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Mentee werden

Karriereplanung mit Ass im Ärmel

Kaum eine Karriere gelingt ganz von alleine. Entscheidend für den beruflichen Erfolg sind neben Fleiß und etwas Glück auch die richtigen Personen an der Seite. Als Ratgeber, Kritiker, Vorbild und Motivator können Mentor/innen bei der Karriereplanung unterstützen und helfen, die selbst gesteckten Karriereziele zu erreichen.

Wer kann teilnehmen?


Die wichtigste Voraussetzung für eine Teilnahme an unserem Mentoring-Programm ist: Mentees müssen einen Wohnsitz und/oder Arbeitsplatz in Baden-Württemberg haben. Voraussetzung für ein Mentoring ist aber natürlich vor allem der Wunsch, die eigene Karriere gezielt zu planen und voran zu bringen!

Bewerbung in drei einfachen Schritten


Schritt 1: Die e
igene Fragestellungen klären!

Ohne klare Ziele kein erfolgreiches Mentoring. Im ersten Schritt muss daher jede Mentee für sich entscheiden, was sie mit dem Mentoring erreichen will und woran sie arbeiten will. Bei der Klärung der Zielsetzung hilft unser Mentee-Profilbogen.


Schritt 2: Die oder den Wunsch-Mentor/in auswählen!

Jede Mentee kann drei Wunsch-Mentor/innen nennen. Bei der Auswahl können folgende Fragen helfen: Wer kann mich mit meinen Fragestellungen am besten unterstützen? Wer ist mir sympathisch? Was sagt mein Bauchgefühl? Welche Erwartungshaltung habe ich an die Mentorin / den Mentor?

» Mentor/innen-Galerie

Schritt 3: Bewerbungsunterlagen ausfüllen & einsenden!

Ohne die folgenden, vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen ist eine Teilnahme am Mentoring-Prorgamm von Spitzenfrauen BW nicht möglich:

» Mentee-Profilbogen

» ESF-Stammdatenblatt*

 

Sende deine Bewerbungsunterlagen an das Projektteam von Spitzenfrauen BW.


Geschafft! Jetzt heißt es warten...

Das Projektteam von Spitzenfrauen BW wird deine Bewerbung als Mentee schnellstmöglich bearbeiten und sich mit dir in Verbindung setzen. Nach Rücksprache mit dem/der Mentor/in wird dann der Kontakt hergestellt.

Tipps für das Mentoring


1. Offen sein für eine vertrauensvolle Kooperation:

Jedes Mentoring basiert auf Vertrauen. Nur so können Ideen, Vorstellungen, Schwierigkeiten und Probleme besprochen, gelöst und neue Entwicklungsperspektiven erschlossen werden.

2. Klare Zielvorstellungen und Erwartungen formulieren:

Es ist die Aufgabe der Mentee herauszufinden, welche Ziele sie erreichen will und wo sie Unterstützung benötigt. Je klarer die Zielsetzung ist, desto besser kann daran gearbeitet werden.

3. Initiative ergreifen:

Die Mentee ist Treiber der Mentoring-Beziehung und sollte sich um den regelmäßigen Kontakt bemühen. Dazu gehört es auch, die Gespräche mit dem/der Mentor/in gut vorzubereiten. So können auch in wenig Zeit gute Ergebnisse erreicht werden.

4. Kontakt halten:

Es ist die Aufgabe der Mentee, den Kontakt zu halten und den/die Mentor/in regelmäßig über den aktuellen Entwicklungsstand zu unterrichten. Sofern vereinbart, ist eine Kontaktaufnahme bei akutem Bedarf auch außerhalb der festgelegten Treffen möglich.


*Das ESF-Stammdatenblatt dient dem Nachweis der Förderwürdigkeit. Das Projekt Spitzenfrauen-BW unterliegt den Förderkriterien des Europäischen Sozialfonds (ESF). Deshalb müssen seit April 2015 alle Teilnehmerinnen das ESF-Stammdatenblatt ausfüllen. Da das ESF-Stammdatenblatt nicht speziell auf unsere Zielgruppe ausgerichtet ist, mögen einige Fragen seltsam wirken. Wichtig ist, dass das Datenblatt vollständig und korrekt ausgefüllt wird.

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.