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Anita Berres und Angela Altenbeck

Wichtig ist, sich große Ziele zu setzen.

Angela Altenbeck

Welche Erkenntnis im Rahmen des Mentorings hat Ihre Karriere am meisten vorangebracht?

"Die Erkenntnisse im Rahmen des Mentorings hätten mich in meiner Karriere entschieden unterstützt … vor 10 oder auch einigen mehr Jahren. Nun bin ich – mit 63 Jahren – in der Phase der „Ernte“ meiner Karrieren (das „n“ ist korrekt) und genieße es, die Karrieren von Frauen zu unterstützen. Und kann Spitzenfrauen sehr ermuntern, als Mentorin tätig zu werden. Man lernt dazu. Mit Leichtigkeit."

"Sichtbarkeit der eigenen Stärken und Reflektion von Verhaltensweisen von Kollegen, taktisches Geschick und Mut meinen Weg zu gehen."

Warum haben Sie sich für die Mentee entschieden?

"Der vertriebliche Fokus ist eine gemeinsame Ausgangslage. Und die Bewerbung klang interessant :-)."

"Frau Berres hat verschiedene für mich interessante Aspekte abgedeckt und vielfache Erfahrung in diesen Themen: 1. Selbständigkeit 2. Kenntnisse im Vertrieb 3. Kinesiologie"

Was verbindet Sie beide und worin unterscheiden Sie sich?

"Vertrieblicher Hintergrund als Verbindung. Und das vielseitige Interesse sowie die Neugier auf Menschen. Weibliche Karriere in heutigen Zeiten ist anders als vor 25 Jahren."

"Ich glaube wir sind beide zielstrebige Machertypen. Wir sehen Dinge und packen sie an. Alles geschieht aus einem bestimmten Ziel heraus und nicht einfach so. Frau Berres bringt die Dinge sehr schnell und sehr klar auf den Punkt. Dort wo ich noch diverse Möglichkeiten abwäge, sieht sie bereits den Weg. Sie ist klar, während ich Gefahr laufe mich zu verzetteln."

In welcher Form und wie häufig haben Sie sich getroffen und warum?

"Wir trafen uns in Präsenz und online. Termine im monatlichen Turnus mit gesetzten Themen/Zielsetzungen und im Bedarfsfall bei akutem Gesprächsbedarf."

"Wir haben uns ca. einmal im Monat zu einem Regeltermin verabredet. Frau Berres war jedoch auch dazwischen telefonisch für mich erreichbar. Zu Beginn haben wir uns bei ihr Vorort getroffen später dann via VideoCall. So waren wir flexibler und es hat super gut geklappt."

Was würden Sie anderen Frauen ans Herz legen?

"Authentisch bleiben, sich coachen/mentoren lassen und große Ziele setzen. Ziele, die mit dem Herzenswunsch an das Leben harmonieren."

"Durch die erfahrenen Mentorinnen bei den Spitzenfrauen erhält man viele Ansätze, welche direkt umsetzbar sind. Wichtig ist auf die eigene Intuition zu hören, sich große Ziele zu setzen und den Mut zu haben seinen Weg zugehen. Schon früh habe ich erkannt, dass es meine Stärke ist, Potenziale zu erkennen und Menschen auf ihrem Weg zu begleiten. Deshalb bin ich gerne Führungskraft und nun auch selbst Mentorin bei den Spitzenfrauen. Ich danke Frau Berres für die sehr gewinnbringende Zeit und die vielen Impulse."

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.