Unbehagen aus. Doch andererseits: Nur wer Macht hat, kann Einfluss nehmen, Menschen und Dinge bewegen und notwendigen Veränderungen die Bahn bereiten. Allerdings scheint der Wille zur Macht bei Männern wesentlich ausgeprägter zu sein als bei Frauen. Möglicherweise sind sie durch ihre Sozialisation besser darauf vorbereitet, Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen an den Tag zu legen und das nicht zuletzt in ... mehr
Andrea Kunwald,Redaktion

MINT

aufklappen
Kunwald_Andrea_klein_03.jpg
25-07-2011 | Andrea Kunwald

MINT-freundliche Schulen

Nur hervorragend ausgebildete junge Menschen mit hoher MINT-Kompetenz können unseren Technologievorsprung auf Dauer garantieren. Wir brauchen die Besten genauso wie die Guten und müssen die Unentschlossenen gewinnen.Ein guter Weg um dies zu erreichen sind "MINT-freundliche Schulen"Diese Schulen erhalten bundesweit die Auszeichnung „MINT-freundliche Schulen“ durch unsere Partner, wie z.B.  durch die Wissensfabrik, die Bosch-Stiftung, die ... mehr
Kunwald_Andrea_klein_02.jpg
22-07-2011 | Andrea Kunwald

MINT-Fachkräfte fehlen

Mit der einsetzenden konjunkturellen Belebung im vergangenen Jahr verzeichneten immer mehr Unternehmen auftretende Personalengpässe.Gut ausgebildete Menschen werden jetzt und zukünftig zum wichtigsten und  umkämpften Gut der modernen Industrie und Dienstleistungsgesellschaft.Mitten in der wirtschaftlichen Erholung und im beginnenden Aufschwung fehlen Deutschland in erheblichem Umfang MINT-Fachkräfte, die MINT-Fachkräftelücke ist auf rund 150.200 drastisch ... mehr
Kunwald_Andrea_klein_01.jpg
Ja, es gibt spezielle Förderungen für junge Frauen. Zum Beispiel hat die Universität Frankfurt (unsere Partnerinnen) ein Mentorinnenprogramm mit dreihunderftfünfzig Mentorinnen eingerichtet, die sich speziell und sehr erfolgreich um Mädchen/Frauen bemühen.Auch das Programm Cybermentor (unsere Partnerinen) kümmert sich gezielt um jährlich achthundert junge Frauen, um sie gezielt im Thema zu unterstützen.Auch unsere Partnerinnen bei "Komm mach MINT", dem ... mehr
Kunwald_Andrea_klein.jpg
Der Engpass an naturwissenschaftlich-technisch qualifizierten Fachkräften ist die Achillesferse der deutschen Volkswirtschaft. Schülerinnen und Schüler sollten daher so früh wie möglich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistert werden.Deutschland hat bis heute viele große Erfinderinnen und Erfinder hervorgebracht: Robert Bosch, Nikolaus Otto und Konrad Zuse gehören genauso dazu wie Melitta Bentz, Erfinderin des Kaffeefilters. Im Jahr 2009 wurden ... mehr
Kristina Schneider-Irudayam,Redaktion

Virtuelle Netzwerke für Frauen

aufklappen
Irudayam_klein.jpg
11-07-2011 | Kristina Schneider-Irudayam

Vorstellung meiner Person: Kristina Schneider-Irudayam

Meine knapp 1.5 Wochen mit Bloggen über Netzwerken ist nun zu Ende.Ich möchte nun die Gelegenheit nutzen, um mich noch ausführlich vorzustellen.Mein Name ist Kristina Schneider-Irudayam und wohne seit knapp zehn Jahren am wunderschönen Bodensee. Ich bin verheiratet und habe einen 13-jährigen Sohn.Ich habe zwei verschiedene Bereiche, in den ich wirke: Der 1. Bereich ist die SAP -Beratung im Bereich Logistik, was ich seit knapp 14 Jahre mache. Hier ... mehr
KSIrudayam_H100_08.jpg
11-07-2011 | Kristina Schneider-Irudayam

Netzwerke und das heikle Thema Datenschutz

Datenschutz - davon reden, schreiben und sprechen alle. Was gibt es bei virtuellen Netzwerken und dem Datenschutz zu beachten: 1. Welche Daten gebe ich der Öffentlichkeit bekannt 2. Was schreibe ich und wie 3. Was ist heute ins Netz schreibe, ist auch noch in etlichen Jahren dort zu lesen Ich möchte nur ganz kurz auf diese Punkte eingehen, da es dazu ausgewählte Experten gibt: zu 1: Jedes virtuelles Netzwerk hat seinen eigenen Datenschutzbestimmungen und bei der Anmeldung in ein ... mehr
KSIrudayam_H100_07.jpg
11-07-2011 | Kristina Schneider-Irudayam

Muss ich in einem Netzwerk sein??

Häufig kommt die Frage, ob "man" in einem virtuellen Netzwerk sein muss. Müssen - auf keinen Fall. Allerdings bin ich der Meinung, dass man sich ein aktives virtuelles Netzwerk über einen längeren Zeitraum anschauen sollte und dort mitwirken sollte, bevor ich "man" sich entscheidet, nicht dabei zu sein. Wie schon in einem frühere Blogeintrag von mir, kommt es auf die Zielsetzung an. Wenn ich ein intaktes fachliches und persönliches Netzwerk habe und keine ... mehr
KSIrudayam_H100_06.jpg
07-07-2011 | Kristina Schneider-Irudayam

Bringt es mir etwas in allen Netzwerken vertreten zu sein??

Noch einmal eine kurze Definition von Sozialen Netzwerken (WIKIPEDIA):Soziale Netzwerke stehen umgangssprachlich für eine Form von Netzgemeinschaften (sog. Online-Communitys), welche technisch durch Webanwendungen oder Portale beherbergt werden. Im Englischen existiert der präzisere Begriff des social network service (SNS). Die deutschen Begriffe „Gemeinschaftsportal“ oder „Online-Kontaktnetzwerk“ sind weniger gebräuchlich. Die bekanntesten Dienste in Deutschland sind ... mehr
KSIrudayam_H100_05.jpg
05-07-2011 | Kristina Schneider-Irudayam

Virtuelle Instrumente hilfreich bei Netzwerken!?

Nur virtuell klappt auf Dauer in meiner Generation (Mitvierziger) nicht, allerdings ohne virtuell geht es auch nicht mehr und ist nicht mehr zeitgemäß. Das virtuelle ist eine Ergänzung und Infoquelle für das reale, wie z.B. Kalenderfunktionen, Nachberichte, Foren ...Ergänzung zu persönlichen Kontakten oder eigenständige Möglichkeiten der Netzwerkarbeit? Aus meiner Sicht auf jeden Fall eine Bereicherung zur realen Welt und eine andere Möglichkeit der ... mehr
KSIrudayam_H100_04.jpg
04-07-2011 | Kristina Schneider-Irudayam

"Erfolgsfaktoren" beim Aufbau und der Pflege von Netzwerken

Aufbau eines eigenen Netzwerkes:Eine Vision – Kontinuität - Neue Ideen- Viel Engagement – ZeitHierbei spielt aus meiner Sicht keine Rolle, was für ein Art Netzwerk aufgebaut wird. Ohne eine klare Vision, die sich durchaus über die Jahre ändern kann, lässt sich kein Netzwerk, egal ob real oder virtuell aufbauen. Ein langer Atmen gehört ebenfalls dazu sowie viel Engagement und Zeit. Wenn letzte nicht mehr stimmen, gehen, wenn das Netzwerk nicht ... mehr
KSIrudayam_H100_03.jpg
01-07-2011 | Kristina Schneider-Irudayam

Was können Frauennetzwerke auf dem Weg in Führung leisten?

