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Migrantinnen bereichern Deutschlands Start-up-Szene

Herkunft und Lebenslauf zählen in der Start-up-Szene wenig – Risikofreude und Einsatz alles. Viele Migrantinnen bringen beides mit. Und noch etwas anderes macht sie zu guten Unternehmerinnen.

Sie haben sich im Internet kennengelernt – „wie alle Paare heutzutage“, sagt Lorena Hermoso und lacht schallend. Die 41-Jährige kommt aus Spanien, ihre Mitgründerin Yazmin Ayala, 42, aus Mexiko. Die beiden Frauen sind Unternehmerinnen, Freundinnen und Netzwerkerinnen in der Start-up-Metropole Berlin. An einem verregneten Donnerstagmittag treffen sie sich zur turnusmäßigen Lagebesprechung in Ayalas Neubauwohnung im Osten der Stadt. Homeoffice, Unternehmenszentrale und Warenlager ihrer Firma Rosa Mexicano – hier liegt alles nahe beieinander.

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