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Menexia Kladoura und Sabrina Guschlbauer

Als besonders wertvoll schätze ich es, eine neutrale Reisebegleiterin an meiner Seite zu wissen, die mich reflektiert und auch kleine Erfolge sichtbar gemacht hat.

Sabrina Guschlbauer

Was ist die größte Einstiegshürde für ein erfolgreiches Mentoring?

"Fehlende Offenheit und es nicht gewohnt sein, eigene Bedürfnisse auszusprechen und Unterstützung zu erfragen."

"Unsicherheit, ob ich bereits ausreichend Berufserfahrung und Erfahrungsbeispiele habe, um effektiv an meinen Fragestellungen arbeiten zu können. Auch die Frage, ob ich mich gegenüber einer - bis dato unbekannten - Mentorin in der Zusammenarbeit öffnen kann, um nicht nur 'an der Oberfläche zu kratzen', sondern Klarheit über meine Entwicklungsfelder und -schritte zu finden."

Warum haben Sie sich für die Mentee / Mentorin entschieden?

"Ich bin meiner Intuition gefolgt, dass das Mentoring für uns beide inspirierend werden könnte. Innovationsmanagement als Tätigkeitsbereich der Mentee war einer von vielen Faktoren. Die anderen hab ich nicht mehr in Erinnerung. Bei solchen Entscheidungen verlasse ich mich auf mein Bauchgefühl."

"Mich hat das persönliche Statement von Menexia Kladoura auf der Homepage und ihre für mich sehr passende, facettenreiche Erfahrung direkt angesprochen. Nach einem ersten persönlichen Kennenlernen konnte das gute Gefühl auf beiden Seiten bestätigt werden und wir haben uns entschieden, das Mentoring gemeinsam zu gestalten."

Was schätzen Sie an Ihrer Mentee / Mentorin?

"Ihre Offenheit und die Kombination zwischen scharfem, analytischem Verstand und beeindruckendem Einfühlungsvermögen."

"Menexia Kladoura hat mich über ein Jahr in meiner persönlichen Entwicklungsreise mit viel situativem Feingefühl und als inspirierende Gesprächspartnerin unterstützt. In der Zusammenarbeit konnte ich sehr viel für den Moment, aber auch für meine Zukunftsgestaltung mitnehmen und mich durchweg auf langjährige Erfahrung im Umgang mit Menschen und den gezielten Einsatz von passenden Methoden und Coaching Ansätzen verlassen."

Was sind die wichtigsten Erkenntnisse, die Sie für sich mitgenommen haben?

"Meine Erfahrungen weiterzugeben empfinde ich als sehr bereichernd. Jeder Weg ist individuell und hat seinen Rhythmus."

"Viele Momentaufnahmen aus unseren gemeinsamen Terminen klingen bei mir noch immer nach. Die gesetzten Impulse haben bereits zu einigen großen persönlichen und beruflich Entwicklungsschritten beigetragen. Als besonders wertvoll schätze ich es, die Erfahrung gemacht zu haben, eine neutrale Reisebegleiterin an meiner Seite zu wissen, die mich reflektiert und auch kleine Erfolge sichtbar gemacht hat."

Wann hat aus Ihrer Sicht ein Mentoring sein Ziel erreicht?

"Wenn die Mentee das so empfindet, dass sie ihr Ziel erreicht hat bzw. größere Klarheit über ihre eigentliche Zielrichtung hat und erste Schritte gegangen ist."

"Grundsätzlich hat meiner Meinung nach ein Mentoring sein Ziel erreicht, wenn beide Seiten voneinander lernen durften und sich gegenseitig zu neuen oder anderen Denkansätzen inspirieren konnten. Für mich war der Indikator, dass ich meine Mentoring-Ziele erreicht habe: Eine innere Klarheit hinsichtlich meiner ursprünglichen Fragestellungen und die Sicherheit zukünftig reflektierter und spontan handlungsfähig in entsprechenden Situationen zu sein."

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.