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Tanja Eggers und Daniela Nutz

Das Wörtchen SELBST macht den Unterschied – Selbst-Vertrauen und Selbst-Bewusstsein.

Daniela Nutz (Mentee)

Was war Ihre Motivation beim Spitzenfrauen-Mentoring teilzunehmen?

"Meine Motivation war und ist, Wissen und Erfahrungen weiterzugeben und zu teilen, mit dem Ziel des gegenseitigen Lernens - die Mentee von der Mentorin, aber auch die Mentorin von der Mentee.
Es ist meine Mission, gemeinsam mit Menschen ein Stück auf ihrem Weg der Veränderung zu gehen, mit dem Ziel zu mehr Wertschätzung, mehr Zufriedenheit, mehr Erfolg. Und dies mit Tiefgang für mehr Weitblick. Dafür stehe ich und daher möchte ich im Rahmen des Spitzenfrauen-Mentorings für eine gewisse Zeit die Wegbegleiterin für junge Frauen sein und möchte meine Erfahrungen, die ich als einzige Frau im Management gesammelt habe, weitergeben."

"In einer Zeit, als ich durch eine Lebenskrise etwas 'desorientiert' bezüglich meines Berufsweges war, suchte ich nach einem individuellen Coaching. Auch merkte ich, dass ich meine Stärken nicht mehr so nutzen und mein Potential nicht mehr so entfalten konnte wie in der Vergangenheit."

Welche Erwartungen hatten Sie an Ihre Mentee/Mentorin?

"Die Offenheit zur Reflexion und das Annehmen der aktuellen schwierigen Lebenssituation, um gemeinsam mögliche Alternative zu entwickeln, auf Basis eines gegenseitigen Vertrauensverhältnisses."

"Was meine Person betrifft, ging es um einen Perspektivenwechsel und darum, wieder 'mittiger' zu werden. Ich wollte mit Frau Eggers an meinen vorhandenen Stärken arbeiten, neue Stärken an mir entdecken und konstruktiv meine Schwächen abbauen."

Was verbindet Sie beide?

"Wir sind beide Frauen 'Ü40', aus der Generation X, mit einem Faible für Marketing."

"Eines unserer Ziele ist die Offenheit im Umgang miteinander. Ein anderes Ziel ist Kritik ehrlich und zeitnah anzusprechen. Diese beiden Faktoren gewährleisten eine Arbeitsatmosphäre, in der ich mich besser und effizienter entwickeln kann."

Gab es Schlüsselmomente in Ihrer bisherigen Zusammenarbeit?

"Aus meiner Sicht gab es folgenden Schlüsselmoment:
Der vertrauliche "Walk & Talk" durch die Weinberge: Hier haben wir sehr existenzielle Themen beim Gehen reflektiert und es war eine sehr große Offenheit da. Beim Gehen spricht sich manches leichter. Körper und dadurch auch die Gedanken sind in Bewegung. Es war sehr intensiv spürbar, wie eng die Welten - privat und beruflich - miteinander verzahnt sind und daher auch gemeinsam zu betrachten sind."

"Meine Freunde und die Familie äußerten ein positives Feedback bezüglich meiner Verhaltensweisen. Das betrifft vor allem mein stärkeres Erscheinungsbild als Person und die zielgerichtetere und strukturiertere Herangehensweise an Probleme."

Was würden Sie anderen Frauen ans Herz legen?

"Ich möchte anderen Frauen Impulse zu ihrer eigenen Vermarktung mit ans Herz legen: 

Das Wörtchen SELBST macht den Unterschied - SELBST-Vertrauen und SELBST-Bewusstsein.
1) sich TRAUEN -  im Sinne von mutig sein
2) sich mehr ZUTRAUEN -  im Sinne von die eigenen Stärken sehen und wertschätzen
3) VERTRAUEN in sich und andere -  im Sinne von Zuversicht haben

Bleib deinen Werten treu - es lohnt sich! 
Zeig dich und warte nicht darauf, entdeckt zu werden!"

"Ich würde anderen Frauen ans Herz legen, weniger zu hadern und Situationen zu stark zu durchdenken. Sondern einfach handeln und das Bauchgefühl nicht zu vergessen. Ich war mir lange Zeit auch unsicher, ob ich einen Platz im Mentoring Programm der Spitzenfrauen bekomme. Ganz einfach, weil ich nicht 100% zur Zielgruppe gehöre."

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.