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Jutta Knauer und Evelyne Eschbach

Raum für neue Ansichten und Denkansätze.

Evelyne Eschbach

Was war Ihre Motivation beim Spitzenfrauen-Mentoring teilzunehmen?

"Es ist mir einen Herzensangelegenheit junge Frauen auf ihrem Karriereweg als Mentorin zu begleiten. Das Engagement ist ehrenamtlich und deshalb eine schöne Gelegenheit etwas aus meiner 30-jährigen, erfüllten Berufserfahrung als Beraterin und Coach wieder an "Spitzenfrauen in unserem Ländle" zurück zu geben."

"Mich haben Fragestellungen/Themen beschäftigt, zu welchen ich selbst keine klare Herangehensweise bzw. Lösung gefunden habe. In diesem Programm steht ein Pool von kompetenten Frauen zur Verfügung - daher war mir klar, dass dieser Erfahrungsschatz auch mir helfen wird."

Welche Erwartungen hatten Sie an Ihre Mentee/Mentorin?

"Meine Erwartung an meine Frau Eschbach war vor allem, dass sie das, was sie sich am Ende jeder Mentoring-Session vorgenommen hat, auch umsetzt. Die Intensität und Liebe, mit der sie Dinge ausprobiert und umgesetzt hat, haben mich begeistert, meine Erwartungen wurden übertroffen."

"Offenheit, Ehrlichkeit, Spaß am Austausch. Eine vertrauensvolle Atmosphäre, in welcher auch meine Mentorin offen über persönliche Erfahrungen spricht. Raum für neue Ansichten und Denkansätze."

Was verbindet Sie beide?

"Uns beide verbindet vor allem Optimismus, Lebensfreude und die Lust das eigene Leben in die Hand zu nehmen und zu gestalten. Ferner verbindet uns die Erinnerung an schöne, intensive und auch vertrauensvolle Gespräche auf Augenhöhe. "

"Unsere aufgeschlossene Art und die Tatsache, dass wir beide unser Leben mit sinnstiftenden Dingen ausfüllen."

Gab es Schlüsselmomente in Ihrer bisherigen Zusammenarbeit?

"Ja, davon gab es mehrere. Als Mentorin fühle ich mich jedoch der Vertraulichkeit verpflichtet und möchte aufgrund dessen nicht darüber sprechen."

"Ich habe stets Aufgaben/Herangehensweisen an die Hand bekommen, die ich bis zu unserem nächsten Treffen ausgearbeitet habe. Eine Aufgabe davon war besonders herausfordernd für mich. Schlussendlich wurde mir klar, dass dieses Thema vermutlich einige (Frauen) betrifft und ich mit meinen Fragestellungen nicht alleine bin."

Was würden Sie anderen Frauen ans Herz legen?

"Ich würde anderen Frauen ans Herz legen ihren eigenen Weg zu gehen und die eigene Weiterentwicklung niemals aus dem Auge zu verlieren. Wenn man eine Lebensaufgabe gefunden hat, die einen erfüllt, dann steht einem glücklichen und erfüllten Leben nichts mehr im Wege. Wenn sich dann doch wieder Zweifel und Unzufriedenheit einstellen, dann sollte man sich Hilfe holen. Egal, ob durch ein Gespräch mit einer Freundin, einem Freund, einem Coach oder einer Mentorin von Spitzenfrauen BW."

"Seid offen und neugierig. Traut Euch! Dieses Programm ist etwas so Wertvolles - nutzt die Möglichkeit."

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.