Frauennetzwerke können nur das leisten, was ihre Mitglieder hinein geben. Idealer ist dies neben einem fachlichen Austausch auch ein freundlicher (eventuell persönlicher) Austausch. Meiner Erfahrung nach sind Frauen „Weltmeister“ im Geben und sehr lernbedürftig im Nehmen und im „gezielten“ Einfordern von Unterstützung.Wie auch im persönlichen Bereich möchten Netzwerkkontakte gepflegt werden und nicht „ausgenutzt“ werden.Um weiterzukommen, empfehle ich einen ... mehr
KSIrudayam_H100_02.jpg
29-06-2011 | Kristina Schneider-Irudayam

Warum braucht es reale und virtuelle Netzwerke?

Häufig kommt die Frage, warum in einer digitalen Welt wie wir sie heute haben, überhaupt reale Netzwerke noch eine Bedeutung haben und auch „existieren“ können. Es gibt unzählige „Social Networks“ sowie z.B. Xing, Facebook, Twitter ...Die realen und auch die „Social Networks“ haben ihre Daseinsberechtigung. Bei BWB, dem Netzwerk für Frauen in der Bodensee-Region suchen die Frauen den Austausch zu anderen Frauen. Sicherlich läuft ein Teil dieser Kommunikation auch digital, ... mehr
Irudayam_klein_02.jpg
29-06-2011 | Kristina Schneider-Irudayam

Definition und erste Erläuterung zum Frauennetzwerk BWB

Definition Um Kontakte zu knüpfen, sich mit anderen auszutauschen und dabei in geschäftliche Verbindungen zu treten, ist Netzwerken das "A und O". Wikipedia merkt dazu an: "Unter der Tätigkeit Netzwerken (Networking) versteht man den Aufbau und die Pflege eines Beziehungsgeflechts einer mehr oder weniger großen Gruppe von einander verbundenen Personen, die sich gegenseitig kennen, sich informieren, und manchmal unabhängig von ihren Leistungen zum Beispiel in ihrer ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_12.jpg
28-06-2011 | Redaktion

Virtuelle Netzwerke für Frauen

Ab 29. Juni 2011 bloggt an dieser Stelle für Sie - und gerne auch mit Ihnen - Kristina Schneider-Irudayam vom Frauennetzwerk "Business Women Bodensee". Ihr Thema: "Virtuelle Netzwerke für Frauen". ... mehr
Katharina Hochfeld,Annette Arnold,Redaktion

Unternehmenskultur

aufklappen
Hochfeld_K_klein_01.jpg
Erste Ergebnisse des Projekts "Unternehmenskulturen verändern - Karrierebrüche vermeiden" bestätigen, dass das Motiv von Unternehmen zur Förderung gleicher Karrierechancen von Frauen und Männern ökonomisch geprägt ist. Die am Projekt beteiligten Unternehmen begründen ihr Engagement mit den erwarteten Heterogenitätsvorteilen, der Fachkräftesicherung sowie der vollständigen Nutzung des ... mehr
Dr.Annette_Arnold_bearb_01.jpg
10-06-2011 | Annette Arnold

Frauenförderung = Familienförderung

Leider kann die Frauenförderung allein wohl nicht die existierenden Schiefstände beheben. Denn woran scheitern viele Frauen, die mit 30 Jahren, promoviert, verheiratet und mit einem Kleinkind gesegnet voller Enthusiasmus in die Karriere starten wollen? Nein, nicht am fehlenden Mut und schon gar nicht an der Qualifikation, sondern am Kinderbetreuungsplatz. Banal? Ja, aber real. Daher ist der Gedanke "Frauenförderung gleich Familienförderung" nicht gänzlich von der Hand zu weisen. ... mehr
Hochfeld_K_klein.jpg
In Deutschland sind Frauen in Führungspositionen immer noch die Ausnahme. Für die deutsche Wirtschaft bedeutet das brach liegendes Potenzial. Noch erklimmen wenige hoch qualifizierte Frauen die letzten Stufen auf der Karriereleiter. Deutsche Unternehmen versuchen mit zahlreichen Maßnahmen bereits mehr Frauen für ihre Führungsetagen zu gewinnen: Flexible Arbeitszeiten, Home Office, ... mehr
Dr.Annette_Arnold_bearb_05.jpg
09-06-2011 | Annette Arnold

Weshalb Frauen fördern?

Bei all den Überlegungen zur idealen Durchführung von Frauenförderung muss zum Schluss die Frage erlaubt sein, warum Frauen überhaupt in eigenen Netzwerken bzw. Programmen gefördert werden sollen. In der Tat ist diese Frage nicht ganz trivial zu beantworten, denn spontan drängt sich der Gedanke auf, dass es doch viel gerechter wäre, wenn Männer wie Frauen beispielsweise nur nach den Kriterien Leistung oder Verantwortungsbereitschaft gefördert würden und nicht noch zusätzlich zu den ... mehr
Dr.Annette_Arnold_bearb_04.jpg
07-06-2011 | Annette Arnold

Das Geheimnis von Studienstiftung & Co.

Nachdem die Mentoring-Tandems in den letzten Tagen kurz aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wurden, möchte ich zum Abschluss des Blogs heute noch die vermittelnde Rahmenorganisation sowie deren Bedeutung in den Fokus rücken. Denn an welche Institution wendet man sich am besten, wenn man gerne einen Mentor hätte? Es gibt nicht nur auf unterschiedlichen Karriereebenen Programme, sondern vor allem auch Institutionen mit ganz verschiedenen Ausprägungen und Zielsetzungen. ... mehr
Dr.Annette_Arnold_bearb_03.jpg
06-06-2011 | Annette Arnold

Mentee - frei von jeder Pflicht?

Bevor ich mich morgen dem Mentoring im größeren Kontext zuwende, insbesondere in Stipendienprogrammen, möchte ich heute als letzten Aspekt aus der Tandembeziehung der Frage nach den Pflichten einer Mentee nachgehen. Nach wie vor ist der Irrglaube noch relativ weit verbreitet, die Mentee könne mit all ihren Fördererwartungen zum Mentor kommen und er erledige dann den Rest. Dieser Gedanke schreckt Personen ab, Mentor zu werden, und weckt die falsche Erwartungshaltung bei angehenden ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_13.jpg
06-06-2011 | Redaktion

Unternehmenskultur

Ob es Unternehmen gelingt mehr Frauen für Führungspositionen zu gewinnen hängt von der herrschenden Unternehmenskultur ab. Wir gehen davon aus, dass unternehmensspezifische als auch verallgemeinerbare Aspekte der Unternehmenskultur existieren, die Frauen motivieren bzw. hemmen, Führungspositionen zu übernehmen. Moderne Unternehmensorganisationen, die sich durch Innovationsoffenheit, die aktive Förderung von Vielfalt und Flexibilität sowie des Unternehmergeistes auszeichnen, wirken sich ... mehr
Annette Arnold

Mentoring - die "Schubsengel"

aufklappen
Dr.Annette_Arnold_bearb_02.jpg
04-06-2011 | Annette Arnold

Warum Mentor werden?

