Skip to main content

Phänomen "Dropout": Was bewegt Topführungskräfte zum Ausstieg?

22-03-2019 | Sabine Mainka
Bild zum Thema
frau-unternehmen-dropout.jpg

Die Erfahrungen aus vielen Jahren Spitzenfrauen BW zeigen: Immer wieder steigen Topführungskräfte vorzeitig, d.h. bevor sie alle Stufen der Karriereleiter erklommen haben, aus den Unternehmen aus. Woran liegt das? Was bewegt topausgebildete Führungskräfte - und insbesondere die Frauen unter ihnen - zum Dropout? Wie fühlt sich der Ausstieg an, wenn er auf einmal keine reine Theorie mehr, sondern tagtägliche Lebenspraxis ist? Dieser Frage widmen wir aktuell einen Workshop am 23. März 2019, aber nicht nur das.

Unsere ehemalige Spitzenfrau und heutige Mentorin für Spitzenfrauen BW Sabine Mainka hat selbst den großen Schritt in die berufliche Freiheit gewagt. In ihrer Blogserie "Mein Neuanfang oder Spitzenfrau auf neuen Wegen" berichtet sie von ihrem Dropout und gibt Einblicke in ihre ganz eigenen Erfahrungen mit dem Ausstieg - vom ersten Aufkeinem der Idee bis zur tatsächlichen Umsetzung. 

Ihre spannende Geschichte lesen Sie in den kommenden Tagen hier auf dem Karriereblog von Spitzenfrauen-bw.de.

Zur Autorin
Bis zu ihrem Ausstieg im Jahr 2017 war Sabine Mainka eine der über 120 Spitzenfrauen in Baden-Württemberg. Nach einer kaufmännische Ausbildung und einem berufsbegleitenden BWL-Studium stieg sie im Jahr 1993 in den Personalbereich ein. Ihre Karriere führte die gebürtige gebürtige Hamburgerin in den Stuttgarter Raum, in dem sie seit inzwischen über 30 Jahren lebt. Zuletzt war Sabine Mainka als Leiterin Personalmanagement für die Daimler AG, Vertrieb Deutschland, tätig und gehörte dort der erweiterten Geschäftsleitung an. Heute ist Sabine Mainka in ihrem eigenen Unternehmen als Business Coach, Beraterin und Trainerin tätig. Außerdem engagiert sie sich ehrenamtlich als Mentorin für das Karriereportal Spitzenfrauen-bw.de.

 

www.sabinemainka.de

 

 

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.