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Spitzenfrau Claudia Tuchscherer in Vorstand der ADAC-Versicherung berufen

01.09.2020

Claudia Tuchscherer wurde zum 1. September 2020 in den Vorstand der ADAC Versicherung AG berufen und ist damit neben der Vorstandsvorsitzenden Marion Ebentheuer die zweite Frau im Gremium. Die 48-jährige ergänzt den Vorstand im Rahmen der Nachfolge Heinz-Peter Welter, der 2021 aus dem Vorstand ausscheiden wird.

Claudia Tuchscherer, Mitglied des Vorstands, ADAC Versicherung AG

Zuletzt hatte Tuchscherer bei der SV Sparkassenversicherung als Hauptabteilungsleiterin das Controlling, die Versicherungsmathematik, die Produktentwicklung und die IT-Koordination der Sachversicherungssparte verantwortet und war in dieser Funktion als eine von über 120 Spitzenfrauen in baden-württembergischen Unternehmen im Projekt Spitzenfrauen BW aktiv und ein positives Rollenvorbild für zukünftige Führungsfrauen.

Im Vorstand der ADAC Versicherungen ist sie für die Bereiche Versicherungsbetrieb, Informationsmanagement sowie den kaufmännischen Bereich zuständig. „Wir freuen uns, eine kompetente und versierte Kollegin gewonnen zu haben“, sagt Marion Ebentheuer, Vorstandsvorsitzende der ADAC Versicherung AG. „Claudia Tuchscherer ist eine exzellente Kennerin des Versicherungsgeschäftes, sie steht im besonderen Maße für Kundenorientierung, Produktinnovation und Nachhaltigkeit.“

 

Claudia Tuchscherer blickt auf eine 19-jährige Laufbahn in der Versicherungs- branche zurück, davon mehr als 17 Jahre in verschiedenen Führungsfunktionen sowie als Strategie- und Prozessberaterin nationaler und internationaler Transformationsprojekte. Ihre Karriere begann die Juristin bei der Allianz, für die sie unter anderem im Bereich Rechtsschutz-Schaden und in der Betriebsorganisation tätig war, bevor sie in die interne Unternehmensberatung der Allianz SE wechselte.

Quelle: ADAC Versicherung AG / Spitzenfrauen BW

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.