Obgleich Mentoring-Kooperationen zweifelsfrei primär nicht für den Mentor, sondern die Mentee ins Leben gerufen werden, können auch Mentoren Nutzen aus der Verbindung ziehen. So dient die Erzählung seiner Erfahrungen auch seiner eigenen Reflektion über sein Leben und seine Arbeit. Da es sich bei den Tandems meist um Personen aus dem gleichen oder ähnlichen Tätigkeitsfeld handelt, erhält der Mentor z.B. auch Einblicke in die jüngere Forschung oder Lehre und kann so neue Impulse für ... mehr
Dr.Annette_Arnold_bearb_06.jpg
01-06-2011 | Annette Arnold

Gesucht: der ideale Mentor

So bereichernd eine Mentoring-Beziehung sein kann, so sehr hängt ihr Erfolg davon ab, wie gut Mentor und Mentee zusammenarbeiten. Da es sich nicht um ein rein fachliches Kooperieren handelt, sondern durchaus sensible, ganz persönliche Themen diskutiert werden, ist dies nicht selbstverständlich, denn man darf nicht vergessen, dass beide Seiten sich zu Beginn meist völlig fremd sind. Der Mentor muss also bereit sein, sich zu öffnen, den Fragen und Themen der Mentee vorurteilsfrei zu ... mehr
Dr.Annette_Arnold_bearb_07.jpg
31-05-2011 | Annette Arnold

Vorteile einer Mentee

Eine Mentee hat zwar Pflichten, die später noch beleuchtet werden sollen, doch für gewöhnlich insbesondere zahlreiche Vorteile. So bietet die Kooperation der Mentee die Möglichkeit, von Netzwerken zu profitieren. Dies können Netzwerke des Mentors sein, in die er seine Mentee einführt, oder auch das Netzwerk jener Organisation, die die Mentoringbeziehung vermittelt hat. Allein dadurch entsteht bereits ein Nutzen weit über die Zeit der Kooperation hinaus. Der Mentor kann auch aktiv ... mehr
Dr.Annette_Arnold_bearb_08.jpg
30-05-2011 | Annette Arnold

Mentoring - wozu?

"Mentoring? Interessant, aber nichts für mich!" Dies ist eine häufige Antwort von Studentinnen, die erstmals von Mentoring-Programmen hören und konkret angeboten bekommen, sich als Mentee zu bewerben. Denn sie fühlen sich nicht in einer hilfsbedürftigen Lage, haben ihr Studium bis dato gut gemeistert, sich gegen Kommilitonen und Professoren solide behauptet und sehen somit keinen Beratungsbedarf. Dabei unterliegen sie jedoch dem Irrtum, dass es keineswegs stets darum geht, erst in ... mehr
Dr.Annette_Arnold_bearb.jpg
Denkt man an Mentoren, so entsteht häufig das imaginäre Bild einer souveränen Persönlichkeit, die ihren Schützling an die Hand nimmt und wegweisend begleitet. Doch ist dies wirklich die Realität in der Vielzahl von Mentoring-Programmen? Wie sieht die Mischung zwischen Fördern und Fordern wirklich aus und welchen Nutzen erzielen die Beteiligten? Das Bild des Beschützers spiegelt gewiss nur sehr bedingt die gelebte Wahrheit vieler Programme wider, die gleichermaßen an Hochschulen ... mehr
PD Dr. Andreas Boes

Frauenförderung

aufklappen
boes_andreas.jpg
Welches sind nun die wichtigsten strategischen Herausforderungen, wenn man tatsächlich die Bedingungen für Frauenkarrieren verbessern will? Wir müssen uns ganz grundsätzlich und in erster Linie damit befassen, was eigentlich Führung im modernen Unternehmen bedeutet. Führung ist nicht mehr „command and control“, sondern Führung ist vor allem Kommunikation und öffentliche Aushandlung. Dieser Umstand könnte den Frauen nützen – jedoch nur wenn man ihn bewusst gestaltet. ... mehr
boes_andreas.jpg
Der Umbau der Unternehmen muss natürlich von den Führungskräften getragen werden, aber nach aller Erfahrung verändern sich Köpfe nicht von selbst. Wir müssen darüber nachdenken, wie wir es beispielsweise schaffen, tatsächlich auch Auswahlverfahren so zu versachlichen und zu professionalisieren, dass es wirklich um die Leistung geht. Und nicht darum, dass wir quasi männliche Erwartungen dann wieder auf Frauen übertragen. Mit Blick auf die Karrierechancen von Frauen ist daher ... mehr
boes_andreas.jpg
24-05-2011 | PD Dr. Andreas Boes

„Späte Karrieren“ ermöglichen

Karrieren müssen nicht zwangsläufig zwischen Mitte 20 und Ende 30 starten. Ein großes Thema unserer Zeit ist das lebenslange Lernen. Wir werden immer älter, bleiben länger leistungsfähig und gleichzeitig vergrößert sich das Wissen der Welt mit exponentieller Steigerung. Wie auch immer man diese Rate beschreiben und berechnen mag, sei dahingestellt, aber eines ist sicher: Das, was wir zwischen zwanzig und vierzig gelernt haben, kann bestenfalls eine Grundlage dafür sein, was wir ... mehr
boes_andreas.jpg
23-05-2011 | PD Dr. Andreas Boes

Frauenquote allein genügt nicht

Eines vorweg: Ich bin nicht gegen die Frauenquote. Stellvertretend möchte ich dazu die Aussage einer Führungskraft aus dem oberen Management im Rahmen unseres Forschungsprojekts zitieren: „Ich bin mittlerweile eine Vertreterin von einer Quote. Vor noch ein paar Jahren hätte ich gesagt: ‚Niemals! Um Gottes Willen.’ So. Und ich bin auch in alles hier definitiv nicht durch eine Quote reingekommen. Mittlerweile lerne ich aber, es bedarf einer Quote, damit Frau die Chance hat, ... mehr
boes_andreas.jpg
Ich bin davon überzeugt, dass die Öffentlichkeit und vor allen Dingen die Politik auf Druck der EU die Wirtschaft nicht mehr aus der Verantwortung entlassen werden und dass in punkto Frauen und Karriere Maßnahmen ergriffen werden in den nächsten Jahren. Doch –  auch wenn das etwas despektierlich klingt – möchte ich es provokant so formulieren: Ich fürchte, dass es, bei den gegenwärtigen Schwerpunkten der öffentlichen Debatte, im Grunde nur darum gehen ... mehr
boes_andreas.jpg
19-05-2011 | PD Dr. Andreas Boes

