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Mentoring für weibliche High Potentials

Zielgerichtet zu mehr Frauen in Führungspositionen


Mit dem Mentoring-Programm unterstützt Spitzenfrauen BW Frauen bei der Planung ihrer beruflichen Laufbahn, beim Berufseinstieg oder auch beim Aufstieg in die Führungsetage. Ob Studentin, Doktorandin oder Absolventin, Berufseinsteigerin oder Aufsteigerin - unsere ehrenamtlichen Mentoren/innen aus verschiedenen Fachrichtungen begleiten Mentees durch fachliche Beratung, Erfahrungsaustausch und Einblicke in die berufliche Praxis oder Netzwerke.

Bewerben können sich Frauen, die in Baden-Württemberg leben und/oder arbeiten. Adressiert werden mit dem Mentoring-Programm vor allem Frauen, die Führungsverantwortung anstreben oder gerade ihre erste Führungsposition angetreten haben. Mit unserem Mentoring-Programm haben sie die Chance, sich unabhängig vom eigenen Unternehmen Unterstützung, Rat und Förderung bei ihrer persönlichen Entwicklung, ihrer Karriereplanung und der konkreten Umsetzung holen.

Ziele des Mentoring-Programms

Das Mentoring soll dazu beitragen,...

  • Netzwerke zwischen Berufsein-, Berufsaufsteigerinnen und Führungspersönlichkeiten im Berufsleben zu bilden.
  • Frauen bei der frühzeitigen Planung der eigenen beruflichen Karriere zu unterstützen.
  • Nachwuchsführungskräfte praxisnah auf berufliche Anforderungen und auf Führungspositionen vorzubereiten.
  • den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen.

Mentoring ≠ Coaching!


Mentoring und Coaching sind zwei unterschiedliche Methoden, um sich beruflich weiter zu entwickeln. Beiden Methoden gemein ist, dass MentorIn und CoachIn ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in einem persönlichen Kontakt an Mentee bzw. Coachee weitergeben.

Der Unterschied ist: Die MentorIn berät hauptsächlich vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen. Die CoachIn hingegen ist als Prozessberaterin qualifiziert und verfügt über eine Methodenvielfalt. Mentoring basiert auf Beziehung, ist langfristig ausgerichtet und möchte Entwicklungen anstoßen. Coaching ist aufgabenorientiert, kurzfristig angelegt und leistungsorientiert.

Anders formuliert: Mehr Erfolg in der Führungsaufgabe steht beim Coaching, bei Mentoring steht mehr Sicherheit in der Führungsaufgabe im Fokus. Wenn Sie an Ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung arbeiten wollen, ist Mentoring das Richtige für Sie. Wenn Sie hingegen eine konkrete Aufgabe besser bewältigen wollen, z. B. eine wichtige Rede oder eine Assessment-Center Präsentation ist Coaching die passendere Methode.

Wie funktioniert das Mentoring?


Im Mentoring-Programm von Spitzenfrauen BW entscheiden die Tandems selbst, wie sie ihr Mentoring gestalten. Das heißt, Dauer, Umfang und Inhalte der Mentoring-Beziehung werden von Mentor/in und Mentee individuell festgelegt und zu Beginn des Mentorings in einer Zielvereinbarung festgeschrieben. Das Team von Spitzenfrauen BW übernimmt die Vermittlung der Mentees an die Mentorinnen und begleitet die Mentoring-Beziehung unterstützend. Wurde das Mentoring erfolgreich abgeschlossen, erhält die Mentee ein Zertifikat für ihre Teilnahme.

» Mentoring-Prozess im Detail

Unsere Mentorinnen & Mentoren

Alle unsere Mentorinnen sind berufserfahrene Persönlichkeiten, die entweder selbstständig oder als Angestellte in einer qualifizierten und/oder leitenden Position arbeiten, und ehrenamtlich für das Projekt Spitzenfrauen BW tätig sind.

» Mentor/innen-Galerie

Arbeitshilfen & Materialien


Ein erfolgreiches Mentoring erfordert von der Mentee viel Eigeninitiative und eine gute Vorbereitung der Treffen mit der Mentorin. Unsere Arbeitshilfen & Materialien helfen Mentee und Mentorin dabei, das Mentoring so effektiv wie möglich zu gestalten.

» Arbeitshilfen & Materialien

Tandem Talk: Mentees & Mentorinnen berichten


In unserem Format "Tandem Talk" berichten Mentees und Mentorinnen von ihren Erfahrungen mit dem Spitzenfrauen-Mentoring-Programm, geben Einblicke in ihre Erwartungen und Erfolge und machen Mut zum Nachmachen. Das Besondere dabei: Wir habe die Tandem-Partnerinnen getrennt voneinander gefragt.

» Interviews

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.