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Petra Polk



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Untertitel: So netzwerken Sie sich an die Spitze
Verlag: GOLDEGG VERLAG
ISBN: 978-3-902991-57-7
Erscheinungsjahr: 2015
Kategorie: Ratgeber


Netzwerke und Kontakte in den sozialen Medien für sich zu nutzen war noch nie so einfach – so scheint es zumindest. Es ist zwar leicht, virtuelle Kontakte herzustellen, diese aber zu pflegen und damit erfolgreich ans Ziel zu kommen, ist eine andere Sache. Dabei möchte die Netzwerk-Expertin und Unternehmerin Petra Polk besonders die Stärken und Kompetenzen der Frauen sowie die Frauenquote in den Chefetagen unterstreichen: „Ich bin für Frauen, aber nicht gegen Männer. In Frauen steckt so viel Potenzial, sich gegenseitig zu fördern und ihre eigene Karriere voranzutreiben.“ Das Buch der leidenschaftlichen Netzwerkerin Like – So netzwerken Sie sich an die Spitze ist im Goldegg Verlag erschienen.

Aktives Netzwerken ist ein Über-sich-Hinauswachsen und Den-Radius-Erweitern. Richtiges Kontakt- und Beziehungsmanagement hört nicht auf, sobald man den Kontakt hergestellt oder sich virtuell befreundet hat. Um in Verbindung zu bleiben, ist ein regelmäßiger Austausch zwischen dem Persönlichen und dem Virtuellen unabdingbar. Authentizität und gewissenhafte Kontaktpflege bauen Beziehungen auf, daraus ergeben sich Empfehlungen, aus denen schließlich Jobs und Projekte resultieren können. Dabei üben sich laut Polk viele Frauen in Zurückhaltung. Über ihr Buch, ihre Trainings und Vorträge will die Top-Speakerin aufzeigen, wie Frauen durch Netzwerken ihre Karriere gezielt forcieren können.

Petra Polk hat Netzwerken zu ihrer Lebensphilosophie gemacht und gibt durch ihre Erfahrungswerte in ihrem Buch praxisnahe und individuelle Einblicke. Sie beleuchtet unter anderem, wie wichtig die gezielte Kontaktpflege für den beruflichen Erfolg ist und welche typischen Fehler vermeidbar sind. Polk zeigt, welche Netzwerke sich für wen eignen und lotet zudem die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Netzwerk-Kommunikation aus. „Online-Netzwerke aufzubaue, geht schnell. Um diese aber nicht nur virtuell, sondern auch persönlich zu pflegen und zu erweitern, brauchtf es Offenheit für Neues und ein respektvolles Miteinander“, betont die Autorin.

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Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.