“Versteckte“ Diskriminierungsmechanismen

Was wir früher klassisch als „primäre Diskriminierung“ bezeichnet haben, kommt heute im Unternehmen sehr viel seltener vor und ist damit auch seltener die Ursache dafür, dass Frauen keine Karriere machen und sich nicht entwickeln können. Das bestätigen uns sowohl die Männer wie auch die Frauen in unserer Untersuchung. Viel hinderlicher für die Karriere von Frauen sind heute sekundäre, gewissermaßen „versteckte“, ... mehr
boes_andreas.jpg
Wenn Paare Kinder haben oder haben wollen, dann muss in der Partnerschaft entschieden werden, wer die Karriere macht und wer das familiäre Hinterland bestellt. Denn faktisch kann im Moment in Deutschland nur einer von beiden Karriere machen. Die Infrastruktur an Krippen und Kindergärten in Deutschland ist hoffnungslos überfordert. Das Fehlen von geeigneten Möglichkeiten für die Kinderbetreuung wirkt sich generell für alle Beschäftigten karrierehemmend aus, die Beruf und Familie in ... mehr
boes_andreas.jpg
Karriere verlangt in der Regel eine lückenlose Verfügbarkeit. Doch Verfügbarkeit heißt nicht automatisch Leistung, oft schließen sie sich gegenseitig sogar aus. In vielen Unternehmen gewinnt trotzdem einfach derjenige, der am längsten im Büro sitzt. Damit wird etwa Teilzeit natürlich zum absoluten Karrierekiller. Der Anteil von Frauen an Vollzeitbeschäftigten stagniert jedoch seit dem Jahr 2000 bei rund 37,5%. Die Mehrzahl der Frauen arbeitet in Teilzeit, befindet sich also in ... mehr
boes_andreas.jpg
16-05-2011 | PD Dr. Andreas Boes

Karrieremechanismen verändern

Unsere Forschungen deuten darauf hin, dass im Moment in den Unternehmen eine Art "historischer Möglichkeitsraum" entsteht. Das heißt, dass es jetzt möglich wäre, eine substanzielle und nachhaltige Veränderung in die Richtung Gleichberechtigung zu schaffen. Dieser Möglichkeitsraum entsteht vor allem aus zwei Gründen: Zum einen sind fast genauso viele Frauen wie Männer in Deutschland erwerbstätig (zum ... mehr
boes_andreas.jpg
Die Unternehmen haben in über einem Jahrzehnt nach der freiwilligen Selbstvereinbarung die Frauenförderung nicht wesentlich nach vorne gebracht. Zwischen 2000 und 2004 gab es einen leichten Anstieg, seither stagniert die Beteiligung der Frauen auf niedrigem Niveau. Diese Stagnation ist auch Ausdruck dafür, dass sich in der Öffentlichkeit niemand wirklich dafür interessiert hat, was in den Unternehmen unternommen wurde. Frauenförderung war ein Randthema von ... mehr
boes_andreas.jpg
12-05-2011 | PD Dr. Andreas Boes

Historischer Möglichkeitsraum für Frauenkarrieren

Frauenförderung ist zum strategischen Thema geworden: Es eröffnet sich ein historischer Möglichkeitsraum, das ist jedoch kein Aufstiegsautomatismus Wer aktuell den Wirtschaftsteil einer Zeitung aufschlägt, kommt am Thema Frauenförderung nicht vorbei. Frauenförderung war früher ein Thema für Gleichstellungsbeauftragte. Doch jetzt stehen die Unternehmen im Fokus der Öffentlichkeit. Man könnte sagen: Wer im Moment das Thema Frauen und Karriere nicht auf ... mehr
Redaktion

Wirtschaftskongress Spitzenfrauen

aufklappen
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Im Autoland Baden-Württemberg ist das Thema Mobilität zum Start des "Automobilsommers" zum 125-jährigen Jubiläum des Automobils, für dessen Start Berha Benz mit der ersten Überlandfahrt eines Autos steht, auch bei den Spitzenfrauen ein Renner. - Das Branchenforum "Mobilität und Automotive" erfreut sich großer Beliebtheit. Als Renner bei den Fachforen erweist sich der "Umgang mit der Macht". ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Rund 300 Frauen auf dem Weg in Führungspositionen werden am Freitag (13. Mai) in das Haus der Wirtschaft nach Stuttgart kommen, um sich auszutauschen und weiterzubilden.Aus den unterschiedlichen Branchen, aus unterschiedlichen Fachbereichen und auch aus unterschiedlichen Regionen aus ganz Deutschland kommen die Teilnehmerinnen. Eines ist ihnen gemeinsam: Die Vision, beruflich ganz nach oben zu wollen.Wegen der steigenden Nachfrage wurde der Anmeldeschluss verlängert. ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Welches sind die Erfolgsfaktoren? Aber auch: Welche Widerstände gibt es auch heute noch? Diese Fragen werden nicht nur zu Beginn des Kongresses im Plenum diskutiert, sondern stehen auch im Fokus der Branchenforen. Spitzenfrauen und Expert/innen stehen hier Rede und Antwort und werfen einen Blick in die Zukunft. Informationen aus erster Hand und der Erfahrungsaustausch mit Topmnanagerinnen bietet der Kongress allen Frauen, die auf dem Weg nach oben sind.  5 Fachforen - 12 ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
09-05-2011 | Redaktion

Anmeldeschluss verlängert

Wegen der großen Nachfrage wurde der Anmeldeschluss für den Wirtschaftskongress "Spitzenfrauen - Wege ganz nach oben", der am Freitag, 13. Mai 2011 in Stuttgart stattfindet, wurde verlängert.  Es werden weiterhin Anmeldungen über das online-Formular entgegen genommen, damit möglichst viele Frauen auf dem Weg in Führungspositionen vom Angebot des Wirtschaftsministeriums profitieren können. Das Forum "Umgang mit der Macht" ist bereits ausgebucht - weitere ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Das Redaktionsteam des Webportals freut sich auf Ihren Besuch am Infostand beim der Messe auf dem Spitzenfrauenkongress am 13. Mai. Holen Sie sich bei uns ein Quartettspiel ab - mit dem wir auf unkonventionelle Art Spitzenfrauen aus Baden-Württemberg vorstellen und auf mehr neugierig machen. ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
05-05-2011 | Redaktion

Kongress-Anmeldung

Auf verschiedenen Wegen erreichten uns Anfragen wegen des Anmeldeschlusses für den Spitzenfrauen Kongress am 13. Mai. Der Anmeldeschluss wird nicht verlängert. Gleichwohl erhielten wir von der Organisation das Signal, das sie alles versuchen werden, alle Anmeldungen, auch nach dem Anmeldeschluss zu berücksichtigen. Je früher die Anmeldung erfolgt, desto besser. ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
29-04-2011 | Redaktion

