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Ana de Requenses Moll

 

Vice President International Operations and Development

Arvato Distributions SCM | CIM, Arvato Bertelsmann

Stuttgart

"Ich glaube, wenn man gute Qualifikationen hat, können sowohl Männer als auch Frauen in Baden-Württemberg Karriere machen. Die erste Voraussetzung ist, dass man Karriere machen will! Außerdem wichtig: Nicht entmutigen lassen, wenn andere sagen, dass es für Frauen so schwer ist. Und: Nicht aufgeben, sondern immer weiter machen und hart arbeiten! Flexible sein, um Chancen zu nutzen. Manchmal führen sehr unscheinbare Türen zum Erfolg. Immer mit positivem Denken vorangehen und die gute Laune behalten."


Was waren Beschleuniger auf Ihrem Karriereweg?

  • MBA Qualifikation
  • Netzerk, Kontakte
  • Harte Arbeit, Belastbarkeit
  • Persönliche "Soft Skills": Emotionale Intelligenz, gute Kommunikation, Flexibilität

Was waren Hindernisse auf Ihrem Karriereweg?
Die Schwierigkeit, Kinder und Karriere zu vereinbaren

Ana de Requesens Moll im Videointerview

Leben & Karriere

Ana de Requesens Moll wurde in Malaga, Spanien, geboren und studierte in Madrid Jura und BWL. Ihren MBA (Master in Business Administration in Finanzen) machte sie in den USA.

Ihre Karriere führte sie in Unternehmen in Spanien, Deutschland und den USA: Zuletzt war sie für InnerWorkings, einer nasdaq börsennotierten Firma mit Zentrale in Chicago und einem Umsatz von $1 Milliarde, war sie von 2013 bis 2016 im Hauptbüro Stuttgart als Regionalleiterin für die DACH Region, Skandinavien und Central Europa (Poland, Ungarn, Czech Republik, Slovakia, Slovenia, Croatia) verantwortlich.

Seit Anfang 2017 ist sie Vice President International Operations and Development von Arvato Bertelsmann. Ihr kultureller Hintergrund war für sie ein Karrierepusher: Denn mit ihrer offenen, kommunikativen und direkten Art konnte die Spanierin in Unternehmen schnell ankommen und überzeugen. Ana de Requesens Moll hat vier Kinder und spricht neben ihrer Muttersprache Spanisch auch Englisch, Deutsch und Französisch.

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.