Dass Frauen im Beruf durchstarten, sobald ein Kind da ist, ist offenbar noch immer so besonders, dass es dafür noch gar keinen deutschen, sondern nur einen englischen Ausdruck gibt. „Working Moms“ werden arbeitende, erfolgreiche Mütter auch hierzulande genannt. Und arbeitende Väter? Für die gibt es noch nicht einmal einen Anglizismus. Was soll an einem arbeitenden Vater schon Besonderes sein?
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