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Frauenpower für Gremien

Unsere Datenbank für mehr Frauen in Aufsichtsräten und Aufsichtsgremien erscheint in neuem Gewand und ist ab sofort bundesweit verfügbar!

Zukünftig wird das Steinbeis-Transferzentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim die Datenbank zur Vermittlung von Frauen in Aufsichtsgremien unter dem Namen „Frauenpower für Gremien“ weiterführen und bundesweit bewerben. Die Datenbank listet mehr als 350 hochqualifizierte Frauen, die bereit sind, ein Aufsichtsmandat zu übernehmen und ist seit Oktober 2018 online.

Führungspositionen und Aufsichtsgremien werden aktuell zu selten von Frauen besetzt. Darüber sind sich Politik und Wirtschaft einig. Gleichzeitig wollen viele Frauen nicht länger warten, sondern sichtbar zeigen, dass sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Doch der Weg zum Ziel scheint trotz Frauenquote immer noch weit. Wo sollen all die Unternehmen, die zur Einhaltung der Frauenquote in ihren Gremien verpflichtet sind, nach geeigneten, qualifizierten Frauen für ihre Aufsichtsräte suchen? Ab sofort kann hierfür die Datenbank „Frauenpower für Gremien“ genutzt werden. Die Datenbank dient der bundesweiten Vermittlung von Frauen mit Führungserfahrung in Aufsichtsgremien. 356 Kandidatinnen wurden bereits in den Datenbank-Pool aufgenommen und stehen bereit, ein Aufsichtsmandat zu übernehmen. Sie sind qualifiziert, decken die unterschiedlichsten Branchen ab und können umfangreiche Lebens- und Berufserfahrungen vorweisen. Mit dieser Frauenpower wird die Aussage: „Wir haben keine Frauen gefunden“, zum Scheinargument.

Kennen Sie Unternehmen, die aktuell oder in nächster Zeit freie Mandate zu besetzen haben?

Unternehmen können eine Anfrage stellen. Das online-gestützte Matching-Verfahren berücksichtigt die Anforderungen des Unternehmens an die Kandidatin und sucht geeignete Frauen aus. Gerne können sich Unternehmen vom Team des Steinbeis-Transferzentrums beraten lassen.

Hier geht’s zu den Kontaktdaten.

 

Kennen Sie Frauen, die Interesse an einem Mandat haben?

Dann ermuntern Sie diese Frauen dazu, ihr Profil in unsere Datenbank einzustellen.  Mittlerweile haben die Datenbank-Kandidatinnen die Wahl zwischen einem öffentlichen Profil mit Bild, das die Unternehmen einsehen können, und einem nicht öffentlichen Profil, das bei entsprechenden Unternehmensanfragen nach Rücksprache mit der Kandidatin vorgeschlagen wird.

Hier geht’s zur Registrierung für Kandidatinnen.

 

Wer steht hinter „Frauenpower für Gremien“?

Die Datenbank „Frauenpower für Gremien“ ist ein Angebot des Steinbeis-Transferzentrums Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim mit Prof. Dr. Elke Theobald und Prof. Dr. Barbara Burkhardt-Reich an der Spitze. Hervorgegangen ist die Datenbank aus dem Projekt Spitzenfrauen-BW, das vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg und mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert wird.

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.