Anmeldeschluss am 6. Mai

Spannende Frauen werden beim Spitzenfrauen Kongress (13. Mai) als Gesprächspartnerinnen in den Branchenforen wieder aufeinander treffen. In den Fachforen erwarten die Teilnehmerinnen heiße Diskussionen über den Umgang mit der Macht, passende Karrierestrategien, das Führen im oberen Management, wie man Gehalts- und Beförderungsverhandlungen angeht und was es bei der Aufsichtsrats- und Gremientätigkeit zu beachten gilt.Versäumen Sie nicht, sich rechtzeitig anzumelden. ... mehr
Spitzenfrauen Baden-Württemberg
Der Countdown läuft. Noch zwei Wochen, dann startet der Kongresstag mit einem hochkarätig besetzten Podium. Mit dabei: Dr. Tina Hasenpusch (Head of Business Develpopment CME Clearing Europe), Ola Källenius (Vice President, Mercedes-AMG GmbH), Dr. Bettina Orlopp (Partnerin, McKinsey & Company, Inc.), Thomas Sattelberger (PErsonalvorstand und Arbeitsdirektor Deutsche Telekom AG). Fünf Fachforen geben Einblick in aktuelle Anforderungen an Führungskräfte, in zwölf Branchenforen ... mehr
Elke-Maria Rosenbusch,

Professionell Netzwerken - ein Erfolgsfaktor

aufklappen
IMG_2289-1.JPG
15-04-2011 | Elke-Maria Rosenbusch

Netzwerkkompetenzen, die zum Erfolg führen

Immer wieder höre ich ein Vorurteil: Ein guter Netzwerker ist eine extrovertierte Natur und praktisch ein stetiger „Dampfplauderer“. Das kann ich gar nicht bestätigen, denn aus meiner Sicht ist eine der bedeutsamsten Netzwerkkompetenzen das aufmerksame Zuhören. Das bedeutet auch, die Meinungen anderer nicht zu bewerten, sondern den Fokus auf das Zuhören und Aufzunehmen legen. Diese Aufmerksamkeit schützt auch vor einer Verhaltensweise, die dem Netzwerken mehr schadet als nutzt: das ... mehr
IMG_2289-1.JPG
14-04-2011 | Elke-Maria Rosenbusch

Netzwerken: Smalltalk ist besser als sein Ruf

Wie funktioniert das – in den Kontakt gehen und in der Pause oder am Ende einer Veranstaltung einfach jemanden ansprechen? Gehen Sie aktiv auf die Menschen zu und ergreifen Sie die Initiative. Bei der Kontaktaufnahme kommt es nicht in erster Linie auf einen ausgefeilten oder besonders originellen Gesprächsbeginn an. Ein Blick, ein Lächeln oder eine Geste können ein Gespräch gut einleiten, verbunden mit einer Frage oder einer positiven Aussage.Am leichtesten ist es, auf das soeben ... mehr
IMG_2289-1.JPG
13-04-2011 | Elke-Maria Rosenbusch

Vom Netzwerkkontakt zur Kooperation

Netzwerken ist eine hervorragend Grundlage für geschäftliche Zusammenarbeit. So betrachtet hat jedes Netzwerk das Potenzial, zu einer Kooperation zu werden.Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand angestellt oder selbstständig ist.Für mich als Selbstständige ist mein Netzwerk ein hervorragendes Reservoir an Kooperationspartnern. Mir gefällt gut, dass viele Netzwerk-Spezialisten im Netzwerken die zeitgemäße Form der ehrlichen Kaufmannsart erkennen, die durch Verlässlichkeit und ... mehr
IMG_2289-1.JPG
12-04-2011 | Elke-Maria Rosenbusch

Netzwerken: Haltung und Methode

Netzwerke sind für das ganze Leben wichtig, beruflich ebenso wie privat. Damit das Netzwerken funktioniert und die Kontakte, Beziehungen und Bindungen sich entwickln bzw. erhalten bleiben, gilt der Grundsatz von Geben und Nehmen. Ist das Geben und Nehmen in der persönlichen Balance kommen alle Beteiligten in den Genuss der Vorteile – das sind Win-win-Situationen wie aus dem Lehrbuch.Im Nehmen braucht es Geduld, erwarten Sie nicht direkt einen Nutzen aus Ihren Kontakten. Als ... mehr
IMG_2289-1.JPG
11-04-2011 | Elke-Maria Rosenbusch

Netzwerk-Typologie: Jeder kann´s ...

Netzwerken kann jede und jeder. Für extrovertierte Personen ist es auf den ersten Blick einfacher, neue Kontakte aufzubauen. Was eine introvertierte Persönlichkeit allerdings häufig besser beherrscht, ist die Beziehungspflege. Wenn der Kontakt einmal besteht, fällt es diesen Menschen leicht, ihn zu pflegen.Wer netzwerkt, trifft die verschiedensten Menschen, doch nicht alle Bekanntschaften sind ein Netzwerk-Erfolg. Wieso kann der Erfolg auch ausbleiben? Anita Berres, Gründerin und ... mehr
IMG_2289-1.JPG
08-04-2011 | Elke-Maria Rosenbusch

Netzwerken braucht Qualität und Quantität

Viele sagen, dass beim Netzwerken die Qualität zählt. Das ist richtig – doch auch die Quanität darf nicht außer Acht gelassen werden. Je mehr Menschen Sie kennen, umso größer ist die Chance, dass Sie für bestimmte Probleme und Fragestellungen genau die richtigen Ansprechpartner und Lösungen finden.Ein Netzwerk braucht eine kritische Masse, sonst ist es nicht funktionsfähig. Und: Neben der Quanität braucht ein Netzwerk auch eine bestimmte Varianz: Wenn alle dasselbe denken, ... mehr
IMG_2289-1.JPG
07-04-2011 | Elke-Maria Rosenbusch

Netzwerken: Wertschätzung leben

Wer sein Netzwerk erfolgreich auf- und ausbauen will, sollte sich selbst und seine Wirkungsweise auf andere gut kennen … und verbal vorbereitet sein, um mit anderen in Kontakt zu gehen. Für den ersten Kontakt und das Gelingen gibt es häufig keine zweite Chance.Deshalb ist es ebenso unerlässlich wie sympathisch, eine die Neugier weckende Kurzpräsentation über sich selbst parat zu haben. Zwei, drei Sätze mit knackigem Inhalt. Das kann ein Wortspiel mit dem Namen sein, etwas ... mehr
Rosenbusch_bearb.jpg
"Professionell Netzwerken" ist das Thema von Elke-Maria Rosenbusch, der Sprecherin des Vorstands der EWMD Baden-Württemberg e.V.  Zu diesem Thema wird Frau Rosenbusch ab 4. April 2011 an dieser Stelle bloggen. Hier lesen Sie ihr Eingangsstatement: Professionell Netzwerken - ein Erfolgsfaktor? Ja, denn professionelles Netzwerken ist ein Motor für erfolgreiche Entwicklung im Beruf ebenso wie ein Generator für Inspiration und neue Ideen. Gutes Netzwerken baut ... mehr
IMG_2289-1.JPG
06-04-2011 | Elke-Maria Rosenbusch

Das persönliche Netzwerk-Portfolio

Netzwerke gibt es zahlreiche: private und berufliche, formelle und informelle, offene und geschlossene, fachspezifisch und übergreifende, branchenspezifische und branchenübergreifende, lokale, regionale, nationale und internationale, berufsbezogene und freizeitorientierte. Und es gibt die Online-Communities wie Xing und die sozialen Netzwerke wie etwa Facebook. Die Frage ist weniger, gibt es passende Netzwerke für mich, sondern eher: Wie finde ich Netzwerke, die zu mir passen und meinen ... mehr
IMG_2289-1.JPG
05-04-2011 | Elke-Maria Rosenbusch

