Fünf Jahre später, Hoffmann-Lücke war inzwischen verantwortlich für das gesamte deutsche Krankenhausgeschäft und das Marketing für den Heimpflege-Bereich, wollte sie endlich auch den entsprechenden offiziellen Titel als Geschäftsbereichsleiterin auf ihrer Visitenkarte sehen. Doch erneut erwiesen sich die männlichen Denkmuster und Vorstellungen von Entscheidern als Blockade für sie: „Einer der damaligen Europa-Chefs meinte, eines Tages sei es vielleicht mal möglich, dass auch eine Frau in diese Führungsposition komme, doch noch wäre es nicht soweit.“
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