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Die Bilanz der Frauenquote ist peinlich für die Unternehmen

Nur sechs von 160 Unternehmen an der Börse haben mehrere Frauen im Vorstand. Das zeugt von alten und irrationalen Denkmustern. Dabei sind gemischte Teams innovativer und profitabler.

Es klingt ja erstmal nicht schlecht – die Bundesregierung hat eine erste Auswertung des seit Mai 2015 geltenden Geschlechterquoten-Gesetzes für die deutschen Unternehmen vorgelegt, mit dem Ergebnis: das Gesetz wird befolgt. In den Aufsichtsräten der betroffenen Unternehmen nähert sich der Frauenanteil der 30-Prozent-Marke und fast alle Börsenunternehmen haben sich, wie vom Gesetzgeber gefordert, auch für den Vorstand konkrete Ziele zur Erhöhung des Frauenanteils gesetzt.

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