Netzwerken – vorausschauend Kontakte knüpfen

Netzwerken ist die Kunst, vorausschauend Kontakte zu knüpfen und dann – im Bedarfsfall – dauerhafte Beziehungen daraus entstehen zu lassen. Somit ist Netzwerken nichts anderes als eine systematische Form des Beziehungsaufbaus und der Beziehungspflege. Die Gruppe potenzieller Netzwerker ist dabei unerschöpflich: Kolleginnen und Kollegen Geschäftspartner, Freunde, Förderer, Bekannte und Verwandte, ehemalige Klassenkameraden.Netzwerken ist wie das Auswerfen eines Netzes bestehend ... mehr
IMG_2289-1.JPG
04-04-2011 | Elke-Maria Rosenbusch

Netzwerken: Vom Monolog zum Austausch

Ich freue mich, in den kommenden 14 Tagen im Spitzenfrauen-Blog meine Gedanken und Erfahrungen zu Netzwerken mit Ihnen zu teilen. Das meine ich sehr wörtlich: Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, einen Kommentar zu schreiben. Dann bleibt das Blog-Medium kein Monolog, sondern wird dialogisch … und eine Netzwerk-Struktur entsteht.Ich poste auch vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen im EWMD Baden-Württemberg. EWMD www.ewmd.org ist ein internationales ... mehr
Petra Köppel,Redaktion

Diversity Management

aufklappen
petra_koeppel.jpg
„Diversity“, „Frauenförderung“, „Wertschätzung aller“ – auch ich stoße natürlich im Alltag immer wieder auf Menschen, die bei diesen Worten jedes Weiterdenken abblocken. Nicht wenige von dieser Spezies sitzen in Führungspositionen. Denn gerade Entscheider sind Zahlen-Daten-Fakten orientiert. Aber auch über die Zahlen-Daten-Fakten-Schiene spricht Diversity Management für sich: Es ist – anders als oft befürchtet – kein kostenintensives Maßnahmenpaket. Vielmehr nutzt ... mehr
petra_koeppel.jpg
24-03-2011 | Petra Köppel

Ist Ihr Unternehmen frauenfreundlich?

Die PR-Maschinerie läuft sich langsam warm, damit es am 30. März auch ja niemand (und vor allem keine Frau!) verpasst: Das geplante Spitzentreffen zwischen der Bundesregierung und Personalverantwortlichen der DAX-Unternehmen zum Thema „Frauen in Führung“. Wir vom Netzwerk ‚Synergie durch Vielfalt‘ haben diesen Termin als Anlass genommen, eine Online-Kurzumfrage „Ist Ihr Unternehmen frauenfreundlich?“ zu starten, auf die ich auch kürzlich bereits hingewiesen habe. ... mehr
petra_koeppel.jpg
Es gibt viele Formen, glücklich zu werden: Kürzlich traf ich auf einem Abiturtreffen gleichaltrige Frauen, die nach ihrem Hochschulstudium und ein paar Jahren Berufstätigkeit die erwünschten Kinder bekamen und keine sonderlichen Ambitionen haben, in den Beruf zurückzukehren, da sie voll in Kinderbetreuung und Haushalt aufgehen.Auf der anderen Seite gibt es in meinem Bekanntenkreis die arbeitende Mutter, die voll in ihrem Job steht und die sich beklagt, von anderen Frauen oder auch ... mehr
petra_koeppel.jpg
22-03-2011 | Petra Köppel

Das Gehalt zementiert die Rollenverteilung

Auch immer wieder zu hören ist die Aussage, dass Frauen nach der Geburt eines Kindes zuhause bleiben, weil ihr Gehalt niedriger ist als das des Ehemannes. Dass die Frau mit ihrem Einkommen den Lebensunterhalt der Familie gar nicht bestreiten könne, wenn umgekehrt der Mann seinen Job aufgibt.Wenn man überlegt, was hinter dieser Aussage steht, dann stellt man fest, wie sehr wir – allgemeine Emanzipationsbewegung und individuelle Lebensplanung hin oder her – doch noch tradierten ... mehr
petra_koeppel.jpg
21-03-2011 | Petra Köppel

Eine neue Unternehmenskultur ist gefragt

Wie soll das aber nun funktionieren: All die Personengruppen, von denen ich die letzten Tage berichtete (also Frauen, Menschen mit anderskulturellem Hintergrund, Ältere und Menschen mit unterschiedlicher sexueller Orientierung), die ja auch in sich nicht homogen sind, sondern ganz verschiedene Persönlichkeiten umfassen, im Berufsalltag einzubinden? Jedem Einzelnen und jeder Einzelnen die von ihm/ihr erwartete Form der Anerkennung und Einbindung entgegenzubringen? Wie hier deutlich ... mehr
petra_koeppel.jpg
19-03-2011 | Petra Köppel

Dann muss es auch eine Männerquote geben.

Bei den derzeitigen Forderungen nach Frauen- und sogar Ü-60-Quoten werden auch immer wieder – mehr oder weniger ernst gemeinte – Rufe nach einer Männerquote laut. Aus weiblicher Sicht kann ich da nur ganz gelassen „Aber gerne doch!“ antworten. Wie wäre es mit einer durchgehenden 30%-Regel? Ein Drittel aller Führungspositionen in männlicher Hand? Ein Drittel aller Pflegenden und PädagogInnen männlich? Dies klingt für mich nach einer attraktiven Vision. Dabei ist die Quote ... mehr
petra_koeppel.jpg
Auch wenn er – geoutet oder nicht – sich immer wieder Schwulenwitze anhören muss? Wenn er enorme Energie darauf verwendet, montags nicht über sein Wochenende oder nach dem Urlaub über seine private Erholung zu sprechen, um sich nicht ungewollt zu outen? ... mehr
petra_koeppel.jpg
17-03-2011 | Petra Köppel

Schon von der Ü-60-Quote gehört?

Quoten sind derzeit en vogue: Im Windschatten der aktuellen Frauenquoten-Diskussion hat der CDU-Politiker Otto Wulff, seines Zeichens Bundesvorstandsmitglied und Vorsitzender der Senioren-Union, per BILD am 11.03.2011 die Einführung einer Ü-60-Quote gefordert – mit dem Ziel, mehr ältere ArbeitnehmerInnen über 60 Jahre zu beschäftigen.Was auch immer man von dem Vorschlag halten mag, eines wird ganz deutlich: Der demografische Wandel und der damit einhergehende Fachkräftemangel ... mehr
petra_koeppel.jpg
Die Gender-Frage hat mich in den letzten Tagen sehr beschäftigt. Was aber, wenn man eine Frau ist – und noch dazu einen Migrationshintergrund vorweist? Ist frau dann doppelt benachteiligt? Nicht erst seit Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ wird wieder einmal viel diskutiert über Integration. Die Zahlen sprechen für sich: In Deutschland hatte 2008 bereits jede(r) Fünfte eine Migrationsgeschichte (sprich: 15,6 Millionen Personen!).* Wir als Bevölkerung in Deutschland ... mehr
petra_koeppel.jpg
15-03-2011 | Petra Köppel

Frauen scheitern an der gläsernen Decke.

