„So kann es nicht weitergehen“, dachte sich Diplom-Chemikerin Manuela Hoffmann-Lücke frustriert. Einige Jahre arbeitete sie nun schon im Pharmakonzern Baxter, hatte Erfahrungen in Vertrieb und Marketing gesammelt. Und hatte während einer mehrmonatigen Abwesenheit ihres Chefs die Abteilung kommissarisch erfolgreich geleitet. Dennoch verhallte der Wunsch der Produktmanagerin nach einer Führungsrolle. Auch Hoffmann-Lückes nächsthöherer Vorgesetzte, mit dem die junge Frau das Gespräch außer der Reihe suchte, „versuchte sich nett herauszureden“, warum ihre Ambitionen nicht zu erfüllen seien. Als Trostpflaster spendierte er der Kollegin ein Führungs-Seminar...
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