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 Ulrike Noske



Bild Mentor/in


Position: Inhaberin, Geschäftsführerin
Branche: Dienstleistung
Ort: Pforzheim
Unternehmensgröße: 1


Eigene Stärken kennen und darauf aufbauen, offen sein für Veränderungen, Chancen entschlossen nutzen und neue Wege gehen, Netzwerke nutzen, Erfahrungen reflektieren und daraus lernen
Branchenerfahrung:
  • Automobilzuliefererindustrie
  • Automobilindustrie
  • Maschinenbau
  • Papierindustrie
  • IT
  • IT-Dienstleistungen
  • Beratung
Bisherige (Leitungs-)Positionen:
  • Geschäftsführerin
  • Inhaberin
  • Leiterin International Management Development
  • Leiterin IT
  • Change Consultant
  • Change Manager
  • Leiterin int. Einkaufscontrolling
Ausbildungshintergrund:
  • M.A. (Bildungsmanagement)
  • Diplom Betriebswirtin (FH)
Ich kann in folgenden Bereichen unterstützen
  • Karrierestrategien
  • Führungsverhalten / Durchsetzungsfähigkeit
  • Präsentationstechniken
  • Konfliktbewältigung
  • Arbeitsorganisation
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Kontakt zu einem Netzwerk/Netzwerken
  • Umgang mit Veränderungen
  • persönliche Stärken erkennen und nutzen
  • gute Entscheidungen treffen
Ich habe Mentoring-Erfahrung...
  • ...als Mentee
  • ...als Mentorin
  • ...durch ein unternehmensinternes Mentoring
Von meinen Mentees erwarte ich Offenheit für Veränderungen, Bereitschaft, sich mit sich selber auseinanderzusetzen, Spaß an neuen Erfahrungen, vertrauensvolle Zusammenarbeit

In einer Mentoring-Beziehung lege ich besonderen Wert auf fairen und wertschätzenden Umgang miteinander, offene und lösungsorientierte Gespräche, Anliegen und Ziele der Mentee stehen im Mittelpunkt

Sie möchten Mentee dieser Mentorin / dieses Mentors werden?

Senden Sie Ihren ausgefüllten Portraitbogen für Mentees (PDF) an kontakt@spitzenfrauen-bw.de. Das Team von Spitzenfrauen-bw.de stellt den Kontakt nach Rücksprache mit der Mentorin/ dem Mentor zwischen Ihnen und der Mentorin/ dem Mentor her.

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.