Trotz bester Qualifikation, Weiterbildungen, höchster Motivation und exzellenter Leistung stoßen viel zu viele Frauen auf ihrer Karriereleiter an die oft beschworene gläserne Decke. Doch das muss nicht sein: Bei Microsoft Deutschland sind von 15 Vorstandsmitgliedern 7 weiblich. Somit ist belegt, dass die Glasdecke kein Naturphänomen ist, sondern Konsequenz der jeweiligen Unternehmenskultur.Und um diese in positiver Hinsicht zu ändern, spielen insbesondere jene Damen eine ... mehr
petra_koeppel.jpg
„Vielleicht wurden Frauen in der Vergangenheit gar nicht benachteiligt. Vielleicht waren sie einfach schlechter.“ – Haben Sie das so oder ähnlich auch schon gehört? Sorry, das stimmt beileibe nicht! Mehr Frauen als Männer machen Abitur – mit besseren Noten. Auch Hochschulabschlüsse erreichen jüngere Frauen ähnlich häufig – und meist schneller – als gleichaltrige Männer.* Doch oft genug werden diese weiblichen Bildungsgewinnerinnen dennoch Karriereverliererinnen.Denn ... mehr
petra_koeppel.jpg
12-03-2011 | Petra Köppel

Frauen wollen doch gar nicht.

Sind Frauen selber schuld, wenn sie zu wenig in Führungsetagen vertreten sind? Diese Ansicht vertritt ja zumindest die ehemalige taz-Chefredakteurin Bascha Mika in ihrem aktuellen Buch "Die Feigheit der Frauen. Rollenfallen und Geiselmentalität. Eine Streitschrift wider den Selbstbetrug." Jenseits der oft emotionalen Debatten über die provokativen Thesen der Autorin, müssen sich Frauen schon einige unbequeme Fragen stellen: Warum hat bei der Partnerwahl nach wie vor der ... mehr
petra_koeppel_03.jpg
Jede(r) begegnet im Alltag immer wieder Situationen, die beweisen, dass die im Grundgesetz Artikel 3 verankerte Gleichberechtigung doch auch immer wieder an ihre faktischen Grenzen stößt:   Erst kürzlich erzählte mir ein Bekannte, dass sie bei der Bewerbung für einen Kindergartenplatz einen Fragebogen ausfüllen musste. Dabei wurde die Berufstätigkeit des Vaters als selbstverständlich vorausgesetzt, bei der Mutter ... mehr
petra_koeppel.jpg
Als jemand, der sich schon seit Jahren intensiv mit Vielfalt und Diversity Management befasst, bin ich angesichts der aktuellen Diskussion über die Einführung einer Frauenquote etwas gespalten:Einerseits freut es mich natürlich sehr, dass es die Rahmenbedingungen für  Frauenkarrieren bis auf die Titelseiten der Zeitungen und in die TV-Hauptnachrichten gebracht haben. Andererseits ist das Thema Mann - Frau eben nur eine Dimension einer viel komplexeren Sichtweise im Diversity ... mehr
petra_koeppel_02.jpg
10-03-2011 | Petra Köppel

Vielfalt wertschätzen

Diversity Management: Ein Must-Have der modernen Unternehmenskultur Globalisierung, Migration, der demografische Wandel und der sich abzeichnende Fachkräftemangel führen dazu, dass Diversity nicht nur Realität, sondern auch Notwendigkeit geworden ist. Mein Credo lautet daher: „Eine Unternehmenskultur, die auf Wertschätzung im Umgang miteinander beruht und alle MitarbeiterInnen in ihrer Verschiedenheit einbezieht, ist weit mehr als ein Frauenförderungsprogramm. Davon profitieren ... mehr
petra_koeppel_01.jpg
10-03-2011 | Redaktion

Diversity Management

In den nächsten Tagen wird Frau Dr. Petra Köppel, die Inhaberin der Synergy Consult zum Thema "Diversity Management: Ein Must-Have der modernen Unternehmenskultur" für Sie bloggen. Informationen zum Thema "Diversity Management" finden Sie auch in unserem Wiki. ... mehr
Alexandra Klaes,Redaktion

Richtig Netzwerken

aufklappen
Klaes_Alexandra_bearb.jpg
15-03-2011 | Alexandra Klaes

Die Professionalisierung von Netzwerken

Die Politik ist aus den Berufsnetzwerken längst nicht mehr wegzudenken. Für ihre Mitglieder wollen sie nicht nur Sprachrohr und Interessensvertreter sein, sondern Beruf und Karriere aktiv mitgestalten. Deshalb sind immer mehr Netzwerke serviceorientiert, ihr Angebot ist an den Wünschen der Mitglieder ausgerichtet, denn Mitglieder sind auch Kunden. So setzt sich der Berufsverband BPW in der Frauenpolitik für Lohngerechtigkeit und eine Quote in Aufsichtsräten ein. Der Entgeltunterschied ... mehr
Klaes_Alexandra_bearb.jpg
14-03-2011 | Alexandra Klaes

"Sisters in crime"

Netzwerke sind regelrechte Kraftpaktete, besonders für Frauen, die keine Einzelkämpferinnen sein wollen. Ein Netzwerk gibt ein ziemlich getreues Abbild der Berufswelt: Neben Kompetenz und Sachverstand spielen auch die Emotionen eine grosse Rolle. Denn ihre Mitglieder rücken nahe zusammen und sammeln gemeinsam Erfahrungen auf dem Weg zu breiterer gemeinsamer Einflussnahme. Wichtig dabei ist ein gutes Maß an Disziplin, Solidarität, Durchsetzungsvermögen und Sachlichkeit ( Quelle: Kristen ... mehr
Klaes_Alexandra_bearb_03.jpg
11-03-2011 | Alexandra Klaes

Netzwerken ist ein Verb

Formelle Netzwerke bieten die Möglichkeit, sich kontinuierlich zu treffen und vernetzen. So gibt es regelmäßige Clubabende, Informationsveranstaltungen, Visitenkartenpartys .... Was sie aus diesen persönlichen Treffen machen liegt an einem selbst. Dabei ist es unwichtig, ob nur drei oder dreihundert Personen anwesend sind. Es geht hierbei vor allem um Qualität als Quantiät. Eine hohe Qualität erreicht man durch eigene Klarheit seiner Ziele und gute Vorbereitung. Weitere Fragen wie, ob und ... mehr
Klaes_Alexandra_bearb.jpg
08-03-2011 | Alexandra Klaes

Netzwerken im virtuellen Raum

Xing, Facebook, Twitter & Co. - was ist die Zukunft von Social Media? Werden wir in einigen Jahren nur noch von Website zu Website netzwerken? Social Media erlebte 2009 einen Boom. Markforscher prognostizieren, es gebe in Zukunft nicht verschiedene Netzwerkidentitäten (Businessnetzwerke oder Freundschaftsnetzwerke), sondern eine einzige mobile digitale Identität. Das heißt, die Nutzerin kann mit ihrer Facebook-Identität auf viele andere Netzwerke zugreifen. Aber ersetzt die ... mehr
Klaes_Alexandra_bearb.jpg
07-03-2011 | Alexandra Klaes

Wie finde ich das richtige Netzwerk?

