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Sabine Mainka und Frau E.

Für mich war jedes Treffen ein Schlüsselmoment.

Was war Ihre Motivation beim Spitzenfrauen-Mentoring teilzunehmen?

"Ich habe auf meinem beruflichen Weg viele unterschiedliche Erfahrungen gemacht und auch zahlreiche "Stolpersteine" mitgenommen. Persönlich gewachsen bin ich in erster Linie an den Herausforderungen und den weniger guten Erfahrungen - aus denen ich jedoch das Meiste gelernt habe. Meine Motivation war und ist es, Frauen auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten, so dass sie ihre eigenen Erfahrungen machen können, allerdings nicht über jeden Stein stolpern müssen und dadurch ihre Ziele schneller erreichen."

"Ich wollte mich beruflich neu orientieren und mich persönlich weiterentwickeln. Dafür suchte ich neue Kontakte. Ganz konkret wollte ich damals mehr über das Berufsbild Personalreferent bzw. generell mehr über den Bereich Human Resources erfahren."

Welche Erwartungen hatten Sie an Ihre Mentee/Mentorin?

"Meine Erwartungen an die Mentee waren Mut und Initiative, Verlässlichkeit, Vertrauen, gegenseitige Wertschätzung und Humor. Im Rahmen der Zusammenarbeit und Zielerreichung war es mir wichtig, dass meine Mentee bereit war, sich auf neue Wege im Denken und Handeln zu begeben und damit auch Eigeninitiative zu zeigen. Meine Erwartungen wurden alle erfüllt, denn in der Zeit unseres Mentoring habe ich sehr viel offenen Austausch und zuverlässiges Handeln erlebt. Zudem konnten wir wunderbar miteinander lachen - über die Welt und auch über uns! "

"Ich erwartete von meiner Mentorin, dass sie mir zuhört und mich versteht, dass sie ihre eigene Erfahrung einbringt und mir passende Tipps gibt. Ich wollte speziell von Frau Mainka außerdem gerne mehr über ihre bisherige Tätigkeit (im Bereich Personal) erfahren."

Was verbindet Sie beide?

"Uns verbindet auf jeden Fall die Suche nach sinnhaftem Arbeiten - wir sind immer wieder im beruflichen Umfeld auf der Suche nach sinnvollen Aufgaben, die unserem Wissen entsprechen und uns gleichzeitig fordern und Raum für neue Ideen und Entwicklung lassen. Wir leben mit einem hohen Selbstanspruch an uns und unsere Aufgaben und sind uns selber gegenüber sehr kritisch, in welcher Form wir dem gerecht werden können. Insbesondere bei diesem Thema ist es gut, immer wieder reflektieren zu können, wo wir wirklich (!) stehen. In unseren Gesprächen habe ich noch viele weitere Verbindungen erlebt, die unser Mentoring so angenehm und leicht gemacht haben und mir somit sehr viel Freude bereitet haben."

"Ich finde, wir haben uns gut verstanden, obwohl wir uns de facto nur drei Mal getroffen haben. Dennoch empfand ich die Qualität unserer Zusammenarbeit als sehr hoch. Mich persönlich hat das Kennenlernen von Frau Mainka sehr bereichert."

Gab es Schlüsselmomente in Ihrer bisherigen Zusammenarbeit?

"Ich bin mir nicht sicher, ob es sich um einen Schlüsselmoment handelte, doch ich hatte den Eindruck, dass insbesondere zu Beginn unseres Mentorings die Klärung des eigenen Ziels / der eigenen Ziele für die Mentee sehr bereichernd war. Diesem Teil des Mentorings haben wir viel Aufmerksamkeit gewidmet - nicht nur, um am Ende eine klare Messbarkeit zu haben, sondern damit die Mentee für sich und ihr Anliegen eine hohe Klarheit erlangt und wesentlich effizienter ihren neuen Weg finden kann."

"Tatsächlich haben wir uns, wie oben erwähnt, nur drei Mal persönlich getroffen. Für mich war jedes Treffen ein Schlüsselmoment: das erste Treffen bestätigte, dass ich mit Frau Mainka die beste Wahl getroffen hatte, das zweite kam zur rechten Zeit, um mich für ein anstehendes Interview vorzubereiten und das dritte und letzte Treffen rundete die Zusammenarbeit wunderbar ab. Hier gab Frau Mainka mir wertvolle Tipps für den Start in einen neuen Job."

Was würden Sie anderen Frauen ans Herz legen?

"Bleiben Sie Ihren Wünschen und Vorstellungen gegenüber immer offen und verfolgen Ihren Weg, ohne sich zu verbiegen oder an Persönlichkeit zu verlieren!"

"Ich würde Frauen, die sich in einer ähnlich Lage wie ich befinden, raten, sich ebenfalls den Spitzenfrauen anzuschließen und an dem Mentoring-Programm teilzunehmen, denn ich habe hier wirklich eine Spitzenfrau getroffen."

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.