Welches das richtige Netzwerk ist, hängt davon ab, was Sie erreichen wollen und welches Engagement Sie bezwecken: Den eigenen  Bekanntheitsgrad erhöhen, fachlicher Austausch, neue Ideen sammeln, sich mit anderen (Spitzen-) Frauen auszutauschen, ehrenamtliche Betätigung, usw. Recherchieren und sich informieren können Sie bei Berufs- und Branchenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, Interessensgemeinschaften, Clubs oder Vereinen. Lernen Sie dann die Mitglieder bei einer ... mehr
Klaes_Alexandra_bearb.jpg
Wie funktionieren Netzwerke und wie können alle davon profitieren? In gut funktionierenden Netzwerken gibt es einen besseren Informationsfluss, Hilfe und Unterstützung, relevante Nachrichten, Erfahrungsaustausch und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Es kommt etwas zurück! Ein Mitglied in einem Netzwerk zu sein, bedeutet immer ein Geben und Nehmen und vor allem aktives Arbeiten, also auch seine Erfahrungen, Kompetenzen und Wissen einbringen. Denn Erfolg ist nur ... mehr
Logo_Farbe_72_DPI_14.jpg
04-03-2011 | Redaktion

Richtig Netzwerken

Richtig Netzwerken ist das Thema von  Alexandra Klaes, der Vorsitzenden vom BPW Club Stuttgart e.V.  Sie freut sich über Ihre Kommentare und Beiträge. ... mehr
Barbara Burkhardt-Reich,Elke Theobald,Redaktion

Blog-Start

aufklappen
BHR-Blogbild.jpg
03-03-2011 | Barbara Burkhardt-Reich

Unser Portal in der öffentlichen Wahrnehmung

Nachdem unser Team in den letzten Wochen und Monaten an der Startbefüllung unseres Portals gearbeitet hat, geht es nun darum das Portal bekannt zu machen. Herzlichen Dank allen Spitzenfrauen, Expertinnen und Netzwerkerinnen für die Verlinkung! Wenn Sie Veranstaltungen haben, stellen wir Ihnen gerne unsere „Spitzenfrauen“-Flyer  zur Verteilung zur Verfügung. Wir wollen  in nächster Zeit  die öffentliche Wahrnehmung ... mehr
elke-theobald.jpg
02-03-2011 | Elke Theobald

Inside-Frauenportal

Momentan werden auf diesem Portal 62 Spitzenfrauen portraitiert. 17 Netzwerke, 19 Berufsverbände, 12 weitere Anlaufstellen und 15 Expertinnen. 27 Frauen haben sich bereits als Community-Mitglieder angemeldet. Elf Unternehmen stellen ihre Karriereförder-Initiativen vor. Sie finden momentan 44 Literatur-Tipps, 48 Wiki-Artikel, 102 spannende Veranstaltungen, aktuelle News und das Portal wächst weiter! Das soll auch so sein und das Spitzenfrauen-bw.de-Team arbeitet im Hintergrund auf Hochtouren, ... mehr
BHR-Blogbild.jpg
01-03-2011 | Barbara Burkhardt-Reich

Erfolgreiche Frauen und das Back-Office

Vielen Dank für die ersten Kommentare in unserem Blog. Dabei ging es um die Frage, inwiefern Männer und Frauen nur dann beruflich erfolgreich sein können, wenn sie jemanden haben, der ihnen den Rücken frei hält. Betrachtet man die Ergebnisse der Brigitte Studie „Frauen auf dem Sprung nach vorn“ dann wird deutlich, dass die jungen Männer und Frauen alles haben wollen. Sie wollen ... mehr
elke-theobald.jpg
28-02-2011 | Elke Theobald

Ein Karrierewiki für Spitzenfrauen ...

... was muss das alles beinhalten? Diese Frage hat uns in den letzten 6 Monaten andauernd und beim Schreiben jedes einzelnen Artikels beschäftigt. Bei der Konzeption des Portals war uns von vorherein klar, dass wir ein Wiki für unser Themenfeld brauchen werden: Viele Begriffe rund um Karriere und Frau sind vage und es fehlen häufig eine klare Begriffsbestimmung oder eine Zusammenstellung der verschiedenen Aspekte und Meinungen zu einem Thema. Genau hier wollten wir mit unserem ... mehr
BHR-Blogbild.jpg
25-02-2011 | Barbara Burkhardt-Reich

Frauen in Führung ist ein wirtschaftspolitisches Thema!

„Ohne Frauen ist Wirtschaft nicht mehr zu machen,“  betonte gestern Minister Pfister beim Start unseres Portals. In der sich anschließenden Talkrunde tauschten sich drei Spitzenfrauen:  Frau Dr. Lambeck, Personalleiterin MWM GmbH, Frau Röther, Geschäftsführerin Marienhospital Stuttgart und Frau Zeh, CIO Logica Deutschland GmbH & Co. KG  mit Frau Dr. Buschmann vom Wirtschaftsministerium darüber aus. Die Botschaft, die ... mehr
elke-theobald.jpg
24-02-2011 | Elke Theobald

Ein Karriereforum für Spitzenfrauen

Sowohl in den obersten Führungspositionen als auch auf der zweiten Führungsebene sind Frauen in Unternehmen in Baden-Württemberg deutlich unterrepräsentiert. Frauen machen hervorragende Abschlüsse. Männer machen Karriere. Und die Unternehmen gehen ihre gewohnten Wege: Nur ein Prozent der baden-württembergischen Betriebe engagieren sich in Sachen gezielter Frauenförderung (IAW Kurzberichte Dezember 2009). Das soll sich ändern. Mit dem Webportal Spitzenfrauen wollen wir einen ... mehr
ET_BHR.jpg
Mit Portalstart am 24. Februar 2011 starten die ersten Bloggerinnen. Ihr Thema: Ein Karriereforum für Spitzenfrauen. Als Bloggerinnen sind aktiv: Prof. Dr. Barbara Burkhardt-Reich, Mitglied der Geschäftsleitung, Steinbeis-Innovationszentrum für Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim (SIZ)Prof. Dr. Elke Theobald, Mitglied der Geschäftsleitung, Steinbeis-Innovationszentrum für Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim (SIZ) Das SIZ wurde vom ... mehr






Jetzt die Vorteile nutzen!
Hier geht es zur Registrierung

Passwort vergessen?
Foto Dr. h.c. mult. Sybill Storz

Dr. h.c. mult. Sybill Storz
Geschäftsführende Gesellschafterin
KARL STORZ GmbH & Co. KG

Sie möchten bloggen?

Sie möchten gerne über ein spannendes Karriere-Thema auf unserem Spitzenfrauen-Blog berichten? Hier finden Sie eine kurze Erklärung wie Sie Bloggerin auf Spitzenfrauen-bw.de werden können.

Bloganleitung

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!


Unterstützt durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF)
und des Landes Baden-Württemberg.

www.spitzenfrauen-bw.de verwendet Cookies. Weitere Informationen ok